Warum ist es auf dem Berg kalt?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mi 3. Sep 2025, 13:30

Da ja hier @Kurt, @Skeptiker und @Frau Holle um jeden Preis eine sachliche Diskussion verhindern wollen:
hmpf hat geschrieben:Um zum Thema zurückzukommen:
hmpf hat geschrieben:Also noch einmal langsam zum Mitschreiben:
Jede Aufwärtsströmung in der Atmosphäre erzeugt auch eine gleich starke Abwärtsströmung.
Beide Teilströmungen heben sich in ihrem Wärmetransportergebnis jedoch auf.
Bei diesen Kreisströmungen findet eine sog. „Wärmefortführung“ statt. Diese kann die Kälte
in der Tropopause jedoch nicht begründen.
Ohne diese Kreisströmungen gäbe es nur die Wärmeleitung. Der Temperaturausgleich in der Atmosphäre
würde dadurch nur langsamer erfolgen. Einen Temperaturunterschied können diese Kreisströmungen
nicht dauerhaft aufrechterhalten.
Für diesen dauerhaften Temperaturunterschied muss die Wärme in der Tropopause irgendwie verschwinden.
Das kann jedoch nur durch Strahlung geschehen, denn sowohl oberhalb wie auch unterhalb der Tropopause
ist die Luft ja deutlich wärmer.
Bild

hmpf hat geschrieben:Für die Leute, die auch an Physik interessiert sind, aber darin noch nicht so den Durchblick haben:
Im Internet findet man über Atmosphärenphysik fast nur Publikationen von CO2-Theologen.
So findet man zu Hauf die „Berechnungen“ eines adiabatischen Temperaturgradienten.
Schön, so etwas kann man „berechnen“, aber die Atmosphäre ist nun mal nicht adiabatisch.
Sie hat sehr wohl eine Wärmeleitfähigkeit:
Bild
Darüber hinaus leisten die - wegen Erwärmung durch den Erdboden - aufsteigenden Luftpakete
bis zum Ende ihres Aufstiegs dauernd Kompressionsarbeit gegen den Rest der Atmosphäre.
Weil sie sich ja ausdehnen. Dies unterschlagen CO2-Theologen natürlich.
Die aufsteigenden Luftpakete geben also die erhaltene Wärmeenergie an die Atmosphäre sowohl
mittels Wärmeleitung wie auch Kompressionsarbeit ab.
Sie steigen nur so lange auf, wie ihre Dichte geringer ist als die der Umgebung. Am Ende ihres Aufstiegs
sind sie genauso warm bzw. kalt wie ihre Umgebung.
Also haben aufsteigende Luftpakete sich zwar selbst bis zur jeweiligen Umgebungstemperatur abgekühlt,
aber insgesamt die vom Boden erhaltene Wärmeenergie nur nach oben transportiert.
Damit haben sie aber defacto die Wärmeleitfähigkeit der Luft nur verbessert.
Sie haben die Atmosphäre um keinen Deut abgekühlt.

hmpf hat geschrieben:Es scheint hier im Forum ja einige User zu geben, die sich wirklich für Naturwissenschaften interessieren.
Das gilt für die Meteorologen der Schweiz definitiv nicht:
https://www.meteoschweiz.admin.ch/wette ... hoehe.html
Die Temperatur ist generell vom Luftdruck abhängig. Je höher der Druck, umso höher liegt die Temperatur.
Da der Druck der Atmosphäre auf Meereshöhe am grössten ist, werden auf Meereshöhe bei vergleichbaren
Witterungsbedingungen grundsätzlich die höchsten Temperaturen gemessen. Je höher man dann steigt,
umso mehr nimmt die Temperatur ab, weil der Druck abnimmt.

Das ist jedoch kompletter physikalischer Blödsinn.
Ein Gas erwärmt sich zwar beim Komprimieren und kühlt sich beim Expandieren ab, aber danach wirkt die
- wenn auch geringe – Wärmeleitfähigkeit der Gase und die sorgt dafür, dass nach spätestens wenigen Jahren
jeder Temperaturunterschied zwischen zwei Punkten in einem Gas verschwindet.

Andernfalls müsste ja die Temperatur in einem Autoreifen (ca. 2 bar) ständig größer bleiben als die der
Umgebung (1 bar). D.h. es müsste ständig Wärme von der Luft im Reifen zur Umgebungsluft strömen.
Woher sollte diese Wärme kommen?

Wer Meteorologie studiert hat, muss offensichtlich nichts von Physik verstehen, obwohl das Verhalten von
Gasen sich praktisch nur durch Physik beschreiben lässt.

hmpf hat geschrieben:Nun, wenn also die Treibhausgase in den oberen Atmosphärenschichten die Wärme in den Weltraum strahlen,
dann müsste diese Strahlung doch auch von hochfliegenden Ballonen und Satelliten gemessen werden können.
Das wird sie auch:
Bild
Nur in dem Atmosphärischen Fenster (8 – 13 µm) gelangt die den Erdboden kühlende Strahlung direkt ins Weltall.
Außerhalb des Atmosphärischen Fensters haben H2O und CO2 auf dem untersten Kilometer in der Atmosphäre
bereits über 99 % der Strahlung vom Erdboden absorbiert. Deshalb heißt das Atmosphärische Fenster ja auch so.
Also messen hochfliegende Ballone und Satelliten außerhalb des Atmosphärischen Fensters nur die kühlende
Strahlung der Treibhausgase aus den oberen Atmosphärenschichten.
Nur deshalb wird es mit der Höhe in der Atmosphäre kühler.
Ohne Treibhausgase würde – wie in jedem geschlossenen Raum leicht nachgemessen werden kann – warme
Luft nach oben steigen. Also wäre es ohne Treibhausgase auf den Bergen wärmer als auf Meereshöhe.

hmpf hat geschrieben:Da es hier ja an Physik interessierte User gibt, versuche ich es mal auf ganz einfache Art zu erklären,
warum warme Luft ganz nach oben steigen würde.
Weil ihre Dichte kleiner als die der Umgebungsluft ist!
Das gilt auf jedem Druck- oder Höhenlevel der Atmosphäre.
Sagen wir, wir betrachten 2 Luftpakete auf 10.000 m Höhe.
Eins der beiden Pakete ist etwas wärmer und steigt deshalb auf 10.001 m.
Das gleiche passiert gleichzeitig auch bei 5.000 m und bei 15.0000 m.
Dieser Vorgang geschieht gleichzeitig und permanent auf jeder Höhe in der Atmosphäre.
Also müsste trotz Druckabnahme mit der Höhe die warme Luft letztlich oben landen,
so wie es beispielsweise auch im Treppenhaus eines jeden Gebäudes leicht zu messen ist.
Warum ist es in der Atmosphäre anders?

hmpf hat geschrieben:Strahlung und Wärmeleitung beschreiben die Möglichkeit Energie zu transportieren.
Adiabasie ist etwas völlig anderes und insbesondere keine Möglichkeit Wärmeenergie zu vernichten.
Adiabasie ist eine Idealisierung, die in der Realität nicht vorkommt und auch jeden Wärmetransport
ausdrücklich ausschließt.
Insofern wird bei der „Berechnung“ des „adiabatischen Temperaturgradienten“ ein Prozess angenommen,
den es in der Realität gar nicht gibt.
Man denkt sich ein Luftpaket, vergrößert schnell sein Volumen und misst dann seine Temperatur und seinen Druck.
Wenn man das für verschiedene Volumenänderungen macht, kann man für jeden Druck eine Temperatur nennen.
Da ja zu jeder Höhe in der Atmosphäre der Druck bekannt ist, kann man so einen adiabatischen
Temperaturgradienten „berechnen“.

Diese Betrachtungsweise ist aber kindisch an den Haaren herbeigezogen, denn Luftpakete werden in der
Realität nicht von irgendwelchen mystischen Kräften auseinandergezogen und dann in eine Höhe
gebeamt, wo sie kühlen könnten.

In der Realität steigt Luft nur auf, wenn und solange sie wärmer als ihre Umgebungsluft ist.
Somit kann aufsteigende und sich dabei abkühlende Luft nur Wärme nach oben transportieren.
Die Mechanik eines Kühlschranks kann von warmer aufsteigender Luft nicht nachgebildet werden.
Jedoch können Treibhausgase in den oberen Luftschichten der Troposphäre die Wärme durch ihre
natürliche Strahlungsemission ins Weltall pusten und so die Abkühlung mit der Höhe bewirken.
Irgendwelche Luftströmungen können das nicht.

hmpf hat geschrieben:Im Internet findet man häufig Behauptungen - auch von Meteorologen –, welche die Abnahme der
Temperatur mit der Höhe in der Atmosphäre recht abenteuerlich und unphysikalisch „erklären“.
Da wird z.B. behauptet, die Temperatur sei ja die kinetische Energie der Moleküle und müsse mit der Höhe abnehmen.
Dabei wird in kindlicher Weise angenommen, die Moleküle würden Ihre jeweilige Höhe in der Atmosphäre
im Freiflug erreichen und beim Aufstieg würde ihre Geschwindigkeit und damit kinetische Energie natürlich abnehmen.
In der Realität erreichen die Moleküle ihre Höhe in der Atmosphäre jedoch dadurch, dass es unten zu eng wird
und sie von ihren Nachbarmolekülen nach oben geschubst werden. Dadurch verlieren die Moleküle keine
Bewegungsenergie. Im Gegenteil wenn ihre Temperatur zufällig kleiner war, wird ihnen von unten sogar eingeheizt.

Jedes aufsteigende Luftpaket erzeugt unter sich einen Unterdruck und über sich einen Überdruck.
Diese Druckdifferenz lässt in Summe stets genauso viel Luft aufsteigen wie absteigen.
Im Endeffekt ergeben sich durch kleine Temperaturunterschiede somit Kreisströmungen.
Diese können aber keine Temperaturdifferenzen erzeugen. Im Gegenteil diese Kreisströmungen gleichen
vorhandene Temperaturdifferenzen sogar aus.

Wenn es oben wärmer ist, bringt der aufsteigende Teil der Kreisströmung Kälte nach oben und der absteigende
Teil der Kreisströmung bringt Wärme nach unten. Dadurch wird die vorhandene Temperaturdifferenz abgebaut.

Wenn es oben kälter ist, bringt der aufsteigende Teil der Kreisströmung Wärme nach oben und der absteigende
Teil der Kreisströmung bringt Kälte nach unten. Dadurch wird die vorhandene Temperaturdifferenz abgebaut.

Also sind alle Behauptungen und „Rechnungen“ auf Basis potentieller Energie oder Konvektion gequirlter Bullshit.
Der einzige Grund für die Temperaturabnahme mit der Höhe in der Atmosphäre sind die Strahlungsemissionen
der Treibhausgase, die oberhalb von ca. 4 km nicht mehr komplett in der Atmosphäre absorbiert werden und
so den Weltraum auf nimmer Wiedersehen erreichen und damit den emittierenden Molekülen Wärmeenergie
entwendet haben.

hmpf hat geschrieben:Für die anderen bildungsunwilligen User hier:
Die Behauptung, die Erde sei sowohl Wärmequelle als auch Wärmesenke, stammt von Leuten,
die nicht einmal ansatzweise verstanden haben, worum es hier eigentlich geht.
Auf den unteren Metern der Atmosphäre kann es nachts vorkommen, dass der Erdboden sich
durch Strahlung etwas schneller abkühlt als die Luft darüber.
Dann kehrt sich auf wenigen Metern Höhe das Vorzeichen des Temperaturgradienten um und es
gibt einen kleinen Wärmefluss von der Luft zum Erdboden.
Dies geschieht aber nur für kurze Zeit, denn sowohl der Erdboden als auch die höheren Luftschichten
nehmen die Wärme rasch auf und kühlen somit diese dünne Luftschicht schnell ab.
Das hat aber gar nichts damit zu tun, dass bei der Begründung des „adiabatischen Temperaturgradienten“,
wie man ihn hier in der Troposphäre sieht,
Bild
oben auf Höhe der Tropopause eine Wärmesenke existieren muss, die die von Troposphäre und Stratosphäre
permanent in die Tropopause hineinfließenden Wärmeströme aus der Atmosphäre entfernt.
Hier zu behaupten, diese Wärmesenke könnte vom Erdboden dargestellt werden, beweist, dass
bei dem Behauptenden nicht einmal grundlegende Physikkenntnisse vorliegen.

Insgesamt sind alle im Internet zu findenden Begründungen für die Temperaturabnahme mit der Höhe in der
unteren Atmosphäre, welche keine Wärmesenke explizit benennen, physikalischer Schwachsinn.
Das gilt insbesondere für die Berechnungen des „adiabatischen Temperaturgradienten“ und für die „potentielle Temperatur“.

hmpf hat geschrieben:Nochmal für die Lernbehinderten hier:
Dass sich Gase und Flüssigkeiten beim Ausdehnen abkühlen ist bewiesen und nicht strittig.
Nur kann dieser Effekt keine Wärme aus dem Wasser oder der Atmosphäre verschwinden lassen.
Sonst müsste es ja mit zunehmender Wassertiefe in den Ozeanen immer wärmer werden:
hmpf hat geschrieben:Hier noch ein Versuch mit dem „adiabatischen Unfug“ aufzuräumen:
https://www.phbern.ch/sites/default/fil ... _kalte.pdf
Warmes Wasser ist leichter als kaltes Wasser und steigt deshalb auf, während kaltes Wasser absinkt.

Für Meerwasser gilt das gleiche wie für Luft, es dehnt sich oberhalb von +4 °C aus und kühlt sich dabei ab.
Deshalb ist es in Ozeanen unten kalt und oben warm. Warmes Wasser ist nun mal leichter als kaltes Wasser.
Dasselbe gilt auch für Luft. Auch die kühlt sich beim Aufstieg ab, aber letztlich steigt warme Luft auf und
kalte Luft sinkt zu Boden.
Dass es in der Atmosphäre anders ist, liegt an der durch die Treibhausgase erzeugte Wärmesenke oberhalb
von ca. 4 km. Ab da erreichen die von den Treibhausgasen erzeugten und nach oben abgestrahlten Photonen
teilweise den Weltraum und verschwinden mit ihrer Energie auf Nimmerwiedersehen. Somit entziehen diese
Photonen der Atmosphäre oberhalb von 4 km Wärme.
Adiabasie kann der Atmosphäre keine Wärme entziehen. Wohin und wie sollte die auch verschwinden?

hmpf hat geschrieben:Der oft im Internet „berechnete“ „adiabatische Temperaturgradient“ soll einfach nur den wahren Grund
für die Temperaturabnahme mit der Höhe in der Troposphäre verdecken.
Bei der „Berechnung“ des „adiabatischen Temperaturgradienten“ wird dummdreist behauptet, die Luft
wäre mit 15 °C auf dem Erdboden entstanden. Danach wären Teile dieser Luft durch „mystische Kräfte“
auseinandergezogen worden bis sie den Druck der Höhe, für die sie bestimmt waren, erreicht hätten.
Dabei wäre natürlich die Temperatur in dem Luftpaket „adiabatisch“ gesunken.
Sodann wäre dieses gekühlte Luftpaket in seine Bestimmungshöhe gebeamt worden.
Danach würde sich das „adiabatische“ Luftpaket natürlich weigern, Wärme mit seiner Umgebung auszutauschen.
Ansonsten würde es ja von den unteren Luftschichten durch Wärmeleitung wieder auf die Temperatur
erwärmt werden, die es vor seiner „mystischen“ Expansion hatte.

Ich sage mal: wer sich so etwas ausdenkt, frisst auch kleine Kinder.

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:...
hmpf hat geschrieben:Wenn immer frischer Wind von unten kommen würde, könnte dieser natürlich dauerhaft kühlen!
Aber woher sollte dieser kommen?

Guckstu hier beim Wasserbad:
Screenshot 2025-08-19 105555.png

Im Kreislauf ist oben dauerhaft immer etwa die gleiche Temperatur.
Gelb = sehr heiß, orange.... rot... blau zunehmend kälter.
Der frische "Wind" kommt von unten, wo die Heizung ist. Es ist hier wie in deinem Treppenhaus oben wärmer, aber direkt oberhalb der Heizung trotzdem kälter als unterhalb. Denn die Materie kühlt beim Aufstieg adiabatisch ab. ... 

Was ist daran nicht zu verstehen?
Oberhalb der Wärmequelle z.B. einer Stadt ist es zunächst wärmer als in der ländlichen Umgebung:
Bild
Weiter oberhalb der Stadt ist es dann kühler als direkt oberhalb der Stadt, aber immer noch wärmer
als in der ländlichen Umgebung.
Also, wo bitte hat Ihre Wärmequelle Wärmeenergie aus der Atmosphäre entfernt, diese also vermeintlich gekühlt?
hmpf
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mi 3. Sep 2025, 20:10

.

Irgendwie habe ich das Gefühl das den Usern hier nicht ganz klar ist was "Adiabatisch" überhaupt bedeutet/aussagt.

Was stellt ihr euch unter diesem Begriff vor, wozu ist er bei der Beantwortung der Threadfrage notwendig bzw. wozu wird er gebraucht.

Kurt

.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 3. Sep 2025, 21:16

Kurt hat geschrieben:.

Irgendwie habe ich das Gefühl das den Usern hier nicht ganz klar ist was "Adiabatisch" überhaupt bedeutet/aussagt.

Was stellt ihr euch unter diesem Begriff vor, wozu ist er bei der Beantwortung der Threadfrage notwendig bzw. wozu wird er gebraucht.
.


Also adiabatisch bedeutet einfach "ohne Wärmeaustausch". Nun gilt dies bei bei diesem Thema insoweit eingeschränkt, daß nur die aufsteigende oder absinkende Luftmasse sich durch die Volumenänderung abkühlt oder erwärmt. Nur in der Troposphäre gibt es noch andere Einflüsse, die die theoretische Betrachtung beeinflussen. Zuerst gilt die ganze Betrachtung nur für ein Paket trockener Luft. Genau dies trifft etwa nicht in einem Tiefdruckgebiet mit seiner aufsteigenden Luftsäule nicht zu, weil sie feucht ist und daher durch die Kondensation die aufsteigende Luft sich nicht so stark abkühlt. Dann kommt noch die Frage der Ursache solcher Luftbewegungen hinzu. Und daher ist man bei Fragen von Wärmequellen und Wärmesenken. Und damit die von hmpf beschriebene Wirkung von Treíbhausgasen. Denn diese wirke nicht nur in Form von Abschirmung nach Unten (Erdboden) sondern auch in Abstrahlung nach oben, um die aufgenommene Wärme wieder ins All abzustrahlen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon bumbumpeng » Mi 3. Sep 2025, 21:49

Kurt hat geschrieben:.Irgendwie habe ich das Gefühl das den Usern hier nicht ganz klar ist was "Adiabatisch" überhaupt bedeutet/aussagt.

Was stellt ihr euch unter diesem Begriff vor, wozu ist er bei der Beantwortung der Threadfrage notwendig bzw. wozu wird er gebraucht.
Genau so isses. Lasset die Kindlein lallen, denn sie wissen nicht, ...
Zuletzt geändert von bumbumpeng am Mi 3. Sep 2025, 21:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mi 3. Sep 2025, 21:50

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:.

Irgendwie habe ich das Gefühl das den Usern hier nicht ganz klar ist was "Adiabatisch" überhaupt bedeutet/aussagt.

Was stellt ihr euch unter diesem Begriff vor, wozu ist er bei der Beantwortung der Threadfrage notwendig bzw. wozu wird er gebraucht.
.


Also adiabatisch bedeutet einfach "ohne Wärmeaustausch".


So ist angedacht.
Und so ist die Ausgangsfrage des Fadens auch zu betrachten.
Es ist deswegen oben kälter als herunten weil ein Messgerät einen anderen Wert zeigt.
Dies macht es deswegen weil die Wirkung der betrachteten Luft auf dem Messsensor oben eine andere ist als herunten im Tal.


Rudi Knoth hat geschrieben: Nun gilt dies bei bei diesem Thema insoweit eingeschränkt, daß nur die aufsteigende oder absinkende Luftmasse sich durch die Volumenänderung abkühlt oder erwärmt.

Das ist nicht das Thema, das gehört in einen Faden der sich damit beschäftigt, hier hat es nichts zu suchen.
Damit man die Werte die dort gehändelt werden auch richtig einordnen kann ist es notwendig zu verstehen was die Ursache dafür ist das es oben am Berg kälter ist als herunten.
Wird das nicht mit einbezogen kommen falsche Vorsellungsumstände raus.

Es ist eindeutig erkennbar das unser grosser Schreihals das nicht kennt und sich seine eigene Wahrheit zusammengebastelt hat. eine Wahrheit die er absolut verteidigt und jeden Versuch ihm seinen Fehler zu zeigen im Keim erstickt. Er hat sich einen Schutzschirm zugelegt den er mit seinen "ganz speziellen Mitteln" aufrechterhält.

Im ist es somit absolut egal was die wirkliche Ursache für das "oben ist es kälter als herunten" ist und er hat dich ja schon angesteckt.
Du -denkst- wohl schon wie er und nimmst seine "Erklärngen", Erklärungen die nichts weiter als Ablenkungen sind, schon in dich auf.
Erklärungen die, jede für sich, richtig sind, aber nicht die Ursache dafür sind warum es oben am Berg kälter ist als herunten.

Das "Adiabatische" ist eine Betrachtung was sich als Messwert ergibt, nichts weiter. Also ein Vergleichsfaktor.
Da tritt keine Erklärung für den unterschiedlichen Messwert auf, sondern nur was es für einen Faktor ergibt wenn -idealisiertes- Gas unter veränderten Umständen betrachtet wird.
Betrachtet von einem Messgerät das eine Aussage "Temperatur" liefert.
Man sollte wissen das es "die Temperatur" ja gar nicht gibt. Bei "Wärme" ist es ebenso.


Kurt

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Do 4. Sep 2025, 08:08

Kurt hat geschrieben:... Man sollte wissen das es "die Temperatur" ja gar nicht gibt. Bei "Wärme" ist es ebenso. ...

Gott sind Sie krank!
Die Begriffe Temperatur, Wärme und Energie beschreiben die Basis der Physik und sind seit über 100 Jahren unstrittig.
Die Begriffe werden aktuell leicht verständlich im Internet beschrieben.

Tut ihnen das nicht langsam weh, hier immer wieder als geistig Behinderter entlarvt zu werden?
Wird Ihnen Ihre wiederholt entlarvte dummdreiste Hochstapelei nicht langsam peinlich?
Sie scheinen nicht über die geringste Selbstachtung zu verfügen!
Ihnen fehlen elementarste Kenntnisse der Physik!
Ich empfehle Ihnen dringend, Ihren ständigen Wohnsitz
in eine Geschlossene Anstalt zu verlegen!
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Do 4. Sep 2025, 12:02

hmpf hat geschrieben:Da ja hier @Kurt, @Skeptiker und @Frau Holle um jeden Preis eine sachliche Diskussion verhindern wollen:

Hier wird gar nix verhindert, du hast ja selbst schon eingesehen das sich aufsteigende Luft abkühlt. Wenn das so ist, ist sie in der Höhe eben kälter als am Boden.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Do 4. Sep 2025, 12:37

Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Da ja hier @Kurt, @Skeptiker und @Frau Holle um jeden Preis eine sachliche Diskussion verhindern wollen:

Hier wird gar nix verhindert, du hast ja selbst schon eingesehen das sich aufsteigende Luft abkühlt. Wenn das so ist, ist sie in der Höhe eben kälter als am Boden.

Die aufgestiegene Luft ist aber nicht kälter als die Umgebungsluft oben.
Also kann die aufsteigende Luft nicht die Ursache für die kalte Luft in der oberen Troposphäre sein!
Ihr IQ liegt offensichtlich deutlich unter 80.
Also noch einmal:
viewtopic.php?f=16&t=812&p=227006&hilit=Lagerfeuer#p227006
hmpf hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Dann beweisen Sie doch einfach, dass es in einem Medium eine dauerhafte Temperaturdifferenz
geben könnte, ohne dass es dort auch sowohl eine Wärmequelle wie auch ein Wärmesenke geben würde.

Beweise du erstmal du erstmal das sich Luft nicht abkühlt, wenn sie aufsteigt, denn wenn Luft aufsteigt, dann kühlt sie nachweislich an. Und wenn das so ist, dann ist es oben kälter als unten.

Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 55. Mal:
Luft steigt nur auf, wenn Sie wärmer also leichter als ihre Umgebung ist.

Das beweist jede Kerze, jedes Lagerfeuer und jeder Kamin.
Dass die Luft sich dabei abkühlt, heißt nicht, dass sie sich unter die Temperatur der Umgebungsluft
abkühlen würde. Andernfalls würde sie ja wieder sinken.
Wenn man etwas nicht versteht, dann fragt man und macht sich nicht durch Behauptung von Schwachsinn lächerlich.

Tut ihnen das nicht langsam weh, hier immer wieder als geistig Behinderter entlarvt zu werden?
Wird Ihnen Ihre wiederholt entlarvte dummdreiste Hochstapelei nicht langsam peinlich?
Sie scheinen nicht über die geringste Selbstachtung zu verfügen!
Wann wollen Sie anfangen, sich für Physik zu interessieren und aufhören,
hier Dinge zu zitieren, die Sie nicht einmal ansatzweise verstehen können?
hmpf
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Do 4. Sep 2025, 13:13

hmpf hat geschrieben:Die aufgestiegene Luft ist aber nicht kälter als die Umgebungsluft oben.

Im Zweifel genauso kalt wie die oben. Aber eben kalt. Sie ist kalt, weil sie aufgestiegen ist.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Do 4. Sep 2025, 13:15

hmpf hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Da ja hier @Kurt, @Skeptiker und @Frau Holle um jeden Preis eine sachliche Diskussion verhindern wollen:

Hier wird gar nix verhindert, du hast ja selbst schon eingesehen das sich aufsteigende Luft abkühlt. Wenn das so ist, ist sie in der Höhe eben kälter als am Boden.

Die aufgestiegene Luft ist aber nicht kälter als die Umgebungsluft oben.
Also kann die aufsteigende Luft nicht die Ursache für die kalte Luft in der oberen Troposphäre sein!

Wieso "Also"? Wenn dir das wie eine logische Konsequenz vorkommt, dann bist eben dumm, was zu beweisen war.
Wenn A oben kälter ist und B oben gleich kalt wie A ist, dann ist es oben kälter, wo beide sind. So geht Logik.
 
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