Warum ist es auf dem Berg kalt?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Di 2. Sep 2025, 16:45

Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Dann beweisen Sie doch einfach, dass es in einem Medium eine dauerhafte Temperaturdifferenz
geben könnte, ohne dass es dort auch sowohl eine Wärmequelle wie auch ein Wärmesenke geben würde.

Beweise du erstmal du erstmal das sich Luft nicht abkühlt, wenn sie aufsteigt, denn wenn Luft aufsteigt, dann kühlt sie nachweislich an. Und wenn das so ist, dann ist es oben kälter als unten.

Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 55. Mal:
Luft steigt nur auf, wenn Sie wärmer also leichter als ihre Umgebung ist.

Das beweist jede Kerze, jedes Lagerfeuer und jeder Kamin.
Dass die Luft sich dabei abkühlt, heißt nicht, dass sie sich unter die Temperatur der Umgebungsluft
abkühlen würde. Andernfalls würde sie ja wieder sinken.
Wenn man etwas nicht versteht, dann fragt man und macht sich nicht durch Behauptung von Schwachsinn lächerlich.

Tut ihnen das nicht langsam weh, hier immer wieder als geistig Behinderter entlarvt zu werden?
Wird Ihnen Ihre wiederholt entlarvte dummdreiste Hochstapelei nicht langsam peinlich?
Sie scheinen nicht über die geringste Selbstachtung zu verfügen!
Wann wollen Sie anfangen, sich für Physik zu interessieren und aufhören,
hier Dinge zu zitieren, die Sie nicht einmal ansatzweise verstehen können?
hmpf
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Di 2. Sep 2025, 18:12

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
die Fähigkeit für logisches Denken hat er ja gezeigt.

Nein, eben gerade nicht. Aber das merkst du nicht, weil dir die Fähigkeit leider auch weitgehend fehlt.

Daran erkennt man u.a. einen mit niedrigem Bildungsstand. Mit der unlogischen Denke, die der Schreihals dauernd an den Tag legt, schafft es niemand zum Abitur, von einem abgeschlossenen Studium gar nicht zu reden.

Die Unlogik habe ich ihm schon x mal nachgewiesen. Noch ein Beispiel gefällig?

Er bemängelt, dass bei Berechnung der adiabatischen Temperaturänderung keine Wärmesenke erwähnt wird, dass sie absichtlich unterschlagen wird, um irgend eine CO2-Theologie zu verbreiten.

Das ist extrem unlogisch. Denn Wärmequelle und -senke haben mit adiabatischer Temperaturänderung überhaupt nichts zu tun, stehen damit in keinem logischen Zusammenhang. Deshalb nennt man solche Änderung adiabatisch, um den Unterschied zu benennen. Wärmequelle und -senken gehören ausschließlich zur Temperaturänderung durch Wärmeleitung. Das ist etwas ganz anderes.

Also ich halte ihn durchaus für alles andere als dumm, Mein Eindruck was anfangs: "ein Spinner der eine bestimmte Richtung vertritt ohne überhaupt zu begreifen was er da macht und tut. Ein Mitläufer halt der nicht in der Lage ist dir Realvorgänge zu begreifen".
Darum habe ich versucht ihm diese näherzubringen, das geht aber nicht, lässt er nicht zu, schützt sich vor Gegenargumenten.
Die Art dieses "Schutzes" ist alles andere als im normalen Rahmen, sie ist beleidigend und herabwürdigend.
OK, das ist halt so, ist nicht gut und üblich, aber Fakt.

Hier ein Block den er geschrieben hat und der es wert ist ihn zu untersuchen, zu sehen ob darin ein Verstehen der Natur erkennbar ist.

---------------------------------------
Den Temperaturgradienten in der Troposphäre kann man natürlich „adiabatisch“ nennen und behaupten
die Temperaturabnahme sei, durch die sich beim Aufstieg abkühlende Luft, entstanden.
Dies ist jedoch eine Wunschvorstellung von CO2-Theologen und hat nichts mit Physik zu tun, denn Luft steigt
nur auf, weil und solange sie wärmer als ihre Umgebungsluft ist.
Somit kann die aufsteigende Luft der Umgebungsluft keine Wärme entziehen und sie selbst wird ja nicht kälter
als die Luft, zu der sie aufgestiegen ist.
Also beschreiben alle „adiabatischen Rechnungen“ physikalischen Unfug.
Einzig die Wärmestrahlung der Treibhausgase aus der Atmosphäre oberhalb von 4 km Höhe kann teilweise den
Weltraum erreichen und damit die obere Atmosphäre kühlen.
---------------------------------------
Den Temperaturgradienten in der Troposphäre kann man natürlich „adiabatisch“ nennen und behaupten
die Temperaturabnahme sei, durch die sich beim Aufstieg abkühlende Luft, entstanden.


Da wird angenommen das irgendwer irgendwas behauptet das nicht stimmt. Denn!!
Wenn Luft aufsteigt dann kühlt sie ab
Diese Behauptung ist richtig, wenn Luft aufsteigt zeigt ein Thermometer eine geringere Temperatur. Ist vollkommen richtig und ist der "interne" Beweis das das jemand unterschlägt damit das mit dem Klimawandel in eine bestimmte Ecke geschoben werden kann.
Soweit so gut.

Dies ist jedoch eine Wunschvorstellung von CO2-Theologen und hat nichts mit Physik zu tun, denn Luft steigt
nur auf, weil und solange sie wärmer als ihre Umgebungsluft ist.

Stimmt ja auch, Luft steigt auf solange sie wärmer als die Umgebungsluft ist, nutzt ja jeder Segler aus um sich hochzuschrauben.

Der nächste Satz:
Somit kann die aufsteigende Luft der Umgebungsluft keine Wärme entziehen und sie selbst wird ja nicht kälter
als die Luft, zu der sie aufgestiegen ist.

sie selbst wird ja nicht kälter als die Luft, zu der sie aufgestiegen ist
Logisch und richtig.

Dann kommt noch:
Also beschreiben alle „adiabatischen Rechnungen“ physikalischen Unfug.
Einzig die Wärmestrahlung der Treibhausgase aus der Atmosphäre oberhalb von 4 km Höhe kann teilweise den
Weltraum erreichen und damit die obere Atmosphäre kühlen.


Stimmt ja auch, nur Strahlung kann Wärme abbauen und in den Weltraum schicken.
Er geht davon aus das gekühlt werden muss da sonst alles sich überhitzt und sich keine langzeitstabile Situation einstellen kann.

Dazu ist zu sagen das das ja auch stimmt, würde es keine Strahlung geben würden wir alle verglühen, die 5000° im Erdinneren überall sein.
Mit diesem Argument, das ja auch in sich stimmig ist, blendet er jedwedes Argument aus das sich auf die Ausgangsfrage, die wieso es am Berg oben kälter ist als herunten, bezieht.
Argumente die das "adiabatische" in die Runde bringen schaut er als Versuch an die Wahrheit zu vertuschen.
Es ist nirgends zu sehen das er nicht intelligent sei, ganz im Gegenteil.
Jeder hat doch irgendwo seine Vorstellungen, geprägt und beeinflusst von vielen Umständen.

Eins ist schon auffallend, er will absolut nicht von dem abgehen was er, irgendwann durch irgendwas, und mit Hilfe seiner "Erklärungen" sich zurechtgelegt hat.
Ist halt nicht gut. Ob er es schafft das liegt an ihm und an denen die ihn darauf hinweisen.

Hallo @hmpf, eine Situation, gerichtet an dich mit der Bitte um Bearbeitung/Durchdenkung und Rückmeldung deiner Aussagen dazu.

Der Autoreifen, er werde aufgepumpt.
Ein Druckmeter zeigt 10 Bar, der innere Temperatursensor 50°C.
Der Reifen wird thermisch und strahlungsmässig isoliert, es kann nichts hinein und nichts heraus.

Dieser Reifen wird nun in ein Flugzeug gebracht welches ihn auf 10 km Höhe bringt.
Oben wird gemessen, es zeigt sich ein Druck von etwas mehr als 10 Bar und eine Temperatur von 50°C

Ist das was ich zum Reifen aussage richtig?

Kurt

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Di 2. Sep 2025, 18:32

Kurt hat geschrieben:...
Hallo @hmpf, eine Situation, gerichtet an dich mit der Bitte um Bearbeitung/Durchdenkung und Rückmeldung deiner Aussagen dazu.
Der Autoreifen, er werde aufgepumpt.
Ein Druckmeter zeigt 10 Bar, der innere Temperatursensor 50°C.
Der Reifen wird thermisch und strahlungsmässig isoliert, es kann nichts hinein und nichts heraus.
Dieser Reifen wird nun in ein Flugzeug gebracht welches ihn auf 10 km Höhe bringt.
Oben wird gemessen, es zeigt sich ein Druck von etwas mehr als 10 Bar und eine Temperatur von 50°C
Ist das was ich zum Reifen aussage richtig? ...

Nein, weil das Volumen des Reifens sich wegen des geringeren Außendrucks vergrößert und sich
deshalb der Absolut-Druck im Reifen verringert.
Die Temperatur im Reifen sinkt im Laufe der Zeit auf die Umgebungstemperatur ab.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Di 2. Sep 2025, 18:41

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Hallo @hmpf, eine Situation, gerichtet an dich mit der Bitte um Bearbeitung/Durchdenkung und Rückmeldung deiner Aussagen dazu.
Der Autoreifen, er werde aufgepumpt.
Ein Druckmeter zeigt 10 Bar, der innere Temperatursensor 50°C.
Der Reifen wird thermisch und strahlungsmässig isoliert, es kann nichts hinein und nichts heraus.
Dieser Reifen wird nun in ein Flugzeug gebracht welches ihn auf 10 km Höhe bringt.
Oben wird gemessen, es zeigt sich ein Druck von etwas mehr als 10 Bar und eine Temperatur von 50°C
Ist das was ich zum Reifen aussage richtig? ...

Nein, weil das Volumen des Reifens sich wegen des geringeren Außendrucks vergrößert und sich
deshalb der Absolut-Druck im Reifen verringert.

Der Reifen kann sich nicht vergrössern, schliesslich hat er ein Stahlskelett.
Ist es dann richtig?
hmpf hat geschrieben:Die Temperatur im Reifen sinkt im Laufe der Zeit auf die Umgebungstemperatur ab.

Er ist thermisch und Strahlungstechnisch isoliert, es kann nichts rein und nichts raus.

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Di 2. Sep 2025, 18:47

Kurt hat geschrieben:... Der Reifen kann sich nicht vergrössern, schliesslich hat er ein Stahlskelett.
... Er ist thermisch und Strahlungstechnisch isoliert, es kann nichts rein und nichts raus. ...

Was soll der Scheiß?
Wenn das Volumen des Reifens sich auch nicht ändern kann und er 100%-ig isoliert ist,
passiert überhaupt nichts mit dem Absolut-Druck oder der Temperatur im „Autoreifen“.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Di 2. Sep 2025, 19:16

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Der Reifen kann sich nicht vergrössern, schliesslich hat er ein Stahlskelett.
... Er ist thermisch und Strahlungstechnisch isoliert, es kann nichts rein und nichts raus. ...

Was soll der Scheiß?
Wenn das Volumen des Reifens sich auch nicht ändern kann und er 100%-ig isoliert ist,
passiert überhaupt nichts mit dem Absolut-Druck oder der Temperatur im „Autoreifen“.


Doch es passiert was, der Druckmanometer zeigt oben einen höhernen Wert im Reifen an als unten.
Grund: der Reifen wurde auf einen Druck/Druckanzeige von 10 Bar gebracht, und zwar gegenüber dem lokalem Druck, der ja 1 Bar beträgt.
Somit beträgt der Absolutdruck im Reifen 11 Bar.

Oben ist der Luftdruck weniger als 1 Bar, daher ergibt sich ein höherer Differenzdruck, somit eine Anzeige die höher als 10 Bar ist.

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Di 2. Sep 2025, 19:22

Kurt hat geschrieben:Doch es passiert was, der Druckmanometer zeigt oben einen höhernen Wert im Reifen an als unten.
Grund: der Reifen wurde auf einen Druck/Druckanzeige von 10 Bar gebracht, und zwar gegenüber dem lokalem Druck, der ja 1 Bar beträgt.
Somit beträgt der Absolutdruck im Reifen 11 Bar.

Oben ist der Luftdruck weniger als 1 Bar, daher ergibt sich ein höherer Differenzdruck, somit eine Anzeige die höher als 10 Bar ist.

Das ist falsch. Der Druck im isolierten Behälter hat mit dem Außendruck rein gar nichts zu tun, wenn sich sein Volumen nicht ändert. Ein höherer Druck würde nur angezeigt, wenn du ein ungeeignetes Manometer hast, dessen Anzeige irgendwie vom Außendruck abhängt.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Di 2. Sep 2025, 19:26

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Doch es passiert was, der Druckmanometer zeigt oben einen höhernen Wert im Reifen an als unten.
Grund: der Reifen wurde auf einen Druck/Druckanzeige von 10 Bar gebracht, und zwar gegenüber dem lokalem Druck, der ja 1 Bar beträgt.
Somit beträgt der Absolutdruck im Reifen 11 Bar.

Oben ist der Luftdruck weniger als 1 Bar, daher ergibt sich ein höherer Differenzdruck, somit eine Anzeige die höher als 10 Bar ist.

Das ist falsch. Der Druck im Behälter hat mit dem Außendruck rein gar nichts zu tun, wenn sich sein Volumen nicht ändert. Ein höherer Druck würde nur angezeigt, wenn du ein ungeeignetes Manometer hast, dessen Anzeige irgendwie vom Außendruck abhängt.
 

Welches Manometer ist nicht vom Aussendruck abhängig?
Was zeigt der Druckmesser an der Tankstelle an mit dem du deinen Reifendruck kontrollierst? Absoltdruck oder Differenzdruck?

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Di 2. Sep 2025, 19:29

Kurt hat geschrieben:...
Doch es passiert was, der Druckmanometer zeigt oben einen höhernen Wert im Reifen an als unten.
Grund: der Reifen wurde auf einen Druck/Druckanzeige von 10 Bar gebracht, und zwar gegenüber dem lokalem Druck, der ja 1 Bar beträgt.
Somit beträgt der Absolutdruck im Reifen 11 Bar.
Oben ist der Luftdruck weniger als 1 Bar, daher ergibt sich ein höherer Differenzdruck, somit eine Anzeige die höher als 10 Bar ist. ...

Das muss doch schrecklich weh tun, nur um hier gequirlte Scheiße zu posten,
Absolut- und Differenzdruck bewusst durcheinander zu schmeißen.
Der Absolut-Druck im ideal isolierten „Autoreifen“ ist im ganzen
Universum – auch auf dem Mond – gleich.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Di 2. Sep 2025, 19:41

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Doch es passiert was, der Druckmanometer zeigt oben einen höhernen Wert im Reifen an als unten.
Grund: der Reifen wurde auf einen Druck/Druckanzeige von 10 Bar gebracht, und zwar gegenüber dem lokalem Druck, der ja 1 Bar beträgt.
Somit beträgt der Absolutdruck im Reifen 11 Bar.
Oben ist der Luftdruck weniger als 1 Bar, daher ergibt sich ein höherer Differenzdruck, somit eine Anzeige die höher als 10 Bar ist. ...

Das muss doch schrecklich weh tun, nur um hier gequirlte Scheiße zu posten,
Absolut- und Differenzdruck bewusst durcheinander zu schmeißen.

Siehste, so ist das eben, du hast nicht gefragt ob ich Absolutdruck oder Differenzdruckaussagen mache.
Du bist von dem ausgegangen was du dir gerade so vorstellstest, hast einfach etwas als Wahrheit festgelegt.
Das ist aber nicht gut, es führt zu falschen Aussagen.
Hätte ich Absolutdruck gemeint dann hätte ich das auch geschrieben. (ich habe es sogar extra unterlassen um zu testen wie du reagierst)
Grund: ein Autoreifen wird nunmal auf einen Differenzdruck aufgepumt.
Hättest du meine Behauptung, die das der Druck oben im Flugzeug höher gemessen wird hinterdacht und verstanden so wäre dir aufgefallen das ich nur von einem Differenzdruckwert sprechen konnte und darauf meine Aussage bezog.

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