Frau Holle hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
die Fähigkeit für logisches Denken hat er ja gezeigt.
Nein, eben gerade nicht. Aber das merkst du nicht, weil dir die Fähigkeit leider auch weitgehend fehlt.
Daran erkennt man u.a. einen mit niedrigem Bildungsstand. Mit der unlogischen Denke, die der Schreihals dauernd an den Tag legt, schafft es niemand zum Abitur, von einem abgeschlossenen Studium gar nicht zu reden.
Die Unlogik habe ich ihm schon x mal nachgewiesen. Noch ein Beispiel gefällig?
Er bemängelt, dass bei Berechnung der adiabatischen Temperaturänderung keine Wärmesenke erwähnt wird, dass sie absichtlich unterschlagen wird, um irgend eine CO2-Theologie zu verbreiten.
Das ist extrem unlogisch. Denn Wärmequelle und -senke haben mit adiabatischer Temperaturänderung überhaupt nichts zu tun, stehen damit in keinem logischen Zusammenhang. Deshalb nennt man solche Änderung adiabatisch, um den Unterschied zu benennen. Wärmequelle und -senken gehören ausschließlich zur Temperaturänderung durch Wärmeleitung. Das ist etwas ganz anderes.
Also ich halte ihn durchaus für alles andere als dumm, Mein Eindruck was anfangs: "ein Spinner der eine bestimmte Richtung vertritt ohne überhaupt zu begreifen was er da macht und tut. Ein Mitläufer halt der nicht in der Lage ist dir Realvorgänge zu begreifen".
Darum habe ich versucht ihm diese näherzubringen, das geht aber nicht, lässt er nicht zu, schützt sich vor Gegenargumenten.
Die Art dieses "Schutzes" ist alles andere als im normalen Rahmen, sie ist beleidigend und herabwürdigend.
OK, das ist halt so, ist nicht gut und üblich, aber Fakt.
Hier ein Block den er geschrieben hat und der es wert ist ihn zu untersuchen, zu sehen ob darin ein Verstehen der Natur erkennbar ist.
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Den Temperaturgradienten in der Troposphäre kann man natürlich „adiabatisch“ nennen und behaupten
die Temperaturabnahme sei, durch die sich beim Aufstieg abkühlende Luft, entstanden.
Dies ist jedoch eine Wunschvorstellung von CO2-Theologen und hat nichts mit Physik zu tun, denn Luft steigt
nur auf, weil und solange sie wärmer als ihre Umgebungsluft ist.
Somit kann die aufsteigende Luft der Umgebungsluft keine Wärme entziehen und sie selbst wird ja nicht kälter
als die Luft, zu der sie aufgestiegen ist.
Also beschreiben alle „adiabatischen Rechnungen“ physikalischen Unfug.
Einzig die Wärmestrahlung der Treibhausgase aus der Atmosphäre oberhalb von 4 km Höhe kann teilweise den
Weltraum erreichen und damit die obere Atmosphäre kühlen.
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Den Temperaturgradienten in der Troposphäre kann man natürlich „adiabatisch“ nennen und behaupten
die Temperaturabnahme sei, durch die sich beim Aufstieg abkühlende Luft, entstanden.
Da wird angenommen das irgendwer irgendwas behauptet das nicht stimmt. Denn!!
Wenn Luft aufsteigt dann kühlt sie abDiese Behauptung ist richtig, wenn Luft aufsteigt zeigt ein Thermometer eine geringere Temperatur. Ist vollkommen richtig und ist der "interne" Beweis das das jemand unterschlägt damit das mit dem Klimawandel in eine bestimmte Ecke geschoben werden kann.
Soweit so gut.
Dies ist jedoch eine Wunschvorstellung von CO2-Theologen und hat nichts mit Physik zu tun, denn Luft steigt
nur auf, weil und solange sie wärmer als ihre Umgebungsluft ist.
Stimmt ja auch,
Luft steigt auf solange sie wärmer als die Umgebungsluft ist, nutzt ja jeder Segler aus um sich hochzuschrauben.
Der nächste Satz:
Somit kann die aufsteigende Luft der Umgebungsluft keine Wärme entziehen und sie selbst wird ja nicht kälter
als die Luft, zu der sie aufgestiegen ist.
sie selbst wird ja nicht kälter als die Luft, zu der sie aufgestiegen istLogisch und richtig.
Dann kommt noch:
Also beschreiben alle „adiabatischen Rechnungen“ physikalischen Unfug.
Einzig die Wärmestrahlung der Treibhausgase aus der Atmosphäre oberhalb von 4 km Höhe kann teilweise den
Weltraum erreichen und damit die obere Atmosphäre kühlen.
Stimmt ja auch, nur Strahlung kann Wärme abbauen und in den Weltraum schicken.
Er geht davon aus das gekühlt werden muss da sonst alles sich überhitzt und sich keine langzeitstabile Situation einstellen kann.
Dazu ist zu sagen das das ja auch stimmt, würde es keine Strahlung geben würden wir alle verglühen, die 5000° im Erdinneren überall sein.
Mit diesem Argument, das ja auch in sich stimmig ist, blendet er jedwedes Argument aus das sich auf die Ausgangsfrage, die wieso es am Berg oben kälter ist als herunten, bezieht.
Argumente die das "adiabatische" in die Runde bringen schaut er als Versuch an die Wahrheit zu vertuschen.
Es ist nirgends zu sehen das er nicht intelligent sei, ganz im Gegenteil.
Jeder hat doch irgendwo seine Vorstellungen, geprägt und beeinflusst von vielen Umständen.
Eins ist schon auffallend, er will absolut nicht von dem abgehen was er, irgendwann durch irgendwas, und mit Hilfe seiner "Erklärungen" sich zurechtgelegt hat.
Ist halt nicht gut. Ob er es schafft das liegt an ihm und an denen die ihn darauf hinweisen.
Hallo @hmpf, eine Situation, gerichtet an dich mit der Bitte um Bearbeitung/Durchdenkung und Rückmeldung deiner Aussagen dazu.
Der Autoreifen, er werde aufgepumpt.
Ein Druckmeter zeigt 10 Bar, der innere Temperatursensor 50°C.
Der Reifen wird thermisch und strahlungsmässig isoliert, es kann nichts hinein und nichts heraus.
Dieser Reifen wird nun in ein Flugzeug gebracht welches ihn auf 10 km Höhe bringt.
Oben wird gemessen, es zeigt sich ein Druck von etwas mehr als 10 Bar und eine Temperatur von 50°C
Ist das was ich zum Reifen aussage richtig?
Kurt
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