Warum ist es auf dem Berg kalt?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Sa 30. Aug 2025, 13:57

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:...
Was natürlich nur bei einer adiabatischen Atmosphäre bestand haben könnte.

Es hat Bestand in jeder gasförmigen Atmosphäre. Adiabasie in Gasen ist eine seit langem bekannte und wissenschaftlich anerkannte Tatsache ...

Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 55. Mal:

https://de.wikipedia.org/wiki/Adiabatis ... %A4nderung
Eine adiabatische oder adiabate Zustandsänderung ist ein thermodynamischer Vorgang,
bei dem ein System von einem Zustand in einen anderen überführt wird,
ohne Wärme mit seiner Umgebung auszutauschen.

Dabei wird die Wärmeleitung der Luft unterschlagen!

Mann bist du strunzdumm!

Dass sowohl adiabate Zustandsänderung als auch Wärmeleitung in der Luft stattfindet kannst du dir nicht vorstellen. Ist klar.

Dumme Menschen kennen nur entweder-oder. Sowohl-als-auch übersteigt schon ihre Vorstellungskraft. Das kann man immer wieder feststellen und so kann man auch leicht die Blöden von den Intelligenten unterscheiden, und zwar sehr zuverlässig.

Eine Schenkung ist die Erhöhung des Einkommens ohne Arbeitsleistung. Nach deiner "Logik" gibt es in der Realität keine Schenkung, weil dadurch die Arbeitsleistung unterschlagen wird.

Dass sowohl Schenkung als auch Arbeitsleistung das Einkommen erhöhen und beide absolut nichts miteinander zu tun haben ist für dich wohl unvorstellbar.

Blöder geht's wirklich nicht!
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Sa 30. Aug 2025, 14:07

Frau Holle hat geschrieben:... Das Gravitationsfeld koppelt Temperatur und Höhe – dadurch entsteht und bleibt der adiabatische Gradient. ...

Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 55. Mal:

Die Gravitation kann aber die durch Konvektion verstärkte Wärmeleitung der Luft nicht unterschlagen.
Wie es bei der „Berechnung“ des „Adiabatischen Temperaturgradienten“ ja nachweislich gemacht wird.
Zudem wird Unterschlagen, dass Luftpakete, die wärmer als ihre Umgebung sind, aufsteigen.
Zudem wird Unterschlagen, dass Luftpakete, die kälter als ihre Umgebung sind, absteigen.
Beides gilt für jede Höhe, jeden Druck und jede Temperatur.

Tut ihnen das nicht langsam weh, hier immer wieder als geistig Behinderte entlarvt zu werden?
Wird Ihnen Ihre wiederholt entlarvte dummdreiste Hochstapelei nicht langsam peinlich?
Wann wollen Sie anfangen, sich für Physik zu interessieren und aufhören,
hier Dinge zu zitieren, die Sie nicht einmal ansatzweise verstehen können?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Sa 30. Aug 2025, 14:11

Frau Holle hat geschrieben:...
Dass sowohl adiabate Zustandsänderung als auch Wärmeleitung in der Luft stattfindet kannst du dir nicht vorstellen. ...

Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 55. Mal:

Können Sie nicht lesen?
Adiabasie heißt ohne Wärmeleitung.
viewtopic.php?f=16&t=812&start=2000#p226872

Tut ihnen das nicht langsam weh, hier immer wieder als geistig Behinderte entlarvt zu werden?
Wird Ihnen Ihre wiederholt entlarvte dummdreiste Hochstapelei nicht langsam peinlich?
Wann wollen Sie anfangen, sich für Physik zu interessieren und aufhören,
hier Dinge zu zitieren, die Sie nicht einmal ansatzweise verstehen können?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Sa 30. Aug 2025, 14:21

hmpf hat geschrieben:Die Gravitation kann aber die durch Konvektion verstärkte Wärmeleitung der Luft nicht unterschlagen

Die Wärmeleitfähigkeit nimmt mit der Höhe ab, du Physiker.
Da auch die Temperatur abnimmt, gibt es mit zunehmender Höhe immer weniger Wärmeenergie, die überhaupt weitergeleitet werden könnte.

Deine "Argumente" werden immer bescheuerter. Mit dem Schmarrn kannst du höchstens Leute beeindrucken, die mindestens so blöd wie du sind. Von denen gibt's aber nicht viele. Die große Mehrheit ist intelligenter und hat es auch nicht nötig so rumzuprollen wie du. Deshalb fliegst du aus jedem seriösen Physikforum raus. :mrgreen:
 

 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Sa 30. Aug 2025, 15:01

Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Die Gravitation kann aber die durch Konvektion verstärkte Wärmeleitung der Luft nicht unterschlagen

Die Wärmeleitfähigkeit nimmt mit der Höhe ab, du Physiker.
Da auch die Temperatur abnimmt, gibt es mit zunehmender Höhe immer weniger Wärmeenergie, die überhaupt weitergeleitet werden könnte.
...

Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 55. Mal:

Ihre Posts werden immer schwachsinniger.
Also gibt es schwache und mit der Höhe schwächer werdende Wärmeleitung in der Atmosphäre.
Nur kann auf- und absteigende Luft keine Wärme aus der Atmosphäre entfernen.
Diese Luftströmungen verbessern nur die Wärmeleitfähigkeit der Luft und bauen deshalb vorhandene
Temperaturdifferenzen schneller ab.
Damit sind aber alle „adiabatischen Berechnungen“ für die Atmosphäre von CO2-Theologen erfunden
um die wahre Ursache für die Abkühlung mit der Höhe – nämlich die Strahlung der Treibhausgase – zu verdecken.

Tut ihnen das nicht langsam weh, hier immer wieder als geistig Behinderte entlarvt zu werden?
Wird Ihnen Ihre wiederholt entlarvte dummdreiste Hochstapelei nicht langsam peinlich?
Wann wollen Sie anfangen, sich für Physik zu interessieren und aufhören,
hier Dinge zu zitieren, die Sie nicht einmal ansatzweise verstehen können?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Sa 30. Aug 2025, 16:42

hmpf hat geschrieben:Damit sind aber alle „adiabatischen Berechnungen“ für die Atmosphäre von CO2-Theologen erfunden um die wahre Ursache für die Abkühlung mit der Höhe – nämlich die Strahlung der Treibhausgase – zu verdecken.

Eine blödsinnige Verschwörungserzählung.

Abkühlung mit der Höhe durch die Strahlung der Treibhausgase ist seit langem bekannt und wird von niemandem verdeckt oder geleugnet. Es ist halt nicht der einzige Grund für die kühleren oberen Luftschichten. Das ist alles.

80% der Sonneneinstrahlung wird von den Treibhausgasen ins All abgestrahlt, oben mehr als unten. Das ist nun wirklich nicht neu und du bekommst keinen Nobelpreis für diese tolle Erkenntnis.

Die restlichen 20% werden allerdings von Treibhausgasen zurückgehalten und verursachen den Treibhauseffekt. Ohne Treibhausgase würde die Oberfläche nämlich 100% zurückstrahlen und es wäre überall viel kälter.

Das ist längst bekannter kalter Kaffee. Außerdem nützt es der unteren Troposphäre herzlich wenig, dass es oben schön kalt ist. Da lebt ja niemand. Oder sollen jetzt alle in die Berge ziehen, weil es nachweislich unten immer wärmer wird und es oben dank der glorreichen Treibhausgase dauerhaft kälter ist als unten?
 
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Sa 30. Aug 2025, 17:06

Frau Holle hat geschrieben:...
Abkühlung mit der Höhe durch die Strahlung der Treibhausgase ist seit langem bekannt und wird von niemandem verdeckt oder geleugnet.
Es ist halt nicht der einzige Grund für die kühleren oberen Luftschichten. Das ist alles. ...

Welchen Grund außer der Strahlung der Treibhausgase könnte es noch dafür geben,
dass Wärme permanent aus der Tropopause entfernt wird?
Ansonsten würde die Temperatur der Tropopause ja ständig ansteigen.
Bild
Oder können Sie die beiden Wärmeströme, die permanent in die Tropopause hineinfließen,
immer noch nicht erkennen?
hmpf
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Sa 30. Aug 2025, 17:59

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:...
Abkühlung mit der Höhe durch die Strahlung der Treibhausgase ist seit langem bekannt und wird von niemandem verdeckt oder geleugnet.
Es ist halt nicht der einzige Grund für die kühleren oberen Luftschichten. Das ist alles. ...

Welchen Grund außer der Strahlung der Treibhausgase könnte es noch dafür geben,
dass Wärme permanent aus der Tropopause entfernt wird?

Dafür gibt es keinen anderen Grund.

Statosphäre und Tropopause existieren überhaupt nur deshalb, weil die Atmosphäre Treibhausgase enthält, die IR-Strahlung ins All schicken. Und nur deshalb hat das Temperaturprofil die geschwungene Form, die es eben hat.

Es gibt aber einen zusätzlichen Grund dafür, dass die Temperatur der Atmosphäre überhaupt mit zunehmender Höhe abnimmt. Das wäre nämlich auch ohne Treibhausgase der Fall. Nur hätte dann das Temperaturprofil nicht diese geschwungene Form. Es wäre eine monoton fallende Gerade, ganz ohne Stratosphäre und ohne Tropopause.

Frau Holle hat geschrieben:
Direkter Vergleich

- Nur Adiabatik (ohne Treibhausgase): monoton fallend, keine Tropopause, keine Stratosphäre.

- Strahlungsgekoppelt (mit Treibhausgasen): Knick und Schichtung => Troposphäre (konvektiv), Tropopause, Stratosphäre (strahlungsdominiert):

Temp.Gradient-1.png
Temp.Gradient-1.png (56.51 KiB) 620-mal betrachtet



hmpf hat geschrieben:Ansonsten würde die Temperatur der Tropopause ja ständig ansteigen.

Auch ohne strahlende Treibhausgase nicht. Denn es gäbe gar keine Tropopause. Die Temperatur würde einfach nur linear mit steigender Höhe abnehmen (blaue Gerade).
 
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Sa 30. Aug 2025, 18:13

Frau Holle hat geschrieben:... Auch ohne strahlende Treibhausgase nicht. Denn es gäbe gar keine Tropopause.
Die Temperatur würde einfach nur linear mit steigender Höhe abnehmen (blaue Gerade). ...

Zum mindestens 55. Mal:
Und wie und wohin würde die Wärme aus der Atmosphäre verschwinden?
Ihre blaue Gerade stellt einen Temperaturgradienten ungleich 0 dar, den es nur geben kann,
wenn es sowohl eine Wärmequelle als auch eine Wärmesenke in oder an der Atmosphäre gibt.
Luftströmungen können weder Wärmequelle noch Wärmesenke sein.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Sa 30. Aug 2025, 18:22

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:... Auch ohne strahlende Treibhausgase nicht. Denn es gäbe gar keine Tropopause.
Die Temperatur würde einfach nur linear mit steigender Höhe abnehmen (blaue Gerade). ...

Ihre blaue Gerade stellt einen Temperaturgradienten ungleich 0 dar, den es nur geben kann,
wenn es sowohl eine Wärmequelle als auch eine Wärmesenke in oder an der Atmosphäre gibt.

Quelle und Senke ohne Treibhausgase an der Atmosphäre ist die Oberfläche. Sie allein strahlt ins Weltall. Die Wärmeenergie in der Atmosphäre wird in Arbeit umgewandelt (Konvektion). Die gesamte sog. Innere Energie der Atmosphäre bleibt konstant, gemäß 1. HS der Thermodynamik: U = Q+W. Frag' den Physiklehrer deines Vertrauens. :mrgreen:
 
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