Warum ist es auf dem Berg kalt?

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Fr 29. Aug 2025, 11:34

Rudi Knoth hat geschrieben:...
Da verstehen Sie mich eindeutig falsch. Heute um 10:47 habe ich geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Natürlich kann man davon ausgehen, daß der Antrieb dieses Geschehens die Strahlung der Treibhausgase ins Weltall als Wärmesenke ist. Trotzdem spielt die adiabatische Temperaturänderung durch Ausdehnung und Komprimierung eine Rolle.

Also Sie verstehen meine Texte nicht ganz richtig. ...

Das ist schon richtig. Kompression und Expansion finden in der Atmosphäre statt, sie sind aber nicht die
Ursache für Temperaturdifferenzen.
Es ist genau umgekehrt. Luftbewegungen – durchaus mit Druck- und Volumenänderungen – werden durch
Temperaturdifferenzen erzeugt.
Zur Erzeugung von Temperaturdifferenzen benötigt es allerdings sowohl Wärmequellen wie auch Wärmesenken.
Fehlt eines von beiden, gleicht jedes Molekül in einem Volumen seine eigene Temperatur der Temperatur der Wärmequelle exakt an.
Wenn das Molekül selbst wärmer als die Wärmesenke war, gleicht es seine Temperatur der Wärmesenke exakt an.
Ist daran etwas schwer zu verstehen?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Fr 29. Aug 2025, 11:59

Also noch ein Versuch, den „adiabatischen“ Schwachsinn als solchen zu entlarven.
Bei der „Berechnung“ des „Adiabatischen Temperaturgradienten“ wird „berechnet“, um wieviel Grad Kelvin
sich ein am Boden 15 °C warmes Luftpaket abkühlen würde, wenn man es in eine bestimmte Höhe beamen würde.
Dort wäre die Luft dünner, der Druck geringer und deshalb würde sich das Luftpaket durch Vergrößerung
seines Volumens „adiabatisch“ abkühlen.
Diese Temperaturdifferenz ist leicht zu errechnen – ist aber physikalischer Unfug.
Denn so etwas geschieht in der Realität überhaupt nicht.
Da steigt ein Luftpaket nur auf, wenn und solange es wärmer als seine Umgebungsluft ist.
Somit gibt es während seines gesamten Aufstiegs Wärme an seine Umgebungsluft ab.
Würde es sich unter die Temperatur seiner Umgebungsluft abkühlen, würde es ja wieder sinken.
Also kann ein warmes aufsteigendes und sich dabei abkühlendes Luftpaket der Atmosphäre keine Wärme entziehen.
Das aber wäre notwendig, um eine negative Temperatur in den oberen Schichten der Troposphäre aufrecht zu erhalten.
Ist daran etwas schwer zu verstehen?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Fr 29. Aug 2025, 12:25

hmpf hat geschrieben:Bei der „Berechnung“ des „Adiabatischen Temperaturgradienten“ wird „berechnet“, um wieviel Grad Kelvin sich ein am Boden 15 °C warmes Luftpaket abkühlen würde, wenn man es in eine bestimmte Höhe beamen würde.

Blödsinn. Vom Beamen redet außer dir niemand und es rechnet auch niemand damit.

hmpf hat geschrieben:Denn so etwas geschieht in der Realität überhaupt nicht.

Genau. Die Beamerei ist ein Hirngespinst von dir.

Richtig ist vielmehr: Ein Luftpaket bewegt sich kontinuierlich und kühlt dabei kontinuierlich ab. So wird der adiabatische Temperaturgradient berechnet und nicht anders.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Fr 29. Aug 2025, 12:46

Frau Holle hat geschrieben:...
Richtig ist vielmehr: Ein Luftpaket bewegt sich kontinuierlich und kühlt dabei kontinuierlich ab. So wird der adiabatische Temperaturgradient berechnet und nicht anders.
 

Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 55. Mal:

Tut ihnen das nicht langsam weh, hier immer wieder als geistig Behinderte entlarvt zu werden?

Sie haben genau beschrieben, wie der „Adiabatische Temperaturgradient“ „berechnet“ wird.
Bravo, Sie sind den CO2-Theologen auf den Leim gegangen.
Wenn das sich kontinuierlich abkühlende Luftpaket dabei aber nicht kälter als seine Umgebungsluft
werden kann, wie kann es die Atmosphäre dann überhaupt abkühlen?

Ist Ihnen Ihre wiederholt entlarvte dummdreiste Hochstapelei nicht langsam peinlich?
Wann wollen Sie anfangen, sich für Physik zu interessieren und aufhören,
hier Dinge zu zitieren, die Sie nicht einmal ansatzweise verstehen können?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 29. Aug 2025, 13:00

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:...
Richtig ist vielmehr: Ein Luftpaket bewegt sich kontinuierlich und kühlt dabei kontinuierlich ab. So wird der adiabatische Temperaturgradient berechnet und nicht anders.
 

Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 55. Mal:

Tut ihnen das nicht langsam weh, hier immer wieder als geistig Behinderte entlarvt zu werden?

Sie haben genau beschrieben, wie der „Adiabatische Temperaturgradient“ „berechnet“ wird.
Bravo, Sie sind den CO2-Theologen auf den Leim gegangen.
Wenn das sich kontinuierlich abkühlende Luftpaket dabei aber nicht kälter als seine Umgebungsluft
werden kann, wie kann es die Atmosphäre dann überhaupt abkühlen?

Ist Ihnen Ihre wiederholt entlarvte dummdreiste Hochstapelei nicht langsam peinlich?
Wann wollen Sie anfangen, sich für Physik zu interessieren und aufhören,
hier Dinge zu zitieren, die Sie nicht einmal ansatzweise verstehen können?


Ich denke, daß Sie sich mal mit den Vorgängen in der Atmosphäre wie Hoch- und Tiefdruckgebieten befassen sollten. Denn in einem Tiefdruckgebiet schiebt sich in einer Kaltfront kalte Luft unter die leichtere warme Luft, die dann aufsteigt und damit sich abkühlt. Also die realen Vorgämge in derTroposphäre sind doch nicht so einfach, wie sie sie beschreiben.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Fr 29. Aug 2025, 13:07

Rudi Knoth hat geschrieben:... Denn in einem Tiefdruckgebiet schiebt sich in einer Kaltfront kalte Luft unter die leichtere warme Luft,
die dann aufsteigt und damit sich abkühlt. ...

Sorry, ich beschreibe nur Physik.
Wenn sich kalte Luft unter warme Luft schiebt, ist das normal.
Nur warum sollte kalte Luft dann aufsteigen und sich dann auch noch weiter abkühlen?
Merken Sie nicht den inneren Widerspruch in Ihrem Beitrag?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Fr 29. Aug 2025, 13:37

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:...
Richtig ist vielmehr: Ein Luftpaket bewegt sich kontinuierlich und kühlt dabei kontinuierlich ab. So wird der adiabatische Temperaturgradient berechnet und nicht anders.

Wenn das sich kontinuierlich abkühlende Luftpaket dabei aber nicht kälter als seine Umgebungsluft
werden kann, wie kann es die Atmosphäre dann überhaupt abkühlen?

Einfachste Logik, anscheinend nichts für dich:

(1) Das Luftpaket A ist Atmosphäre B: A = B
(2) Das Luftpaket A steigt auf und ist in zunehmender Höhe kälter.
Aus (1) und (2) folgt: Die Atmosphäre (B) ist in zunehmender Höhe kälter.

Noch Fragen? 8-)

Ist ja nicht so, dass man dir nicht schon x mal erklärt hat. :mrgreen:
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Fr 29. Aug 2025, 13:47

Frau Holle hat geschrieben:... (2) Das Luftpaket A steigt auf und ist in zunehmender Höhe kälter. ...

Es wird aber nicht kälter als seine Umgebungsluft.
Und die ist nur wegen der Kühlung durch die Treibhausgase oben kälter als unten.
Ohne Treibhausgase wäre der Aufstieg sofort wieder beendet, weil es ja dann oben in der
Troposphäre nicht kälter als unten wäre.
Auf Basis welcher Kinderwunschphysik sollte kalte Luft sonst aufsteigen?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Fr 29. Aug 2025, 14:28

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:... (2) Das Luftpaket A steigt auf und ist in zunehmender Höhe kälter. ...

Es wird aber nicht kälter als seine Umgebungsluft.

Das spielt keine Rolle. Fakt ist: Es wird beim Aufstieg zunehmend kälter und ist folglich oben immer kälter als unten. Einfachste Logik.

hmpf hat geschrieben:Und die ist nur wegen der Kühlung durch die Treibhausgase oben kälter als unten.

Das ist falsch.

hmpf hat geschrieben:Ohne Treibhausgase wäre der Aufstieg sofort wieder beendet, weil es ja dann oben in der
Troposphäre nicht kälter als unten wäre.

Da warmes Gas immer aufsteigt und dabei abkühlt wäre es oben auch immer kälter als unten, ganz egal wie das Gas zusammengesetzt ist. Einfachste Logik.

hmpf hat geschrieben:Auf Basis welcher Kinderwunschphysik sollte kalte Luft sonst aufsteigen?

Ausdehnung bei Erwärmung mit Aufstieg und adiabatischer Abkühlung ist anerkannte Physik.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Fr 29. Aug 2025, 14:54

Frau Holle hat geschrieben:...
hmpf hat geschrieben:Auf Basis welcher Kinderwunschphysik sollte kalte Luft sonst aufsteigen?

Ausdehnung bei Erwärmung mit Aufstieg und adiabatischer Abkühlung ist anerkannte Physik.
 

Ausdehnung bei Erwärmung und diabatische Abkühlung ist erwiesene Physik.
Nur erklären Sie einem Menschen, der bis 3 zählen kann, wie dadurch eine Wärmesenke in der
Atmosphäre realisiert werden könnte?
Die aufsteigende Luft ist ja während ihres Aufstiegs stets wärmer als ihre Umgebungsluft.
Also kann sie der Atmosphäre keine Wärme entziehen.
Auch sie selbst ist am Ende ihres Aufstiegs nicht kälter als die Atmosphäre auf ihrer Höhe.
… sowohl mit als auch ohne Treibhausgase.
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