Warum ist es auf dem Berg kalt?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mi 27. Aug 2025, 21:03

Frau Holle hat geschrieben:...
Der Punkt ist hier das System:
Die Definition des adiabatischen Prozesses beinhaltet Änderungen in einem System, bei denen keine Wärme mit der Umgebung ausgetauscht wird.

Die Umgebung, mit der keine Wärme ausgetauscht wird, ist die Umgebung des ganzen Systems, hier also die Umgebung der Erde mitsamt Atmosphäre, auf deutsch das Vakuum im Weltall. Die Innere Energie des Systems bleibt im Strahlungsgleichgewicht erhalten. ...

Gott sind Sie krank!
Also weil das Gesamtsystem Erde/Atmosphäre heißt, darf man bei einem aufsteigenden Luftpaket
jegliche physikalischen Gesetze abschaffen?
Macht es Sie geil, hier immer wieder Ihre geistige Beschränktheit zu demonstrieren?
Wann wollen Sie anfangen, sich für Physik zu interessieren und aufhören,
hier Dinge zu zitieren, die Sie nicht einmal ansatzweise verstehen können?

Nochmal:
hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:...
Es finden nun mal adiabatische Prozesse in einer realistischen Atmosphäre statt, die zu einem dauerhaften Temperaturgradienten führen müssen, Treibhausgase hin oder her. Wer das leugnet, hat die Thermodynamik nicht verstanden.

Wie kann ein „adiabatisch“ aufsteigendes Luftpaket irgendeinem Teil der Atmosphäre Wärme entziehen?
Es ist ja während seines gesamten Aufstiegs stets wärmer als seine Umgebung.
Sonst würde es ja nicht weiter aufsteigen.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mi 27. Aug 2025, 21:23

hmpf hat geschrieben:Gott sind Sie krank!
Wie kann ein „adiabatisch“ aufsteigendes Luftpaket irgendeinem Teil der Atmosphäre Wärme entziehen? Es ist ja während seines gesamten Aufstiegs stets wärmer als seine Umgebung.
Sonst würde es ja nicht weiter aufsteigen.


Mann bist du blöd!

Kannst du denn nicht lesen? Die schon x mal gegebene Antwort auf deine x mal gestellte Frage lautet:

Frau Holle hat geschrieben:
Es entzieht einem Teil der Atmosphäre Wärme, indem es sich selbst als Teil der Atmosphäre Wärmeenergie durch Umwandlung in Arbeit entzieht. Sonst könnte es nicht aufsteigen. Dazu ist Arbeit nötig, die von seiner eigenen Wärmeenergie kommt, welche immer mehr abnimmt, je länger sie arbeitet und je höher das Paket steigt.

Wie oft denn noch? Es kühlt sich dadurch selbst ab, als Teil der Atmosphäre! Es entzieht sich selbst Wärme als Teil der Atmosphäre! Es entzieht nicht seiner Umgebung Wärme oder führt ihr welche zu, jedenfalls nur sehr wenig durch ein kleines bisschen Wärmeleitung auf der schnellen Durchreise, was von der starken adiabatischen Abkühlung aber weit übertroffen wird.

Ein aufgestiegenes Luftpaket enthält am Ende als Teil der Atmosphäre bei der Tropopause keine Wärmeenergie mehr, die noch in Arbeit verwandelt werden könnte. Es hat dem Teil der Atmosphäre Wärme entzogen, den es selber darstellt, wenn es sich schließlich oben befindet. Deshalb ist die Atmosphäre oben immer kalt, weil sich dort nur solche Teile der Atmosphäre befinden, die dorthin aufgestiegen sind, weil sie unten wärmer waren, und die sich selber so weit abgekühlt haben, dass sie nicht weiter steigen können.

Ist das denn so schwer zu verstehen?
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mi 27. Aug 2025, 21:39

Frau Holle hat geschrieben:... Ein aufgestiegenes Luftpaket enthält am Ende als Teil der Atmosphäre bei der Tropopause keine Wärmeenergie mehr,
die noch in Arbeit verwandelt werden könnte. ...

Gott sind Sie krank!
Mit anderen Worten, die Atmosphäre besteht ihrer Traumwelt nach aus Molekülen, die sich irgendwann mal
bei einem Aufstieg abgekühlt haben und sich danach Millionen Jahre lang „adiabatisch“ geweigert haben,
ihre Wärme mit ihrer Umgebung auszutauschen.
Macht es Sie geil, hier immer wieder Ihre geistige Beschränktheit zu demonstrieren?
Wann wollen Sie anfangen, sich für Physik zu interessieren und aufhören,
hier Dinge zu zitieren, die Sie nicht einmal ansatzweise verstehen können?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mi 27. Aug 2025, 21:50

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:... Ein aufgestiegenes Luftpaket enthält am Ende als Teil der Atmosphäre bei der Tropopause keine Wärmeenergie mehr,
die noch in Arbeit verwandelt werden könnte. ...

Gott sind Sie krank!
Mit anderen Worten, die Atmosphäre besteht ihrer Traumwelt nach aus Molekülen, die sich irgendwann mal
bei einem Aufstieg abgekühlt haben und sich danach Millionen Jahre lang „adiabatisch“ geweigert haben,
ihre Wärme mit ihrer Umgebung auszutauschen.

Ja klar. Die Moleküle weigern sich hartnäckig ihre nicht mehr vorhandene Wärmeenergie mit irgendwelchen Nachbarn auszutauschen, die ebenfalls nichts haben, was sie austauschen könnten. Obendrein kleben sie sich als hirnrissige Klimakleber für die nächsten paar Millionen Jahre oben fest und bewegen sich nicht mehr von der Stelle, stur wie sie sind. Und alle reden sich gegenseitig mit "Herr hmpf" an und siezen sich, während sie sich gegenseitig unheilbar streitsüchtig beschimpfen und beleidigen. Logisch, oder? Wie könnte es auch anders sein? :lol:
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mi 27. Aug 2025, 22:05

Frau Holle hat geschrieben:...
Ja klar. Die Moleküle weigern sich hartnäckig ihre nicht mehr vorhandene Wärmeenergie
mit irgendwelchen Nachbarn auszutauschen, die ebenfalls nichts haben, was sie austauschen könnten.

Gott sind Sie krank!
Die -55 °C in der Tropopause bedeuten nicht, dass die Moleküle dort keine Wärmeenergie mehr hätten.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mi 27. Aug 2025, 22:27

hmpf hat geschrieben:Gott sind Sie krank!
Die -55 °C in der Tropopause bedeuten nicht, dass die Moleküle dort keine Wärmeenergie mehr hätten.

Mann bist du dumm!

Die Restwärme können sie nicht weitergeben, weil keine kälteren Nachbarn da sind, die die Energie aufnehmen könnten oder an denen sie sich abstoßen könnten zum weiter steigen. Dicke Luft gibt's ja nur noch durch ihre Streitereien im übertragenen Sinn.

Sollten doch mal zufällig ein paar Moleküle durch wärmere Nachbarn etwas Wärmeenergie dazu bekommen, dann steigen sie halt ein bisschen weiter auf, wobei diese Wärmeenergie wieder zu Arbeit wird, was sie sofort wieder abkühlt. Deshalb ist ja die Tropopause nicht überall gleich hoch. Sie ist immer da wo nichts mehr aufsteigt und deshalb auch nicht weiter abkühlen kann.

Aber das ist Thermodynamik, kapierst du nicht, wie wir gesehen haben.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mi 27. Aug 2025, 22:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mi 27. Aug 2025, 22:44

Frau Holle hat geschrieben:... Die Restwärme können sie nicht weitergeben, weil keine kälteren Nachbarn da sind, die die Energie aufnehmen könnten ...

Gott sind Sie krank!
Die „Restwärme“ könnte aber, wenn die Moleküle den „adiabatischen Befehl“ missachten würden,
durch Wärmeleitung von unten bis zur Temperatur der Erdoberfläche aufgestockt werden.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mi 27. Aug 2025, 22:53

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:... Die Restwärme können sie nicht weitergeben, weil keine kälteren Nachbarn da sind, die die Energie aufnehmen könnten ...

Gott sind Sie krank!
Die „Restwärme“ könnte aber, wenn die Moleküle den „adiabatischen Befehl“ missachten würden,
durch Wärmeleitung von unten bis zur Temperatur der Erdoberfläche aufgestockt werden.

Mann bist du dumm!

Wärmeleitung von unten ist viel zu langsam. Die wird dauernd von adiabatisch abkühlender Luft auf der Überholspur abgehängt. Was wärmer ist steigt auf und wird adiabatisch schneller kalt als es durch Wärmeleitung warm wurde. Das ist genau der Grund für den dauerhaften Gradienten.

Aber das ist Thermodynamik, kapierst du nicht, wie wir gesehen haben.

Im Erdinneren ist es besonders krass. Da gibt es kaum Adiabasie, im Erdmantel nur wenige Kelvin pro 100 km. Selbst wenn der radioaktive Wärmeeintrag aufhört, dauert es ca. 3*10^11 Jahre, bis die Temperatur überall gleich ist. Das ist viel länger als das Universum alt ist. Der Grund ist die lahmarschige Wärmeleitung in der Erdkruste. Es werden nur 0,09 W/m² aus dem Erdinneren von der Oberfläche abgestrahlt. Da ist es tatsächlich wie beim Ohmschen Widerstand. Der Strom (Wärmeleitung) ist sehr klein.
 
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Do 28. Aug 2025, 05:22

Frau Holle hat geschrieben:...
Wärmeleitung von unten ist viel zu langsam. Die wird dauernd von adiabatisch abkühlender Luft auf der Überholspur abgehängt. Was wärmer ist steigt auf und wird adiabatisch schneller kalt als es durch Wärmeleitung warm wurde. Das ist genau der Grund für den dauerhaften Gradienten. ...

Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 50. Mal:

Sie beschreiben eine Traumwelt, die mit der Realität nichts zu tun hat.
Luft steigt nur auf, wenn sie zuvor erhitzt wurde.
Sie kühlt sich dabei etwas ab. Sie kann aber nicht kälter als ihre Umgebungsluft werden.
Aufsteigende Luft transportiert somit Wärmeenergie von unten nach oben.
Wie soll dadurch insgesamt Kühlung entstehen?

Wenn es ohne Treibhausgase eine Temperaturabfall mit der Höhe in der Troposphäre gäbe,
wie und wohin sollte die permanent nach oben strömende Wärmeenergie verschwinden?

Macht es Sie geil, hier immer wieder Ihre geistige Beschränktheit zu demonstrieren?
Wann wollen Sie anfangen, sich für Physik zu interessieren und aufhören,
hier Dinge zu zitieren, die Sie nicht einmal ansatzweise verstehen können?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Do 28. Aug 2025, 07:08

hmpf hat geschrieben:Gott sind Sie krank!
Wenn es ohne Treibhausgase eine Temperaturabfall mit der Höhe in der Troposphäre gäbe,
wie und wohin sollte die permanent nach oben strömende Wärmeenergie verschwinden?

Mann bist du dumm!

Wärmeenergie wird bei der Konvektion in Arbeit verwandelt und zurück! Wie oft denn noch?

Die Innere Energie U = Q+W bleibt erhalten, aber die einzelnen Komponenten Wärme Q und geleistete Arbeit W sind in jeder Höhe anders, wie auch der Druck und das Volumen einer bestimmten Gasmenge.

Deine Traumwelt einer statischen Atmosphäre wie im Autoreifen ohne Konvektion und Adiabatik ist physikalischer Unsinn!
Nenne doch mal eine Quelle, die deinen Quatsch bestätigt!

Ohne Treibhausgase (nur N₂, O₂, keine IR-Aktivität)

Ohne Strahlungskopplung (z. B. in einer N₂/O₂-Atmosphäre ohne Treibhausgase) gäbe es keine stabile Tropopause, sondern eine reine Adiabatik bis zur Oberfläche. Das Temperaturprofil wäre ganz anders.

- Energieabgabe ans All erfolgt nur direkt von der Oberfläche.
- Die Atmosphäre selbst ist strahlungsdurchlässig => sie hat keine eigene „Kühlmöglichkeit“.
- Vertikal stellt sich eine trocken-adiabatische Schichtung ein (z=Höhe): dT/dz = -g/cp = -9,8 K/km

Es gibt keine Tropopause – die Temperatur nimmt linear mit der Höhe ab, bis die Luft so dünn ist, dass kaum noch Konvektion übertragen wird.

Das Temperaturprofil ist also eine durchgehende Gerade, von der Oberfläche bis zum oberen Rand der Troposphäre.

Direkter Vergleich

- Nur Adiabatik (ohne Treibhausgase): monoton fallend, keine Tropopause, keine Stratosphäre.
- Strahlungsgekoppelt (mit Treibhausgasen): Knick und Schichtung => Troposphäre (konvektiv), Tropopause, Stratosphäre (strahlungsdominiert):

Temp.Gradient-1.png
Temp.Gradient-1.png (56.51 KiB) 927-mal betrachtet

 
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