hmpf hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:hmpf hat geschrieben:Vielleicht hilft ja das:
Bei der Berechnung des „adiabatischen Temperaturgradienten“ wird davon ausgegangen, dass die
Wärmeleitfähigkeit der Luft genau wie die des Vakuums 0 sei.
Das hilft nicht, weil es falsch ist, wie alle deine Strohmänner. Wahr ist vielmehr: Es wird nicht davon ausgegangen. Sonst könnte Luft ja gar nicht erhitzt werden und auch nicht aufsteigen, du Physiker.
Dass sogar Kurt die Adiabatik halbwegs versteht sollte dir zu denken geben. Aber denken geht ja nicht, wenn einer so blöd ist wie du. Ein Teufelskreis.
Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 50. Mal:
Eine adiabatische oder adiabate Zustandsänderung ist ein thermodynamischer Vorgang, bei dem ein System von einem Zustand in einen anderen überführt wird, ohne Wärme mit seiner Umgebung auszutauschen.
Mann bist du blöd! Steht in dem Zitat etwas von Wärmeleitfähigkeit = 0?
Offenbar doch nicht. Den Blödsinn dichtest du einfach dazu und schließt daraus deinen weiteren Blödsinn. Aus Falschem folgt Beliebiges.
Erdbeeren essen ist eine Nahrungsaufnahme ohne Erdbeeren zu ernten. Du machst das zu der unsinnigen Behauptung, dass man Erdbeeren essen kann, die nicht vorher geerntet wurden. Diesen blödsinnigen Strohmann greifst du dann an. Das ist einfach nur bescheuert. Dir fehlt die grundlegendste logische Denkfähigkeit und der einfachste gesunde Menschenverstand. Dass du immer mit Hauptschulwissen glänzen willst liegt wohl daran, dass du es nicht weiter gebracht hast, wenn überhaupt so weit.
hmpf hat geschrieben:Adiabatische Luftströmungen können keine Wärmeenergie aus der Atmosphäre entfernen.
Erster Hauptsatz der WärmelehreEnergie kann nicht erzeugt oder vernichtet, sondern nur von einer Energieform in eine andere umgewandelt werden. Dieser Erhaltungssatz gilt nicht nur für mechanische Energieformen, sondern auch für Wärmemengen. Wird einem System von außen eine Wärmemenge ΔQ zugeführt oder eine Arbeitsmenge ΔW am System verrichtet, so erhöht sich dessen „innere“ Energie U um genau diesen Betrag: ΔU = ΔQ + ΔWU = Innere Energie, Q = Wärmenergie, W = Arbeit
Im Strahlungsgleichgewicht ist die sog. innere Energie U = Q+W der Atmosphäre konstant. Es wird permanent die gleiche Energiemenge eingestrahlt wie abgestrahlt, global etwa 240 W/m².
Durch unvermeidliche Temperaturunterschiede am Boden und in der Atmosphäre kommt es zu Konvektion: Die gasförmige Materie der Atmosphäre wird transportiert. Beim Aufstieg einer Luftmenge leistet zu jedem Zeitpunkt ein Teil der darin enthaltenen Wärmenergie Q die Arbeit W, die für den Transport nötig ist.
Das heißt: Wärmeenergie Q der Atmosphäre wird beim Aufstieg von Luftmassen in Arbeit W verwandelt und beim Abstieg zurück verwandelt von Arbeit W in Wärmeenergie Q. Nur die Gesamtsumme U = Q+W bleibt erhalten, nicht diese einzelnen Komponenten Q und W, also nicht die zu jedem Zeitpunkt in einer auf- oder absteigenden Luftmenge enthaltene Wärmeenergie.
Dadurch sinkt die Temperatur aufsteigender Luft, ganz egal wie ihre Wärmeleitfähigkeit ist. Diese kann jedenfalls nicht 0 sein wie im Vakuum.
Beim Abstieg von Luftmassen wird die nötige Arbeit W von der Gravitation geleistet. W wird in Wärmeenergie Q verwandelt. Auch hier bleibt permanent nur die Gesamtsumme U = Q+W erhalten, nicht diese einzelnen Komponenten Q und W.
So gesehen kann durchaus Wärmeenergie aus Teilen der Atmosphäre "verschwinden", wenn man es so nennen will, und auch wieder eingebracht werden: Durch Umwandlung in Arbeit auf dem Weg von Luftmassen nach oben und zurück auf dem Weg nach unten.
Das führt zum sog. adiabatischen Temperaturgradienten mit in der Höhe stets kälterer Luft. Der Gradient ist permanent, weil auch vertikale Luftströme permanent stattfinden, allein schon durch die permanent unterschiedliche Sonneneinstrahlung an verschiedenen Orten.
Das alles passiert genau so auch in einer Atmosphäre ohne Treibhausgase, glaub's oder nicht.