Warum ist es auf dem Berg kalt?

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 27. Aug 2025, 15:04

Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Mit was als Wärmesenke?

Mit dem Erdboden, was sonst.


Welcher Erdboden denn? Abgesehen, davon daß der Temperaturunterschied vertikal im Bereich von 10 Km ist, sind doch die Temperaturen auf der Erdoberfläche nicht so unterschiedlich und im Meerwasser noch wesentlich geringer.

Gruß
Rudi Knoth
Zuletzt geändert von Rudi Knoth am Mi 27. Aug 2025, 15:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mi 27. Aug 2025, 15:05

Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Mit was als Wärmesenke?

Mit dem Erdboden, was sonst.

Es geht um die Temperaturdifferenz zwischen Erdboden und Tropopause.
Bild
Der Erdboden ist die Wärmequelle. Er kann nicht gleichzeitig Wärmesenke sein.
Können Sie das Diagramm etwa gar nicht lesen?
hmpf
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Mi 27. Aug 2025, 15:09

hmpf hat geschrieben:Der Erdboden ist die Wärmequelle. Er kann nicht gleichzeitig Wärmesenke sein.

Klar geht das, wieso sollte das nicht gehen.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mi 27. Aug 2025, 15:15

Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Der Erdboden ist die Wärmequelle. Er kann nicht gleichzeitig Wärmesenke sein.

Klar geht das, wieso sollte das nicht gehen.

Rein von der Logik her, wenn etwas gleichzeitig Wärmequelle als auch Wärmesenke ist,
wozwischen sollte es dann eine Temperaturdifferenz geben?
Offensichtlich sind Sie nicht in der Lage, das Temperaturdiagramm zu lesen.
hmpf
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mi 27. Aug 2025, 15:34

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Vielleicht hilft ja das:
Bei der Berechnung des „adiabatischen Temperaturgradienten“ wird davon ausgegangen, dass die
Wärmeleitfähigkeit der Luft genau wie die des Vakuums 0 sei.

Das hilft nicht, weil es falsch ist, wie alle deine Strohmänner. Wahr ist vielmehr: Es wird nicht davon ausgegangen. Sonst könnte Luft ja gar nicht erhitzt werden und auch nicht aufsteigen, du Physiker.
Dass sogar Kurt die Adiabatik halbwegs versteht sollte dir zu denken geben. Aber denken geht ja nicht, wenn einer so blöd ist wie du. Ein Teufelskreis. :twisted:
 

Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 50. Mal:
Eine adiabatische oder adiabate Zustandsänderung ist ein thermodynamischer Vorgang, bei dem ein System von einem Zustand in einen anderen überführt wird, ohne Wärme mit seiner Umgebung auszutauschen.

Mann bist du blöd! Steht in dem Zitat etwas von Wärmeleitfähigkeit = 0?
Offenbar doch nicht. Den Blödsinn dichtest du einfach dazu und schließt daraus deinen weiteren Blödsinn. Aus Falschem folgt Beliebiges.

Erdbeeren essen ist eine Nahrungsaufnahme ohne Erdbeeren zu ernten. Du machst das zu der unsinnigen Behauptung, dass man Erdbeeren essen kann, die nicht vorher geerntet wurden. Diesen blödsinnigen Strohmann greifst du dann an. Das ist einfach nur bescheuert. Dir fehlt die grundlegendste logische Denkfähigkeit und der einfachste gesunde Menschenverstand. Dass du immer mit Hauptschulwissen glänzen willst liegt wohl daran, dass du es nicht weiter gebracht hast, wenn überhaupt so weit.

hmpf hat geschrieben:Adiabatische Luftströmungen können keine Wärmeenergie aus der Atmosphäre entfernen.

Erster Hauptsatz der Wärmelehre
Energie kann nicht erzeugt oder vernichtet, sondern nur von einer Energieform in eine andere umgewandelt werden. Dieser Erhaltungssatz gilt nicht nur für mechanische Energieformen, sondern auch für Wärmemengen. Wird einem System von außen eine Wärmemenge ΔQ zugeführt oder eine Arbeitsmenge ΔW am System verrichtet, so erhöht sich dessen „innere“ Energie U um genau diesen Betrag: ΔU = ΔQ + ΔW
U = Innere Energie, Q = Wärmenergie, W = Arbeit

Im Strahlungsgleichgewicht ist die sog. innere Energie U = Q+W der Atmosphäre konstant. Es wird permanent die gleiche Energiemenge eingestrahlt wie abgestrahlt, global etwa 240 W/m².

Durch unvermeidliche Temperaturunterschiede am Boden und in der Atmosphäre kommt es zu Konvektion: Die gasförmige Materie der Atmosphäre wird transportiert. Beim Aufstieg einer Luftmenge leistet zu jedem Zeitpunkt ein Teil der darin enthaltenen Wärmenergie Q die Arbeit W, die für den Transport nötig ist.

Das heißt: Wärmeenergie Q der Atmosphäre wird beim Aufstieg von Luftmassen in Arbeit W verwandelt und beim Abstieg zurück verwandelt von Arbeit W in Wärmeenergie Q. Nur die Gesamtsumme U = Q+W bleibt erhalten, nicht diese einzelnen Komponenten Q und W, also nicht die zu jedem Zeitpunkt in einer auf- oder absteigenden Luftmenge enthaltene Wärmeenergie.

Dadurch sinkt die Temperatur aufsteigender Luft, ganz egal wie ihre Wärmeleitfähigkeit ist. Diese kann jedenfalls nicht 0 sein wie im Vakuum.

Beim Abstieg von Luftmassen wird die nötige Arbeit W von der Gravitation geleistet. W wird in Wärmeenergie Q verwandelt. Auch hier bleibt permanent nur die Gesamtsumme U = Q+W erhalten, nicht diese einzelnen Komponenten Q und W.

So gesehen kann durchaus Wärmeenergie aus Teilen der Atmosphäre "verschwinden", wenn man es so nennen will, und auch wieder eingebracht werden: Durch Umwandlung in Arbeit auf dem Weg von Luftmassen nach oben und zurück auf dem Weg nach unten.

Das führt zum sog. adiabatischen Temperaturgradienten mit in der Höhe stets kälterer Luft. Der Gradient ist permanent, weil auch vertikale Luftströme permanent stattfinden, allein schon durch die permanent unterschiedliche Sonneneinstrahlung an verschiedenen Orten.

Das alles passiert genau so auch in einer Atmosphäre ohne Treibhausgase, glaub's oder nicht.
  
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mi 27. Aug 2025, 15:45

Frau Holle hat geschrieben:...
So gesehen kann durchaus Wärmeenergie aus Teilen der Atmosphäre "verschwinden",
wenn man es so nennen will, und auch wieder eingebracht werden:
Durch Umwandlung in Arbeit auf dem Weg von Luftmassen nach oben und zurück auf dem Weg nach unten.
...

Was aber im Ergebnis 0 ergibt.
Somit stellen „arbeitende“ Luftströmungen weder eine Wärmesenke noch eine Wärmequelle dar.
Eine Temperaturdifferenz kann somit nicht durch Luftströmungen innerhalb desselben Mediums dauerhaft
aufrechterhalten werden.
hmpf
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mi 27. Aug 2025, 15:49

hmpf hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Der Erdboden ist die Wärmequelle. Er kann nicht gleichzeitig Wärmesenke sein.

Klar geht das, wieso sollte das nicht gehen.

Rein von der Logik her, wenn etwas gleichzeitig Wärmequelle als auch Wärmesenke ist, wozwischen sollte es dann eine Temperaturdifferenz geben?

Zwischen dem Boden und der angrenzenden Luft natürlich.
Gleichzeitig heißt nicht gleichzeitig am selben Ort, du Logiker.
Wenn die Sonne hier die Steinplatten stark aufheizt, dann ist Oberfläche hier eine Wärmequelle für die angrenzende Luft. Gleichzeitig 10m weiter im Schatten wird der Rasen weniger stark von der Sonne aufgeheizt und die Oberfläche ist dort Wärmesenke für die angrenzende Luft.
Logik ist nichts für dich, wie man an deinen widersprüchlichen Behauptungen immer wieder sieht.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mi 27. Aug 2025, 16:06, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mi 27. Aug 2025, 16:01

hmpf hat geschrieben:Eine Temperaturdifferenz kann somit nicht durch Luftströmungen innerhalb desselben Mediums dauerhaft aufrechterhalten werden.

Doch. Wenn aufsteigende Luft kälter und absteigende wärmer wird ist es logischerweise unten wärmer und oben kälter. Solche Konvektion findet in der Atmosphäre permanent statt und deshalb ist auch der Temperaturunterschied zwischen oben und unten permanent. Offenbar übersteigt das dein Vorstellungsvermögen. Bist halt dumm wie Brot, wenn du das nicht kapierst. :mrgreen:
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mi 27. Aug 2025, 16:05

Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:...
Rein von der Logik her, wenn etwas gleichzeitig Wärmequelle als
auch Wärmesenke ist, wozwischen sollte es dann eine Temperaturdifferenz geben?

Zwischen dem Boden und der angrenzenden Luft natürlich. ...

Mit anderen Worten, Ihre geistigen Möglichkeiten reichen auch nicht aus,
um das Temperaturdiagramm überhaupt lesen zu können.
Bild
Da geht es um das Verschwinden der Wärmeenergie in den oberen Atmosphärenschichten.
Das kann ja wohl schlecht durch den Erdboden geschehen.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mi 27. Aug 2025, 16:13

Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Eine Temperaturdifferenz kann somit nicht durch Luftströmungen innerhalb desselben Mediums dauerhaft aufrechterhalten werden.

Doch. Wenn aufsteigende Luft kälter und absteigende wärmer wird ...

Kälter als was?
Definitiv nicht kälter als ihre jeweilige Umgebungsluft.
Also hat die warme aufsteigende und sich dabei abkühlende Luft nur Wärme nach oben Transportiert.
Damit hat sie die oberen Luftschichten aber aufgeheizt!
Was ist daran so schwer zu verstehen?
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