Warum ist es auf dem Berg kalt?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mi 27. Aug 2025, 12:23

Hier noch einmal die Temperaturverläufe in der Atmosphäre für bildungswillige User:
hmpf hat geschrieben:Falls es hier noch mehr User gibt, die nicht verstehen, warum es in der Tropopause eine Wärmesenke geben muss:
Nach dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik fließt Wärme stets von warmen Bereichen zu kälteren
Bereichen – niemals umgekehrt.
Wenn man also einen Kochtopf mit kochendem Wasser auf eine ausgeschaltete kalte Herdplatte stellt,
fließt solange Wärme vom Topf in die Herdplatte, bis die Temperaturen von Platte und Topf exakt gleich sind.
In diesem Beispiel war der Topf mit kochendem Wasser die Wärmequelle und die ausgeschaltete Herdplatte
war die Wärmesenke. In der Atmosphäre ist es genauso:
Bild
Da entsprechen Stratosphäre und Troposphäre zwei heißen Töpfen und die Tropopause ist die kalte Herdplatte.
Im vorigen Beispiel wurde die Herdplatte durch die Wärme vom Topf immer wärmer.
Bei der Tropopause passiert das jedoch nicht. Die bleibt seit Jahrzehnten a…kalt.
Der einzige Grund dafür kann nur sein, dass etwas die in die Tropopause permanent fließenden Wärmeströme
aus der Atmosphäre entfernt. Da es aber ober und unterhalb der Tropopause wärmer ist, kann dies nur durch
Strahlung geschehen.
Die einzigen Gase, die im Bereich von 4 bis 50 µm IR-Strahlung absorbieren und deshalb dort auch strahlen
können, sind die Treibhausgase. Die stärksten Vertreter in der Atmosphäre davon sind CO2 und H2O.
Sie stellen die Wärmesenke dar, die die Wärmeenergie von der Sonne über die UV-Absorption des Ozons in der
Stratosphäre und über die Wärmestrahlung, Wärmeleitung und Konvektion von dem Erdboden über die
Troposphäre wieder an den Weltraum zurückgibt.
Irgendwelche Luftströmungen können nur Wärme innerhalb der Atmosphäre hin und her oder rauf und runter
oder vor und zurück transportieren. Sie können aber keine Wärmeenergie aus der Atmosphäre entfernen.
Ist an meiner Beschreibung etwas unklar?

Den Temperaturgradienten in der Troposphäre kann man natürlich „adiabatisch“ nennen und behaupten
die Temperaturabnahme sei, durch die sich beim Aufstieg abkühlende Luft, entstanden.
Dies ist jedoch eine Wunschvorstellung von CO2-Theologen und hat nichts mit Physik zu tun, denn Luft steigt
nur auf, weil und solange sie wärmer als ihre Umgebungsluft ist.
Somit kann die aufsteigende Luft der Umgebungsluft keine Wärme entziehen und sie selbst wird ja nicht kälter
als die Luft, zu der sie aufgestiegen ist.
Also beschreiben alle „adiabatischen Rechnungen“ physikalischen Unfug.
Einzig die Wärmestrahlung der Treibhausgase aus der Atmosphäre oberhalb von 4 km Höhe kann teilweise den
Weltraum erreichen und damit die obere Atmosphäre kühlen.

hmpf hat geschrieben:Da es hier ja offensichtlich noch mehr User im Vorschulalter gibt:
Wenn ein Topf mit Wasser auf einer kalten Herdplatte steht, gleichen sich die Temperaturen des
Topfes und der Herdplatte nach einiger Zeit exakt an.
Regelt man die Herdplatte auf exakt 40 °C, hat man eine Wärmequelle (Herdplatte) und eine
Wärmesenke (Kochtopf + Küchenluft).
Nach einiger Zeit erreicht der Kochtopf ca. 38 °C. Heißer wird er nicht, weil ja permanent auch Wärme
an die Küchenluft abgegeben wird.
Es bleibt also eine Temperaturdifferenz von 2 C° dauerhaft erhalten.
Wenn man jetzt die Küche theoretisch ideal thermisch isolieren würde, würde nach einigen Tagen die
Lufttemperatur in der ganzen ideal isolierten Küche 40 °C betragen.
Jeder Temperaturgradient in der Küche wäre null.
Die Temperaturregelung der Herdplatte würde dann keinen Strom mehr einspeisen, weil es ja keine
Wärmesenke mehr gäbe.
Gibt es daran etwas nicht oder schwer zu verstehen?

hmpf hat geschrieben:Der oft im Internet „berechnete“ „adiabatische Temperaturgradient“ soll einfach nur den wahren Grund
für die Temperaturabnahme mit der Höhe in der Troposphäre verdecken.
Bei der „Berechnung“ des „adiabatischen Temperaturgradienten“ wird dummdreist behauptet, die Luft
wäre mit 15 °C auf dem Erdboden entstanden. Danach wären Teile dieser Luft durch „mystische Kräfte“
auseinandergezogen worden bis sie den Druck der Höhe, für die sie bestimmt waren, erreicht hätten.
Dabei wäre natürlich die Temperatur in dem Luftpaket „adiabatisch“ gesunken.
Sodann wäre dieses gekühlte Luftpaket in seine Bestimmungshöhe gebeamt worden.
Danach würde sich das „adiabatische“ Luftpaket natürlich weigern, Wärme mit seiner Umgebung auszutauschen.
Ansonsten würde es ja von den unteren Luftschichten durch Wärmeleitung wieder auf die Temperatur
erwärmt werden, die es vor seiner „mystischen“ Expansion hatte.

Ich sage mal: wer sich so etwas ausdenkt, frisst auch kleine Kinder.

hmpf hat geschrieben:Für die Lernbehinderten hier:
Bei der Berechnung des „adiabatischen Temperaturgradienten“ wird vorausgesetzt, dass die Luft keine
Wärmeleitfähigkeit
hätte. Dann aber würde die Luft in einem aufgepumpten Autoreifen tatsächlich
immer wärmer bleiben als die Umgebungsluft.
Was natürlich jeder praktischen Erfahrung und allen Grundgesetzen der Physik widerspräche.
Auch das Anbrüllen des Autoreifens: „Ich habe dich adiabatisch aufgepumpt!“ hilft da nichts.
Insofern entstammt ein „adiabatischer Temperaturgradient“ nur dem Verdrängungswunsch der CO2-Theologen.
Die Abkühlung mit der Höhe in der Atmosphäre lässt sich nur durch die Strahlungskühlung der Treibhausgase erklären.
hmpf
 
Beiträge: 3423
Registriert: Di 8. Jul 2025, 19:03

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Mi 27. Aug 2025, 12:33

hmpf hat geschrieben:Da gibt es nichts zu kapieren. Es ist richtig, dass sich ein aufsteigendes Luftpaket abkühlt.
Nur ergibt das keinen Grund für die Abkühlung der Atmosphäre mit der Höhe.

Die logischen Widersprüche fallen dir selber wohl schon gar nicht mehr auf. Haben dir die Klimakatastrophenleugner schon so das Hirn verbrannt?
Wenn sich ein aufsteigendes Luftpaket abkühlt, ist es in der Höhe kälter als am Boden. Die Atmosphäre ist also dann oben immer kälter als unten. Dazu muss es sich auch nicht unter irgendwelche Temperatur anderer Luftpakete abkühlen.
Skeptiker
 
Beiträge: 3566
Registriert: Sa 8. Jun 2024, 11:01

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mi 27. Aug 2025, 12:47

Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Da gibt es nichts zu kapieren. Es ist richtig, dass sich ein aufsteigendes Luftpaket abkühlt.
Nur ergibt das keinen Grund für die Abkühlung der Atmosphäre mit der Höhe.

Die logischen Widersprüche fallen dir selber wohl schon gar nicht mehr auf. Haben dir die Klimakatastrophenleugner schon so das Hirn verbrannt?
Wenn sich ein aufsteigendes Luftpaket abkühlt, ist es in der Höhe kälter als am Boden. Die Atmosphäre ist also dann oben immer kälter als unten.
Dazu muss es sich auch nicht unter irgendwelche Temperatur anderer Luftpakete abkühlen.

Alzheimer?
hmpf hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Das erwärmte Luftpaket hat sich abgekühlt. Kein Zweifel.

Na siehste, und dazu brauchte es keine warme oder kalte Herdplatte. So langsam kommst du dahinter.

Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 50. Mal:

Das zuvor erwärmte Luftpaket hat sich aber nicht unter die Temperatur seiner Umgebungsluft abgekühlt.
Damit hat es die erhaltene Wärmeenergie nur nach oben transportiert.
Es hat damit insgesamt der Atmosphäre keinen Deut Wärme entzogen.
Ihnen fehlen elementarste Kenntnisse der Physik!
Ich empfehle Ihnen dringend, Ihren ständigen Wohnsitz in eine Geschlossene Anstalt zu verlegen!
Zuletzt geändert von hmpf am Mi 27. Aug 2025, 12:49, insgesamt 1-mal geändert.
hmpf
 
Beiträge: 3423
Registriert: Di 8. Jul 2025, 19:03

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mi 27. Aug 2025, 12:49

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:...
hmpf hat geschrieben:Eine durch „Adiabasie“ erzeugte Temperaturdifferenz widerspricht allen bekannten Gesetzen der Physik.

Da kennst du offenbar nicht alle Gesetze der Physik bzw. kapierst sie eben nicht, was zu beweisen war. 8-)

Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 50. Mal:
Zeigen Sie einem Physiker, wie in Materie eine Temperaturdifferenz dauerhaft bestehen könnte, ohne dass es in oder an dieser Materie sowohl eine Wärmequelle als auch eine Wärmesenke geben würde.

Mann bist du blöd!
Diesen Quatsch muss man niemandem erklären, weil es einfach Unsinn ist.
Auf einem sonnenbestrahlten Planeten gibt es immer eine Wärmequelle und -senke. Den Strohmann kannst du wieder wegpacken. Darauf fällt niemand rein, falls du es noch nicht gemerkt hast.

Einem Physiker muss man Adiabasie eh nicht erklären, und dir kann man sie nicht erklären, weil du schlicht zu blöd bist. Dabei ist es wirklich nicht schwer zu verstehen für einen durchschnittlich vernunftbegabten Menschen.
 
Frau Holle
 
Beiträge: 4562
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Mi 27. Aug 2025, 12:55

hmpf hat geschrieben:Es hat damit insgesamt der Atmosphäre keinen Deut Wärme entzogen.

Die Frage ist ja auch nur: warum ist es oben kälter als unten. Wenn ein Luftpaket sich abkühlt, wenn es aufsteigt, ist es oben kälter als unten. Versteht jeder 5. Klässler.
Skeptiker
 
Beiträge: 3566
Registriert: Sa 8. Jun 2024, 11:01

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Mi 27. Aug 2025, 12:56

Frau Holle hat geschrieben:Einem Physiker
 

Das hmpf nie ein Physikstudium absolviert hat, ist eh schon mindestens seit der 2. Seite klar. :lol:
Skeptiker
 
Beiträge: 3566
Registriert: Sa 8. Jun 2024, 11:01

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mi 27. Aug 2025, 12:57

Frau Holle hat geschrieben:...
Einem Physiker muss man Adiabasie eh nicht erklären, und dir kann man sie nicht erklären, weil du schlicht zu blöd bist. Dabei ist es wirklich nicht schwer zu verstehen für einen durchschnittlich vernunftbegabten Menschen.

Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 50. Mal:

Also wollen Sie hier nur dummdreist hochstapeln und die User belügen!
Adiabatische Luftströmungen können keine Wärmeenergie aus der Atmosphäre entfernen.
Ihnen fehlen elementarste Kenntnisse der Physik!
Ich empfehle Ihnen dringend, Ihren ständigen Wohnsitz in eine Geschlossene Anstalt zu verlegen!

hmpf hat geschrieben:...
Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 50. Mal:

Zeigen Sie einem Physiker, wie in Materie eine Temperaturdifferenz dauerhaft bestehen könnte, ohne dass
es in oder an dieser Materie sowohl eine Wärmequelle als auch eine Wärmesenke geben würde.
Das wäre etwa so, als wenn Sie nur den Pluspol (Elektronensenke) einer 12 Volt Batterie mit einer Glühbirne
verbinden würden und sich dann wundern, dass die Glühbirne nicht leuchtet.
Adiabatische Luftströmungen können keine Wärmeenergie aus der Atmosphäre entfernen.
Ihnen fehlen elementarste Kenntnisse der Physik!
Ich empfehle Ihnen dringend, Ihren ständigen Wohnsitz in eine Geschlossene Anstalt zu verlegen!
hmpf
 
Beiträge: 3423
Registriert: Di 8. Jul 2025, 19:03

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mi 27. Aug 2025, 13:07

Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Es hat damit insgesamt der Atmosphäre keinen Deut Wärme entzogen.

Die Frage ist ja auch nur: warum ist es oben kälter als unten. Wenn ein Luftpaket sich abkühlt, wenn es aufsteigt, ist es oben kälter als unten. Versteht jeder 5. Klässler.

Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 50. Mal:

Es ist doch gar nicht strittig, dass es in der Troposphäre oben kälter als am Boden ist.
Es geht darum, dass jeder 5. Klässler versteht, dass Wärmeenergie nur von warmer Materie zu kalter Materie
fließen kann – niemals umgekehrt.
Wenn die aufsteigende Luft aber nicht kälter wird als ihre Umgebung, kann sie dieser natürlich keine Wärme entziehen.
Somit kann die aufsteigende Luft nicht die Ursache für die kältere Luft in der oberen Troposphäre sein.
Bei einem IQ größer 80 sollte man das verstehen können.
Adiabatische Luftströmungen können keine Wärmeenergie aus der Atmosphäre entfernen.
Ihnen fehlen elementarste Kenntnisse der Physik!
Ich empfehle Ihnen dringend, Ihren ständigen Wohnsitz in eine Geschlossene Anstalt zu verlegen!
hmpf
 
Beiträge: 3423
Registriert: Di 8. Jul 2025, 19:03

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mi 27. Aug 2025, 13:25

Vielleicht hilft ja das:
Bei der Berechnung des „adiabatischen Temperaturgradienten“ wird davon ausgegangen, dass die
Wärmeleitfähigkeit der Luft genau wie die des Vakuums 0 sei.
Dann würde tatsächlich jede wie auch immer entstandene Temperaturdifferenz für immer bestehen bleiben.
In der Realität hat Luft aber eine spürbare Wärmeleitfähigkeit, sonst würden ja Heizkörper in Räumen
gar nicht funktionieren.
Um also die Temperaturdifferenz von ca. 60 C° zwischen Tropopause und Erdboden aufrecht zu erhalten,
muss es neben der Wärmequelle Erdboden auch eine Wärmesenke in der oberen Atmosphäre geben.
„Adiabatische Luftströmungen“ können Wärme transportieren, sie können sie aber weder erzeugen, noch
können sie Wärme aus einem Volumen entfernen.
Also sind einzig die Photonen, welche von den Treibhausgasen emittiert wurden und den Weltraum erreichen,
die Ursache für die Temperaturabnahme mit der Höhe in der Troposphäre und der Mesosphäre.
Bild
hmpf
 
Beiträge: 3423
Registriert: Di 8. Jul 2025, 19:03

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mi 27. Aug 2025, 13:38

hmpf hat geschrieben:Vielleicht hilft ja das:
Bei der Berechnung des „adiabatischen Temperaturgradienten“ wird davon ausgegangen, dass die
Wärmeleitfähigkeit der Luft genau wie die des Vakuums 0 sei.

Das hilft nicht, weil es falsch ist, wie alle deine Strohmänner. Wahr ist vielmehr: Es wird nicht davon ausgegangen. Sonst könnte Luft ja gar nicht erhitzt werden und auch nicht aufsteigen, du Physiker.
Dass sogar Kurt die Adiabatik halbwegs versteht sollte dir zu denken geben. Aber denken geht ja nicht, wenn einer so blöd ist wie du. Ein Teufelskreis. :twisted:
 
Frau Holle
 
Beiträge: 4562
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

VorherigeNächste

Zurück zu Weitere Alternativtheorien

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste