hmpf hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:...
Also, ein Ballon der mit einem m³ Luft zu 15° gefüllt ist und einen Kübel Wasser mit ebenfalls 15°
An beiden ist ein Absolutdrucksensor und ein Temperatursensor montiert. Beim Ballon irgendwo innen, beim Eimer unten am Boden.
Die beiden werden gemeinsam auf einen hohen Berg hochgebracht, die Messwerte werden aufgezeichnet.
Selbstverständlich sind beide Wärme- und Strahlungsisoliert. ...
Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 10. Mal:
Die Atmosphäre ist aber nicht wärme- und strahlungsisoliert.
Darum eine Betrachtung bei der das angenommen wird, darum die kontakt und Strahlungsisolierten Behälter für die Luft und das Wasser.
isolierten Behälter Eben, um zu erkennen was abläuft
hmpf hat geschrieben:Deshalb gibt erwärmte Luft während des Aufstiegs Wärme an die Umgebung ab.
Genau deswegen wird Adiabatie angenommen und der Aufstieg fremderledigt.
Da gibts keine Zustandsänderung weder der Luft im Ballon, noch des Wassers im Eimer.
hmpf hat geschrieben:Sie kühlt sich also wegen der Druckabnahme mit der Höhe und wegen der Wärmeleitung ab.
Geht doch, sie kühlt sich wegen der Druckabnahme ab, die Wärmeleitung findet nicht statt.
Bleibt also die Abkühlung wegen der Druckabnahme übrig.
Was hat den ndie Druckabnahme für einen Grund?
Doch nicht etwa die Vergrösseren der Luftmenge im Ballon.
Diese Menge ist oben geringerem Aussendruck ausgesetzt und verteilt sich auf einen grösseren Raumbereich.
Das Wasser im Eimer macht das nicht, es kühlt auch nicht ab.
hmpf hat geschrieben:Sie steigt aber nur solange auf, wie sie noch wärmer als ihre Umgebung ist.
Da steigt garnichts auf, Ballon und Eimer werden hochgebracht.
hmpf hat geschrieben:Wenn das Luftpaket genauso warm wie seine Umgebung geworden ist, bleibt es auf seiner Höhe.
Das Luftpaket tauscht weder direkt durch Berührung, noch indirekt durch Strahlung irgendwas aus, es bleibt in seiner Anzahl an Molekülen und seiner enthaltenen Erhaltungsgrösse gleich.
Das Wasser im Eimer ebenfalls.
Das Wasser wird mit unveränderter Temperatur gemessen, das Luftpaket nicht, es wird als kälter gemessen.
hmpf hat geschrieben:Somit kann der bekannte Effekt, dass warme Luft aufsteigt, nicht der Grund dafür sein,
dass es oben in der Troposphäre kälter als unten ist.
Jetzt denk mal ein wenig nach.
Die Temperatur des Wassers wird oben und unten als gleich gemessen, die der Luft nicht.
a) Das Wasser hat sich in seinem Volumen nicht verändert, die Luft sehr wohl.
b) zudem ist es so, dass dann, wenn die Luft wieder runtergebracht wird, also den gleiche Umständen wie am Anfang ausgesetzt ist, also wieder das gleiche Volumen und die gleiche Dichte hat, auch wieder die 15° gemessen werden.
Es sollte doch für einen Physiker, einem der so gut ist wie du, möglich sein zu verstehen das da ein Zusammenhang zwischen Volumen, Druck und Messergebnis des Temperaturwertes besteht.
hmpf hat geschrieben:Offensichtlich sind Sie zu verbohrt, meine Beiträge zu lesen:
hmpf hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:...
Grösseres Volumen ist gleichlaufend mit geringerer Temperatur.
Volumenverkleinerung wiederum mit Erhöhen der Temperatur. ...
Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 10. Mal: Das gilt nur
direkt nach einer schnellen Volumenänderung.
Danach wirkt die Wärmeleitung und die gleicht jede Temperaturdifferenz in wenigen Jahren aus.
Bei einem Autoreifen schon nach wenigen Stunden.
Oder wollen Sie behaupten, dass Luft permanent 10-mal am Tag nur aufsteigt? Zudem steigt die Luft ja nicht auf, wenn Sie kälter als ihre Umgebungsluft ist.
Zitieren Sie doch einfach eine Beobachtung, bei der Luft oder Wasser aufgestiegen wären, obwohl sie kälter
als ihre Umgebung waren.
Wie sollte sonst ein negativer Temperaturgradient in der Troposphäre dauerhaft messbar sein?
Ach jetzt wirds interessant, du weichst nun auf Vorgänge aus die Jahre dauern, zugleich gibst du zu, dass das mit dem Zusammenhang von Druck und Temperatur besteht.
Jetzt fehlt nur das du von deinen fixen Ideen loskommst und das was sich zeigt richtig zuordnest.
Diese "Jahre andauernden" Vorgänge sind hier ausgeschluossen, übrig bleibt das was da gilt.
"Das gilt nur
direkt nach einer schnellen Volumenänderung."
Ob eine Volumenänderung schnell oder langsam abläuft spielt keine Rolle, dann nicht wenn es keinerlei direkten oder indirekten Austausch gibt.
Es bleibt übrig:
Eine Volumenänderung ergibt eine andere gemessene Temperatur.
Nun wäre es an der Zeit das du Superphysiker kapierst wie eine Temperaturmessung überhaupt funktioniert.
Es könnte nämlich das dir dann ein ganz grosses Lichtlein aufgeht.
Naja, man soll die Hoffnung niemals aufgeben und in jedem Schreiberling einen Rest an logischem Denkvermögen vermuten. (und vermuten das seine Verbohrtheit von ihm selber überwunden werden kann)
Kurt
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