Warum ist es auf dem Berg kalt?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mi 20. Aug 2025, 19:44

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:... Du kannst also keine Spektren lesen.
Alle IR-Stahlung würde ungehindert von der Atmosphäre direkt von der Oberfläche in den Weltraum strahlen. Die rote Linie wäre logischerweise identisch mit der grünen und nicht null, du Physiker!
Logik ist nichts für dich, was zu beweisen war.
 

Gott sind Sie krank!
Ohne Treibhausgase würde alle Strahlung vom Erdboden den Weltraum erreichen.
Hier geht es aber um die Unterschlagung der kühlenden Strahlungsemissionen...

Falsch! Es geht darum, dass du permanent Unsinn verzapfst.
Konkret geht es hier darum, dass du wie immer erst mal eine Beleidigung rausgehauen hast und dann diesen ausgemachten Blödsinn:

hmpf hat geschrieben:[1] Die im Internet oft zu findenden 33 Grad, um die die Erdoberfläche ohne Treibhausgase kälter sein sollte, sind Unfug. Bei dieser Abschätzung wurde die Strahlungsemission der Treibhausgase komplett unterschlagen.
[2] Das entspräche jedoch einem Spektrum bei dem die rote Linie außerhalb des Atmosphärischen Fensters in Abb. 4 identisch null wäre.

1. Die 15 °C mit Treibhausgasen sind ein Messwert, bei dem gar nichts unterschlagen werden kann. Es wird lediglich gemessen und der Mittelwert gebildet. Die -18 °C ohne Treibhausgase sind ein errechneter Wert, bei dem die Treibhausgase logischerweise unberücksichtigt sein müssen. Die Differenz sind 33 °C, wo du blödsinnigerweise meinst, dass da etwas unterschlagen wird.

2. Das entspräche einem Spektrum wo die rote Kurve nicht null wäre, sondern identisch mit der grünen. Deine Behauptung, dass sie null wäre beweist, dass du das Spektrum gar nicht verstehst, das du hier ständig postest.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mi 20. Aug 2025, 19:58

Frau Holle hat geschrieben:...
2. Das entspräche einem Spektrum wo die rote Kurve nicht null wäre, sondern identisch mit der grünen. Deine Behauptung, dass sie null wäre beweist, dass du das Spektrum gar nicht verstehst, das du hier ständig postest.

Gott sind Sie krank!
Sie haben offensichtlich nicht verstanden, dass Treibhausgase sowohl absorbieren (erwärmen) als auch emittieren (kühlen).
hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:... Du kannst also keine Spektren lesen.
Alle IR-Stahlung würde ungehindert von der Atmosphäre direkt von der Oberfläche in den Weltraum strahlen. Die rote Linie wäre logischerweise identisch mit der grünen und nicht null, du Physiker!
Logik ist nichts für dich, was zu beweisen war.
 

Gott sind Sie krank!
Ohne Treibhausgase würde alle Strahlung vom Erdboden den Weltraum erreichen.
Hier geht es aber um die Unterschlagung der kühlenden Strahlungsemissionen der Treibhausgase
durch die CO2-Theologen.
Denen zur Folge gäbe es nur die Absorption der Treibhausgase.
Also bliebe dann nur das blaue Atmosphärische Fenster übrig
Bild
innerhalb dessen der Erdboden in den Weltraum abstrahlen könnte.
Auf Basis dieses Spektrums ist die schwachsinnige 33 Grad Abschätzung erstellt worden.
Dabei sind die Strahlungsemission der Treibhausgase komplett unterschlagen worden.
Diese sieht man auf diesem Spektrum, welches ebenfalls von der Uni Heidelberg veröffentlicht wurde:
Bild
Wer Spektren lesen kann sieht, dass die Strahlungsemission der Treibhausgase (rote Linie) schon fast so stark
ist wie die Strahlung vom Erdboden selbst (grüne Linie).
Wenn Sie Spektren lesen könnten, hätte ich das jetzt nicht nochmals erklären müssen.

Wo könnte ich Ihnen helfen?
Was verstehen Sie daran nicht?
hmpf
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mi 20. Aug 2025, 20:18

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:...
2. Das entspräche einem Spektrum wo die rote Kurve nicht null wäre, sondern identisch mit der grünen. Deine Behauptung, dass sie null wäre beweist, dass du das Spektrum gar nicht verstehst, das du hier ständig postest.

Gott sind Sie krank!
Sie haben offensichtlich nicht verstanden, dass Treibhausgase sowohl absorbieren (erwärmen) als auch emittieren (kühlen).

Mann bist du dumm!
Du hast offensichtlich nicht verstanden, dass Treibhausgase gar nichts tun, wenn sie nicht vorhanden sind. Dann ist die rote Messkurve identisch mit der grünen, weil sämtliche IR-Strahlung von der Oberfläche das Messgerät erreicht. Auf keinen Fall ist sie dann null, du Physiker!

hmpf hat geschrieben:Wer Spektren lesen kann sieht, dass die Strahlungsemission der Treibhausgase (rote Linie) schon fast so stark ist wie die Strahlung vom Erdboden selbst (grüne Linie).

Wer Spektren lesen kann sieht, dass weniger IR-Strahlung beim Messgerät in großer Höhe ankommt (rote Linie) als von der Oberfläche abgestrahlt wird (grüne Linie). Was meinst du wohl, wo der Rest geblieben ist?

Ich will es dir sagen: Der Rest ist der Atmosphäre geblieben und messbar als Temperatur. Das nennt man Treibhauseffekt mit gemessenen +15 °C Durchschnittstemperatur in Bodennähe. Ohne Treibhausgase wären beide Kurven identisch mit -18 °C Durchschnittstemperatur. Tatsächlich sogar nur ca. -20 bis -25°C, weil der Planet eine weiße Eiswüste wäre mit viel größerer Albedo.

hmpf hat geschrieben:Wo könnte ich Ihnen helfen?
Was verstehen Sie daran nicht?

Der Dunning-Kruger-Syndrom ist bei dir offenbar so extrem, dass du meinst andere belehren zu können. Vergiss es. Solltest wenigstens versuchen von anderen lernen.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Fr 22. Aug 2025, 11:03, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mi 20. Aug 2025, 20:30

Frau Holle hat geschrieben:... Wer Spektren lesen kann sieht, dass weniger IR-Strahlung beim Messgerät in großer Höhe ankommt (rote Linie)
als von der Oberfläche abgestrahlt wird (grüne Linie). Was meinst du wohl, wo der Rest geblieben ist? ...

Gott sind Sie krank!
Wer Spektren lesen kann sieht, dass die Intensität außerhalb des blauen Atmosphärischen Fensters in Abb. 1 null ist.
Bild
Wo kommt also die Strahlung außerhalb des Atmosphärischen Fensters (8 – 13 µm) in Abb. 4 her?
Bild
Von den kleinen „adiabatischen“ Heinzelmännchen?
Was, Sie können diese Frage nicht beantworten?
Warum kotzen Sie dann hier lauter physikalischen Unfug herum?
hmpf
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mi 20. Aug 2025, 21:06

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Er braucht ja nur den Deckel oben wegnehmen, schon ists mit "oben wärmer als unten" vorbei. ...

Endlich mal eine sachliche Bemerkung von Ihnen! Bravo!
Und warum wird’s oben kälter, wenn man den „Deckel“ wegnimmt?
Weil dann die Wärmeleitung greift und eine thermische Verbindung zu den oberen Atmosphärenschichten
herstellen kann, welche durch die Strahlungsemissionen der Treibhausgase ja gekühlt werden.
Auch in einem 100 m hohen Treppenhaus gibt es keine „adiabatische Kühlung“, was ja letztlich schon von
den Wörtern her ein Widerspruch ist. Ohne Wärmeleitung - also adiabatisch – gibt es weder Erwärmung noch Kühlung.


Denke mal an deinen Autoreifen.
Wenn dieser, nachdem er aufgepumpt wurde, abgekühlt ist, du die Luft (den Überdruck) rausgelassen hast, ist die Luft im Reifen kälter als die Umgebungsluft.
Grund: die Moleküle haben vorher ihre Wärme/Beweglichkeit auf den Stand der Aussenluft verringert/angeglichen und sind nun kälter/langsamer als der Rest.
Gleiches passiert mit der angestauten Luft in deinem Treppenhaus sobald du sie rauslässt.
Sie steigt in geringere Druckumgebung auf, nimmt daher mehr Raum ein, und damit wird sie kälter.
Die Wärme ist nun auf einen grösseren Raumbereich verteilt.

Kurt

.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mi 20. Aug 2025, 21:10

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:... Wer Spektren lesen kann sieht, dass weniger IR-Strahlung beim Messgerät in großer Höhe ankommt (rote Linie) als von der Oberfläche abgestrahlt wird (grüne Linie). Was meinst du wohl, wo der Rest geblieben ist? ...

Gott sind Sie krank!
Wer Spektren lesen kann sieht, dass die Intensität außerhalb des blauen Atmosphärischen Fensters in Abb. 1 null ist.

Unsinn. Die Rede ist der blauen und grünen Linie in Abb. 4. Das weißt du genau.

Die Auflösung in Abb.1 oben ist sehr schlecht, im zweiten Diagramm "Percent" von Abb. 1 sieht man aber deutlich, dass die Intensität nicht null ist.

hmpf hat geschrieben:Wo kommt also die Strahlung außerhalb des Atmosphärischen Fensters (8 – 13 µm) in Abb. 4 her?

Von der Oberfläche und den Treibhausgasen der Atmosphäre natürlich. Es ist das, was an IR-Strahlung letztlich in große Höhen und ins All entkommt, nachdem es von den Treibhausgasen eine Weile in der Atmosphäre herumgeschubst wurde und diese aufgeheizt hat.

hmpf hat geschrieben:Warum kotzen Sie dann hier lauter physikalischen Unfug herum?

Der Kotzbrocken hier bist du, wie jeder unschwer an jedem einzelnen deiner unqualifzierten Kommentare erkennt. 8-)
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mi 20. Aug 2025, 21:17

Kurt hat geschrieben:Gleiches passiert mit der angestauten Luft in deinem Treppenhaus sobald du sie rauslässt.
Sie steigt in geringere Druckumgebung auf, nimmt daher mehr Raum ein, und damit wird sie kälter.
Die Wärme ist nun auf einen grösseren Raumbereich verteilt.

Das kapiert er nicht. Müsstest du ja am besten verstehen, Kurt.
Es kapiert es nicht bzw. will nicht. Und zwar aus dem gleichen Grund, weshalb du die Energie nicht kapierst bzw. nicht willst. So wird das nichts, was zu beweisen war.

Da hilft kein Psalm der Heiligen Schrift, wenn ein Sturkopf auf einen zweiten trifft. :lol:

Hier sieht man, was in einem Wasserbad geschieht, wenn man an einer Stelle unten einheizt:
Screenshot 2025-08-19 105555.png
Screenshot 2025-08-19 105555.png (13.33 KiB) 399-mal betrachtet

Gelb ist die heißeste Materie. Beim Aufstieg wird sie kühler, oben in Orange zu sehen. Die blaue, kältere und dichtere Materie unten rechts neben der Heizung drückt die gelbe, heiße Materie nach oben. Es ergibt sich ein Kreislauf. Weil das Wasser oben nicht weiter steigen kann (wie im Treppenhaus) bleibt die Temperatur oben höher als die der blauen Materie unterhalb. Das gibt's auch beim Wetter als Inversionswetterlage. Der Normalfall ist es aber nicht. Trotzdem ist es oben permanent kühler als unten am Ort der Heizung.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mi 20. Aug 2025, 21:35, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mi 20. Aug 2025, 21:23

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Gleiches passiert mit der angestauten Luft in deinem Treppenhaus sobald du sie rauslässt.
Sie steigt in geringere Druckumgebung auf, nimmt daher mehr Raum ein, und damit wird sie kälter.
Die Wärme ist nun auf einen grösseren Raumbereich verteilt.

Das kapiert er nicht. Müsstest du ja am besten verstehen, Kurt.
Es kapiert es nicht bzw. will nicht. Und zwar aus dem gleichen Grund, weshalb du die Energie nicht kapierst bzw. nicht willst. So wird das nichts, was zu beweisen war.

Da hilft kein Psalm der Heiligen Schrift, wenn ein Sturkopf auf einen zweiten trifft. :lol:
 


Ist doch schon was geworden, du hast längst kapiert das es keine Energie gibt und das Funkwellen nicht transversal sein können.
Selber Eingestehen steht halt noch aus.

Kurt

.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mi 20. Aug 2025, 21:28

Kurt hat geschrieben:...
Denke mal an deinen Autoreifen.
Wenn dieser, nachdem er aufgepumpt wurde, abgekühlt ist, du die Luft (den Überdruck) rausgelassen hast, ist die Luft im Reifen kälter als die Umgebungsluft.
...

Jetzt enttäuschen Sie mich!
Warum sollte ich den Druck aus dem Reifen herauslassen?
Es geht darum, klar zu machen, dass eine Druckdifferenz keine Temperaturdifferenz dauerhaft aufrechterhalten kann!
Wenn man die Luft aus dem Reifen herauslässt, kühlt sich diese natürlich ab, aber nicht für die
nächsten 3 Milliarden Jahre!
Denn binnen weniger Stunden greift die Wärmeleitung, deren Wert immer verschieden von null ist,
also diabatisch und nicht „adiabatisch“ ist, auch bei verschiedenen Drucken.
Was ist daran so schwer zu verstehen?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mi 20. Aug 2025, 21:37

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:So wird das nichts, was zu beweisen war.
Da hilft kein Psalm der Heiligen Schrift, wenn ein Sturkopf auf einen zweiten trifft. :lol:
 

Ist doch schon was geworden, du hast längst kapiert das es keine Energie gibt und das Funkwellen nicht transversal sein können.

Wie kommst du denn auf die Idee? Das ist Quatsch wie immer von dir.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mi 20. Aug 2025, 21:37, insgesamt 1-mal geändert.
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