hmpf hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:...
Wenn oben offen ist ist es oben kälter als unten, egal ob in deiner Luft Treibhausgase vorhanden sind oder nicht.
So ist das halt mal, so war es auch vor 10 000 Jahren, so wird es immer sein solange unser Planet, und andere Planeten, existieren.
Du kannst die Oberlichte öffnen so das die sich gestaute warme/somit leichtere Luft raus kann, schon fällt oben der Druck ab und es ist oben kälter als unten.
...
Gott sind Sie krank!
Wohin geht denn dann die Wärme des Erdbodens? Etwa in das tatsächlich „adiabatische Vakuum“ des Weltraums?
Wann wollen Sie anfangen, sich für Physik zu interessieren?
Ich habe doch dargelegt wie sich das mit der Wärme und dem Druck verhält, aufgezeigt wie die Information "Wärme" und "Druck" zusammenhängen und was die Erhaltungsgrösse "Bewegung" ist.
Wärme ist also nichts weiter als die Auswirkungen auf Materie die dir deine Sensoren in der Haut vermitteln.
Wärme als Ding gibt es nicht.
Du hast aber dein Weltbild genau darauf eingetrimmt, schaust Wärme als ein Ding an, als ein etwas das man in einen Kanister füllt und dann irgendwo hinbringt.
Zum Mitschreiben:
"Wärme" ist nichts weiter als Bewegung, diese, die Skala dafür, die Menge dafür, beginnt bei Null Kelvin.
Kälte gibt es nicht, nur Differenzen in der Menge an Bewegung pro.. Wirkbereich.
Aber was schreib ich mir die Finger wund, brauchst ja nur das nachzulesen und musst es halt zu verstehen versuchen, dann kannst du ev. irgendwann mal dich als Physiker bezeichnen.
In deiner jetzigen Verbortheit geht das sicherlich nicht.
Vill. hilft das weiter.
Unten am Erdboden ist viellll Luft, also viel Bewegung, oben in luftiger Höhe ist wenig Luft, also wenig Bewegung.
Viel Bewegung heisst: es ist warm
Wenig Bewegung heisst: es ist kalt (weniger warm).
Oben auf dem Berg ist es deswegen kälter weil dort die Luft dünner ist als unten im Tal.
Das ist halt nunmal dem Umstand gewidmet das Luft aus Materie besteht und diese halt gravitatorisch wirkt.
Die obere Luft liegt auf der unteren Luft und drückt diese zusammen.
Da es sich um Gas handelt kann dieses auch zusammengedrückt werden und hat deswegen mehr Moleküle pro Volumen als die dünne Luft oben.
Mehr Moleküle pro Volumeneinheit heisst: mehr Bewegung in diesem Volumen.
Mehr Bewegung in diesem Volumen heisst: mehr Stosswirkungen auf Sensoren, heisst: mehr Wärmemessergebis, heisst auch: ein höheres Druckergebnis.
Egal wie man es dreht und wendet, Wärme ist Bewegung, mehr nicht.
So, nun solltest du dir ausmahlen können warum es oben in der dünnen Atmosphäre so kalt ist.
Da wo keine Luftmoleküle mehr sind da kannst du auch keine Lufttemperatur mehr messen.
Ist das alles kapiert dann kannst du dir Gedanken über "Wärmestrahlung" machen, vorher nicht.
Denn erst dann hast du den notwendigen Hintergrund zu dem was Wärme wirklich ist. Kannst dir Gedanken machen wie sich die Bewegungseinbringung (genannt Wärmeeintrag durch die Erdoberfläche usw.)
sich wie und in welcher Art auswirkt und wozu führt.
Vorher nicht, deswegen weil du von völlig falschen Umständen ausgehst.
Kurt
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