Rudi Knoth hat geschrieben:
@Kurt » Mi 9. Jul 2025, 12:2
Zitat:
Fall 1: kein Prisma, keine Schirmplatte oben, kein Hindernis im Sendeweg:
Beide Empfänger bleiben dunkel.
Grund: das Sendesignal erreicht keinen der beiden Empfänger.
Richtig, Wenn der Sender keine Nebenkeule hat, die Signale zum Empfänger 1 sendet.
Der Sender sendet einen Strahl, das ist das was die Antenne erwirkt, wirksame Nebenkäulen gibts da nicht, auch nicht beim Empfänger.
Rudi Knoth hat geschrieben:
Zitat:
Fall 2: kein Prisma, keine Schirmplatte oden, Metallscheibe im Sendeweg:
Der linke Empfänger leuchtet/ empfängt.
Grund: Das Sendesignal wird an der Metallscheibe abgelenkt und erreicht den linken Empfänger.
Richtig denn die Reflektion erreicht nur den linken Empfänger
Richtig, es liegt Ablenkung des Strahls vor, diese hängt vom Winkel ab. Einfallswinkel gleich Ausfallswirkel, darum ist die Scheibe auch gegen den Sender geneigt damit der Strahl den linken Empfänger auch erreicht.
Zitat:
Fall 3: kein Prisma, keine Schirmplatte oben, Gitter senkrecht im Sendeweg:
Beide Empfänger bleiben dunkel.
Grund: das Sendesignal erreicht keinen der beiden Empfänger.
Rudi Knoth hat geschrieben:
Zitat:
Fall 4: kein Prisma, keine Schirmplatte oben, Gitter waagrecht im Sendeweg:
Beide Empfänger leuchten/empfangen.
Grund: das Sendesignal regt die Gitterstäbe an, diese senden ihrerseits ein dipolartiges Signal aus das beide EMpfänger erreicht.
Zweifelhaft. Zwar sitmm es für den lnken Empfänger, weil die Gitterdrähte wie eine solide Metallplatte wirken und nur im Ausfallswinkel gleich dem Eigangswinkel reflektieren.
Da ist nichts zweifelhaft, die Gitterstäbe werden vom Signal angeregt, dieses geht in der Anregung auf und die Gitterstäbe erzeugen ihrerseits ein Signal das Dipolartig, wegen der fehlenen Richtantenne, abgestrahlt wird.
Darum leuchten beide Empfänger auf, es sei denn der Weg zum rechten Empfänger wird verhindert.
Das ist Aufgabe der Platte.
Rudi Knoth hat geschrieben:
In der Richtung zum Empfänger können aber destruktive Überlagerungen der Wellen der einzelnen Drähte entstehen. Daher ist s zweifelhaft, daß der rechte Empfänger auch leuchtet.
Die Drähte sind schräg zum Strahl angeordnet, deswegen gibts keine destruktven oder konstruktiven Überlagerungen die irgendwo dominant sein könnten.
Rudi Knoth hat geschrieben:
Zitat:
Fall 5: kein Prisma, Schirmplatte oben, Gitter waagrecht im Sendeweg:
Der linke Empfänger leuchtet/empfängt.
Grund: das Sendesignal regt die Gitterstäbe an, diese senden ihrerseits ein dipolartiges Signal aus , die Platte im Sendeweg des Gitters schirmt den rechten Empfänger davor ab.
Richtig. Denn die Platte verhindert jede Welle vom Gitter wie vom Sender.
Vom Sender gibts keinen direkten Weg zum rechten Empfänger, dieser sendet ein "Lichtstrahlsignal". Das kann, wegen der anderen Ausrichtig den rechten Empfänger nicht erreichen.
Darum ist dieser auch dunkel wenn nichts im Sendeweg ist, und hell wenn das Prisma diesen zu ihm umlekt.
Im Lewis-Film ist zu erkennen, dass keine Nebenzipfel vorhanden sind, ausserdem wirkt seine Hand andersrum als ein Gitter, nämlich so wie ein Polfilter für Licht das die Anregung in Wärme umsetzt.
Bei der Anlage in D-Museum ist die Dipolwirkung vorhanden, darum auch die Dipolstrahlung bei Anregung des Gitters, darum beide Lampen bei fehlendem Blech.
Kurt
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