Kurt hat geschrieben:
Stell die einen Würfel vor, in der Mitte einen Ball der ständig seine Grösse ändert/pulsiert, somit longitudinale Druckschwanken im Medium erzeugt.
Diese breiten sich in allen Richtungen gleich schnell und überall longitudinal aus. ("hinschauen", also der Bezug für die Longitudinal-Aussage, muss man von der Quelle, hier der Ball, aus)
Da waren wir schon vor einer Woche:
Frau Holle hat geschrieben:
Das müssten radiale Schwingungen sein, von einem Zentrum nach außen, in alle Richtungen gleich. Denn so ist es nach nachweislich mit der elektr. Kraft nach Coulombs Gesetz.
Und es fehlt nach wie vor ein plausibler Mechanismus, der die Annäherung/Entfernung zweier Protonen/Elektronen durch materielle Longitudinalwellen beschreibt.
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Sind Plus und Minus gegenüber so können sie sich nicht sehen (andere Kennfrequenzen) und stossen sich nicht ab. Es erfolgt ein Zusammenschieben auf Grund der äusseren Umstände
Druckwellen wirken unter keinen Umständen anziehend. Es kommt höchstens bei bestimmten Abständen zur Verstärkung/Auslöschung durch Überlagerung.
"Zusammenschieben auf Grund der äusseren Umstände" ist ein nebulöser, ja magischer Vorgang, der gar nichts erklärt. Das ist genau der Punkt, wo deine Wellen versagen, Kurt. Du müsstest genau beschreiben können wie das vonstatten geht, meinetwegen auch mit erfundenen Ätherteilchen, mir egal, aber es muss passen!
Nicht zu vergessen: Die beobachteten Kräfte der Abstoßung/Annäherung sind 10³⁶ mal stärker als die Gravitationskraft! Wie wollen deine Druckwellen das bewerkstelligen? Wie denn nur?
Ich behaupte: Das gibt's nicht. Solche Wellen wurden noch nie beobachtet und es vor allem gibt es keinen denkbaren Mechanismus, der sie ermöglichen könnte.
Das wäre jetzt dein Job, Kurt: Zeige den genauen Mechanismus.
Vergiss dabei nicht, dass es noch Magnetismus gibt: Bewegte Elektronen/Protonen erzeugen auch eine magnetische Wirkung: Zwei elektr. Leitungen nebeneinander, in denen ein Strom in die gleiche Richtung fließt, nähern sich einander an. Es wirkt eine sog. Lorentzkraft anziehend auf die Elektronen im Leiter. Weil sie darin gefangen sind, bewegt sich der ganze Leiter auf den anderen zu. Das ist Fakt. Diesem Phänomen verdanken wir Generatoren und Elektromotoren. Wirst du hoffentlich wissen^^.