Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Fall_1 und Fall_2 und Fall_3 zeigen die Situationen am Arm zu unterschiedlichen Zeiten.
Es soll der Zusammenhang des Verhaltens der beiden Pulse zueinander zu verschiedenen Zeiten am Dipolarm gezeigt werden.
Dieses Bild hier zeigt die Umstände am unterem Dipolarm, sie sind zu jedem Zeitpunkt entgegengestzt wie im oberem Arm
Das betrifft sowohl die Umstände an beiden Armen, als auch die auf der Speiseleitung welche mit a und b bezeichnet ist
Frau Holle hat geschrieben:
Es ist festzuhalten, dass es sich um einen mittig gespeisten Halbwellendipol handelt. Der wird aber mit 8facher Frequenz gespeist, denn die Pulse kommen im Abstand λ/8: Zwei 2 Pulse auf eine Armlänge λ/4. Außerdem gibt es hier kein kontinuierliches Sinussignal.
Der wird hier mit keiner Frequenz gespeist, es wird dargelegt wie sich die Beeinflussung der Elektronen, die hier als homogen verteilt an den Armen angenommen werden, ergibt.
Ziel ist es darzulegen das am Dipolarm unterschiedliche Bewegungsrichtungen der betroffenen Elektronen zu gleichen Zeitpunkten vorliegen.
Das ergibt zwei gegensätzliche Umstände, hier mit Über- und Unterdruck bezeichnet.
Frau Holle hat geschrieben:
Damit kann man jedenfalls die Erklärungen und Darstellungen bei wikipedia nicht widerlegen.
Das ist nicht das Ziel der Bilder, die Wiki-Darstellung widerlegt sich ja selber, sie zeigt Unmögliches, da schwappen nämlich die Elektronen wie in einer Badewanne hin und her.
Das geht nur wenn die Elektronen alle instantan ihre Richtung ändern würden. Geht halt nicht, es gilt auch hier c.
Wenn du das was in den Bildern gezeigt wird auf Sinusanregung dir vorstellst dann kommt es auf jedem Arm zu Überdruck und Unterdruckzuständen die
gleichzeitig vorhanden sind.
Diese Zustände wandern am Arm auf und ab und zwar in Rythmus des Anregesignals, also der Anregefrequenz.
Frau Holle hat geschrieben:
Sie zeigen die Verhältnisse für ein Sinussignal mit Wellenlänge λ am Halbwellendipol:

Wenn man den mit 8facher Frequenz und Rechteckimpulsen speist, dann ergibt sich natürlich ein anderes Bild.
Nochmal, das was dieses Bild zeigt ist physikalisch unmöglich.
Damit auch die Ableitungen die davon gemacht werden.
Dieses Bild ist einfach nur vollkommen daneben.
Kurt
.