Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Sa 18. Jan 2025, 13:59

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Es ist sonnenklar, die Uhr im Zug taktete langsamer weil sie bewegt war.

Es ist auch sonnenklar, dass du damit v = s/t der klassischen Mechanik aushebelst.

In deiner Märchenwelt ist
v = 100 km/h
s = 100 km
t = 0,5 h
Damit die Gleichung v = s/t nicht mehr erfüllt.

Diese Gleichung kann da ja nicht erfüllt sein, es werden zweierlei t verwendet.

Sie muss aber erfüllt sein. Es ist bekanntlich ein Naturgesetz. Da sie nicht erfüllt ist mit deinen Werten, sind diese falsch, was hiermit bewiesen ist. Kein Wunder, hast sie dir ja bloß ausgedacht.

Kurt hat geschrieben:Andere Werte führen ins Verderben.

Genau, in dein Verderben und das deiner abstrusen Thesen.

Kurt hat geschrieben:Die Zuguhr zeigt halt nunmal nur 1/2 Std an, das kann deine Wunschformel weder darstellen noch erklären.

Wieso sollte ich denn deine erfundenen Werte darstellen oder erklären? Das müsstest du schon selber machen. Bis jetzt aber Fehlanzeige.

Die "Wunschformel", wie du sie nennst, stammt von Sir Isaac Newton, "dargestellt" mit v = s/t. Allgemein anerkannt seit Jahrhunderten. Dir ist das ja egal, lebst halt in einer Traumwelt, wo andere Naturgesetze gelte sollen, die du weder darstellen noch erklären kannst.

Eine Formel, die mit deinen Werten funktioniert, hast du nicht. Kannst sie weder darstellen noch erklären, da sie nicht existiert. "ist halt so", mehr hast du nicht drauf. Lächerlich.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Sa 18. Jan 2025, 14:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Sa 18. Jan 2025, 14:09

Lagrange hat geschrieben:Das Problem ist, dass die Takte unterschiedlich lang dauern. Die Dauer der Takte hängt von der Bewegung relativ zum ECI ab.

Das ECI ist nur ein gedachtes Koordinatensystem. Die Dauer der Takte hängt davon nicht ab.

In deiner Privatphysik mag es anders sein. Ich rede von der anerkannten Wissenschaft.
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Sa 18. Jan 2025, 14:18

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Es ist sonnenklar, die Uhr im Zug taktete langsamer weil sie bewegt war.

Es ist auch sonnenklar, dass du damit v = s/t der klassischen Mechanik aushebelst.

In deiner Märchenwelt ist
v = 100 km/h
s = 100 km
t = 0,5 h
Damit die Gleichung v = s/t nicht mehr erfüllt.

Kurt hat geschrieben:Diese Gleichung kann da ja nicht erfüllt sein, es werden zweierlei t verwendet.

Frau Holle hat geschrieben:Sie muss aber erfüllt sein. Es ist bekanntlich ein Naturgesetz. Da sie nicht erfüllt ist mit deinen Werten, sind diese falsch, was hiermit bewiesen ist. Kein Wunder, hast sie dir ja bloß ausgedacht.


Mit meinen Werten ist sie erfüllt.
Mit Werten die irgendwer erfunden hat ist sie nicht erfüllt, kann sie nicht erfüllt sein.

Kurt

.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Sa 18. Jan 2025, 14:35

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Es ist sonnenklar, die Uhr im Zug taktete langsamer weil sie bewegt war.

Es ist auch sonnenklar, dass du damit v = s/t der klassischen Mechanik aushebelst.

In deiner Märchenwelt ist
v = 100 km/h
s = 100 km
t = 0,5 h
Damit die Gleichung v = s/t nicht mehr erfüllt.
Kurt hat geschrieben:Diese Gleichung kann da ja nicht erfüllt sein, es werden zweierlei t verwendet.
Frau Holle hat geschrieben:Sie muss aber erfüllt sein. Es ist bekanntlich ein Naturgesetz. Da sie nicht erfüllt ist mit deinen Werten, sind diese falsch, was hiermit bewiesen ist. Kein Wunder, hast sie dir ja bloß ausgedacht.

Mit meinen Werten ist sie erfüllt.
Mit Werten die irgendwer erfunden hat ist sie nicht erfüllt, kann sie nicht erfüllt sein.

Sie ist nicht erfüllt mit deinen Werten. Die hast du selber erfunden Kurt, nicht irgendwer.

Musst ja ziemlich verzweifelt sein, wenn du das jetzt abstreitest.
Es nützt dir aber nichts. Die Karten liegen auf dem Tisch:
Kurt hier https://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=1008&start=2110#p220416 hat geschrieben:
Die Strecke ist 100 km lang
Der Zug ist mit 100 km/h unterwegs
Die Zuguhr zeigt 1/2 Std an.

Die Gleichung ist nicht erfüllt mit diesen Werten, die du erfunden hast, was zu beweisen war.
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Sa 18. Jan 2025, 14:53

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Es ist sonnenklar, die Uhr im Zug taktete langsamer weil sie bewegt war.

Es ist auch sonnenklar, dass du damit v = s/t der klassischen Mechanik aushebelst.

In deiner Märchenwelt ist
v = 100 km/h
s = 100 km
t = 0,5 h
Damit die Gleichung v = s/t nicht mehr erfüllt.


Kurt hat geschrieben:Diese Gleichung kann da ja nicht erfüllt sein, es werden zweierlei t verwendet.

Frau Holle hat geschrieben:Sie muss aber erfüllt sein. Es ist bekanntlich ein Naturgesetz. Da sie nicht erfüllt ist mit deinen Werten, sind diese falsch, was hiermit bewiesen ist. Kein Wunder, hast sie dir ja bloß ausgedacht.

Kurt hat geschrieben:Mit meinen Werten ist sie erfüllt.
Mit Werten die irgendwer erfunden hat ist sie nicht erfüllt, kann sie nicht erfüllt sein.

Frau Holle hat geschrieben:Sie ist nicht erfüllt. Die Werte hast du selber erfunden Kurt, nicht irgendwer.
Musst ja ziemlich verzweifelt sein, wenn du das jetzt abstreitest.
Es nützt dir aber nichts. Die Karten liegen auf dem Tisch:
Kurt hier https://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=1008&start=2110#p220416 hat geschrieben:
Die Strecke ist 100 km lang
Der Zug ist mit 100 km/h unterwegs
Die Zuguhr zeigt 1/2 Std an.

Die Gleichung nicht erfüllt mit diesen Werten, die du erfunden hast, was zu beweisen war.
 

Deine Verzweiflung muss wiedermal sehr gross sein.

Meine Werte sind:
Die Strecke ist 100 km lang
Der Zug ist mit 100 km/h unterwegs
Die Fahrzeit laut Fahrplan beträgt 1 Std
Diese Werte gelten für die Gleichung, damit ist sie erfüllt.

Du versuchst nun meine Aussage (die Zuguhr zeigt 1/2 Std an) in die Gleichung reinzuschmuckeln, meine Werte zu ändern.

Kurt

.

PS: Lesen bildet
Auss den Zusammenhang gerissen und versucht irgendwo irgendwie umzudrehen und reinzuschmuckeln zeigt die bestehende Verzweiflung an.

.
Kurt
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Sa 18. Jan 2025, 15:26

Kurt hat geschrieben:
Meine Werte sind:
Die Strecke ist 100 km lang
Der Zug ist mit 100 km/h unterwegs
Die Fahrzeit laut Fahrplan beträgt 1 Std
Diese Werte gelten für die Gleichung, damit ist sie erfüllt.

Da hast noch andere Werte angegeben:
Kurt hier https://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=1008&start=2110#p220416 hat geschrieben:
Die Strecke ist 100 km lang
Der Zug ist mit 100 km/h unterwegs
Die Zuguhr zeigt 1/2 Std an.

Die Gleichung ist damit nicht erfüllt.

Kurt hat geschrieben:Du versuchst nun meine Aussage (die Zuguhr zeigt 1/2 Std an) in die Gleichung reinzuschmuckeln, meine Werte zu ändern.

Den Wert für t hast du selber geändert, erst 1 h, dann 0,5 h. Da wird auch nichts reingeschmuggelt. Dazu ist die Gleichung da: Sie muss mit verschiedenen Werten erfüllt sein, die natürlich so zueinander passen, dass sie erfüllt ist.

Tatsache ist: Die Gleichung v = s/t ist ganz allgemein gültig in jedem Inertialsystem.
In deinen Zug aber nicht mit nur 0,5 Std. auf der Uhr.
Also sind deine Werte für den Zug falsch.
Das ist eindeutig.

Es nützt dir nichts zu sagen, dass man deine anderen Werte nicht einsetzen darf. Das beweist nur, dass sie falsch sind.

Die Gleichung wäre ganz sinnlos, wenn man – wie du uns hier weis machen willst – nur Werte für ein ganz bestimmtes Inertialsystem einsetzen dürfte, wie hier deinen Bahnhof mit Umgebung.

Musst ja ziemlich verzweifelt sein, wenn du zu solchen Methoden greifen musst.
Obwohl... das läuft bei dir ja immer so. Da ist kein Funken Logik in deinem Affentanz. Nur Zirkelschlüsse und innere Widersprüche, die du natürlich nicht erkennen kannst in deiner Unfähigkeit zu logischem Denken, auch nicht wenn man sie dir aufzeigt. Ein Teufelskreis. :twisted:

Such' dir doch ein anderes Hobby, wo man nicht rechnen und nicht logisch Denken muss. Das kannst du einfach nicht.
 

 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Sa 18. Jan 2025, 15:51

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Meine Werte sind:
Die Strecke ist 100 km lang
Der Zug ist mit 100 km/h unterwegs
Die Fahrzeit laut Fahrplan beträgt 1 Std
Diese Werte gelten für die Gleichung, damit ist sie erfüllt.

Da hast noch andere Werte angegeben:
Kurt hier https://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=1008&start=2110#p220416 hat geschrieben:
Die Strecke ist 100 km lang
Der Zug ist mit 100 km/h unterwegs
Die Zuguhr zeigt 1/2 Std an.

Frau Holle hat geschrieben:Die die Gleichung ist damit ist nicht erfüllt.

Schön das du das mal geschnallt hast.
Mit meinen Werten ist sie erfüllt, mit deinen Werten, die du mir unterzujubel versuchst, halt nicht.

Kapierst du denn nicht, dass es sich bei dem was du zitierst nicht um eine Gleichung handelt, sondern um allgemeine Aussagen und Feststellungen?
Meine Gleichung ist erfüllt, die Gleichung die du erfunden hast und mir unterzujubeln versuchst, halt nicht.

Die Fahrzeit beträgt laut Fahrplan 1 Stunde, die Zuguhr zeigt eine Fahrzeit von 1/2 Std. an obwohl der Zug eine Stunde gefahren ist.

Fazit: Die Zuguhr hat wärend der Fahrt langsamer getaktet als sie es macht wenn sie zum BS ruht.

Kurt


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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Sa 18. Jan 2025, 16:08

Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es ist sonnenklar, die Uhr im Zug taktete langsamer weil sie bewegt war.
.

Die Gleichung dazu fehlt immer noch von dir. Und überhaupt eine Begründung warum eine bewegten Uhr überhaupt langsamer takten muss und die Abhängigkeit von der Geschwindigkeit mit der sie sich bewegt.

Die Begründung ist schon längst gegeben worden.
Im Prinzip wird der Weg des Schwingkörpers innerhalb des Resonanzkörpers bei Bewegtsein länger.
Darum dauert ein Schwingzyklus länger als bei Symmetrie.

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Sa 18. Jan 2025, 16:15

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Meine Werte sind:
Die Strecke ist 100 km lang
Der Zug ist mit 100 km/h unterwegs
Die Fahrzeit laut Fahrplan beträgt 1 Std
Diese Werte gelten für die Gleichung, damit ist sie erfüllt.

Da hast noch andere Werte angegeben:
Kurt hier https://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=1008&start=2110#p220416 hat geschrieben:
Die Strecke ist 100 km lang
Der Zug ist mit 100 km/h unterwegs
Die Zuguhr zeigt 1/2 Std an.

Frau Holle hat geschrieben:Die die Gleichung ist damit ist nicht erfüllt.

Kapierst du denn nicht, dass es sich bei dem was du zitierst nicht um eine Gleichung handelt, sondern um allgemeine Aussagen und Feststellungen?

Kapierst du denn nicht, dass deine "Aussagen und Feststellungen" dem allgemeingültigen Gesetz v=s/t widersprechen, und deshalb falsch sind?

Wer gegen ein Gesetz verstößt wird bestraft. Die Strafe für dich ist, dass dein Kartenhaus zusammengefallen ist, und das schon seit Jahren.

Ganz konkret sind es diese Aussagen von dir:
Kurt hier https://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=1008&start=2110#p220416 hat geschrieben:
Die Strecke ist 100 km lang
Der Zug ist mit 100 km/h unterwegs
Die Zuguhr zeigt 1/2 Std an.

Es gibt in der richtigen Berechnung keine zweite Geschwindigkeit

Die richtige Berechnung erfüllt das Gesetz v=s/t immer.
Eine richtige Rechnung wäre 200 km/h = 100 km/0,5 h, oder auch 100 km/h = 50 km / 0,5 h.
Und 200 km/h z.B. ist ja wohl eine zweite Geschwindigkeit. Die erste war 100 km/h.

Mit deinen Angaben wäre die Rechnung 100 km/h = 100 km/0,5 h :o, und das ist falsch!

Du bist widerlegt! Was willst du daran nicht verstehen?
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Sa 18. Jan 2025, 16:30, insgesamt 1-mal geändert.
Frau Holle
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Sa 18. Jan 2025, 16:26

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Kapierst du denn nicht, dass es sich bei dem was du zitierst nicht um eine Gleichung handelt, sondern um allgemeine Aussagen und Feststellungen?

Kapierst du denn nicht, dass deine "Aussagen und Feststellungen" dem allgemeingültigen Gesetz v=s/t widersprechen, und deshalb falsch sind?

 


Na dann erkläre mal wo meine Aussagen und Feststellungen dem allgemeingültigen Gesetz v=s/t widersprechen?

Kurt

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