Frau Holle hat geschrieben:Es ist so einfach und logisch, und du begreifst es nicht.
Schreib doch die, deiner Meinung nach, korrekte Formel hin.
Kurt
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Frau Holle hat geschrieben:Es ist so einfach und logisch, und du begreifst es nicht.
Kurt hat geschrieben:
Schreib doch die, deiner Meinung nach, korrekte Formel hin.
Kurt
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Kurt hat geschrieben:s und v sind fix
s ist die Streckenlänge von 100 km
v ist die Zuggeschwindigkeit von 100 km/h
Kurt hat geschrieben:
Schreib doch die, deiner Meinung nach, korrekte Formel hin.
Frau Holle hat geschrieben:@KurtKurt hat geschrieben:
Schreib doch die, deiner Meinung nach, korrekte Formel hin.
Warum? Willst du vielleicht dazulernen? Das wäre mal ein Fortschritt. Nun denn, die Hoffnung stirbt zuletzt:
Frau Holle hat geschrieben:Der Fehler liegt in deiner Annahme, dass bei v = 100 km/h nur die Eigenzeit t der Uhren verschieden sein kann und die Weglänge s nicht. Diese Annahme falsch.
Kurt hat geschrieben:
Danke für die ausführliche Darlegung!
Kurt hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:Der Fehler liegt in deiner Annahme, dass bei v = 100 km/h nur die Eigenzeit t der Uhren verschieden sein kann und die Weglänge s nicht. Diese Annahme falsch.
Wo habe ich denn sowas Seltsames geschrieben oder angenommen oder sonstwas.
Kurt hat geschrieben:Selbstverständlich kann die Weglänge durch die Bewegung der Uhr sich nicht verändern.
Kurt hat geschrieben:Die Weglänge hat ja überhaupt nichts mit den Gang von irgendeiner Uhr zu tun...
Kurt hat geschrieben:... sie beruht ja auf der Referenz: Pariser Referenzmeter.
Kurt hat geschrieben:Dass die Zuguhr nur halb so schnell läuft wie die Uhren an den Bahnhöfen das ist doch wohl eindeutig und klar ersichtlich.
Kurt hat geschrieben:Wäre es falsch wäre das Ergebnis auch falsch, ist es aber nicht.
Frau Holle hat geschrieben:Wie von mir ausführlich gezeigt ist es falsch. Deine Annahme von verschiedenen Geschwindigkeiten derselben physikalischen Bewegung (Zug auf Gleis) ist falsch.
Frau Holle hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Wäre es falsch wäre das Ergebnis auch falsch, ist es aber nicht.
Wie von mir ausführlich gezeigt ist es falsch. Deine Annahme von verschiedenen Geschwindigkeiten derselben physikalischen Bewegung (Zug auf Gleis) ist falsch. Wenn es so wäre, hätte es ganz absurde Konsequenzen. Die Naturgesetze würden völlig aus dem Ruder laufen und man könnte z.B. in der ISS kein vernünftiges Experiment mehr machen, dessen Ergebnis mit den bekannten Formeln erklärbar wäre.
Kurt hat geschrieben:Es sind die Streckenlänge und die Beobachtungszeit.
Ohne diese beiden gibts keine Geschwindigkeitsangabe.
Ändert sich ein Wert dieser beiden Werte dann ändert sich auch der daraus resultiernde Geschwindigkeitswert.
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Kurt hat geschrieben:
Wie schauen denn nun die korrekten Formeln aus?
Frau Holle hat geschrieben:Die Fahrdauer im Zug ist t2 = t1/γ = 0,5h und die im Zug festgestellte Wegstrecke ist s2 = s1/γ = 50km.
Es gibt in der richtigen Berechnung keine zweite Geschwindigkeit, auch keine Geschwindigkeit die nur 50 km/h beträgt
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