Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Fr 3. Jan 2025, 18:08

Kurt hat geschrieben:Falsch gerechnet, das korrekte Ergebniss ist 1/2 Std.
.

Ist es nicht: wie die Gleichung richtig gelöst ist habe ich ja gezeigt, es gibt dort keinen Fehler in der Gleichung.
Die Gleichung ergibt mit den gegebenen Werten 1h.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Fr 3. Jan 2025, 18:10

Kurt hat geschrieben:
Wie ich es dir schon mal erklärt habe, es ist die Auflösung des "/" Teils innerhalb der Klammer und zugleich die Berechnung des Ergebnisses.
Soll ich es dir weiter aufbröseln?
Ja, mach mal. Was ist der "/" Teil innerhalb der Klammer?
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Fr 3. Jan 2025, 18:18

Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Falsch gerechnet, das korrekte Ergebniss ist 1/2 Std.
.

Ist es nicht: wie die Gleichung richtig gelöst ist habe ich ja gezeigt, es gibt dort keinen Fehler in der Gleichung.
Die Gleichung ergibt mit den gegebenen Werten 1h.

Na und, trotzdem ist es falsch.
Musst halt mal deine Werte überprüfen, oder noch besser, nach dem Grund forschen warum die Zug-Uhr nur 1/2 Std. anzeigt.

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Fr 3. Jan 2025, 18:26

Kurt hat geschrieben:Na und, trotzdem ist es falsch.
.

Die Gleichung ist richtig gelöst also ist 1h natürlich auch richtig.
Die UhrcimnZug zeigt also 1h an. Mathematik lügt nicht.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Fr 3. Jan 2025, 18:27

Kurt hat geschrieben:Musst halt mal deine Werte überprüfen,
.

Sind ja nicht meine, sondern deine, ich fragte ja extra nochmal nach:
Kurt hat geschrieben:s und v sind fix

s ist die Streckenlänge von 100 km
v ist die Zuggeschwindigkeit von 100 km/h


Mit diesen Vorgaben ergibt sich h2=1h.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Fr 3. Jan 2025, 18:39

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Wie ich es dir schon mal erklärt habe, es ist die Auflösung des "/" Teils innerhalb der Klammer und zugleich die Berechnung des Ergebnisses.
Soll ich es dir weiter aufbröseln?

Ja, mach mal. Was ist der "/" Teil innerhalb der Klammer?
 



Für t2:
t2 = s/v => 100km/(100km/h2) => 100/(100/0,5) => 100/200 = 0,5

=> 100km/ das ist die Streckenlänge

=> (100km/h2) der daraus entstehende Wert/Zahl 200 ist die Auflösung der Klammer.

(100km/h2) ist die Anpassung an die Arbeitsweise der Uhr im Zug.
Wird dieses nicht gemacht wird mit zweierlei Mass gemessen, also falsche Ergebnisse errechnet.

Diese Anpassung ist sowohl bei h1 als auch bei h2 gemacht und unbedingt notwendig.
Wobei sie bei h1 den Wert 1 ergibt, also auch weggelassen werden könnte, bei h2 jedoch nicht.
Schliesslich hat der durch die bewegte Uhr sich ergebende Stundenwert nur die Hälfte des Referenzwertes, also der Bahnhofsuhren.

Es ist so einfach und logisch, und ihr begreift es nicht.


Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Fr 3. Jan 2025, 18:46

Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Musst halt mal deine Werte überprüfen,
.

Sind ja nicht meine, sondern deine, ich fragte ja extra nochmal nach:
Kurt hat geschrieben:s und v sind fix

s ist die Streckenlänge von 100 km
v ist die Zuggeschwindigkeit von 100 km/h


Mit diesen Vorgaben ergibt sich h2=1h.


Nimm halt die richtigen Vorgaben.

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Fr 3. Jan 2025, 19:58

Kurt hat geschrieben:Nimm halt die richtigen Vorgaben.
.

Hab ich ja. Mit den von dir genannten Vorgaben für s und v ergibt sich 1h für die Uhr im Zug.
Zuletzt geändert von Skeptiker am Fr 3. Jan 2025, 20:21, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Fr 3. Jan 2025, 20:00

Kurt hat geschrieben:=> (100km/h2) der daraus entstehende Wert/Zahl 200 ist die Auflösung der Klammer.
.

Die Auflösung der Klammer ergibt nicht 200.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Fr 3. Jan 2025, 20:13

Kurt hat geschrieben:
Für t2:
t2 = s/v => 100km/(100km/h2) => 100/(100/0,5) => 100/200 = 0,5

=> 100km/ das ist die Streckenlänge

Das ist mathematisch falsch.

1. "=>" bedeutet "daraus folgt" in der Mathematik
Also statt "t2 = s/v => ..." einfach nur "t2 = s/v = ...". Weil links und rechts von "=" das gleiche steht.

2. "/" bedeutet "geteilt durch" in der Mathematik. "/" ist einfach ein Bruchstrich.
Also statt "100km/" ist die Streckenlänge einfach nur "100 km" ohne das "/".

Kurt hat geschrieben:=> (100km/h2) der daraus entstehende Wert/Zahl 200 ist die Auflösung der Klammer.

In der Formel t2 = s/v steht links von "/" die Streckenlänge s und rechts von "/" steht die Geschwindigkeit v.

"t2 = s/v = 100km / (100km/h2)" bedeutet also, dass "100 km" links vom ersten "/" die Streckenlänge s ist und die ganze Klammer "(100km/h2)" rechts vom ersten "/" ist die Geschwindigkeit v.

=> "der daraus entstehende Wert/Zahl 200" ist also die Geschwindigkeit v, was zu beweisen war.

Weiter aufgedröselt in v = s/t steht in der Klammer links von "/" wieder die Streckenlänge s und rechts von "/" steht die angezeigte Zeit t, was im Zug t2 ist, eben deine vorgegebene Anzahl von t2 = 0,5 Zugstunden.

Deine Rechnung wird ab dieser Stelle physikalisch falsch. Ab "100/(100/0,5)" hast du die km der Streckenlänge unter den Tisch fallen lassen und auch Zeiteinheit.

Eine Streckenlänge ist nicht 100, sondern 100 m oder 100 km oder was immer. Auch eine Zeitangabe ist nicht 0,5, sondern 0,5 Sekunden, Minuten Stunden oder was immer. So wie es dasteht, ist es nur mathematisch richtig, aber physikalisch unsinnig.

Kurt hat geschrieben:(100km/h2) ist die Anpassung an die Arbeitsweise der Uhr im Zug.
Wird dieses nicht gemacht wird mit zweierlei Mass gemessen, also falsche Ergebnisse errechnet.

Du nennst die angezeigte Zeit h2 statt konsequenterweise t2. Das ändert nichts daran, dass das Maß für die Fahrzeit immer die Stunde ist. Im Zug eben die Zugstunde. Gezählt wird t2 = 0,5 h = 30 Minuten à 60 Sekunden à 9.192.631.770 Schwingungen vom CS133. Da wird nicht mit zweierlei Maß gemessen. Alle Uhren zählen genau so und nicht anders.

Kurt hat geschrieben:Schliesslich hat der durch die bewegte Uhr sich ergebende Stundenwert nur die Hälfte des Referenzwertes, also der Bahnhofsuhren.

Das spielt keine Rolle. Bewegt oder unbewegt zählt jede Uhr einfach ihre Schwingungen in Sekunden, Minuten, Stunden etc., ganz unabhängig davon, was andere Uhren machen. Die so gezählten Zeiteinheiten, die sogenannte Eigenzeit einer Uhr, erfüllt die Naturgesetze, wie z.B. v = s/t, wobei t eben ihre Eigenzeit ist. Deshalb steht in deiner Klammer die Zuggeschwindigkeit, wie mit sie v = s/t2 = 200 km/h im Zug festgestellt wird, wenn eine Strecke s = 100 km in t2 = 0,5 Zugstunden zurückgelegt wird.

Es ist so einfach und logisch, und du begreifst es nicht.
 
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