Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Di 31. Dez 2024, 13:23

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
  • Der Zug fährt mit 100 km/h gemäß Bahnhofsuhr.
  • Der Zug fährt mit 200 km/h gemäß Zuguhr.

Richtig.

Frau Holle hat geschrieben:Es ist unmöglich, dass der Zug zwei verschiedene Geschwindigkeiten hat.

Wieso denn? Der Zug hat nahezu unendlich viele Geschwindigkeiten.

Das würde bedeuten, dass die Zuggeschwindigkeit vom Beobachter abhängt. Tut sie aber nicht. Eine Bewegung – eine Geschwindigkeit. Nicht unendlich viele und auch nicht "nahezu unendlich".

Besonders deutlich wird's, wenn man theoretisch größere Geschwindigkeiten ansetzt. Mit 0,8 c nach Fahrplan würde dein Zugfahrer die doppelte Geschwindigkeit 1,6 c feststellen. Er könnte eine Botschaft mit Überlichtgeschwindigkeit vom Startbahnhof A zum Zielbahnhof B bringen. Die Entfernung A-B von 1 Ls würde er nach deiner Rechnung in 0,625 s zurücklegen, wesentlich schneller als Licht.

Eine bescheuerte Behauptung deinerseits Kurt, die eben nur eine Behauptung ist und bleibt. Von einem Beweis keine Spur.
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Di 31. Dez 2024, 14:49

Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das ist nicht falsch, hat mit dem worums hier geht nur nichts zu tun.
Nimm die Berechnungen die ich eingestellt habe.

Kurt

.

Natürlich ist das nicht falsch, der Zug fährt also definitiv 200km/h.
Ist ja deine Rechnung. Du hast den Zug eben schneller gemacht. So wie Holle es auch schon festgestellt hat.


Das ist nicht meine Rechnung, die hast du erfunden.
Der Zug fährt mit 100 km/h

Kurt

.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Di 31. Dez 2024, 14:54

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
  • Der Zug fährt mit 100 km/h gemäß Bahnhofsuhr.
  • Der Zug fährt mit 200 km/h gemäß Zuguhr.

Richtig.

Frau Holle hat geschrieben:Es ist unmöglich, dass der Zug zwei verschiedene Geschwindigkeiten hat.

Wieso denn? Der Zug hat nahezu unendlich viele Geschwindigkeiten.

Das würde bedeuten, dass die Zuggeschwindigkeit vom Beobachter abhängt. Tut sie aber nicht.

Macht sie auch nicht, sie hängt vom Bezug ab auf den sie bezogen ist.
Keine Bezugsangabe, keine Geschwindigkeitsangabe.

Kurt

.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Di 31. Dez 2024, 15:30

Kurt hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
Natürlich ist das nicht falsch, der Zug fährt also definitiv 200km/h.
Ist ja deine Rechnung. Du hast den Zug eben schneller gemacht. So wie Holle es auch schon festgestellt hat.


Das ist nicht meine Rechnung, die hast du erfunden.
Der Zug fährt mit 100 km/h

Es ist deine Rechnung! Oder was soll das sein, da in rot hervorgehoben, wenn nicht t = s/v im Bezugsystem des Zuges:

Kurt hat geschrieben:Für t2:
t2= s/v => 100km/(100km/h2) => 100/(100/0,5) => 100/200 = 0,5

Mit t2 = 0,5 h steht unter dem Bruchstrich eine Geschwindigkeit v2 = 100 km/0,5 h = 200 km/h im Bezugsystem des Zuges, festgestellt vom Beobachter im Zug mit seiner Uhr.
Die Strecke s soll ja in beiden Bezugsystemen gleich sein, eben 100 km = 100 km. Deine Worte, deine Rechnung, Kurt!

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Das würde bedeuten, dass die Zuggeschwindigkeit vom Beobachter abhängt. Tut sie aber nicht.

Macht sie auch nicht, sie hängt vom Bezug ab auf den sie bezogen ist.
Keine Bezugsangabe, keine Geschwindigkeitsangabe.

Der "Bezug" ist hier das Ruhesystem des Zuges mit der Fahrzeit 0,5 s und der Strecke 100 km, ganz eindeutig!

Die v2 = s/t2 = 200 km/h für den Beobachter seiner Zuguhr im Zug hast du erst bestätigt...
Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
  • Der Zug fährt mit 100 km/h gemäß Bahnhofsuhr.
  • Der Zug fährt mit 200 km/h gemäß Zuguhr.

Richtig.

... und jetzt leugnest du das wieder. Für den Beobachter seiner Bahnhofsuhr sind es nur v = s/t 100 km/h. Also hängt die Geschwindigkeit vom Beobachter ab, mal 100 km/h, mal 200 km/h. Das ist und bleibt Blödsinn.

Deine Hilflosen Versuche uns zu verarschen kannst du vergessen. Du bist entlarvt, seit Jahren schon. Dein PDF ist für die Tonne.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Di 31. Dez 2024, 15:38, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Di 31. Dez 2024, 15:31

Kurt hat geschrieben:Das ist nicht meine Rechnung, die hast du erfunden.
.

t=0,5h ist von dir. Wenn s=100km, dann ist v=200km/h.
Es ist also bewiesen: du hast den Zug doppelt so schnell gemacht. Er fährt 200km/h.
Du hast ja bestätigt das die Rechnung richtig ist. So sieht es aus.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Di 31. Dez 2024, 16:01

Kurt hat geschrieben:Macht sie auch nicht, sie hängt vom Bezug ab auf den sie bezogen ist.
.

Beim Zug werden das wohl die Schienen sein, um es mal einfach zu halten. Du hast also einmal 100km/h bezogen auf die Schienen und einmal 200km/h bezogen auf die Schienen.
Das kann natürlich nicht richtig sein. Sieht jedes Kind.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Di 31. Dez 2024, 16:22

Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das ist nicht meine Rechnung, die hast du erfunden.
.

t=0,5h ist von dir. Wenn s=100km, dann ist v=200km/h.
Es ist also bewiesen: du hast den Zug doppelt so schnell gemacht. Er fährt 200km/h.
Du hast ja bestätigt das die Rechnung richtig ist. So sieht es aus.


Welche Berechnung habe ich als richtig bezeichnet?
Doch nicht etwa die die du hier eingestellt hast.
Das ist aber nicht meine Berechnung.
Lies nach und versuche zu verstehen.

Kurt

.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Di 31. Dez 2024, 16:30

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
Natürlich ist das nicht falsch, der Zug fährt also definitiv 200km/h.
Ist ja deine Rechnung. Du hast den Zug eben schneller gemacht. So wie Holle es auch schon festgestellt hat.


Das ist nicht meine Rechnung, die hast du erfunden.
Der Zug fährt mit 100 km/h

Es ist deine Rechnung! Oder was soll das sein, da in rot hervorgehoben, wenn nicht t = s/v im Bezugsystem des Zuges:

Kurt hat geschrieben:Für t2:
t2= s/v => 100km/(100km/h2) => 100/(100/0,5) => 100/200 = 0,5

Mit t2 = 0,5 h steht unter dem Bruchstrich eine Geschwindigkeit v2 = 100 km/0,5 h = 200 km/h im Bezugsystem des Zuges, festgestellt vom Beobachter im Zug mit seiner Uhr.
Die Strecke s soll ja in beiden Bezugsystemen gleich sein, eben 100 km = 100 km. Deine Worte, deine Rechnung, Kurt!

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Das würde bedeuten, dass die Zuggeschwindigkeit vom Beobachter abhängt. Tut sie aber nicht.

Macht sie auch nicht, sie hängt vom Bezug ab auf den sie bezogen ist.
Keine Bezugsangabe, keine Geschwindigkeitsangabe.

Der "Bezug" ist hier das Ruhesystem des Zuges mit der Fahrzeit 0,5 s und der Strecke 100 km, ganz eindeutig!

Die v2 = s/t2 = 200 km/h für den Beobachter seiner Zuguhr im Zug hast du erst bestätigt...
Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
  • Der Zug fährt mit 100 km/h gemäß Bahnhofsuhr.
  • Der Zug fährt mit 200 km/h gemäß Zuguhr.

Richtig.

... und jetzt leugnest du das wieder. Für den Beobachter seiner Bahnhofsuhr sind es nur v = s/t 100 km/h. Also hängt die Geschwindigkeit vom Beobachter ab, mal 100 km/h, mal 200 km/h. Das ist und bleibt Blödsinn.

Deine Hilflosen Versuche uns zu verarschen kannst du vergessen. Du bist entlarvt, seit Jahren schon. Dein PDF ist für die Tonne.
 


Eigentlich ist es unvorstellbar, das jemend, der meint er sei der perfekte Rechner, sich so verhauen kann.
Dafür gibts wohl nur eine Erklärung, wohl diese hier: sein logisches denken ist durch eine bestimmte Theorie quasi verblödet worden und er nicht mehr in der Lage die allereinfachsten Rechnungen, im Sinne der Mathematik, zu verstehen.

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Di 31. Dez 2024, 16:37

Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Macht sie auch nicht, sie hängt vom Bezug ab auf den sie bezogen ist.
.

Beim Zug werden das wohl die Schienen sein


?
Was willst du damit aussagen?

Kurt
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Di 31. Dez 2024, 17:52

Kurt hat geschrieben:Welche Berechnung habe ich als richtig bezeichnet?
.

Diese hier:
s=100km
t=0,5h
-> v=200km/h

Da hast du geschrieben: da ist nichts falsch. Also ist es wohl richtig.
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