Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Sa 28. Dez 2024, 22:38

Kurt hat geschrieben:
Die Strecke ist 100 km lang, der Zug mit 100 km/h unterwegs.

.

100km geteilt durch 100km/h bleibt 1h übrig. Und nicht 0,5h.

Es bleibt wie ich es schon bewiesen hab: beide Uhren zeigen 1h an. Es sei denn du machst den Zug schneller, oder die Strecke kürzer.
Einfache Mathematik.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Sa 28. Dez 2024, 22:50

Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Die Strecke ist 100 km lang, der Zug mit 100 km/h unterwegs.

.

100km geteilt durch 100km/h bleibt 1h übrig. Und nicht 0,5h.

Es bleibt wie ich es schon bewiesen hab: beide Uhren zeigen 1h an. Es sei denn du machst den Zug schneller, oder die Strecke kürzer.
Einfache Mathematik.


Einfachste Mathematik, man sollte sie auch begreifen und richtig anwenden können.

100km geteilt durch 100km/h bleibt 1h übrig. Und nicht 0,5h.

100km geteilt durch (100km/h2) bleibt 0,5h übrig. Und nicht 1h.

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Sa 28. Dez 2024, 23:52

Kurt hat geschrieben:100km geteilt durch (100km/h2) bleibt 0,5h übrig.
.

Dann ist v=200km/h. Du hast den Zug also schneller gemacht. Gibt nur 2 Möglichkeiten um auf 0,5 h zu kommen, entweder s=50km und v=100km/h , oder s=100km und v= 200km/h.
Zuletzt geändert von Skeptiker am Sa 28. Dez 2024, 23:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Sa 28. Dez 2024, 23:54

Kurt hat geschrieben:
Einfachste Mathematik, man sollte sie auch begreifen und richtig anwenden können.

Eben. Du hast ausgerechnet:
Kurt hat geschrieben:Für t2:
t2 = s/v => 100km/(100km/h2) => 100/(100/0,5) => 100/200 = 0,5

Mit t2 = 0,5 h steht unter dem Bruchstrich eine Geschwindigkeit v2 = 100 km/0,5 h = 200 km/h.

Du hast den Zug also doppelt so schnell gemacht:
  • Der Zug fährt mit 100 km/h gemäß Bahnhofsuhr.
  • Der Zug fährt mit 200 km/h gemäß Zuguhr.
Ja was denn nun? Kommt dir das nicht komisch vor?
Die Naturgesetze sind in allen Bezugsystemen gleich. Das gilt auch für v = s/t.
Es ist unmöglich, dass der Zug zwei verschiedene Geschwindigkeiten hat. Um das zu vertuschen, hast du extra den Tacho ausgebaut. Es nützt dir aber nichts. Die Mathematik lügt nicht.

Richtig ist vielmehr: Der Zug fährt mit gleicher Geschwindigkeit v in beiden Bezugsystemen und sowohl die Fahrstrecke s als auch die Fahrzeit t sind im Bezugsystem des Zuges gleichermaßen kürzer, und zwar um den Gammafaktor kürzer, der von der Geschwindigkeit abhängt und sonst von gar nichts.

Richtig gerechnet ist es im Bezugsystem des Zuges so:
v = s/t => s2 = v∙t2 => 100 km/h ∙ 0,5 h = 50 km.
v = s2/t2 => v = 50 km/0,5 h = 100 km/h.
Die Geschwindigkeit ist in beiden Bezugsystemen 100 km/h, Punkt.

Da kannst du lange etwas anderes behaupten Kurt. Beweisen kannst du es nicht. Deine Behauptungen sind Fakenews.

Es wäre ja auch wirklich seltsam, wenn der Zug gemäß Fahrplan mit 100 km/h dem Bahnhof entgegen kommt und der Zugfahrer meint, dass ihm der Bahnhof mit 200 km/h entgegen rast. :lol:

P.S.: Für diesen extremen Zeitunterschied ist der Gammafaktor 1/0,5 = 2 und die Geschwindigkeit nicht 100 km/h, sondern ca. 0,87c ≈ 260.000 km/h.
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » So 29. Dez 2024, 12:10

Frau Holle hat geschrieben:Mit t2 = 0,5 h steht unter dem Bruchstrich eine Geschwindigkeit v2 = 100 km/0,5 h = 200 km/h.

Du hast den Zug also doppelt so schnell gemacht:

 

Mathematik lässt sich eben nicht austricksen. Wenn Kurt sich wenigstens für die kürzere Strecke entschieden hätte.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » So 29. Dez 2024, 21:38

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Einfachste Mathematik, man sollte sie auch begreifen und richtig anwenden können.

Eben. Du hast ausgerechnet:
Kurt hat geschrieben:Für t2:
t2 = s/v => 100km/(100km/h2) => 100/(100/0,5) => 100/200 = 0,5

Mit t2 = 0,5 h steht unter dem Bruchstrich eine Geschwindigkeit v2 = 100 km/0,5 h = 200 km/h.

Du willst schon wieder meine Aussagen ummodeln, ob bewusst oder unbewusst wird sich noch zeigen.

Frau Holle hat geschrieben:Du hast den Zug also doppelt so schnell gemacht:


Habe ich nicht, der Zug fährt mit 100 km/h

Frau Holle hat geschrieben:
  • Der Zug fährt mit 100 km/h gemäß Bahnhofsuhr.
  • Der Zug fährt mit 200 km/h gemäß Zuguhr.

Richtig.

Frau Holle hat geschrieben:Ja was denn nun? Kommt dir das nicht komisch vor?


Da ist nichts komisch, das ist richtig.

Frau Holle hat geschrieben:Die Naturgesetze sind in allen Bezugsystemen gleich. Das gilt auch für v = s/t.


Selbstverständlich.

Frau Holle hat geschrieben:Es ist unmöglich, dass der Zug zwei verschiedene Geschwindigkeiten hat.


Wieso denn? Der Zug hat nahezu unendlich viele Geschwindigkeiten.

Frau Holle hat geschrieben:Um das zu vertuschen, hast du extra den Tacho ausgebaut. Es nützt dir aber nichts. Die Mathematik lügt nicht.


Ich habe keinen Tacho ausgebaut, es ist einfach keiner drinnen.
Wenn du unbedingt einen brauchst dann setze ich einen ein.

Kurt

.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » So 29. Dez 2024, 21:44

Kurt hat geschrieben:Wieso denn? Der Zug hat nahezu unendlich viele Geschwindigkeiten.
.

Für 100km in einer Stunde gibt es nur eine Geschwindigkeit, nämlich 100km/h
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » So 29. Dez 2024, 21:58

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
  • Der Zug fährt mit 100 km/h gemäß Bahnhofsuhr.
  • Der Zug fährt mit 200 km/h gemäß Zuguhr.

Richtig.

Da steht der Zug am Bahnhof und der Lokführer soll in einer Stunde zum nächsten Bahnhof fahren, der 100km entfernt ist. Damit er das schafft, muss er natürlich 200km/h fahren. Das dies offensichtlich falsch ist erkennt jeder Grundschüler.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Mo 30. Dez 2024, 13:58

Skeptiker hat geschrieben:
Da steht der Zug am Bahnhof und der Lokführer soll in einer Stunde zum nächsten Bahnhof fahren, der 100km entfernt ist. Damit er das schafft, muss er natürlich 200km/h fahren. Das dies offensichtlich falsch ist erkennt jeder Grundschüler.

Das kann Kurt ja nicht wissen, da er noch nie eine Schule von innen gesehen hat. Als Erfinder der Realität mit Boko-Haram-Mentalität will er es auch gar nicht wissen. Was er da betreibt ist versuchte Volksverdummung à la AFD. Zum Glück hat er mit seinem Quatsch keine Reichweite. Mit der Natur hat er sich jedenfalls einen zu starken Gegner ausgesucht.
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Mo 30. Dez 2024, 15:19

Frau Holle hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
Da steht der Zug am Bahnhof und der Lokführer soll in einer Stunde zum nächsten Bahnhof fahren, der 100km entfernt ist. Damit er das schafft, muss er natürlich 200km/h fahren. Das dies offensichtlich falsch ist erkennt jeder Grundschüler.

Das kann Kurt ja nicht wissen, da er noch nie eine Schule von innen gesehen hat. Als Erfinder der Realität mit Boko-Haram-Mentalität will er es auch gar nicht wissen. Was er da betreibt ist versuchte Volksverdummung à la AFD. Zum Glück hat er mit seinem Quatsch keine Reichweite. Mit der Natur hat er sich jedenfalls einen zu starken Gegner ausgesucht.
 

Du kannst es halt nicht verbergen, deine Ohnmacht und Frust und Enttäuschung weil deine "Versuche" nicht fruchten, ist unverkennbar.
Es hilft nichts, die RT ist falsifiziert und du kannst absolut nichts dagegen ausrichten, egal wie sehr dich das auch wurmt.
Die Versuche die hier gestartet wurden sind einfach nur lächerlich.
Anstatt was zu lernen springst du im Dreieck rum und hoffst auf das Wunder das deine Versuche bringen sollten.
Dieses Wunder kommt aber nicht.
Was gekommen ist ist die Darlegung/Offenlegung von deinem Verhalten.
Lass dir sagen, es ist kein gutes.

Kurt

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