Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 18. Dez 2024, 17:51

Lagrange hat geschrieben:LT kann nicht hergeleitet werden.


Und warum gibt es diese denn? Denn sie ist ja kurz vor der Transformation von Einstein vn Herrn Lorentz veröffentlicht worden. Warum behauptest du dies die ganze Zeit?

Gruß
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Lagrange » Mi 18. Dez 2024, 18:05

Rudi Knoth hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:LT kann nicht hergeleitet werden.


Und warum gibt es diese denn? Denn sie ist ja kurz vor der Transformation von Einstein vn Herrn Lorentz veröffentlicht worden. Warum behauptest du dies die ganze Zeit?

Gruß
Rudi Knoth

Das bei Lorentz sind nur Hilfsvariablen, die man erhält, wenn bestimmte Glieder vernachlässigt werden.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Mi 18. Dez 2024, 18:10

Frau Holle hat geschrieben:Kurt bringt keine einfache Division s/t zustande und Leute wie du und dieser Dissler scheitern schon am Minuszeichen. :lol:
 

Immerhin muss man Kurt zugute halten das er weiß wenn er verloren hat und dann einfach gar nichts mehr dazu sagt. Aber Lagrange beweist: es gibt immer noch einen der noch dümmer ist.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Lagrange » Mi 18. Dez 2024, 18:36

x+x=2x
-x+x=0
:mrgreen:
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 18. Dez 2024, 19:13

Lagrange hat geschrieben:x+x=2x
-x+x=0
:mrgreen:


Lassen wir es mal gut sein. Es wird langsam albern. :D

Gruß
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Mi 18. Dez 2024, 23:05

Frau Holle hat geschrieben:Dass geistige Tiefflieger wie du und Kurt meinen sich mit Nobelpreisträgern anlegen zu können, ist schon bemerkenswert. Kurt bringt keine einfache Division s/t zustande und Leute wie du und dieser Dissler scheitern schon am Minuszeichen. :lol:
  


Hörst dus? Du hörst es immer, es ist ganz leise im Hintergrund, aber immer vorhanden.
Es ist leise, im Gegensatz zu deinen Panikrufen, es ist aber immer da.
Es ist die Gewissheit, die dass die U2 funktioniert, die Gewissheit, dass es zwei t gibt.
Eins im Fahrplan und eins auf der Uhr des Mitfahrers.
Beide betrachten die Fahrzeit des Zuges zwischen den Bahhöfen, beide ergeben eine andere Fahrzeit, also ein anderes t.
Nur eins kann richtig sein, es ist das das im Fahrplan steht.
Und das bedeutet halt nunmal, dass die Uhr im Zug wärend der Fahrt langsamer getaktet hat wie die der Bahnhöfe.
Bedeutet letztendlich die Falsifizierung deiner über alles geliebten Märchenwelttheorie.

Wenn du nun behauptet, dass die Uhr im Zug diejenige ist die richtig taktet dann kommt ein weiteres Problem auf dich zugerast.
Du musst dann sagen: die Uhr am Bahnhof hat schneller getaktet als meine Uhr mit der ich im Zug war.
Schliesslich habe ich mich ja, durch einen Bezugssystemwechsel, ruhend gestellt und der Bahnhof ist bewegt.
Egal wie du es drehst und wendest, du kommst da nicht raus. (Panik und Verzweiflungsaktionen sind da bestimmt nicht hilfreich)

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Mi 18. Dez 2024, 23:59

Kurt hat geschrieben:
die Gewissheit, dass es zwei t gibt.
Eins im Fahrplan und eins auf der Uhr des Mitfahrers.
Beide betrachten die Fahrzeit des Zuges zwischen den Bahhöfen, beide ergeben eine andere Fahrzeit, also ein anderes t.

Es gibt auch die Gewissheit, dass es nur eine Bewegung mit nur einer Geschwindigkeit v = s/t ist.

Kurt hat geschrieben:Nur eins kann richtig sein, es ist das das im Fahrplan steht.

Nö. Beide sind richtig. Die Uhren sind ja baugleich und können nur 100% richtig gemäß Bauart takten.

Kurt hat geschrieben:Und das bedeutet halt nunmal, dass die Uhr im Zug wärend der Fahrt langsamer getaktet hat wie die der Bahnhöfe.
Bedeutet letztendlich die Falsifizierung deiner über alles geliebten Märchenwelttheorie.

Nö. Es ergibt sich eben in der SRT, dass die Uhr im Zug weniger anzeigt als die Bahnhofsuhr für die Bewegung. Dass sie langsamer getaktet hat ist nur eine vereinfachte Vorstellung, die der Alltagserfahrung entlehnt ist. Sie hat aber ganz normal vor sich hin getaktet und die Bahnhofsuhr auch.

Kurt hat geschrieben:Wenn du nun behauptet, dass die Uhr im Zug diejenige ist die richtig taktet dann kommt ein weiteres Problem auf dich zugerast.
Du musst dann sagen: die Uhr am Bahnhof hat schneller getaktet als meine Uhr mit der ich im Zug war.

Nö. Sie zeigt halt mehr Takte an für die Bewegung. Dass sie schneller getaktet hat ist nur eine vereinfachte Vorstellung, die der Alltagserfahrung entlehnt ist. Sie hat aber ganz normal vor sich hin getaktet und deine im Zug auch.

Kurt hat geschrieben:Schliesslich habe ich mich ja, durch einen Bezugssystemwechsel, ruhend gestellt und der Bahnhof ist bewegt.

Nichts hast du gewechselt. Du hast dich eindeutig mit deiner Uhr von einem Bahnhof zum anderen bewegt. Es sind ja verschiedene Bahnhöfe in gewissem Abstand. Die kannst du nicht beide erreichen wenn du dich nicht bewegst.

Einen bewegten Bahnhof kannst du so nicht feststellen. Das geht aber mit zwei verschiedenen Zuguhren, eine vorne und eine hinten, bei denen ein Bahnhof vorbei kommt. Dann zeigt die Bahnhofsuhr weniger Zeit an für die Bewegung. Der Bahnhof hat sich dann eindeutig entlang des Zuges von vorne nach hinten bewegt. Es sind ja verschiedene Orte im Zug in gewissem Abstand. Die kann er nicht beide erreichen wenn er sich nicht bewegt. 8-)
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Do 19. Dez 2024, 08:44

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
die Gewissheit, dass es zwei t gibt.
Eins im Fahrplan und eins auf der Uhr des Mitfahrers.
Beide betrachten die Fahrzeit des Zuges zwischen den Bahhöfen, beide ergeben eine andere Fahrzeit, also ein anderes t.

Es gibt auch die Gewissheit, dass es nur eine Bewegung mit nur einer Geschwindigkeit v = s/t ist.

So ist es, v = s/t

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nur eins kann richtig sein, es ist das das im Fahrplan steht.

Nö. Beide sind richtig.


Noch nie was von v = s/t gehört?
Das Wunder, dass es für eine Strecke und eine Fahrdauer zwei richtige Fahrzeiten gibt das kennen wohl nur RT-Ler.

Frau Holle hat geschrieben: Die Uhren sind ja baugleich und können nur 100% richtig gemäß Bauart takten.


Eben, sie sind baugleich und takten in der gleichen Art und Weise.
Sie takten unterschiedlich je nach Bewegungszustand.
Daher die beiden t

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Rudi Knoth » Do 19. Dez 2024, 09:02

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
die Gewissheit, dass es zwei t gibt.
Eins im Fahrplan und eins auf der Uhr des Mitfahrers.
Beide betrachten die Fahrzeit des Zuges zwischen den Bahhöfen, beide ergeben eine andere Fahrzeit, also ein anderes t.

Es gibt auch die Gewissheit, dass es nur eine Bewegung mit nur einer Geschwindigkeit v = s/t ist.

So ist es, v = s/t

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nur eins kann richtig sein, es ist das das im Fahrplan steht.

Nö. Beide sind richtig.


Noch nie was von v = s/t gehört?
Das Wunder, dass es für eine Strecke und eine Fahrdauer zwei richtige Fahrzeiten gibt das kennen wohl nur RT-Ler.

Nun RT-sagen, daß im Ruhesystem des fahrenden Zugs die Strecke entsprechend kürzer ist, womit die Geschwidigkeit, mit der der Zielbahnhof sich nähert, denselben Betrag wie die Geschwndigkeit des Zuges im Ruhesystem der Bahnhöfe hat.
Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben: Die Uhren sind ja baugleich und können nur 100% richtig gemäß Bauart takten.


Eben, sie sind baugleich und takten in der gleichen Art und Weise.
Sie takten unterschiedlich je nach Bewegungszustand.
Daher die beiden t
.


Das wäre nochmal getrennt festzustellen. Denn wie Frau Holle geschrieben hat, sieht dies bei der Bahnhofsuhr, die mit zwei Uhren am Anfang und Ende des Zuges sich befinden, so aus, daß dieBahnhofsuhr langsamer taktet.

Gruß
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Do 19. Dez 2024, 09:07

Kurt hat geschrieben:Beide betrachten die Fahrzeit des Zuges zwischen den Bahhöfen, beide ergeben eine andere Fahrzeit, also ein anderes t.

Behauptest du einfach so, kannst es aber gar nicht vorrechnen wie das gehen soll, wenn v und s sich nicht ändern.
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