Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: c ist groß, wie groß ?

Beitragvon Big Mac » Do 5. Mär 2009, 14:27

bertram hat geschrieben:Mach Dich mal schlau und rechne nach, wie groß Wurzel aus 1/(epsnull*mynull) ist.
Stammt von Maxwell , heißt c und beschreibt die Lichtgeschw. im Vakuum.
Pi ma daumen ist c = 3mal10hoch8 [m/s]
b.


Hallo bertram,

wenn Du so schreibst weil Du es nicht weißt kann ich noch verstehen, aber wenn Du versuchst ahnungslose Leser zu betrügen, dann nicht mehr.

c²=1/epsnull*mynull gilt nur für unbewegte Systeme (Körper), für bewegte Körper hat man (c+-v)=1/epsnull(v)mynull(v). Und wenn Du das einmal verstanden hast, dann verstehst Du die SRT und auch den Einfluss des Äthers auf bewegte Atomuhren.

Gruß
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Re: c ist groß, wie groß ?

Beitragvon Big Mac » Do 5. Mär 2009, 14:36

Bruno hat geschrieben:Hier hat bertram mal Recht:
Die Lichtgeschwindigkeit c im Äther bzw. Vakuum beträgt nach Maxwell in alle Richtungen tatsächlich c = 3*10^8 m/s.

Die Maxwell'sche Gleichung für die Phasengeschwindigkeit des Lichts c = Sqrt(eps * my) scheint auch im Äther korrekt zu sein. :mrgreen:

Hallo Bruno,

Sagnac hat bewiesen, dass c=3*10^8m/s nur für (relativ zum Äther) unbewegte Körper gilt.

Gruß
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Re: Kann mit GPS und RT leben...

Beitragvon Big Mac » Do 5. Mär 2009, 14:49

bertram hat geschrieben:Deren physikalisches Weltbild scheint sich mit meinem zu decken. Was soll ich denen oder Dir denn vorrechnen ? Das Rad ist erfunden, und es wird täglich verbessert.
b.


Die SRT verlangt, dass die Uhren zwischen GPS-Satelliten untereinander unterschiedlich schnell gehen und zwar immer paarweise symmetrisch. Das ist aber nicht mal im Traum der Fall, weil die relative Geschwindigkeit der Satelliten untereinander immer unterschiedlich und ständig veränder wird. Die einzige Geschwindigkeit, die konstant bleibt ist die Umlaufgeschwindigkeit der Satelliten um die Erde und das ist die einzige Geschwindigkeit , die einen Einfluss auf Uhrengang hat. Das was bei NASA oder sonstwo erzählt wird ist einfach gelogen.

Gruß
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Re: c und die SRT

Beitragvon Big Mac » Do 5. Mär 2009, 15:16

bertram hat geschrieben:Mach Dich mal schlau über AE's "Zur Elektrodynamik bewegter Körper".
Nix isses mit c + v oder c - v !!! Nein , nur c = c sonst nix. Das ist ja gerade der Hammer in der SRT.
S. 901 :
"...Die betrachtet Welle ist also auch im b e w e g t e n System betrachtet eine Kugelwelle von der Ausbreitungsgeschwindigkeit V...." Das hat der da eiskalt vorgerechnet.
V steht bei AE für c.
Mann oh Mann , "Dann verstehst Du die SRT..."
b


Unsinn, Einsteinsche "Gedankenexperimente" wurden experimentell widerlegt.
Beispiele: Fizeau Experiment, Sagnac Experiment, Michelson-Gale Experiment, GPS, Pineer-Anomalie, Brillet-Hall Experiment usw.

Übrigens, es ist egal ob man V oder c oder X oder Y oder sonstwas schreibt. Und, das was Einstein "eiskalt vorgerechnet" hat, ist einfach nur falsch. Seine Rechnung ist eigentlich nur ein Betrugsversuch, da er einen Gammafaktor einfach in der Luft verschwinden ließ.

Alles hier im Forum nachzulesen.

Gruß
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Re: Kann mit GPS und RT leben...

Beitragvon Big Mac » Do 5. Mär 2009, 15:27

pauli hat geschrieben:und, wen juckts?

ja ebent :D


Im Winter ist es kälter als draußen. :mrgreen:

Gruß
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Re: zum xten Mal : Betrug

Beitragvon Big Mac » Do 5. Mär 2009, 15:32

bertram hat geschrieben:Hallo big mac,
ich mach mich jetzt vom Acker. Wenn jemand,der mich kennt, rauskriegt , auf welcher Ebene hier "Physik" wird -und ich mittendrin- nee, das wäre mir peinlich.
Nix für ungut
b.


Eiskalt von Dir.

Servus

PS: Wie wär's wenn Du Einsteinsche "eiskalte Rechnungen" nachrechnest? Es kann nicht sein, dass Einstein so kompliziert gerechnet hat, dass es keiner mehr verstehen kann.
Zuletzt geändert von Big Mac am Do 5. Mär 2009, 15:37, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Die Längenkontraktion bei Lorentz

Beitragvon scharo » Do 5. Mär 2009, 17:49

Hallo Pauli,

„ach wirklich, und wer hat etwas von "A in Ruhe zum Äther" gesagt? Das nimmst du wohl an nur weil A mit A anfängt“

Wer lesen kann ist in Vorteil: Zitat v. Trigemina: „Hier ruht A im bevorzugten Bezugssystem des Äthers, B ist relativ mit v1 zum Äther (A) bewegt ...“ :lol:

Dir habe ich ein Unverständnis vorgeworfen, da Du nach Lorentz zwei verschiedene Längen einem und denselben Körper „entdeckt“ hast. So was existiert bei Lorentz nicht, nur bei Einstein.

Alles klar?

Gruß
Ljudmil
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon scharo » Do 5. Mär 2009, 17:56

Hallo Bertram,

leider hast Du nichts davon verstanden, was ich Dir geschrieben habe. Aus deiner Aussage:
1. Es gibt keine „Eigengeschwindigkeit“. Eine Geschwindigkeit, Bewegung ist immer relativ. Galilei hat so einen Schmarrn, wie Du geschrieben hast, nie behauptet, sondern sinngemäß: Von zwei zueinander gleichförmig bewegten Beobachter kann keiner entscheiden, wer der Bewegte und wer in Ruhe sein soll – und das ist das RP. Nach Galilei also – kein Äther, keine andere Relation, Symmetrie.

2. Maxwell hat so was auch nicht gesagt – „unabhängig von der Bewegung der Lichtquelle und sich mit c ausbreiten“ stammt nicht von ihm, das war die Folge aus dem angenommenen Lichtäther. Eine Konstanz der LG kann nur mit einem Äther, egal auch welche Art, begründet werden. Kein Äther – keine Konstanz. Auch die Geschwindigkeit der elektromagnetischen Wechselwirkung stammt nicht v. Maxwell – das war Weber. Maxwell war nur einer der Physiker, die aufgrund der identischen Geschwindigkeit Licht und EM-Wellen für das Gleiche vermuteten.

3. Maxwell führte den Verschiebungsstrom ein, um seine Gleichungen zu realisieren. Dieser Verschiebungsstrom brauchte aber einen Leiter – daher auch Maxwell einen Äther favorisierte. Wenn man einen Äther annimmt, dann stimmt auch alles mit Galilei überein. Wurzel v. 1/(epsnull*mynull) ist an die bereits bekannte Geschwindigkeit angepasst, c stammt also nicht daraus, bezieht sich auf EM-Wechselwirkung und voraussetzt einen Äther.

4. Auf Anregung von Maxwell unternahm Michelson eine Messung des Äthers. Als sicher stand, dass vom Äther keine Spur zu finden ist, entstand die Diskrepanz zwischen GT und Elektrodynamik. Lorentz wollte den Äther retten und mit LK, respektiv LT den MM-Versuch entkräften.
Dann kam der Hofnarr Albert und postulierte ein wechselnden zu jedem beliebigen IS Äther. Diesen Äther nannte Albert Invarainz der LG usw. usw.

„Aber vielleicht kommt ja noch eine Scharo-T.“

Ist schon längst da, brauchst nur zu lesen. :lol:

Gruß
Ljudmil
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon Sebastian Hauk » Do 5. Mär 2009, 20:27

Hallo Bruno,


Der Impulssatz lautet:

Der Gesamtimpuls eines abgeschlossenen Systems
p = Summe m_i * r_i für alle i ist zeitlich konstant.



dieses gilt, wie Du auch schon geschrieben hast, nur für ein abschlossenes System.

Gruß

Sebastian
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon Gerhard Kemme » Do 5. Mär 2009, 22:25

pauli hat geschrieben:
Bruno hat geschrieben:Sind die beiden Massen und die Relativgeschwindigkeit zwischen den beiden Massenpunkten eines abgeschlossenen Systems bekannt, dann lassen sich die absoluten Geschwindigkeiten der beiden Massenpunkte bezogen auf den Schwerpunkt berechnen.
...
Man kann allerdings nicht feststellen, ob sich der Schwerpunkt in Ruhe oder geradlinig gleichförmiger Bewegung befindet.

na toll, und nun? Was ist jetzt gewonnen mit "absoluten Geschwindigkeiten der beiden Massenpunkte bezogen auf den Schwerpunkt" gegenüber "relativen Geschwindigkeiten ... bezogen auf den Schwerpunkt"? Wo ist da der Erkenntnisgewinn aus deinem "abslout"? Ist der Schwerpunkt der beiden Massen ein grundlegend bevorzugtes System?
Hätte das Universum feste Markierungen oder einen nicht-mitgeführten und auswertbaren Äther, dann könnte von absoluter Bewegung gesprochen werden und festgestellt werden, wer sich wirklich "abslout" bewegt und wer nicht.


Physik wird zu Zwecken der Spezies Mensch betrieben. Kaum einer käme auf den Gedanken, die Bewegung eines Fußgängers auf dem Erdboden, relativ auf einen bestimmten Krater des Mondes zu beziehen. So wird der Tachometer eines Automobils ganz selbstverständlich die Geschwindigkeit bezogen auf die Erdoberfläche anzeigen, ohne dass es weitere Erörterungen gäbe, warum man sich nicht auf einen Mondkrater bezieht. Daraus folgt der - neue - Lehrsatz, dass der Nahbereich immer gegenüber dem Fernbereich vorgezogen werden sollte, weil der Nahbereich eine wesentlich größere Bedeutung für das Objekt hat. So ist es selbstverständlich von festen Bezugssystemen auszugehen, die auch beliebig zu bestimmen sind, z.B. mit Festlegung eines Himmelskoordinatensystems. Fragestellungen, bei denen nur die Relativbewegung zwischen Objekten betrachtet werden muss, sind ziemlich selten.

mfg
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