Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Sa 14. Dez 2024, 16:53

Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wieso ist diese falsch?
.

Wenn v und s sich nicht ändern, dann kann auch t sich nicht ändern. Das aber behauptest du. Damit ist deine Aussage falsch.


v und s ändern sich ja nicht, also kann es nur das t sein.
t ist unterschiedlich, also gibt es Streit wer Recht hat von den beiden.
Der Fahrplan oder der Mitfahrer.

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Sa 14. Dez 2024, 17:05

Kurt hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wieso ist diese falsch?
.

Wenn v und s sich nicht ändern, dann kann auch t sich nicht ändern. Das aber behauptest du. Damit ist deine Aussage falsch.


v und s ändern sich ja nicht, also kann es nur das t sein.
t ist unterschiedlich, also gibt es Streit wer Recht hat von den beiden.
Der Fahrplan oder der Mitfahrer.

Kurt

.


Also wer hat nun Recht, der Fahrplan oder der Mitfahrer?

Kannst du das sagen?
(oder schaffst du das nicht?)

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Sa 14. Dez 2024, 17:09

Kurt hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wieso ist diese falsch?
.

Wenn v und s sich nicht ändern, dann kann auch t sich nicht ändern. Das aber behauptest du. Damit ist deine Aussage falsch.


v und s ändern sich ja nicht, also kann es nur das t sein.
t ist unterschiedlich, also gibt es Streit wer Recht hat von den beiden.
Der Fahrplan oder der Mitfahrer.


Also wer hat nun Recht, der Fahrplan oder der Mitfahrer?

Kannst du das sagen?
(oder schaffst du das nicht?)


Also ich an deiner Stelle würde es damit probieren.

Jede Uhr taktet ja zu sich selber mit 100%

Also wie willst du vorgehen?


Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Sa 14. Dez 2024, 17:17

Kurt hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:v und s ändern sich ja nicht, also kann es nur das t sein.
t ist unterschiedlich, also gibt es Streit wer Recht hat von den beiden.
Der Fahrplan oder der Mitfahrer.


Also wer hat nun Recht, der Fahrplan oder der Mitfahrer?

Kannst du das sagen?
(oder schaffst du das nicht?)


Also ich an deiner Stelle würde es damit probieren.

Jede Uhr taktet ja zu sich selber mit 100%

Also wie willst du vorgehen?


Na wie gehst du vor?

Durch das: "zu sich selbst immer 100%", also mit dem dich absolut Lächerlichmacherle, oder kommt doch noch ein: "die Uhr im Zug war gegen den Bezug bewegt und taktete deswegen langsamer.
Dieses langsamere Takten brachte dann die Zweifel am Fahrplan hervor oder die Einsicht, dass seine Uhr, bewegungsbedingt langsamer taktete als die an den Bahnhöfen.
Also, weiterhin lächerliche Versuche oder mal was Ehrliches?

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Lagrange » Sa 14. Dez 2024, 18:20

Einstein hat geschrieben:Hieraus ergibt sich folgende eigentümliche Konsequenz.
Sind in den Punkten A und B von K ruhende, im ruhenden
System betrachtet
, synchron gehende Uhren vorhanden, und
bewegt man die Uhr in A mit der Geschwindigkeit v auf der
Verbindungslinie nach B, so gehen nach Ankunft dieser Uhr
in B die beiden Uhren nicht mehr synchron,...

Gehen sie synchron oder nicht?

Was ist ein ruhendes System?
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Sa 14. Dez 2024, 18:58

Kurt hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:Wenn v und s sich nicht ändern, dann kann auch t sich nicht ändern. Das aber behauptest du. Damit ist deine Aussage falsch.

v und s ändern sich ja nicht, also kann es nur das t sein.
t ist unterschiedlich, also gibt es Streit wer Recht hat von den beiden.
Der Fahrplan oder der Mitfahrer.

Das kommt eben dabei heraus, wenn man keine Ahnung hat. Sie müssen sich halt streiten... nichts als Ärger und Verdruss. :lol:

Es gibt natürlich nur eine Geschwindigkeit und nicht zwei verschiedene. Wie das geht haben Lorentz, Einstein, Minkowski etc. gezeigt. Damit war der Konflikt auch in der Elektrodynamik gelöst. Ein wichtiger Meilenstein in der Wissenschaftsgeschichte.

Dass es nur eine Geschwindigkeit gibt, war schon bei Galilei und Newton so, und auch in der SRT und der Lorentzschen Äthertheorie ist es so. Bei dir halt nicht Kurt, aber du hast ja auch keine Theorie, nur abstruse Behauptungen.
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon bumbumpeng » Sa 14. Dez 2024, 20:02

Kurt hat geschrieben:v und s ändern sich ja nicht, also kann es nur das t sein.
Falsch !!!

ZEIT EXISTIERT PHSISCH NICHT !!!
Zeit ist in dem Sinne überall im Universum gleich.

Driften heißt unterschiedlicher rechnerischer Weg zwischen dem im Medium zu dem gegen Grund. Rechnerisch ändert sich dadurch die Geschwindigkeit zwischen der realen im Medium und der rechnerischen zum Grund.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Sa 14. Dez 2024, 20:05

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:Wenn v und s sich nicht ändern, dann kann auch t sich nicht ändern. Das aber behauptest du. Damit ist deine Aussage falsch.

v und s ändern sich ja nicht, also kann es nur das t sein.
t ist unterschiedlich, also gibt es Streit wer Recht hat von den beiden.
Der Fahrplan oder der Mitfahrer.

Das kommt eben dabei heraus, wenn man keine Ahnung hat. Sie müssen sich halt streiten... nichts als Ärger und Verdruss. :lol:

Es gibt natürlich nur eine Geschwindigkeit und nicht zwei verschiedene. Wie das geht haben Lorentz, Einstein, Minkowski etc. gezeigt. Damit war der Konflikt auch in der Elektrodynamik gelöst. Ein wichtiger Meilenstein in der Wissenschaftsgeschichte.

Dass es nur eine Geschwindigkeit gibt, war schon bei Galilei und Newton so, und auch in der SRT und der Lorentzschen Äthertheorie ist es so. Bei dir halt nicht Kurt, aber du hast ja auch keine Theorie, nur abstruse Behauptungen.
 


Da hast dus ja, das Grundproblem, "die Geschwindigkeit" !!

"die Geschwindigkeit gibts halt nicht, es gibt nur ein hat eine Geschwindigkeit von xx gegen yy .

Da es unendlich viele yy gibt gibts auch unendlich viele xx
Heisst: Ohne Nennung des Bezuges ist eine Aussage zu einer Grösse, Geschwindigkeit, sonstigem Irgendwas einfach nur sinnlos.

Nächster Versuch.

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Sa 14. Dez 2024, 20:06

bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:v und s ändern sich ja nicht, also kann es nur das t sein.
Falsch !!!

ZEIT EXISTIERT PHSISCH NICHT !!!
Zeit ist in dem Sinne überall im Universum gleich.

Driften heißt unterschiedlicher rechnerischer Weg zwischen dem im Medium zu dem gegen Grund. Rechnerisch ändert sich dadurch die Geschwindigkeit zwischen der realen im Medium und der rechnerischen zum Grund.


t ist ja auch nicht "die Zeit", sondern die Menge an Zeiteinheiten.
Und da hat die Uhr des Mitfahrers weniger drauf als im Fahrplan steht.

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Sa 14. Dez 2024, 22:19

Kurt hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:v und s ändern sich ja nicht, also kann es nur das t sein.
Falsch !!!

ZEIT EXISTIERT PHSISCH NICHT !!!
Zeit ist in dem Sinne überall im Universum gleich.

Driften heißt unterschiedlicher rechnerischer Weg zwischen dem im Medium zu dem gegen Grund. Rechnerisch ändert sich dadurch die Geschwindigkeit zwischen der realen im Medium und der rechnerischen zum Grund.


t ist ja auch nicht "die Zeit", sondern die Menge an Zeiteinheiten.
Und da hat die Uhr des Mitfahrers weniger drauf als im Fahrplan steht.


Es ist die Uhr die die Zeiteinheiten erstellt.
Da die Uhr im Zug weniger Zeiteinheiten auf dem Buckel hat hat sie weniger erzeugt als die Menge die im Fahrplan steht.
Die Menge an Zeiteinheiten die im Fahrplan steht wurde von den Uhren der Bahnhöfe erzeugt.
Da hier zwei unterschiedliche Zahlen vorhanden sind ist davon auszugehen, dass eine davon durch irgendwas beeinflusst wurde.
Mit Hilfe von logikorientiertem Nachdenken kommt man zur Erkentniss, dass es die Uhr im Zug gewesen ist die hier falsch liegt.
Schaltet man den Verstand weiter auf logisch kommt heraus, dass die bewegte Uhr während der Fahrt, also beeinflusst durch die Bewegung gegen das Medium, langsamer getaktet hat als die Referenzuhren an den Bahnhöfen.
Soweit das mit der Takterei.

Kurt

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