Rudi Knoth hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:Das Thema Longitudinal-/Transversalwellen ist im Parallelfaden besser aufgehoben. Offenbar hat Kurt die wiki-Artikel dazu nicht gelesen oder nicht verstanden. Allein der Satz "Im Gegensatz zu Longitudinalwellen sind Transversalwellen polarisierbar" sollte einem zu denken geben. Da Lichtwellen polariserbar sind, können es keine Longitudinalwellen sein. Damit ist Kurts These von Licht als Longitudinalwellen endgültig vom Tisch und jede weitere Diskussion darüber ist reine Zeitverschwendung.
Dem stimme ich zu. Seine letzte Antwort sieht danach aus, als ob er Wellen nur im Sinne von bewegter Materie versteht. Dann passen "abstrakte Objekte" wie eletrische und magnetische Felder nicht zu seinem Wellenbegriff.
Dann hast du halt Falschvorstellungen zugestimmt.
Die Transversalgeschichte ist doch deswegen entstanden weil die damals keine Erklärung für die sich zeigende Poalrisation bei Licht gefunden haben.
Sie haben dann zwangsweise zwei unterschiedliche WellenTypen erfinden müssen um eine Erklärung zu generieren.
Da hat sich halt das "elektrische
Was jetzt ansteht ist die Erklärung wie die sich zeigende Polariation funktioniert, entsteht, welche Ursachen und Vorgänge dazu beitragen.
Wieder das Modell mit den zwei Flanken:
Ein Ort der Rundstrahlung durch das beschleunigte Elektron läuft den Stab entlang und kehrt dort um, es findet alo eine Rundtrahlung statt die ständig ihren Ort wechselt.
Nun kommt ein zweite Flanke nach, sie macht es ebenso, wanderne Rundstrahlung bis zum Stabende.
Da wo sich die beiden Rundstralorte treffen herrscht eine erhöhte Strahlungsstärke.
Es gibt also einen Ort mit erhöhter Strahlungsleistung.
Nun der Schwenk, weg von den beiden Flanken, rüber zum Sinus.
Die Sinusform ergibt nicht nur die beiden wandernen Rundstrahlorte, sondern immer unterschiedliche Rundstrahlstärken die ständig ihren Ort wechseln und Bereiche mit hoher Strahlungsleistung und niedriger Strahlungsleistung.
Betrachtet man die Bewegungs-BeschleunigungsRichtungen der Elektronen am Stab, so ergeben sich Bereiche mit "Elektronen werden aufeinander_zu_beschleunigt" und "Elektronen_werden_voneinander_wegbeschleunigt.
In Druck ausgedrückt: Überdruckzonen und Unterdruckzonen.
Diese Zonen wandern ständig den Stab rauf und runter bzw. hier von links nach rechts und umgekehrt.
Es erfolgt starke Strahlung von ständig wechselnden Orten.
Das ergibt beim Empfangsdipol das hin-und-herschieben der anfangs gleichmässig verteilten Elektronen auf dem Dipol.
Es baut sich eine Schwingung auf wenn die Laufzeiten auf den Armen, also deren Länge, zur Anregefrequenz passen.
Polarisation:
- mehrere Sendeorte, damit mehrere longitudinale Signal gleichzeitig
- ständig wechselnde Sendeorte, damit eine "Ebenenausrichtung" im "Raum".
Polarisation halt.
Kurt
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