Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt und zum Thema longitudinale und transversale Wellen
Ich denke, so geht das nicht weiter. Wir müssen uns doch erstmal über Begriffe einige sein oder sagen, was jeder von uns darunter versteht. Denn die Definition von WIKIPEDIA lehnst du einfach ab. Also daher die einfachen Fragen:
1. Was sind longitudinale Wellen?
2. Was sind transversale Wellen?
Hallo Rudi, zum Thema Wellen.
Meine Anicht:
Die Welle an ich gibt es überhaupt nicht, es handelt sich dabei um "für uns sichtbare" Zustände" von Matetrie von denen wir quasi gleichzeitig eine Menge davon sehen und uns eine Welle vorstellen/im Hirn zusammenbasteln.
Es sind ja nur -Wellenartige- EinzelVorgänge.
Wobei wir sie transveral nennen wenn es sich um eine Oberflächen- bzw. Grenzschichtwelle handelt.
Das heisst immer, dass da Platz sein muss damit sich die Grenzschicht bewegen kann.
Zusätzlich ist eine Rückstellkraft notwendig damit die "Ausbuchtung" auch wieder zurückgeschoben wird, denn ansonst würde sie sich verselbstständigen und in der gleichen Richtung, in der sie erzeugt wurde, entfliehen.
Wobei die "Ausbuchtung", also die Erhöhung (Wellenbauch/Wellental) selber ein longitudinaler Vorgang ist.
Bei Oberflächenwasserwellen macht die Rückstellung die Gravitation. bei Seilwellen der Zug der am Seil wirkt und dieses wieder stramm zieht.
Wäre keine Gravitation, bzw. Zugkraft vorhanden würde die entsprechende Materie sich geradlinig in longitudinaler Richtung weiterbewegen.
Longitudinaler Vorgang deswegen weil das Oberflächenwellenmaterial ja an ihrem Platz bleibt und nur eine Auf/Ab-Bewegung ausgeführt hat.
Longitudinale, als Bewegung in und gegen die Aubreitungsrichtung der Wirkungen (genannt Longitudinalwelle) ist im Medium vorhanden, siehe Zunami bei Erdbeben.
Die Ausbreitungsgeschwindigkit ist viel grösser als bei Oberflächenwellen.
Der Grund: da spielt die "Härte/Dichte" die entscheidende Rolle.
Diese Härte und Dichte bewirkt die Rückstellkraft nach der Auslenkung.
Die Auslenkung wird vom "Sender" erzwungen und wird von Mediumsteilchen zu Mediumsteilchen weitergereicht wobei dieses einer Verformung erfährt.
Die Ausbreitungsgeschwindigkeit ist vom Medium und der Trägheit abhängig, bei der Oberflächenwelle, z.B. Wasserwelle, von der Trägheit und der Gravitationsstärke.
Kurt
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