Doppler,das missbrauchte Wesen

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Re: Doppler,das missbrauchte Wesen

Beitragvon Kurt » So 22. Sep 2024, 15:46

Rudi Knoth hat geschrieben:Also es war nicht das Oktoberfest sondern ein daneben befindlicher Biergarten, der nur Mass ausschenkte.

Solange die S/U-Bahn da fährt ist es ja OK.

Rudi Knoth hat geschrieben: Ansonsten scheinen hier Beschleunigungen eine Rolle zu spielen (ART). Eventuell die Coriolis-Kraft.

Ausser der ständigen Richtungsänderung gibt es keine Beschleunigung hier.
Es bleibt nur die Gangverlangsamung durch Bewegen gegen das Medium übrig.
Und diese ist nur vom Mediumszustand an Ort und Stelle, und der Geschwindigkeit gegen dieses, abhängig.
Keinesfalls vom Abstand zum Empfänger bzw. Sender oder sonstwas.

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Re: Doppler,das missbrauchte Wesen

Beitragvon Rudi Knoth » So 22. Sep 2024, 15:52

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Also es war nicht das Oktoberfest sondern ein daneben befindlicher Biergarten, der nur Mass ausschenkte.

Solange die S/U-Bahn da fährt ist es ja OK.

Rudi Knoth hat geschrieben: Ansonsten scheinen hier Beschleunigungen eine Rolle zu spielen (ART). Eventuell die Coriolis-Kraft.

Ausser der ständigen Richtungsänderung gibt es keine Beschleunigung hier.
Es bleibt nur die Gangverlangsamung durch Bewegen gegen das Medium übrig.
Und diese ist nur vom Mediumszustand an Ort und Stelle, und der Geschwindigkeit gegen dieses, abhängig.
Keinesfalls vom Abstand zum Empfänger bzw. Sender oder sonstwas.
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Nach der ART hat man wegen Rotation (Zentrifugalkraft) eine "Blauverschiebung" durch die Potentialdifferenz.

Gruß
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Re: Doppler,das missbrauchte Wesen

Beitragvon Kurt » So 22. Sep 2024, 16:05

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Also es war nicht das Oktoberfest sondern ein daneben befindlicher Biergarten, der nur Mass ausschenkte.

Solange die S/U-Bahn da fährt ist es ja OK.

Rudi Knoth hat geschrieben: Ansonsten scheinen hier Beschleunigungen eine Rolle zu spielen (ART). Eventuell die Coriolis-Kraft.

Ausser der ständigen Richtungsänderung gibt es keine Beschleunigung hier.
Es bleibt nur die Gangverlangsamung durch Bewegen gegen das Medium übrig.
Und diese ist nur vom Mediumszustand an Ort und Stelle, und der Geschwindigkeit gegen dieses, abhängig.
Keinesfalls vom Abstand zum Empfänger bzw. Sender oder sonstwas.
.


Nach der ART hat man wegen Rotation (Zentrifugalkraft) eine "Blauverschiebung" durch die Potentialdifferenz.


Man hat eine Frequenzerniedrigung eines bewegten Senders weil sich dieser gegen das Medium bewegt.
Ist der Empfänger bewegt stellt dieser, wegen seiner nun niedrigeren Referenzfrequenz, eine scheinbare Erhöhung der Sendefrequenz fest.
Wieweit sich die Zetrifugalkraft (Kraft nach ausen) da noch auswirkt das könnte ev. eine Beschleunigungsmessung zeigen.

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Re: Doppler,das missbrauchte Wesen

Beitragvon Lagrange » So 22. Sep 2024, 21:38

Dopplerradar.
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Re: Doppler,das missbrauchte Wesen

Beitragvon Lagrange » So 22. Sep 2024, 22:17

Skeptiker hat geschrieben:...
### Beispielrechnung bei v = 0,5c

Wenn das Objekt sich mit v = 0,5c bewegt und wir den Doppler-Effekt berechnen wollen, verwenden wir die obige Formel. Setzen wir v = 0,5c ein:



Die beobachtete Frequenz wäre also etwa 57,7 % der ausgesendeten Frequenz, wenn das Objekt mit halber Lichtgeschwindigkeit auf das Radar zufliegt.

...

Das ist falsch, die beobachtete Frequenz muss größer sein als die gesendete wenn sie sich einander nähern.

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Re: Doppler,das missbrauchte Wesen

Beitragvon Kurt » So 22. Sep 2024, 22:30

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"Doppler"

Nachdem nun die wichtigsten Umstände die zu Doppler führen, die Punkte 0 bis 15, grob dargelegt sind, eine Überlegung wieso bewegte Atome, ja alle Materie, langsamer schwingt als unbewegte, eine kleine Bootsfahrt.
Dazu möchte ich "das Boot" bemühen. (Boot mal im See, mal im Fluss)
Hier zeigt sich nämlich, dass im bewegten Medium Schwingungsabläufe langsamer ablaufen als im Unbewegten.

Zwei Umstände sollen berücksichtigt werden, und zwar:
a) Boot fährt mit konstanter Geschwindigkeit, bezogen auf das im Bach fliessende Wasser, von Ufer zu Ufer.
b) Boot fährt mit konstanter Geschwindigkeit, bezogen auf das im Bach fliessende Wasser, mal "rauf" und mal "runter", also mal mit dem Wasser, mal dagegen.

Die Strecke ist dabei überall gleich lang und auf den Bachgrund bezogen.

Bei a) dauert die Hinfahrt ans andere Ufer genau so lang wie die Rückfahrt, nur halt grundsätzlich länger als bei gleicher Strecke im See.

Bei b) ergibt sich, dass die Fahrt mit der Strömung kürzer dauert als die Rückfahrt, im Mittel, also einen Fahrzyklus betrachtet, grundsätzlich länger als bei der gleicher Strecke im See.

Daraus lässt sich ableiten wieso bei bewegter Materie ein Fahrzyklus (Schwingzyklus bei Atomen usw.) grundsätzlich langsamer abläuft als wie bei ruhender Materie.

Was mir noch nicht klar ist ob man dabei a) oder b) für eine Berechnung/Vorhersage anzusetzen hat. es ergeben sich nämlich unterschiedliche Kurfen wenn man das graphisch darlegt.

Diesen Plot unten habe ich mal in Excel erstellt, er zeigt den Zusammenhang zwischen Fliessgeschwindigkeit, Fahrdauer und Frequenzverhalten.
Die Fahrdauer strebt dabei gegen Unendlich (und erreicht es auch).
Das ist ja auch klar, denn wenn das Boot (Fall b)) nicht schneller fahren kann als die Ströung ist dann ist es zwar sehr schnell "unten", aber die Rückfahrt dauert unendlich lange, heisst: es kommt nicht mehr zurück.

Für den Fall a) habe ich noch kein Bild, will aber eins machen.
Falls mir jemand die Arbeit abnehmen möchte, gerne.

Da kommt dann ein anderes Verhalten der Kurven raus, es ergibt sich auch keine Unendlichkeit.
Die Frequenz wird halt immer geringer je schneller die Strömung ist.

Da Licht longitudinaler Art ist, Atome eine Art "gerichtete" Schwingung, also etwas dipolartiges, ausführen tendiere ich zu ??
Ob a) oder b) besser passt das kann ich jetzt noch nicht sagen, muss erst nachdenken.
Als Vergleich zum Bach kann auch eine sog. "Lichtuhr" verwendet werden, da ergeben sich im Prinzip die gleichen Verhältnisse.

Kurt

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Re: Doppler,das missbrauchte Wesen

Beitragvon bumbumpeng » Mo 23. Sep 2024, 04:56

Rudi Knoth hat geschrieben:Nach der ART hat man wegen Rotation (Zentrifugalkraft) eine "Blauverschiebung" durch die Potentialdifferenz.
Fragt sich , was Blauverschiebung ist und was Potentialdifferenz sein soll?
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Re: Doppler,das missbrauchte Wesen

Beitragvon bumbumpeng » Mo 23. Sep 2024, 05:01

Kurt hat geschrieben:Man hat eine Frequenzerniedrigung eines bewegten Senders weil sich dieser gegen das Medium bewegt.
Ist der Empfänger bewegt stellt dieser, wegen seiner nun niedrigeren Referenzfrequenz, eine scheinbare Erhöhung der Sendefrequenz fest.
Wieweit sich die Zetrifugalkraft (Kraft nach ausen) da noch auswirkt das könnte ev. eine Beschleunigungsmessung zeigen.
Was ist eine Referenz?
Was soll eine scheinbare Erhöhung der Sendefrequenz sein?
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Re: Doppler,das missbrauchte Wesen

Beitragvon bumbumpeng » Mo 23. Sep 2024, 05:12

Kurt hat geschrieben:Ist kein Unterschied vorhanden gibts auch keinen "Doppler".

Ist nur ein Sender oder nur ein Empfänger vorhanden gibts auch keinen "Doppler".
Gibt es bei Fahrzeug mit Hänger Doppler?

Gibt es bei bewegtem Sender Doppler?
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Re: Doppler,das missbrauchte Wesen

Beitragvon Kurt » Mo 23. Sep 2024, 06:52

bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ist kein Unterschied vorhanden gibts auch keinen "Doppler".

Ist nur ein Sender oder nur ein Empfänger vorhanden gibts auch keinen "Doppler".
Gibt es bei Fahrzeug mit Hänger Doppler?

Gibt es bei bewegtem Sender Doppler?


Schau dir die Liste der Fälle an, da müsstest du bestimmt eine Antwort finden bzw. kannst du dir selber die richtige geben.

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