Realität-mal-so-mal-so

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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon bumbumpeng » Fr 6. Sep 2024, 01:35

https://www.google.de/search?q=Sagnac-e ... nt=gws-wiz
Aus dem Englischen übersetzt-Der Sagnac-Effekt, auch Sagnac-Interferenz genannt, benannt nach dem französischen Physiker Georges Sagnac, ist ein in der Interferometrie auftretendes Phänomen, das durch Rotation hervorgerufen wird.

Also, ich kann beim besten Willen nix von Interferenz sehen. Immer nur stink normaler Doppler.
Es kann auch Keiner aufzeigen, wo da der Sagnac-Effekt sein soll. Ja, wo soll der denn sein? Da kommen nur faule Ausreden.
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon Harald Maurer » Fr 6. Sep 2024, 03:43

Frau Holle hat geschrieben:Es ist einfach nur eine gut betätigte physikalische Theorie, die sich in vielen Bereichen der Praxis hervorragend bewährt hat, nicht mehr und nicht weniger. 


Wenn dem so ist, würde mich schon sehr interessieren, in welchen Bereichen der Praxis die Relativitätstheorien, ganz besonders die SRT, zur Anwendung kommen, also außer dem GPS noch weitere technische Entwicklungen vorliegen, die ohne RT nicht möglich waren. Meines Wissens nach wird derartiges nur vom GPS behauptet. Aber wenn die RT sich als gut bestätigte Theorien in vielen Bereichen hervorragend bewähren, muss es ja jede Menge praktische Anwendungen für den Alltag geben. Fällt jemandem irgendeine ein? Dann möge er sie mir bitte mitteilen!
Grüße
Harald Maurer
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon McMurdo » Fr 6. Sep 2024, 08:00

Harald Maurer hat geschrieben:Ich bin wirklich überrascht, dass es diese Textstelle noch gibt. Es wundert mich aber, dass es den Relativitätsverteidigern hier nicht klar wird, was der Satz "oft wird irrtümlich darauf hingewiesen, dass diese Gangunterschiede zu einem Positionsbestimmungsfehler von mehreren Kilometern pro Tag führten, wenn sie nicht korrigiert würden" aussagt. Er sagt sinngemäß, dass die Korrekturen der rel. Effekte nicht notwendig sind, denn "[i]ein solcher Fehler würde nur dann auftreten, wenn die Positionsbestimmung über die Ermittlung der Abstände des GPS-Empfängers zu drei Satelliten anhand eines Uhrenvergleichs mit einer Uhr im Empfänger erfolgte.

Der Satzt sagt genau das aus: Es ist notwendig die Relativitätstheorie zu berücksichtigen, denn man könnte sich ja auch einen GPS - Empfänger mit einer entsprechenden Uhr bauen und bräuchte dann nur 3 Satelliten.
Das gewöhnliche GPS Empfänger nicht mit entsprechend präzisen Uhren ausgestattet sind hat ja nur wirtschaftliche Gründe, denn sonst wären die nicht erschwinglich.

Abgesehen davon kommt ja das 2. Argument dafür das die RT offensichtlich nicht ganz falsch ist ebenfalls in dem Abschnitt vor, nämlich das man ein entprechend präzises Weltweites Zeitsignal erhält.
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 6. Sep 2024, 08:02

@Harald Maurer » Fr 6. Sep 2024, 04:43

Wenn dem so ist, würde mich schon sehr interessieren, in welchen Bereichen der Praxis die Relativitätstheorien, ganz besonders die SRT, zur Anwendung kommen, also außer dem GPS noch weitere technische Entwicklungen vorliegen, die ohne RT nicht möglich waren. Meines Wissens nach wird derartiges nur vom GPS behauptet.


Sicher gibt es kaum Geräte, die viele benutzen, wo die RT eine Rolle spielt. Früher im Einstein-Jahr 2005 wurden Farbfernseher genannt. Weil da der "Massenzuwachs" bewegter Elektronen für die Berechnung der Fokussierung der Strahlen eine Rolle spielt. Aber heute gibt es diese Fernseher kaum noch. Ein Gerät, was eher in der Forschung eine Rolle spielt ist das Synchrotron. Denn dieses wie auch andere Beschleuniger für Elementarteilchen wie Ionen müssen die SRT berücksichtigen.

@Kurt und Harald:

Ihr vertrete ja beide die These, daß man für das GPS zur Positionsbestimmung c+-v anstelle von konstantem c verwenden muß. In welchem offiziellen Dokument etwa von NAVSTAR wird dies denn beschrieben?

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon Kurt » Fr 6. Sep 2024, 08:17

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wie wird der, von dir behaupteter "Zeitstempel" gesendet, wann und in welcher Form?
Was ist der genaue Zeitpunkt und wie wird der gesendet?
Wie ist die Uhr beschaffen, was macht sie, was erzeugt sie, wofür wird sie benötigt/verwendet.
Worauf kommt es bei dieser Uhr besonders an?
Wie wird der genaue Zeitpunkt übermittelt?
Welcher ist es überhaupt, wie schaut der aus, was sagt der aus?

Dein Niveau sinkt mal wieder ins Unterirdische.
 


Soso, dich zu deinen Falschbehauptugen was zu fragen ist also unterirdischen Niveau.
Sagt wohl alles. (könnte man auch als "bloser Mitläufer" ohne Ahnung was wirklich ist, also nur ein reiner "Verteidiger", bezeichnen)

Villeicht hilts ein wenig:
- beim GPS gibt es keine synchronsierten Uhren
- es wird kein Zeitpunkt übermittelt
- es gibt keinen genauen Zeitpunkt

Beim GPS gibt es eine Verknüpfung zwischen Systemzeit und Sendepunkt, diese Information wird dem Empfänger zugestellt.
Das geschieht anhand mehrere "Frames" die jeder SAT verteilt.
Damit der Empfänger diese Zuordnung nutzen kann braucht er die Systemzeit.
Dadurch kann er, anhand der Laufzeiten (und deren Korrekturen wegen der Atmosphäre usw.) vom Sendepunkt zu ihm seine Pos errechnen.
Der jeweilige Sendesignalzustand, also die einzelnen Phasen jeder "Sendeschwingung", ist mit der Bahn des SAT verknüpft.
Der SAT sendet niemals einen Zeitstempel und auch niemals ein "ich bin hier".
Naive Märchenbehauptungen.
Die Atomuhr im SAT ist nichts anderes als ein hochwertiger Taktgeber.
Seine Aufgabe ist es einen sauberen, also stabilen Takt über mehrere Stunden zu liefern.
Aus der Taktung dieser Uhr werden alle Abläufe und Signalezustände, insbesondere die der einzelnen Sendesignale, abgeleitet.
Der absolute Gang der Uhr spielt dabei nur eine untergeodnete Rolle (es ist also egal ob sie "korrigiert" wird oder nicht), sondern nur die Stabilität über mehrere Stunden.

Soweit ein wenig Grundsätzliches zum GPS.

Kurt

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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon Kurt » Fr 6. Sep 2024, 08:19

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt und Harald:

Ihr vertrete ja beide die These, daß man für das GPS zur Positionsbestimmung c+-v anstelle von konstantem c verwenden muß. In welchem offiziellen Dokument etwa von NAVSTAR wird dies denn beschrieben?


Du hast also nicht verstanden was ich aussage.
Es hat mit GPS direkt nichts zu tun, GPS beweist es aber.
Es beweist c +/- v aus Sicht des zur Erde ruhenden.

Kurt

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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon Mikesch » Fr 6. Sep 2024, 08:58

Kurt hat geschrieben:Wie wird der, von dir behaupteter "Zeitstempel" gesendet, wann und in welcher Form?

Der Zeitpunkt des Sendens durch Phasenmodulation auf der Trägerfrequenz.
Kurt hat geschrieben:beim GPS gibt es keine synchronsierten Uhren
Doch. Aber normalerweise für dynamische Messungen nicht nötig. Es wird über den PRN-Code per Kreuzmodulation der C/A-Codes die Laufzeit ermittelt.
Kurt hat geschrieben:- es wird kein Zeitpunkt übermittelt
Doch. Steht sogar in den Specs. Die C/A-Codes werden zusammen mit den Navigationsdaten auf den Träger moduliert.
Kurt hat geschrieben:- es gibt keinen genauen Zeitpunkt
Na klar. Bei den Satelliten die Weltzeit, bei den Empfängern ohne Atomuhr durch das vierte Satellitensignal.
Gesteuert und überwacht wird das alles durch die fünf Kontrollstationen.
Kurt hat geschrieben:Der SAT sendet niemals einen Zeitstempel und auch niemals ein "ich bin hier".
Aber klar doch: Almanach, Ephemeriden, Uhrenkorrekturen, Ionosphärenkorrekturen, Pseudocode, Uhrzeit werden gesendet.
Kurt hat geschrieben:Die Atomuhr im SAT ist nichts anderes als ein hochwertiger Taktgeber.
Seine Aufgabe ist es einen sauberen, also stabilen Takt über mehrere Stunden zu liefern.
Aus der Taktung dieser Uhr werden alle Abläufe und Signalezustände, insbesondere die der einzelnen Sendesignale, abgeleitet.
Der absolute Gang der Uhr spielt dabei nur eine untergeodnete Rolle (es ist also egal ob sie "korrigiert" wird oder nicht), sondern nur die Stabilität über mehrere Stunden.
Unsinn

Zusammenfassung: Du hast keinerlei Ahnung, wie GPS wirklich funktioniert.
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon bumbumpeng » Fr 6. Sep 2024, 09:08

Harald Maurer hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Es ist einfach nur eine gut betätigte physikalische Theorie, die sich in vielen Bereichen der Praxis hervorragend bewährt hat, nicht mehr und nicht weniger. 


Wenn dem so ist, würde mich schon sehr interessieren, in welchen Bereichen der Praxis die Relativitätstheorien, ganz besonders die SRT, zur Anwendung kommen, also außer dem GPS noch weitere technische Entwicklungen vorliegen, die ohne RT nicht möglich waren. Meines Wissens nach wird derartiges nur vom GPS behauptet. Aber wenn die RT sich als gut bestätigte Theorien in vielen Bereichen hervorragend bewähren, muss es ja jede Menge praktische Anwendungen für den Alltag geben. Fällt jemandem irgendeine ein? Dann möge er sie mir bitte mitteilen!
Grüße
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Hallo Harald,
Immer, wenn die Einstein-Anhänger nicht weiter wissen, kommen die mit BESTÄTIGT.
Wenn man dann fragt, was denn bestätigt worden ist, dann kommt nichts.
Es wird krampfhaft gesucht, ob es mal ne kleine Übereinstimmung geben könnte und wenn wirklich mal ein Fusselchen gefunden wird, dann brüllen die wie die Löwen.

Für GPS braucht man keinen Einstein. GPS funktioniert mit ganz normaler Physik. Nichts relativistisch - ganz normaler Doppler.

Seit ca. 100 Jahren nur blanke Theorien und nicht mehr.
Meine Erkenntnisse sind Erkenntnisse und funktionieren im großen Universum.

Dass Einstein ein Lügner ist, beweist der Sachverhalt, dass Einstein behauptet, die Lichtablenkung an der Sonne mittels Gravitation berechnet zu haben.

Das ist physikalisch nicht möglich, da Licht und andere e.-m. Wellen reine Energie in Form von Schwingungen in den el. und den magn. Feldern sind.
Einstein wollte dem Licht eine Masse andichten. Licht reagiert nicht auf Gravitation.
Licht wird nicht abgelenkt, sondern Licht wird aufgrund der gekrümmten el. und magn. Felder zum DRIFTEN gezwungen. Dadurch kommen die 1,7 Bogensekunden an der Sonne und die Kosmologische Rotverschiebung zustande.

Einstein war nicht doof. Er hatte Einblicke in wissenschaftliche Arbeiten und hat daraus seine Schlussfolgerungen gezogen.
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon Frau Holle » Fr 6. Sep 2024, 09:11

Mikesch hat geschrieben:Zusammenfassung: Du [Kurt] hast keinerlei Ahnung, wie GPS wirklich funktioniert.

Was zu beweisen war. 8-)

Meine Zusammenfassung: Kurt kocht mal wieder ein unverdauliches Gericht. Ich übersetze mal das Rezept:
1. Man nehme eine Handvoll unverstandenes Halbwissen und ein, zwei Prisen unerklärter Begriffe wie "Systemzeit", "Sendepunkt" "Frames", "Signalzustände" usf.
2. Man verquirle das Zeug abwechselnd bei c+v und c-v im Thermomix.
3. Man schütte das stinkende, bräunliche Gemisch ins mahag-Forum und behaupte damit das GPS erklärt und die RT widerlegt zu haben.

Guten Appetit. :lol:

P.S. Falls Kinder zugegen sind: Auf keinen Fall nachmachen! Die Einnahme dieses Gifts führt nachweislich zu irreversibler Verblödung.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Fr 6. Sep 2024, 09:28, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon Mikesch » Fr 6. Sep 2024, 09:19

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt und Harald:

Ihr vertrete ja beide die These, daß man für das GPS zur Positionsbestimmung c+-v anstelle von konstantem c verwenden muß. In welchem offiziellen Dokument etwa von NAVSTAR wird dies denn beschrieben?


Du hast also nicht verstanden was ich aussage.
Es hat mit GPS direkt nichts zu tun, GPS beweist es aber.
Es beweist c +/- v aus Sicht des zur Erde ruhenden.

Kurt

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Die Messdaten werden in ein Gleichungssystem übertragen. Das Gleichungssystem, was zu berechnen ist lautet:
p1 = Wurzel((x1 − x)² + (y1 − y)² + (z1 − z)²) + c · dt
p2 = ...
p3 = ...
p4 = ...

Wo alles in der Welt steht da denn ein c+-v?
Auch die Berechnung der Laufzeiten ist ein Kreuzprodukt aus den Pseudocodes in den SAT-Signalen und dem Empfänger. Auch kein c+-v drin.

Sorry Kurt, aber du spinnst dir hier was zusammen.
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