bumbumpeng hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:GPS ist der unumstössliche Beweis für c +/- v
Schliesslich muss dieser Effekt, man nennt ihn Sagnac-Effekt, berücksichtigt werden.
Er ist in der Berehnungsformel enthalten.
Welche Berechnungsformel soll das sein?
Nochmal:
GPS arbeitet mit Doppler und nicht mit Sagnac !!!!!Wann entsteht denn Doppler?
Verbreite bitte nicht solche Lügenmärchen, wie der Dynamit-Harry.
GPS hat nichts mit Sagnac zu tun.
Doppler sind einfache Laufzeitunterschiede, wodurch sich die empfangene Frequenz ändert.
Sagnac arbeitet mit Strahlteilung und Gegenläufigkeit, damit Interferenz entsteht. Bei Sagnac haben wir es mit 4 x Doppler zu tun.Und nun, Kurt, zeigst du mir, wo beim GPS Strahlteilung auftreten soll und wo Interferenz erscheinen soll???
Wann kapierst du das endlich!!!
Ich spreche vom Sagnac-Effekt und
nicht von einem Sagnac-Interferometer!! Wann endlich??
Damit die Poserkennung richtig funktioniert muss der Sagnac-Effekt rausgerechnet werden.
Das bedeutet nichts anderes als c +/- v
Wird das nicht gemacht entsteht ein Fehler der aus der Erdrotation herrührt.
Würde die Erde nicht rotieren wäre dieser Fehler nicht.
Da aber dieser Fehler auftritt ist damit bewiesen, dass das SAT-Signal nicht in Abhängigkeit der Erde läuft, sondern in Abhängigkeit des Mediums.
Wärend das SIgnal in Richtung Erde läuft dreht sich die Erde weiter, das wirkt sich am stärksten am Äquator aus, dort sind es ca 33 cm.
Kommt das Signal von Osten kommt der Beobachter der am Äquator ruht dem Signal entgegen.
Kommt das Signal von Westen entfernt sich der Beobachter am Äquator von dem Signal.
Das Signal läuft mit c, der Beobachter kommt diesem entgegen oder läuft von diesem davon.
Somit sollte auch dir doch wohl einleuchten, dass die Geschwindigkeit des Beobachters in die Berechnung der Geschwindigkeit mit der das Signal auf ihn zukommt.
mit der er es auf sich zukommen sieht, mit eingerechnet werden muss.
Aus seiner Sicht ist es halt nunmal c +/- v, je nachdem aus welcher Richtung das Signal kommt.
Kurt
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