Wie lange braucht die Uhr?

Hier kann man seine Meinungen zum Forum und andere Neuigkeiten mitteilen

Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon bumbumpeng » So 17. Mär 2024, 14:51

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Wer von dem Virus RT befallen ist der ist meist verloren, ....)

Kurt, ernsthaft, Du bist keine 12 Jahre alt, dass was Du da machst ist nur billige Hetze, Du diffamierst die RT selber als Virus

und jene die diese verstehen

gehst Du persönlich an und beleidigst.
Das ist der IRR-Weg ...
Kleine Korrektur in rot von mir,,
Ich frage mich ernsthaft, wie Jemand etwas verstehen will oder kann, was definitiv Schwachsinn ist? Wie soll das gehen? Es geht definitiv gar nicht.
Das ist ein Paradoxon.
bumbumpeng
 
Beiträge: 7449
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon bumbumpeng » So 17. Mär 2024, 14:56

Kurt hat geschrieben:Übrigens: die Werteänderungen sind für Bumbumpeng erstellt damit er sie in die Möglichkeiten auf unserer Erde eindenken kann.
Darum geht es nicht, ich kann nicht ab, wenn mit absolut unrealistischen Zahlen hantiert wird.
Diese Vorgaben kommen niemals so vor, das gibt es nicht, das sind Hirngespinste, die da Mr. von Mumpitz und zu Gaga erfunden hat.
bumbumpeng
 
Beiträge: 7449
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Kurt » So 17. Mär 2024, 15:03

bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Übrigens: die Werteänderungen sind für Bumbumpeng erstellt damit er sie in die Möglichkeiten auf unserer Erde eindenken kann.
Darum geht es nicht, ich kann nicht ab, wenn mit absolut unrealistischen Zahlen hantiert wird.
Diese Vorgaben kommen niemals so vor, das gibt es nicht, das sind Hirngespinste, die da Mr. von Mumpitz und zu Gaga erfunden hat.


Ich habe dir andere Zahlen geliefert, damit kannst du es sicherlich in "Realo" einordnen und auch die Fahrdauer berechnen.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21797
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » So 17. Mär 2024, 15:28

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Ich habe hier ja zwei Aussagen nun von Dir zitiert, wo Du das ganz klar mit Meile und Kilometer vergleichst und auch die Analogie bringst mit der Währung, ein Bier kostet in England eben einen bestimmten Preis, hat einen "absoluten" Wert, aber wenn man diesen einmal in Pfund und einmal in Euro angibt, dann hat man unterschiedliche Zahlen vor den Einheiten stehen. Genau das ist das, was Du meinst, und dazu gibt es noch viel mehr so eindeutige Aussagen von Dir ...

Ja, und was soll daran falsch sein?

Man hast es Dir so oft erklärt, Rudi, ich nun auch Rainer, mehrfach, und Du fragst noch immer, was da falsch ist? Ernsthaft, bist Du blöde oder willst Du uns trollen?


Frau Holle hat geschrieben:
Bezweifelst du etwa, dass dann etwas anderes vor den Einheiten steht?

Was hat diese Deine Frage nun mit unseren Aussagen zu tun, und damit, dass Deine dazu falsch sind? In beiden Fällen, also in der SRT bei dem Abstand im Raum zwischen den beiden Ereignissen, wie auch in der Zeit, und auch in der Analogie, stehen unterschiedliche Zahlenwerte vor den Einheiten.

Aber nur in Deiner Analogie sind die Einheiten unterschiedlich, eben Pfund und Euro, in der SRT sind sie eben nicht relativ, sondern absolut, es sind einheitliche Einheiten und darum nennt man die eben auch Einheiten, sie sind nicht relativ und systemabhängig, die Abstände in Raum und Zeit sind es, die hier relativ sind und vom System und dem Beobachter abhängig sind.

Im Rahmen Deiner "Analogie", es ist der Wert selber der unterschiedlich ist, nicht die Einheit, um Deine Analogie also gerade zu ziehen, haben wir dann einen Beobachter in England der ein Bier kauft und mit Euro im Hotel zahlen kann und einen der in Deutschland das gleiche Bier kauft und auch in Euro zahlt und beide zahlen hier einen anderen Wert, aber beide eben in der selben Währung, in der selben Einheit.

Genau das willst Du nicht begreifen, oder kannst es nicht, oder was auch immer, Deine Aussagen sind im Rahmen der SRT nun mal falsch, ob Du das nun zugibst, oder nicht, mach weiter den Kurt. Mach Dich weiter lächerlich.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... und darum können Rudi, Rainer und ich auch ganz klar sagen, Du irrst, Deine Behauptungen, das was Du schreibst und meinst, ist eben falsch.

Sagen könnt ihr viel. Ihr könnt mich aber nicht nicht widerlegen.

Du wurdest von Rudi widerlegt, wurde Kurt ja auch, erkennst Du nicht, dass Du Dich hier wie Kurt zeigst, stur und uneinsichtig? Genau wie er behauptest Du, Du wurdest nicht widerlegt, doch wurdest Du, von Rainer, mir, und von Rudi sehr schön mathematisch.


Frau Holle hat geschrieben:
Also Nochmal: Bezweifelst du etwa, dass etwas anderes vor den Einheiten steht, wenn ich ein- und dasselbe Bier in Euro oder Pfund zahle?

Das ist eine Analogie, es ist recht sicher, dass hier etwas anderes vor den Einheiten steht, Euro und Pfund sind ja nicht gleich. Aber dass es so ist, wenn es so ist, belegt doch nicht, dass Du dann auch damit Recht hast, dass es relative Einheiten gibt.

Du scheiterst einfach an der Vorstellung, dass ein einziger Abstand real für zwei unterschiedliche Beobachter eine unterschiedliche Länge haben kann. Oder im Rahmen Deiner "Analogie", Du kannst nicht begreifen, dass ein und dasselbe Bier je nach Ort (Beobachter) einen anderen Wert hat, in derselben Einheit. Dein Dose Bier kann in London weniger Euro wert sein, also in Dubai. Das ist so einfach zu begreifen, man muss davon ausgehen, Du willst nicht, oder bist wirklich dämlich.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Der Wert selber ist unterschiedlich in Berlin kostet das Guinness eben mehr Euro, als in London und somit auch mehr Pfund.

Nein. Verstehst du vielleicht nicht, was "ein und dasselbe" bedeutet? Wenn ich schreibe "ein- und dasselbe", dann meine ich dasselbe und nicht nur das gleiche. Es ist das Bier, was ich in Berlin gesoffen und im Magen habe, und kein anderes. Es wurde getrunken und es kostet.

Doch, ich und wir verstehen was Du "meinst" und was es bedeutet und darum sagen wir Dir, Du liegst falsch. Erstmal brauchen wir nicht diese alberne Analogie, Du scheinst die zu brauchen, wir können das normal ohne so was im Rahmen der Physik abhandeln, und es ist ja auch echt trivial.


Frau Holle hat geschrieben:
Die Frage ist wieviel. Hier und jetzt soll es bezahlt werden. Und da gibt es eben verschiedene Antworten, je nachdem mit welcher Währung es bezahlt wird. Der Kellner will jetzt die Kohle haben, für genau das Bier, das er serviert hat und das jetzt in meinem Magen ist und kein anderes, was vielleicht in London ist und den Kellner überhaupt nicht interessiert.

Der Gegenwert für ist der gleiche für alle. Ich soll den Preis bezahlen, was genau 5 Euro sind, aber mein spendabler Bekannter aus Großbritannien ist dabei und sagt "das übernehme ich" und zahlt den Preis in Pfund. Es sind dann nicht 5 Pfund, aber es ist der exakt gleiche Gegenwert für genau dieses eine absolute Bier, das in Berlin bestellt, serviert und getrunken wurde und jetzt in meinem Magen schwimmt.

In der Analogie ist das Bier die eine, absolute Reise. Und die eine, absolute Dauer dieser Reise ist der eine, absolute Preis als Gegenwert, den der Kellner hier und jetzt dafür verlangt, für genau dieses Bier und kein anderes. Es gibt nur diese eine vollzogene Reise bzw. das eine getrunkene Bier. Der Preis hat aber verschiedene Werte an der Zahl: 5 Euro-Münzen (für mich) oder eine andere Anzahl Pfund-Münzen (für den britischen Spender links von mir) oder noch eine andere Anzahl Münzen (für den Typ aus Saudi-Arabien rechts von mir, der es zahlen will) oder oder ...

Alter Falter, was Du schwafelst, für so eine infantile Analogie, sie ist verstanden, Du musst dazu echt kein Buch schreiben und sie ist falsch.


Frau Holle hat geschrieben:
Also nochmal: Bezweifelst du etwa, dass jeweils etwas anderes vor den Einheiten steht? Als Gegenwert für absolut ein- und dasselbe physikalische "Ding"? Eben das konkret getrunkene Bier oder die konkret vollzogene Reise?

Du versuchst es mit Rhetorik, wenn Deine Analogie so wie Du sie aufbaust richtig ist, belegt das nicht, dass die Einheiten im Rahmen der SRT für die Länge, den Abstand zwischen zwei Ereignissen in Raum und der Zeit auch unterschiedlich sind. Du versuchst es billig mit einem "Trick", Du kannst auf der Sachebene, physikalisch Dich nicht retten, da bist Du von Rudi mathematisch zerlegt und widerlegt, nun versuchst Du es mit der Analogie, wenn Du da Recht hast, musst es ja auch in der SRT so sein, nein so ist es nicht.

Hier könnte man fragen, was ist ein und dasselbe physikalische Ding? Also für Dich und real im Rahmen der SRT.

Du willst damit, eben einen Abstand bezeichnen, hier einen Zug und dann eben dazu auch die Zuglänge. Ja?

Rainer hat Dir gesagt, versuche es mal mehr mit dem Abstand im Raum, nicht in der Zeit, also die Differenz im Raum zwischen zwei Ereignissen, die Lorentzkontraktion ist einfacher zu begreifen, als die Zeitdilatation, warum auch immer, bei mir macht es keinen Unterschied, eventuell kann ja Rudi mal sagen, wie er es sieht.

Also nehmen wir den Zug, als Dein ein- und dasselbe physikalische "Ding" und dieses "Ding", unstrittig ist, wir haben hier mit dem Zug einen physikalischen Körper, ein Objekt und das hat physikalische Eigenschaften, die man messen kann, so weit sollten wir ja einig sein.

Nehmen wir mal wirklich den Abstand im Raum, die Länge, es ist schon wo auch einfacher zu erklären. Der Körper Zug hat eine Länge und diese muss gemessen werden und hier spielt es eben eine entscheidende Rolle, wie Längen gemessen werden.

Fakt ist, die Länge ist relativ im Rahmen der SRT und vom Bezugssystem abhängig, die Länge Holle, nicht die Einheit mit der diese Länge gemessen wird. Die Länge und nicht die Längeneinheit ist relativ.

Das ist die Sachlage, das Faktum, die Aussage der SRT, diese ist klar und Du solltest diese erstmal als solche anerkennen, und akzeptieren, aber Du bist dazu ja nicht bereit und bestreitest hier sogar die Aussagen der SRT, Du kannst das Dir nicht erklären, nicht verstehen, Deine Logik steigt aus, und darum muss dann der Fehler ja bei uns und in der Interpretation der SRT liegen, damit Du "Recht" bekommst. Holle, keiner mit Ahnung stimmt Dir zu.

Ja es gibt nur ein physikalisches Objekt "Zug" und dennoch hat dieser Körper real zwei unterschiedliche Längen, je nach Beobachtersystem. Du willst das nicht als Faktum anerkennen und so weigerst Du Dich dann infolge auch es richtig zu verstehen.

Schau, die Geschwindigkeit ist auch relativ und vom Beobachtersystem abhängig, was Du machst ist übertragen nun zu behaupten, ja geht doch gar nicht, ein physikalischen Körper kann ja nur eine echte reale Geschwindigkeit haben, so was macht auch die Knalltüte hier und Kurt geht auch in diese Richtung. Wenn man nun den Ball der durch den Zug rollt im Zug mit 3 m/s misst und an den Gleisen mit 30 m/s dann weigerst Du Dich anzuerkennen, dass die Geschwindigkeit des Balls eben vom Beobachter abhängig ist, und seinem System, in dem er diese Geschwindigkeit misst.

Du erklärst dann ja die muss absolut sein, gibt nur eine Geschwindigkeit, also müssen die m/s die im Zug gemessen werden eben andere m/s sein, als die an den Gleisen gemessen werden, weil 3 m/s ist ja ungleich 30 m/s und kann ja nicht sein, ein Ball, ein physikalischer Körper und zwei unterschiedliche Geschwindigkeiten.

Doch, das geht und ich will mal hoffen, hier bist Du noch in der Lage das zu begreifen und stimmst zu, ja geht, ein physikalischer Körper, aber er hat abhängig vom Bezugssystem unterschiedliche Geschwindigkeiten, die Einheiten sind aber immer gleich.

Und so ist es eben auch dann mit der Länge in der SRT, die Einheiten sind gleich, die Längen unterschiedlich.


Frau Holle hat geschrieben:
Das Szenario beim sog. Zwillingsparadoxon ist auch ein gutes Beispiel. Eine Fee erscheint den gelangweilten siamesischen Zwillingen mit folgender Idee: "Ich will euch vorübergehend trennen. Einer von euch darf verreisen, der andere wartet auf die Rückkehr. Danach könnt ihr euch tolle Geschichten erzählen. Der Preis dafür ist nur eure Lebenszeit während der Reise." "Wow super!", finden die beiden und knobeln aus, wer verreist und wer wartet.

Nach der Rückkehr stellen sie dann fest, dass der Verreiste viel weniger zu erzählen hat als sein Bruder. Er hat weniger Jahre an Lebenszeit bezahlt, und dennoch war es physikalisch ein- und derselbe Zeitraum zwischen der einmaligen Abreise und der einmaligen Rückkehr, das ist ihnen klar. Beide zählten zwar in Jahren, aber sie sind nicht blöd und kommen schnell dahinter, dass ein Reisejahr im Vergleich wohl länger war als ein Wartejahr. So wie man dasselbe Bier in Berlin mit verschiedener Anzahl Münzen zahlt (je nach Währung), zahlen die Brüder dieselbe Reise mit verschiedener Anzahl Lebensjahre (je nach Bewegung). Jahr ist eben nicht gleich Jahr, so wie Münze nicht gleich Münze ist. Die Einheiten sind verschieden.

Nein, erstmal ist das Zwillingsparadoxon schon zweimal das was Du nicht verstehen kannst, es ist ja Hin- und Rückreise und Du scheiterst ja schon an der Hinreise. Weiter "Analogien" und Beispiele können Dich nicht retten, Deine Aussagen und Behauptungen sind physikalisch falsch Holle. Bier hin oder her.

Mir ist Dein Problem schon so lange bekannt, Du klebst da an dem Objekt, an dem ein- und demselben Zeitraum, weil er eben eins ist, kann er für Dich - Deine Logik - auch nur eine Länge haben, und wenn da unterschiedliche Beobachter da unterschiedliche Werte bekommen vor den Einheiten, dann muss da eben was mit den Einheiten nicht stimmen, denn der Wert selber kann ja nicht unterschiedlich sein, ist ja nur ein Ding.

Doch Holle, genau das ist der Punkt, darum haben einige Physiker auch etwas gebraucht, dass so zu akzeptieren und dann auch, es zu begreifen, eben weil es der Logik und der Erwartung aus dem Alltag widerspricht.

Beim Zwillingsparadoxon ist es wirklich so, dass die Brüder real eine unterschiedliche Anzahl an gleichlangen Jahren zählen, die Einheit Jahr ist gleich Jahr, die Einheiten sind nicht verschieden. Keiner wird Dir zustimmen, wenn Du erklärst, dass Zwillingsparadoxon erklärt sich in der Art, dass die beiden Zwillinge hier unterschiedliche Einheiten für das Jahr haben, mit dem sie die Reisedauer messen, dass ist falsch Holle. Und es ist so elementar falsch, dass es echt schmerzt, vor allen, wie lange Du daran schon scheiterst.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Warum Du Dich weigerst das zuzugeben, oder ob Du wirklich kognitiv hier nicht in der Lage bist, dass zu begreifen, spielt keine Rolle.

Warum du dich weigerst das zu kapieren, oder ob Du wirklich kognitiv hier nicht in der Lage bist das zu begreifen, werden wir wohl nie erfahren. Ich tippe auf letzteres.

Holle, meine Aussagen so hier in der Art dämlich zu reflektieren, zeigt nur Deine Einfältigkeit, nicht mehr. Denn Du stehst hier ja alleine da, inzwischen wird Dir von drei kompetenten Personen klar widersprochen und keiner mit Ahnung stimmt Dir zu. Zeige mal eine Erklärung zum Zwillingsparadoxon, die Deine Behauptung belegt, Du wirst nur etwas finden, dass Du umdeutest und falsch interpretierst.

Das Problem bei Dir ist, Du verstehst die Grundlagen nicht, Du bist mit dem Begriff "Länge" schon im physikalischen Kontext überfordert, darum kommst Du hier einfach nicht weiter.


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Rudi Knoth » So 17. Mär 2024, 15:32

@Frau Holle » So 17. Mär 2024, 14:10

Nein. Das war ursprünglich mal so, mit dem sog. Urmeter aus Platin in Paris, mit dem alle Maßstäbe geeicht wurden. Heute ist die Basiseinheit Meter anders definiert, und zwar über die Lichtgeschwindigkeit, wie auch die Sekunde. Mach' dich mal kundig.


Natürlich war das Urmeter zum Vergleich dann ein Stab aus Platin. Der Ansatz dafür vor 200 Jahren war aber, eine Maßeinheit zu finden, die aus Naturgrößen ermittelt werden kann wie etwa die Seemeile, die ja bekanntlich aus der Länge entlang eines Meridians einen Winkelunterschied in der Höhe der Sonne oder eines Sterns von einer Bogenminute entspricht. Man wollte damals zur Zeit der Französischen Revolution Einheiten etwa der Zeit "dezimal" festlegen. Daher suchte man eine Länge, die einem "Dezimalwert" des Erdumfanges ergibt. Und durch Vermessungen hat man dann diese Größe ermittelt. Denn den Unterschied zwischen zwei Breitengrade konnte man astronomisch bestimmen. Daraus entstand das Urmeter.

Nun zum Thema "Zeitdilatation". Da du das Konzept der Raumzeit so wichtig findest, sollte dir doch klar sein, daß der Weg in der Raumzeit der Uhr D im Ruhesystem der Uhren A und B gleich dem der im Ruhesystem der Uhr D ist. Weil aber im Falle der Uhr D der räumliche Weg 0 ist, folgt daraus, daß der "zeitliche" Weg von D in dessen Ruhesystem kürzer als der im Ruhesystem der Uhren A und B ist. Man braucht also diese Konstruktion mit de unterschiedlichen Einheiten nicht. Diese Konstruktion führt im Falle der 2 gegeneinander bewegten Uhrenpaaren zu Verwirrung.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3815
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » So 17. Mär 2024, 15:37

Rudi Knoth hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Sagen könnt ihr viel. Ihr könnt mich aber nicht verstehen und nicht widerlegen.


Du selber hast aber ... folgendes geschrieben:

Frau Holle » Do 9. Nov 2023, 14:12 hat geschrieben:
Habe auch nie gesagt, dass man relativen Einheiten "braucht". Das war nur mal eine Erklärung zu weiß nicht mehr was, einfach um etwas zu verdeutlichen. Weil sich DK aber immer sofort auf alles mit "nein falsch, Unsinn etc." stürzt, was ich irgendwie äußere, und dann auch nicht mehr los lässt, sah ich mich eben veranlasst, das mal kurz und möglichst abschließend in diesem separaten Faden zu darzulegen, damit endlich Ruhe ist.

Leider ging der Schuss nach hinten los, weil mir beim Schreiben spontan noch eine mögl. Erklärung mit den Vorzeichen der Geschwindigkeiten eingefallen war (unabhängig vom mathematischen Beweis), was sich ja nun als keine gute Idee rausgestellte. Ein gefundenes Fressen für DK, um auch das immer wieder aufs Tablett zu bringen, wenn gerade er mal wieder in Bashing-Stimmung ist, d.h. eigentlich fast immer. :roll:

Schon auf der ersten oder zweiten Seite schrieb ich ja, dass für mich der Käs' gegessen ist, was die relativen Einheiten angeht. Wenn sie euch nicht gefallen, auch gut. Man "braucht" sie nicht wirklich und kein Mensch muss damit rumrechnen, wie jetzt schon oft gesagt. Die LT erledigt das von selber bzw. die Natur, wegen der konstanten LG in Verbindung mit den SI-Einheiten.

Warum kommst du dann wieder mit dieser Idee an? Denn genau mit dem Fall der zwei zueinander bewegten Uhrenpaare funktioniert die Idee der "systemabhängigen Basiseinheiten" nicht.

Er hat es nicht verstanden Rudi!

Und er kann nicht nachgeben, er ist da eben unfähig zu, er spielt ja auch nicht fair und zur Sache. Er trollt recht offenkundig. Er will auch gar nicht mehr begreifen, zu sehr schmerzt es dann zu erkennen, wie sehr er sich verirrt hat, wie lange er falsch lag, in seiner eigenen Wert ist das zu peinlich, unerträglich, er müsste sich eben eingestehen, so wenig wirklich richtig verstanden zu haben.

Und wohl noch schmerzhafter wäre, er müsste zugeben, dass ich richtig liege, dass ich das die ganze Zeit richtig erklärt habe, dass er schon wo ein Drecksack ist, der mich zum Dank für all die guten Erklärungen aufs übelste beleidigt und beschimpft hat. Dafür braucht es Größe und Ehre, um sich das so ehrlich und offen eingestehen zu können, musst Du schon wer sein, diese Größe fehlt Holle offenkundig.

Er kann es also auch nicht, er hast es nicht nur nicht verstanden, er hat auch nicht den Raum es noch verstehen zu können.


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » So 17. Mär 2024, 15:54

Rudi Knoth hat geschrieben:
Da Kurt mit NOP dich gemeint hat, kannst du uns die Stelle oder das vollständige Zitat von dir nennen, soweit du es selber geschrieben hast? Denn dann sollte wohl klar sein, dass die Uhr D für den einfachen Weg 1 Sekunde anzeigt und die Uhr A für den Weg hin und zurück die Zeit 2,31 Sekunden anzeigt. Liege ich da richtig? Und gibt es in deinem Szenario noch eine Uhr C?

Also, hier im Forum finde ich es nicht, dachte ich hätte es aber auch hier mal so beschrieben, er wird es vermutlich dann aus einem anderen Forum haben, da sollte er schon die Quelle angeben, aber anständig zitieren ist Kurt nicht gegeben. Und ja, 2,31 s passt. Das is die Anzeige der Uhr und die Dauer im entsprechenden Ruhesystem, da ist es Eigenzeit, in anderen eben Koordinatenzeit.


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » So 17. Mär 2024, 16:03

Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Schon auf der ersten oder zweiten Seite schrieb ich ja, dass für mich der Käs' gegessen ist, was die relativen Einheiten angeht. Wenn sie euch nicht gefallen, auch gut. Man "braucht" sie nicht wirklich und kein Mensch muss damit rumrechnen, wie jetzt schon oft gesagt. Die LT erledigt das von selber bzw. die Natur, wegen der konstanten LG in Verbindung mit den SI-Einheiten.

Warum kommst du dann wieder mit dieser Idee an? Denn genau mit dem Fall der zwei zueinander bewegten Uhrenpaare funktioniert die Idee der "systemabhängigen Basiseinheiten" nicht.

Erstens komme nicht ich immer damit an, sondern Daniel K. gibt keine Ruhe damit um mich immer und überall zu diskreditieren mit seinen typischen unverschämten Sprüchen wie "Du hast generell echt von nichts eine Ahnung". Auch im anderen Forum kommt er immer so. Ich erkläre es dann mitunter nochmal, damit ihm andere nicht auf den Leim gehen, wenn er alles, was ich schreibe zum Strohmann verdreht und gegen den Strohmann argumentiert als wäre der meine Aussage.

Gelogen wie üblich, weiter versuchst Du Dich als Opfer und mich als Täter darzustellen, keiner muss Dich in Anbetracht Deiner falschen Aussagen Dich wo auch immer diskreditieren, dass hast Du damit mehr als gründlichst selber erledigt, mehr als yyy kannst Du Dich nur schwerlich präsentieren. Und weiter versuchst Du hier wieder die Dinge zu verdrehen, Trump like eben, Deine Aussagen sind klar verständlich, darum widersprechen diesen auch Rudi und Rainer und nicht nur ich.

Schau genau hin, es wird Deinen Aussagen direkt widersprochen, Du wirst zitiert, da werden nicht meine Aussagen von Dir zitiert, Du wirst zitiert, Deine Aussagen und sie sind falsch. Dass hier Rudi und auch Rainer Deine Aussagen als falsch erkennen und benennen, damit habe ich nun ja nichts am Hut.


Frau Holle hat geschrieben:
Und zweitens funktioniert es sehr wohl. Wenn du hier einfach ohne jede Begründung schreibst, dass es nicht funktioniert, dann hast du es halt so wenig verstanden wie DK. Da kann man dann wohl nichts machen^^.
 

Genau Holle, und keiner versteht Kurt, dass er die SRT widerlegt hat, so wird es sein, lüge nicht nur andere an, lüge auch Dir selber schön die Tasche voll. :D


Frau Holle hat geschrieben:
Das Szenario beim sog. Zwillingsparadoxon ist auch ein gutes Beispiel. Eine Fee erscheint den gelangweilten siamesischen Zwillingen mit folgender Idee: "Ich will euch vorübergehend trennen. Einer von euch darf verreisen, der andere wartet auf die Rückkehr. Danach könnt ihr euch tolle Geschichten erzählen. Der Preis dafür ist nur eure Lebenszeit während der Reise." "Wow super!", finden die beiden und knobeln aus, wer verreist und wer wartet.

Nach der Rückkehr sind sie wieder siamesisch vereint und stellen fest, dass der Verreiste viel weniger zu erzählen hat als sein Bruder. Er hat weniger Jahre an Lebenszeit bezahlt, und dennoch war es physikalisch ein- und derselbe Zeitraum zwischen der einmaligen Abreise und der einmaligen Rückkehr, das ist ihnen klar. Beide zählten zwar in Jahren, aber sie sind nicht blöd und kommen schnell dahinter, dass ein Reisejahr im Vergleich wohl länger war als ein Wartejahr. So wie man dasselbe Bier in Berlin mit verschiedener Anzahl Münzen zahlt (je nach Währung), zahlen die Brüder dieselbe Reise mit verschiedener Anzahl Lebensjahre (je nach Bewegung). Jahr ist eben nicht gleich Jahr, so wie Münze nicht gleich Münze ist. Die Einheiten sind verschieden in diesem direkten Vergleich.

Meine Fresse, Du widerholst den falschen Unfug wirklich noch mal, bei Dir ist echt alles verloren, arme Wurst. :D


Frau Holle hat geschrieben:
Man darf es so sehen und es ist nicht falsch, wie auch das Script der Uni Ulm belegt. Daniel K. will es halt nicht einsehen und du anscheinend auch nicht, warum auch immer.

Das was da von der Uni steht ist falsch, hat Dir auch Rainer erklärt, etwas nicht einsehen willst Du hier, warum auch immer, keiner mit Ahnung stimmt Dir zu, drei mit Ahnung widersprechen und widerlegen Dich klar und immer wieder.


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Kurt » So 17. Mär 2024, 16:15

Daniel K. hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Da Kurt mit NOP dich gemeint hat, kannst du uns die Stelle oder das vollständige Zitat von dir nennen, soweit du es selber geschrieben hast? Denn dann sollte wohl klar sein, dass die Uhr D für den einfachen Weg 1 Sekunde anzeigt und die Uhr A für den Weg hin und zurück die Zeit 2,31 Sekunden anzeigt. Liege ich da richtig? Und gibt es in deinem Szenario noch eine Uhr C?

Also, hier im Forum finde ich es nicht, dachte ich hätte es aber auch hier mal so beschrieben, er wird es vermutlich dann aus einem anderen Forum haben, da sollte er schon die Quelle angeben, aber anständig zitieren ist Kurt nicht gegeben. Und ja, 2,31 s passt. Das is die Anzeige der Uhr und die Dauer im entsprechenden Ruhesystem, da ist es Eigenzeit, in anderen eben Koordinatenzeit.


Das ist der Weg ...


Dieser Weg scheint aber negative Wirkungen auf dein Gedächtnis zu haben.

Es geht hier nicht darum was welche Uhr wann anzeigt, das stand/steht nicht zur Debatte und ist eine ganz andere Baustelle, es geht darum wie lange es dauert bis D die Strecke überwunden hat.
Und da scheinen die RT-Ler nicht mehr rechnen/logisch denken/antworten zu können.

Also an euch beide/dreie: Wie lange dauert es bis D die Strecke überwunden hat?


Kurt

.
Zuletzt geändert von Kurt am So 17. Mär 2024, 16:22, insgesamt 1-mal geändert.
Kurt
 
Beiträge: 21797
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » So 17. Mär 2024, 16:21

Rudi Knoth hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Erstens komme nicht ich immer damit an, sondern Daniel K. gibt keine Ruhe damit um mich immer und überall zu diskreditieren mit seinen typischen unverschämten Sprüchen wie "Du hast generell echt von nichts eine Ahnung". Auch im anderen Forum kommt er immer so. Ich erkläre es dann mitunter nochmal, damit ihm andere nicht auf den Leim gehen, wenn er alles, was ich schreibe zum Strohmann verdreht und gegen den Strohmann argumentiert als wäre der meine Aussage.

Da gebe ich dir Recht. Hier kam er mit diesem Thema aus einem anderen Forum an. Nur hast du dann wieder die Analogien mit de Währungen und den Längeneinheiten angeführt. ...

Nur mal für die Eigenwahrnehmung und um das zu verifizieren, wodrin gibt Du Holle nun genau recht, dass es mir darum geht ihn überall zu diskreditieren? Was genau? Das mit dem Strohmann? Den unverschämten Sprüchen?

Es ist so, Holle hat mich aufs übelste beleidigt, immer und immer wieder, er hat mich hier so oft Anus genannt, und mir den Tod gewünscht, aufs widerwärtigste ohne Frage. Mir geht es aber um die Sache, ich unterscheide Holle nicht wirklich von Kurt, beide haben keine Ahnung von Physik, Kurt hingegen aber noch etwas Ehre und Benehmen, nicht wirklich gut, aber Holle ist er weit voraus.

Und Fakt ist, ich verdrehe die Aussagen von Holle nicht, auch das ist eben gelogen, Du und auch Rainer zitieren ihn direkt und es sind seine Aussagen, so wie er sie schreibt, die Ihr zu Recht als falsch bezeichnet.


Rudi Knoth hat geschrieben:
Da eine gesonderte Betrachtung:

1. Währungen gelten für ein bestimmtes Land oder einer Währungsgemeinschaft. Hier also Pfund und Euro. In GB zahlt man mit dem Pfund und in Deutschland in Euro. Trotzdem bekommt man in einer Bank in England für ein Pfund genauso den entsprechenden Betrag in Euro wie in Deutschland.
2. Die beiden Längeneinheiten beruhen nur auf unterschiedlichen Umrechnungen des Erdumfangs in die Längeneinheit. Ein Kilometer ist die Länge des Erdumfanges geteilt durch 40000. Eine Seemeile ist der Erdumfang geteilt durch die Zahl der Minuten eines Vollkreises.

...


Rudi Knoth hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Und zweitens funktioniert es sehr wohl. Wenn du hier einfach ohne jede Begründung schreibst, dass es nicht funktioniert, dann hast du es halt so wenig verstanden wie DK. Da kann man dann wohl nichts machen^^.

Ich habe schon im letzten Jahr begründet, warum dies nicht funktioniert. Denn wenn wir den Fall der wechselseitigen Zeitdilatation wie die zueinander bewegten Uhrenpaare haben, wie erklären dann deine systemabhängigen Einheiten das Ergebnis?

Ich gebe nun ja auch nicht auf, und erkläre es immer wieder, aber mir ist inzwischen klar, Holle wird man nicht mehr erreichen, so wenig wie man Kurt noch erreichen kann, ich schreibe es also auch für andere Leser. Glaubst Du nach all der Zeit, Du könntest Holle noch in die Realität zurückholen, er würde seinen Irrtum erkennen und offen dazu stehen? Echt?


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

VorherigeNächste

Zurück zu Allgemeines

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 16 Gäste