Rudi Knoth hat geschrieben:@Frau Holle » So 17. Mär 2024, 10:37
Erstens komme nicht ich immer damit an, sondern DK gibt keine Ruhe damit um mich immer und überall zu diskreditieren mit seinen typischen unverschämten Sprüchen wie "Du hast generell echt von nichts eine Ahnung". Auch im anderen Forum kommt er immer so. Ich erklär's dann mitunter nochmal, damit ihm andere nicht auf den Leim gehen, wenn er alles, was ich schreibe zum Strohmann verdreht und gegen den Strohmann argumentiert als wäre der meine Aussage.
Da gebe ich dir Recht. Hier kam er mit diesem Thema aus einem anderen Forum an. Nur hast du dann wieder die Analogien mit de Währungen und den Längeneinheiten angeführt.
Das war auch im anderen Forum und nicht für DK, sondern eben für die Mitleser dort. DK hat es halt hierher geschleppt, und so liegt es hier wieder auf dem Tisch. Nicht meine Schuld. Naja, ich hätte hier wohl gar nicht darauf eingehen sollen. Ist aber gar nicht so leicht alles stehen zu lassen, wenn man immer verunglimpft und beleidigt wird.
Rudi Knoth hat geschrieben:Da eine gesonderte Betrachtung:
1. Währungen gelten für ein bestimmtes Land oder einer Währungsgemeinschaft. Hier also Pfund und Euro. In GB zahlt man mit dem Pfund und in Deutschland in Euro. Trotzdem bekommt man in einer Bank in England für ein Pfund genauso den entsprechenden Betrag in Euro wie in Deutschland.
Ja, und was soll das jetzt beweisen oder widerlegen? Ich kann ein Bier auch in London trinken, wo es vielleicht einen anderen Preis hat als in Berlin. Es ist ja auch ein physikalisch anderes Bier aus einem ganz anderen Fass. Hier wie dort ist derselbe Gegenwert in Euro aber ein anderer an der Zahl als in Pfund. Es gibt einen Umrechnungsfaktor. In der SRT ist es der Lorentzfaktor. Ich kann auch ein Bier in Australien trinken und es wahlweise in Dollar, Euro, Pfund, oder vielleicht in Yen bezahlen. Es ist immer derselbe Preis für dasselbe Bier, nur jeweils mit einer andern Maßzahl vor der Einheit. Ihr meint anscheinend, dass es ein anderes Bier und/oder ein anderer Preis wäre, nur weil die Maßzahl anders ist. Und das ist falsch!
Für mich ist es glasklar und sehr einfach. Vielleicht liegt es daran, dass ich an einer Staatsgrenze aufgewachsen bin und mir das Phänomen von Kindesbeinen an vertraut ist. Eine bestimmte Ware hat einen bestimmten Preis, und man hat in Grenznähe die Wahl mit welcher Währung man bezahlt, wohlgemerkt den absolut selben Preis für die absolut selbe Ware, die man man physikalisch absolut real in der Hand hält. Der Händler, Gastronom oder wer immer die Ware verkauft ist zufrieden, wenn er den passenden Gegenwert bekommt.
Rudi Knoth hat geschrieben:2. Die beiden Längeneinheiten beruhen nur auf unterschiedlichen Umrechnungen des Erdumfangs in die Längeneinheit. Ein Kilometer ist die Länge des Erdumfanges geteilt durch 40000. Eine Seemeile ist der Erdumfang geteilt durch die Zahl der Minuten eines Vollkreises.
Nein. Das war ursprünglich mal so, mit dem sog. Urmeter aus Platin in Paris, mit dem alle Maßstäbe geeicht wurden. Heute ist die Basiseinheit Meter anders definiert, und zwar über die Lichtgeschwindigkeit, wie auch die Sekunde. Mach' dich mal kundig. Man muss schon lange nicht mehr nach Paris fahren zum Eichen und auch der Zusammenhang mit dem Erdumfang ist eben nur ungefähr.
Rudi Knoth hat geschrieben:Ich habe schon im letzten Jahr begründet, warum dies nicht funktioniert. Denn wenn wir den Fall der wechselseitigen Zeitdilatation wie die zueinander bewegten Uhrenpaare haben, wie erklären dann deine systemabhängigen Einheiten das Ergebnis?
Ich habe schon im ganzen letzten Jahr immer wieder erklärt, wie das Ergebnis zustande kommt. Man muss immer den ganz konkreten Fall betrachten, die Abstände zwischen zwei absoluten Ereignissen in dem Moment und an dem Ort, wo jedes Ereignis auch wirklich stattfindet. DK ermittelt beim Startereignis in S die Uhrzeit am Zielort in S' und stellt fest, dass diese Zeiten verschieden sind. Ja, sie sind verschieden, weil diese Uhren natürlich asynchron laufen. In dem Moment findet am Zielort aber auch gar keins der beiden Ereignisse (Start und Ankunft) statt, für die man die Zwischenzeit ermitteln will. Deswegen darf man eben nicht so vorgehen, wenn man wissen will, wieviel Zeit zwischen den Ereignissen einerseits in S vergeht und andererseits in S'.
Die Uhr vom anderen System am Zielort kann man nicht für beide gleichzeitig ablesen mit der Uhr im eigenen System am Startort. Auch die Abstände kann man so nicht gleichzeitig für beide feststellen. Das hindert DK aber nicht daran zu behaupten, dass man es zwingend so machen muss. Aber das ist Murks. So verheddert er sich heillos in der RdG und sieht einfach nicht, dass
dieselbe Bewegung im System S einen invarianten Wert hat und im System S' einen anderen invarianten Wert. Um diese Werte sinnvoll zu ermitteln, darf man nur den Zeitunterschied der synchronen Uhren im selben System heranziehen, nicht wie DK es zwanghaft immer mit asynchronen Uhren versucht, indem er eine S-synchrone Uhr "gleichzeitig" mit einer S'-synchronen an anderem Ort vergleicht.
Aber ich will wirklich nicht mehr die alte Diskussion aufwärmen, bin es sowas von leid. Ich kann euch nur raten, mal
ernsthaft zu versuchen, meine Argumentation nachzuvollziehen. Man kann das verstehen, den es ist logisch und mathematisch einwandfrei. Leider schafft DK es immer wieder, durch seine persönlichen Angriffe gegen mich die leidige Diskussion ins Unendliche fortzuführen, weil er ja sooo recht hat und immer weiß, was richtig und falsch ist.
Der Kerl verfolgt mich wie ein kläffender Terrier und verunglimpft mich nach wie vor in praktisch jedem seiner Beiträge. Was immer auch das Thema ist, er lenkt es auf mich und mein angebliches Unverständnis in allem und jedem. Das geht soweit, dass ich am liebsten jedem Daniel eins auf's Maul geben würde, der mir begegnet.