Wie lange braucht die Uhr?

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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Frau Holle » So 17. Mär 2024, 11:54

Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Du schreibst: " die Zeit t, die die U2 als Takte auf dem Weg registriert, ist vor und zurück angeblich verschieden"
Also das musst du mir schon zeigen wo ich das geschrieben habe.

Was ist?
Wo bleibt der Beweis, dass ich das geschrieben habe??

Versuche mal dich an deine Alias-Zahlen 850 und 950 zu erinnern. Dann hast du den Beweis. Oder dein PDF lesen, wo die U2 angeblich verschieden viele Takte t bei den Messtellen abliefert, die in konstantem Abstand s auf der Plattform fix montiert sind. Ist das zu viel verlangt? Sieht so aus. :lol:
Stört es dich denn nicht, dass du dich damit als immer dümmer erweist? Stehst wohl gerne als absoluter Dummkopf da^^.
 
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon McMurdo » So 17. Mär 2024, 11:59

Frau Holle hat geschrieben: Stehst wohl gerne als absoluter Dummkopf da^^.
 

So isser halt. Zu dumm seine eigene logischen Widersprüche zu erkennen.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Kurt » So 17. Mär 2024, 12:00

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Du schreibst: " die Zeit t, die die U2 als Takte auf dem Weg registriert, ist vor und zurück angeblich verschieden"
Also das musst du mir schon zeigen wo ich das geschrieben habe.

Was ist?
Wo bleibt der Beweis, dass ich das geschrieben habe??

Versuche mal dich an deine Alias-Zahlen 850 und 950 zu erinnern. Dann hast du den Beweis. Oder dein PDF lesen, wo die U2 angeblich verschieden viele Takte t bei den Messtellen abliefert, die in konstantem Abstand s auf der Plattform fix montiert sind. Ist das zu viel verlangt? Sieht so aus. :lol:
Stört es dich denn nicht, dass du dich damit als immer dümmer erweist? Stehst wohl gerne als absoluter Dummkopf da^^.
 


Wo bleibt der Beweis??

Für einen eingefleischten Verfechter der Märchenwelt ist es wohl nicht notwendig aufgestellte Falschbehauptungen zu belegen, wohl auch nicht an ihn gestellte Fragen zu beantworten.

Kurt

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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Rudi Knoth » So 17. Mär 2024, 12:08

@Frau Holle » So 17. Mär 2024, 10:37

Erstens komme nicht ich immer damit an, sondern DK gibt keine Ruhe damit um mich immer und überall zu diskreditieren mit seinen typischen unverschämten Sprüchen wie "Du hast generell echt von nichts eine Ahnung". Auch im anderen Forum kommt er immer so. Ich erklär's dann mitunter nochmal, damit ihm andere nicht auf den Leim gehen, wenn er alles, was ich schreibe zum Strohmann verdreht und gegen den Strohmann argumentiert als wäre der meine Aussage.


Da gebe ich dir Recht. Hier kam er mit diesem Thema aus einem anderen Forum an. Nur hast du dann wieder die Analogien mit de Währungen und den Längeneinheiten angeführt. Da eine gesonderte Betrachtung:

1. Währungen gelten für ein bestimmtes Land oder einer Währungsgemeinschaft. Hier also Pfund und Euro. In GB zahlt man mit dem Pfund und in Deutschland in Euro. Trotzdem bekommt man in einer Bank in England für ein Pfund genauso den entsprechenden Betrag in Euro wie in Deutschland.

2. Die beiden Längeneinheiten beruhen nur auf unterschiedlichen Umrechnungen des Erdumfangs in die Längeneinheit. Ein Kilometer ist die Länge des Erdumfanges geteilt durch 40000. Eine Seemeile ist der Erdumfang geteilt durch die Zahl der Minuten eines Vollkreises.

Und zweitens funktioniert es sehr wohl. Wenn du hier einfach ohne jede Begründung schreibst, dass es nicht funktioniert, dann hast du es halt so wenig verstanden wie DK. Da kann man dann wohl nichts machen^^.


Ich habe schon im letzten Jahr begründet, warum dies nicht funktioniert. Denn wenn wir den Fall der wechselseitigen Zeitdilatation wie die zueinander bewegten Uhrenpaare haben, wie erklären dann deine systemabhängigen Einheiten das Ergebnis?

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon bumbumpeng » So 17. Mär 2024, 13:23

Rudi Knoth hat geschrieben:der wechselseitigen Zeitdilatation
@Rudi Knoth
Es gibt definitiv keine Zeitdilatation. Das ist eingesteinter Schwachsinn.

Was es aber gibt, ist das Driften. Driften sorgt für die Rotverschiebung.

Wie soll denn Zeit dilatieren? Das geht nicht, weil Zeit physisch nicht existiert. Zeit ist eine rein rechnerische, mathematische Größe.
Die Erde umrundet die Sonne. Dem Sgr A* isses wurscht, wie lange das dauert.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Frau Holle » So 17. Mär 2024, 14:10

Rudi Knoth hat geschrieben:@Frau Holle » So 17. Mär 2024, 10:37

Erstens komme nicht ich immer damit an, sondern DK gibt keine Ruhe damit um mich immer und überall zu diskreditieren mit seinen typischen unverschämten Sprüchen wie "Du hast generell echt von nichts eine Ahnung". Auch im anderen Forum kommt er immer so. Ich erklär's dann mitunter nochmal, damit ihm andere nicht auf den Leim gehen, wenn er alles, was ich schreibe zum Strohmann verdreht und gegen den Strohmann argumentiert als wäre der meine Aussage.

Da gebe ich dir Recht. Hier kam er mit diesem Thema aus einem anderen Forum an. Nur hast du dann wieder die Analogien mit de Währungen und den Längeneinheiten angeführt.

Das war auch im anderen Forum und nicht für DK, sondern eben für die Mitleser dort. DK hat es halt hierher geschleppt, und so liegt es hier wieder auf dem Tisch. Nicht meine Schuld. Naja, ich hätte hier wohl gar nicht darauf eingehen sollen. Ist aber gar nicht so leicht alles stehen zu lassen, wenn man immer verunglimpft und beleidigt wird.

Rudi Knoth hat geschrieben:Da eine gesonderte Betrachtung:

1. Währungen gelten für ein bestimmtes Land oder einer Währungsgemeinschaft. Hier also Pfund und Euro. In GB zahlt man mit dem Pfund und in Deutschland in Euro. Trotzdem bekommt man in einer Bank in England für ein Pfund genauso den entsprechenden Betrag in Euro wie in Deutschland.

Ja, und was soll das jetzt beweisen oder widerlegen? Ich kann ein Bier auch in London trinken, wo es vielleicht einen anderen Preis hat als in Berlin. Es ist ja auch ein physikalisch anderes Bier aus einem ganz anderen Fass. Hier wie dort ist derselbe Gegenwert in Euro aber ein anderer an der Zahl als in Pfund. Es gibt einen Umrechnungsfaktor. In der SRT ist es der Lorentzfaktor. Ich kann auch ein Bier in Australien trinken und es wahlweise in Dollar, Euro, Pfund, oder vielleicht in Yen bezahlen. Es ist immer derselbe Preis für dasselbe Bier, nur jeweils mit einer andern Maßzahl vor der Einheit. Ihr meint anscheinend, dass es ein anderes Bier und/oder ein anderer Preis wäre, nur weil die Maßzahl anders ist. Und das ist falsch!

Für mich ist es glasklar und sehr einfach. Vielleicht liegt es daran, dass ich an einer Staatsgrenze aufgewachsen bin und mir das Phänomen von Kindesbeinen an vertraut ist. Eine bestimmte Ware hat einen bestimmten Preis, und man hat in Grenznähe die Wahl mit welcher Währung man bezahlt, wohlgemerkt den absolut selben Preis für die absolut selbe Ware, die man man physikalisch absolut real in der Hand hält. Der Händler, Gastronom oder wer immer die Ware verkauft ist zufrieden, wenn er den passenden Gegenwert bekommt.

Rudi Knoth hat geschrieben:2. Die beiden Längeneinheiten beruhen nur auf unterschiedlichen Umrechnungen des Erdumfangs in die Längeneinheit. Ein Kilometer ist die Länge des Erdumfanges geteilt durch 40000. Eine Seemeile ist der Erdumfang geteilt durch die Zahl der Minuten eines Vollkreises.

Nein. Das war ursprünglich mal so, mit dem sog. Urmeter aus Platin in Paris, mit dem alle Maßstäbe geeicht wurden. Heute ist die Basiseinheit Meter anders definiert, und zwar über die Lichtgeschwindigkeit, wie auch die Sekunde. Mach' dich mal kundig. Man muss schon lange nicht mehr nach Paris fahren zum Eichen und auch der Zusammenhang mit dem Erdumfang ist eben nur ungefähr.

Rudi Knoth hat geschrieben:Ich habe schon im letzten Jahr begründet, warum dies nicht funktioniert. Denn wenn wir den Fall der wechselseitigen Zeitdilatation wie die zueinander bewegten Uhrenpaare haben, wie erklären dann deine systemabhängigen Einheiten das Ergebnis?

Ich habe schon im ganzen letzten Jahr immer wieder erklärt, wie das Ergebnis zustande kommt. Man muss immer den ganz konkreten Fall betrachten, die Abstände zwischen zwei absoluten Ereignissen in dem Moment und an dem Ort, wo jedes Ereignis auch wirklich stattfindet. DK ermittelt beim Startereignis in S die Uhrzeit am Zielort in S' und stellt fest, dass diese Zeiten verschieden sind. Ja, sie sind verschieden, weil diese Uhren natürlich asynchron laufen. In dem Moment findet am Zielort aber auch gar keins der beiden Ereignisse (Start und Ankunft) statt, für die man die Zwischenzeit ermitteln will. Deswegen darf man eben nicht so vorgehen, wenn man wissen will, wieviel Zeit zwischen den Ereignissen einerseits in S vergeht und andererseits in S'.

Die Uhr vom anderen System am Zielort kann man nicht für beide gleichzeitig ablesen mit der Uhr im eigenen System am Startort. Auch die Abstände kann man so nicht gleichzeitig für beide feststellen. Das hindert DK aber nicht daran zu behaupten, dass man es zwingend so machen muss. Aber das ist Murks. So verheddert er sich heillos in der RdG und sieht einfach nicht, dass dieselbe Bewegung im System S einen invarianten Wert hat und im System S' einen anderen invarianten Wert. Um diese Werte sinnvoll zu ermitteln, darf man nur den Zeitunterschied der synchronen Uhren im selben System heranziehen, nicht wie DK es zwanghaft immer mit asynchronen Uhren versucht, indem er eine S-synchrone Uhr "gleichzeitig" mit einer S'-synchronen an anderem Ort vergleicht.

Aber ich will wirklich nicht mehr die alte Diskussion aufwärmen, bin es sowas von leid. Ich kann euch nur raten, mal ernsthaft zu versuchen, meine Argumentation nachzuvollziehen. Man kann das verstehen, den es ist logisch und mathematisch einwandfrei. Leider schafft DK es immer wieder, durch seine persönlichen Angriffe gegen mich die leidige Diskussion ins Unendliche fortzuführen, weil er ja sooo recht hat und immer weiß, was richtig und falsch ist. :roll:

Der Kerl verfolgt mich wie ein kläffender Terrier und verunglimpft mich nach wie vor in praktisch jedem seiner Beiträge. Was immer auch das Thema ist, er lenkt es auf mich und mein angebliches Unverständnis in allem und jedem. Das geht soweit, dass ich am liebsten jedem Daniel eins auf's Maul geben würde, der mir begegnet. ;) :lol:
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am So 17. Mär 2024, 14:35, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » So 17. Mär 2024, 14:19

Kurt hat geschrieben:
Wer von dem Virus RT befallen ist der ist meist verloren, er verliert die Bindung zur Realität und denkt nur noch in Märchenweltvorstellungen. Besonders gefährdet sind die die sich an die "größere" Gruppe anbinden wollen, sie verhalten sich dann wie "der Hund vor der Hütte". oder wie ein Mitglied einer Gang. Verstand und eigenständiges Denken ist abgelegt und nur noch blind gehorchen und nacheifernangesagt. (Und alles wegtreten was der Gruppe/Theorie gefährlich werden könnte)

Kurt, ernsthaft, Du bist keine 12 Jahre alt, dass was Du da machst ist nur billige Hetze, Du diffamierst die RT selber als Virus und jene die diese verstehen gehst Du persönlich an und beleidigst.

Du setzt Dich hier eben wie immer, nicht sachlich mit den Aussagen der RT auseinander, sondern machst weiter den kleinen Hetzer und Wadenbeißer. Damit diskreditierst Du nur Dich selber, einfach gestrickte Personen mögen darauf eventuell reinfallen, aber Du kannst doch echt nicht wirklich glauben, dass Dich so wer ernst nimmt, der Ahnung hat. Das ist so was von infantil Kurt.


Daniel K. hat geschrieben:
Wir haben einen langen Zug, mit 0,57735 Ls ist das schon ein Stück, vorne bei der Lok im Zug eine Uhr A und am Zugende die Uhr B. Dazu haben wir noch die Uhr D im Zug, welche wir von vorne von der Lok zum Zugende zur Uhr B bewegen können und auch wieder zurück, also hin und her. Es reicht aber einmal hin und zurück. Die Uhr D bewegen wir im Zug nun mit v = 0,5 c
Kurt hat geschrieben:
"Wir haben einen langen Zug", also etwas Ebenes/Gerades, kann auch eine Straße sein, ist egal. "mit 0,57735 Ls" diese Angabe beinhaltet die Länge der Straße. Ls steht für Lichtsekunden, also die Strecke die Licht in einer Sekunde zurücklegt. Licht läuft mit 300 000 km/s. Es handelt sich also um eine Straße die eine Länge von (0,57735 * 300.000 km) hat, ist also 173.205 km lang.

Es sind genau 173.085,1756 km, warum Du nun auch immer auf die Einheit km gehen willst. Wenn dann aber richtig und wir runden es auf 173.085 km.


Kurt hat geschrieben:
Nun brichst du das einfach auf reale Wert runter, die Ls wird zu Autostunde (AS) mit 300 km/Std Die Straße ist somit (0,57735 * 300 km/h) 173.2 km lang. Nun noch ein Auto (die D) das mit 0,5 v auf der Straße fahren kann. 0,5 v sind 150 km/h

Ist doch wieder Käse Kurt, was soll das mit 0,5 v? Also v = 0,5 c oder was auch immer, v ist steht für die Geschwindigkeit. Du schwurbelst mal wieder echt Mist Kurt.


Kurt hat geschrieben:
Dieses Auto fährt nun die Strecke ab. Die Frage ist nun wie lange das Auto (wie viele Stunden) unterwegs ist bis es am anderen Ende ankommt.

Ja und warum musst Du dafür die Werte ändern? Bleibe doch bei den Vorgaben, und auch hier ist nicht wirklich klar, für die Frage, welchen Beobachter Du meinst, meinst Du den Fahrer im Auto, der die Strecke abfährt und bei A seine Uhr startet und bei B stoppt? Oder meinst Du einen Beobachter der ruhend zu den Uhren A und B an der Strecke steht und seine Uhr startet und stoppt?

Wenn Du Dich weiter weigerst, aus Unwissenheit oder warum auch immer, kann man die Zeit ja für beide Beobachter ausrechnen, im Rahmen der SRT und dann angeben, Fakt ist, beide werden unterschiedliche Werte messen.


Das ist der Weg ...
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » So 17. Mär 2024, 14:34

Frau Holle hat geschrieben:
plumbumpeng hat geschrieben:
Mr. von Mumpitz und zu full Gaga müllt schon wieder den thread zu. Viel mehr kann der doch gar nicht.

Das stimmt allerdings. Macht er immer, wenn er mit dem Rücken zur Wand steht. Dachte schon er hätte es verlernt, nachdem er endlich mal eine Weile die Klappe gehalten hat wie es sich gehört, wenn man keine Ahnung hat. Der hofft halt, dass die Wahrheit in seinem Müll absäuft, und das funktioniert sogar. :lol:

Alter armer Hetzer, sachlich kannst Du eben nicht, ich habe mit meinem Beitrag belegt, wo Du falsch liegst, und dass neben Rudi und mir auch im anderen Forum der Rainer Dir genau das so gesagt und auch aufgezeigt hat. Aber Du bist eben wie ein Querdenker, Du kannst auf der Sachebene nicht mehr punkten, konntest Du ja nie, also musst Du hetzen.


Hier kann man Dein Versagen gut nachlesen, von dem Beitrag etwas zurück und weiter vor:

Rudi Knoth » So 1. Okt 2023, 06:56 hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Wieso denn? Dass der Viererabstand eine Länge ist, ist dir bewusst? Die Länge wird in Meter angegeben. Und der Meter ist konsistent über die Lichtgeschwindigkeit definiert. Da gibt es kein Problem beim Teilen. Was willst du da überhaupt teilen? Den Viererabstand in Metern durch einen Meter? Was soll das beweisen? Du hast dich verrannt.

Zuerst wird der Viererabstand aus einer Länge und einer Zeit berechnet. Die Länge wird natürlich z.B. in Metern und die Zeit in Sekunden gemessen. Dies sind aber nach deiner Ansicht "relative Einheiten". Der Meter wird übrigens aus der Lichtgeschwindigkeit und der SI-Sekunde bestimmt. Also sollte doch klar sein, dass dein Konzept der "relativen Einheiten" nicht funktioniert.


Frau Holle hat geschrieben:
Allein die Tatsache, dass hier ein- und derselbe Viererabstand mit absolut konstanter Lichtgeschwindigkeit, aber unterschiedlich vielen Sekunden (t vs. t') und unterschiedlich vielen Metern (x vs. x') angegeben werden kann, beweist schon, dass diese Einheiten nicht absolut konstant sein können. Das ist kein Widerspruch zum Relativitätsprinzip, sondern garantiert es überhaupt erst.

Nein. Denn diese Länge ist wohl eindeutig unabhängig vom System. Die SI-Sekunde kann aber in beiden Systemen ermittelt werden und diese mit der Lichtgeschwindigkeit multipliziert, ergibt die Längeneinheit, die wohl eindeutig identisch sein muss.

Ich denke, wir kommen so nicht weiter. Du hast Probleme mit der Mathematik, die aber für die theoretische Physik von elementarer Bedeutung ist. Wenn es da Probleme gibt, dann ist eine Diskussion nicht möglich.

Holle, Du hast da keinen mit Ahnung, der Dir bei Deinen Behauptungen zu den relativen Einheiten zustimmt, Du bist mathematisch widerlegt, unfähig oder nicht Willens dieses zuzugeben. Rudi hat Dich mathematisch zerbröselt, aus die Maus, wie Kurt ignorierst Du das einfach stur.


Frau Holle hat geschrieben:
Er will doch tatsächlich dem Kurt noch immer die SRT erklären, dass das unmöglich ist und außerdem völlig unnötig, merkt er nicht. Der "Rahmen der SRT" ist dem Kurt doch sowas von sch...egal! Kurt schießt sich ja schon ganz ohne RT ins Abseits.

Nun ja, in Anbetracht Deines Versagens, über ein Jahr nun, und dass Dir hier Rudi, Rainer und ich Dir Deine Fehler aufgezeigt haben, und Du Dich da in keiner Weise anders verhältst als Kurt, steht es Dir nicht zu, Kurt so zu diskreteren, denn Du stehst da neben Kurt im Abseits.


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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon bumbumpeng » So 17. Mär 2024, 14:38

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wer von dem Virus RT befallen ist der ist meist verloren, er verliert die Bindung zur Realität und denkt nur noch in Märchenweltvorstellungen. Besonders gefährdet sind die die sich an die "größere" Gruppe anbinden wollen, sie verhalten sich dann wie "der Hund vor der Hütte". oder wie ein Mitglied einer Gang. Verstand und eigenständiges Denken ist abgelegt und nur noch blind gehorchen und nacheifernangesagt. (Und alles wegtreten was der Gruppe/Theorie gefährlich werden könnte)

Kurt, ernsthaft, Du bist keine 12 Jahre alt, dass was Du da machst ist nur billige Hetze,

Du diffamierst die RT selber als Virus

und jene die diese verstehen gehst Du persönlich an und beleidigst.
Ich lach mich tot. Wenn ich mich totgelacht habe, dann bist du dran schuld. Was bist du nur für ein Witzbold?
Als Diffamierung bezeichnet man heute allgemein die üble Nachrede und gezielte Verleumdung Dritter.

Die RT ist absoluter Schwachsinn, also Kagge hoch unendlich.
Kurt hat das erkannt und die Jocelyne hat das auch erkannt.
Die RT ist genau so Schwachsinn wie der angebliche Urknall. All das ist ANTIPhysik. Physik geht so, wie ich es beschreibe.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Kurt » So 17. Mär 2024, 14:40

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Wer von dem Virus RT befallen ist der ist meist verloren, er verliert die Bindung zur Realität und denkt nur noch in Märchenweltvorstellungen. Besonders gefährdet sind die die sich an die "größere" Gruppe anbinden wollen, sie verhalten sich dann wie "der Hund vor der Hütte". oder wie ein Mitglied einer Gang. Verstand und eigenständiges Denken ist abgelegt und nur noch blind gehorchen und nacheifern angesagt. (Und alles wegtreten was der Gruppe/Theorie gefährlich werden könnte)

Kurt, ernsthaft, Du bist keine 12 Jahre alt


Und darum sehe ich wie sich die RT-Ler verhalten.

Die Frage steht immer noch unbeantwortet im Raum.

Kannst du sie nicht beantworten weil du den zugrundeliegenden Text nicht vertehst (er ist ja immerhin von dir) oder weil sie dich dann als "ich messe mit zweierlei Mass" identifiziert.
Also was ist? Wie lange braucht D, bei der gegebener Geschwindigkeit, um die Strecke zu überwinden?

Kurt



Übrigens: die Werteänderungen sind für Bumbumpeng erstellt damit er sie in die Möglichkeiten auf unserer Erde eindenken kann.

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