Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Und hier ist genau die RdG und der Punkt an dem Du stolperst Holle! Königin A wie König B und alle ruhend dort am Hoffe, also in S sind sicher das ihre Uhren für sie synchron gehen, mehr nicht. Ebenso schaut es am Hoffe von König C aus. Es geht hier aber nun um die Frage, was zeigte die Uhr von König B für eine Zeit an, als sich König C und Königen A trafen, und die Betonung liegt hier auf gleichzeitig mit dem Treffen A/C.
Nein. Um diese Frage geht es genau nicht. Das ist der Punkt an dem du stolperst Daniel K., wo wir schon vor einem Jahr waren.
Doch Holle, genau darum geht es, selbstverständlich geht es darum auch im Beispiel von Wikipedia.
Da sind die drei Uhren A, B und C:
Und nur die drei Uhren Holle und die Aussage ist eindeutig:
Die Zeitdilatation gemäß der speziellen Relativitätstheorie besagt, dass wenn eine Uhr C zwischen zwei synchronisierten, in einem Labor ruhenden Uhren A und B bewegt wird, sie gegenüber den beiden Uhren zeitlich nachgeht. ...
Nun besagt das Relativitätsprinzip, dass in S′ die Uhr C als ruhend betrachtet werden kann und folglich die Uhren A und B langsamer gehen müssen als C. Auf den ersten Blick widerspricht dies jedoch dem Umstand, dass in beiden Inertialsystemen Uhr C beim Zusammentreffen mit B nachgeht, was auch aus der Invarianz der Eigenzeiten der Uhren C und B folgt.
Dies wird allerdings erklärbar, wenn die Relativität der Gleichzeitigkeit berücksichtigt wird. Denn obige Messung beruhte auf der Voraussetzung, dass die Uhren A und B (und somit zum Startzeitpunkt auch C) synchron sind, was jedoch aufgrund der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit in allen Inertialsystemen nur in S der Fall ist. In S' schlägt die Synchronisierung von A und B fehl – weil die Uhren sich hier in negativer x-Richtung bewegen und B dem Zeitsignal entgegenkommt, während A diesem davonläuft. B wird also zuerst vom Signal erfasst und beginnt gemäß einem durch die Lorentz-Transformation zu ermittelnden Wert früher als A zu laufen.
Berücksichtigt man dieses Vorgehen von Uhr B aufgrund des verfrühten Starts (zieht man also diesen Zeitbetrag von der Gesamtzeit von B ab), ergibt sich auch hier, dass die „bewegte“ Uhr B (für welche die Eigenzeit T₀ vergangen ist) während des Weges zur „ruhenden“ Uhr C (für welche T' vergangen ist) langsamer läuft gemäß folgender Formel:
(3) T₀ = T' γ⁻¹
somit geht Uhr C schneller um
(4) T' = T₀ γ
Die Zeitdilatation fällt also – wie vom Relativitätsprinzip gefordert – in allen Inertialsystemen symmetrisch aus, Jeder misst, dass die Uhr des jeweils anderen langsamer läuft als seine eigene.
➞ Diese Forderung ist erfüllt, obwohl in beiden Inertialsystemen C gegenüber B beim Zusammentreffen nachgeht und die Eigenzeiten von C als auch B invariant sind.
Ganz genau zitiert, rot hervorgehoben und unterstrichen, genau was wir Dir auch so erklären, ich seit fast einem Jahr. Ich habe es Dir berechnet, und das auf vielen Wegen und in Diagrammen und anderen Grafiken immer wieder gezeigt. Da steht auch, man kann den Zeitbetrag den B vorgeht ermitteln und von dem was B anzeigt abziehen und bekommt dann die Zeitdauer, welche für B an Eigenzeit vergangen ist, auf dem Weg zur "ruhenden" Uhr C in S'.
Frau Holle hat geschrieben:
Du irrst gewaltig, wenn du meinst, dass ich hier nicht verstehe was du mit dem Vorlauf sagen willst, und dass ich nicht verstehe, dass die Uhr von König B in S aus Sicht von König C von S' bei A nicht S'-gleichzeitig das gleiche zeigt, wie S-gleichzeitig aus Sicht von Königin A. Ich verstehe das seit langem. Es ist auch ganz unnötig mir immer wieder die Wikipedia-Grafik zu posten. Das sind alte Kamellen! Begreif das doch mal! Jeder kennt das, der schon mal von der RdG gehört hat, auch ich. Da kannst du Gift drauf nehmen.
Nein ich irre nicht, Deine Aussagen zeigen das immer wieder ganz deutlich, darum zitiere ich diese ja immer wieder, weil Du immer bestreitest, dass Du Aussagen machst die dem Relativitätsprinzip widersprechen. Auch hier wieder, Du sagst weißt Du doch alles und dann widersprichst Du dem wieder, damit ich das nicht zweimal zitiere, schaue einfach ein Stück tiefer, da zitiere ich aktuelle Aussagen von Dir genau diesbezüglich.
Frau Holle hat geschrieben:
Habe dir schon vor langer Zeit bestätigt, dass man es so sehen darf und auch so rechnen darf wie du, dass es nicht falsch ist und ...
Lieb von Dir, dass Du mir das bestätigt hast, ich weiß dass das richtig ist, und nicht falsch, wichtig wäre mir, dass Dir das wirklich klar ist und das mit allen Konsequenzen, und da klemmt es, wie ich gleich zeigen werde, Zitat kommt.
Frau Holle hat geschrieben:
... vor allem eins habe ich dir wirklich von Anfang gesagt, was offenbar nicht in deinen Kopf geht:
Dass es mich in diesem Zusammenhang einfach nicht interessiert, weil ich [u]eine andere Methode vorführen will, wie man die wechselseitige Zeitdilatation ebenfalls zeigen kann.[/u] Eine andere Methode Daniel K., nicht diese althergebrachte Methode, wie sie bei Wikipedia steht, wie sie jeder kennt und wie du sie mir permanent erklären willst, weil du anscheinend noch immer der Meinung bist, dass ich das nicht verstehe. Ich kenne diese Methode seit vielen Jahren! Du musst sie mir nicht 584 mal erklären und auch Rudi muss das nicht! Geschenkt!
Holle, Du zeigst aber keine andere Methode, auch gleich wieder nicht. Und Du hast den Artikel von Wikipedia zuerst gebracht, und dann daraus nur partiell zitiert, Du berufst Dich doch damit auf Wikipedia.
So, nun mal die Zitate, hatte ich ja versprochen:Frau Holle » Mi 8. Nov 2023, 02:01 hat geschrieben:
Nur der Beobachter von S darf wissen, dass "jetzt" die Uhr C dilatiert ist und der Beobachter von S' darf das nicht wissen?
Frau Holle » Mi 8. Nov 2023, 02:01 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Nur im Ruhesystem der Uhren A und B geht die Uhr C dilatiert, im eigenen Ruhesystem der Uhr C gehen hingegen die Uhren A und B dilatiert ...
In S' gehen alle Uhren mit C synchron und daher ebenso dilatiert wie C. Nein Holle, genau das ist eben der zentrale Fehler den Du machst, in S' gehen weder die Uhr C noch alle zu ihr ruhenden Uhren dilatiert, weil S' das Ruhesystem dieser Uhren ist und Uhren gehen nicht im eigenen Ruhesystem dilatiert, weil sie darin nicht bewegt sind, und nur bewegte Uhren gehen im System dilatiert. Das Holle ist die Aussage der SRT, und Du schreibst nach so vielen Erklärungen nach über elf Monaten wirklich solche Aussagen? Und behauptest, Du hast Ahnung von der SRT, die Verstanden, die RdG verstanden, die Zeitdilatation und Rudi und ich würden Fehler machen und die Dinge nicht verstehen?Frau Holle hat geschrieben:
Für meine Methode reicht es aus, wenn man folgendes weiß:Daniel K. hat geschrieben:
Königin A wie König B und alle ruhend dort am Hoffe, also in S sind sicher das ihre Uhren für sie synchron gehen, mehr nicht. Ebenso schaut es am Hoffe von König C aus.
Nur das "mehr nicht" ist nicht ganz korrekt, denn:1. Alle im Königreich, die zum Hof von Königin A und B ruhen, sind sich sicher, dass ihre Uhren für sie synchron gehen. Nicht nur die Leute am Hof selber.
2. Ebenso schaut es im ganzen Königreich von König C aus, Alle die zum Hof ruhen, sind sich sicher, dass ihre Uhren für sie synchron gehen. Nicht nur die Leute am Hof selber.
3. Alle, die in einem der Königreiche ruhen sind sich sicher, dass die obigen Punkte 1 und 2 zutreffen.
Ja geschenkt Holle, mein Güte, das ergibt sich so alleine aus der Definition eines Inertialsystems, wem willst Du das nun erklären, mir? Oder mir zeigen, Du weißt das? Was soll der Unfug?
Frau Holle hat geschrieben:
Wenn man das alles weiß, dann muss man nicht "gleichzeitig" mit dem Treffen A/C fragen "was zeigte die Uhr von König B für eine Zeit an, als sich König C und Königen A trafen". Diese Information ist für meine Methode ganz unnötig. Es funktioniert ohne dieses Wissen so wie beschrieben, ausschließlich mit den Uhrzeiten, die sich direkt bei den Treffen ergeben. Aber das weißt du ja längst, willst es halt ich wahrhaben.
Äh, Holle?
Wo ist nun Deine andere tolle Methode die wechselseitige Zeitdilatation zu zeigen? Die Punkte 1 bis 3 sind gegessen, wissen wir, trivial, und die Beschreibung der Szene aus dem Ruhesystem der Uhren A und B ist auch bekannt, da zeigst Du auch keine andere, weil es nun mal nur die Beschreibung eben dieser Szene aus S ist. Wo zeigst Du nun die wechselseitige Zeitdilatation anders? Willst Du wieder alles umbenennen und und dann eine andere Szene zeigen, ein anderes Geschehen, wo die Uhr B nun weniger als die Uhr C anzeigt? Was ist daran denn nun toll, dass ist Käse, weil Du nur die Bezeichner tauschst, eine andere Szene zeigst, was die Namen der Beteiligten angeht, denn da ist das Ereignis und Treffen von B/C eben ein anderes, da die Zeiten vertauscht sind.
Die wechselseitige Zeitdilatation zeigt man wie es Wikipedia macht, eben mit einer Szene, mit immer denselben Ereignissen und natürlich mit dem Ereignis wo B/C sich treffen und C weniger als B anzeigt.
Genau darum geht es, zu zeigen, dass auch wenn C beim Treffen weniger als B anzeigt, dennoch die Uhr B es ist, die im Ruhesystem der Uhr C bewegt war und darum dilatiert ging. Darum geht es Holle, den Vorlauf, die RdG, das soll gezeigt werden. Nicht zwei mal was wo immer die Uhr im System ruht die beim Treffen auch weniger anzeigt und dann dilatiert gegangen ist.
Damit kann man nicht die wechselseitige Zeitdilatation richtig zeigen, weil man da ein anderes Ereignis mit anderen Koordinatenwerten beim Treffen von B/C hat. Du tauchst nur die Bezeichner, ja und, dass ist nicht genial, dass ist dämlich, weil selbstverständlich ändert sich an dem was gezeigt wird nichts. Damit zeigst Du mal kein Stück eine wechselseitige Zeitdilatation.
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Du hast da nichts an Fakten und Mathematik dazugegeben, das ist somit uninteressant. Wie üblich, ich rechne Dir die Dinge richtig vor, Du schwurbelst nur und zeigst nicht eine einzige Rechnung, behauptest stur weiter, Recht zu haben, wie Kurt eben.
Wenn du eine Rechnung dazu braucht, dann scheib' sie dir doch hin. Du bist doch angeblich der Mathe-Durchblicker. Schwer ist es ja wirklich nicht. Mit deiner kryptischen Notation fange ich jedenfalls nicht an. Mach selber.
Klar, wie erwartet, Du schwurbelst eben nur, und verlangst andere sollen für Dich rechnen und die Arbeit machen, wenn es nicht so schwer ist, dann zeige doch mal, 'shut up and calculate' kam doch auch mal von Dir. Echt Holle, Du bist unverschämt, frech, beleidigend und faul auch noch. Fresse halten und endlich mal was Rechnen Holle.
Frau Holle hat geschrieben:
Übrigens hatten wir das längst beim Erde-Mond-Ding, wo du dann beim letzten Rechenschritt mit der Differenzbildung einfach gekniffen hast und behauptet, dass man es nicht so machen kann. Der Mond könne nicht "auf mal" weniger Zeit registrieren als die Rakete (Fall B), wenn er doch vorher mehr registriert hatte (Fall A).
Holle, das ist gelogen, zitiere wo ich da gekniffen haben, und ja kann sein, Du lügst nicht, dann fehlt es Dir aber reichlich an normalem Textverständnis, ich habe alle Differenzen für alle Uhren in allen Systemen ausgerechnet, sogar auf beiden unterschiedlichen Wegen, einmal nämlich über Uhr A und einmal über Uhr B. Heißt, ich habe gezeigt, dass die Uhr B im Ruhesystem der Uhr C dilatiert geht und wenige Dauer misst, wenn man die Differenz richtig berechnet und dann hab ich das auch noch mal für die Uhr A gezeigt. Und ich habe das mit vielen Ereignissen gemacht, war echt Arbeit.
Frau Holle hat geschrieben:
Hier zeigt sich deutlich der Punkt, an dem du stolperst Daniel. Du meinst anscheinend, wenn zuerst die Monduhr nicht langsamer ging, dann kann sie bei der gleichen Relativbewegung nicht später trotzdem langsamer gehen. Das ist aber falsch. Die Eigenschaft "langsamer gehen" klebt nicht an einer Uhr, sondern wie das beurteilt wird, hängt eben davon ab, ob sie zweimal abgelesen wird vom anderen System aus oder nicht.
Bitte was soll ich meinen? Du sprichst vom dem Käse wo Du erklärst, dass die eine Uhr nicht dilatiert geht, für eine bestimmte Zeit im eigenen Ruhesystem um dann später im eigenen Ruhesystem auf einmal dann dilatiert zu gehen? Ja das war auch wirklich Hammer Holle, absoluter Schwachsinn. Natürlich kann eine Uhr das nicht, sie geht ruhend im eigenen Ruhesystem immer nicht dilatiert und immer als bewegte Uhr in dem System in dem sie eben bewegt ist, dilatiert. Und sie ändert das nicht zwischen zwei Reisen.
Frau Holle hat geschrieben:
Eins ist klar, solange du mir keine Fehler nachweisen kannst bei meiner Methode, weil du sie anscheinend gar nicht begreifst oder nicht begreifen willst, kannst du auch nicht behaupten, dass ich dabei etwas falsch mache. Dass ich nicht deine Methode verwende ist jedenfalls kein Fehler meiner Methode. Ebenso könnte ich behaupten, dass deine Methode den Fehler hat, dass es nicht meine Methode ist.
Welche Methode Holle? Etikettentausch?
Den Fehler hab ich Dir ganz zu Anfang nachgewiesen, da hast Du nämlich getönt, mit den absolute selben Ereignissen könntest Du das zeigen, und hast dann behauptet, bei demselben Ereignis und Treffen von der Uhr aus dem Raumschiff und dem Mond würde einmal die Uhr auf dem Mond 27 s anzeigen und die im Raumschiff nur 20 s und wenn man das aus dem Ruhesystem des Raumschiff beschreibt, dann würden die Zeiten sich tauschen und die Uhr auf dem Mond zeigt nur 20 s und die im Raumschiff 27 s. Und ganz fett hast Du getönt, bei den absolut selben Ereignissen.
Hat lange gedauert Monate, bis Du den Fehler erkannt und dann auch mal zugegeben hast, ja geht nicht mit den absolut selben Ereignissen.
Dein Scheitern und Dein Irren zeigt sich in dieser Aussage ganz aktuell wieder:Frau Holle » Mi 8. Nov 2023, 02:01 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Nur im Ruhesystem der Uhren A und B geht die Uhr C dilatiert, im eigenen Ruhesystem der Uhr C gehen hingegen die Uhren A und B dilatiert ...
In S' gehen alle Uhren mit C synchron und daher ebenso dilatiert wie C.Ist nur falsch Holle, und auch vor wenigen Tagen nur hast Du wieder behauptet, der gereiste Zwilling wäre nicht jünger als sein Bruder auf der Erde beim Treffen, er schaut nur jünger aus, er ist aber genauso alt, er hat nur weniger an längeren Jahren gezählt, weil ja die Zeiteinheiten relativ sind. Man Holle, Du kannst echt so froh sein, dass es Dir nicht gegeben ist, zu erkennen, was Du alles falsch verstehst und wie tief Du im Wald verirrt bist.
Das ist der Weg ...