julian apostata hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
Bei ruhendem Interferometer passiert nichts, trotz rotierender Spiegel.
Die Anordnung bei Sagnac war noch klein und zu ungenau, um die Erdrotation zu registrieren. Und wieso sollten Spiegel rotieren bei ruhendem Interferometer?
bumbumpeng hat geschrieben:
Wird das Interferometer gedreht, dann gibt es Interferenz. Das ist der BEWEIS für ein Medium, den el. und magn. Feldern. Würde es keinen Äther geben, dann dürfte sich bei Drehen des Interferometers auch keine Interferenz geben.
Nein das ist kein Beweis! Durch die Rotation sind Hin und Rückweg der Lichtstrahlen nicht mehr gleich lang. Daher die Interferenz.
Mit einem ominösen Medium hat das rein gar nichts zu tun.
Sagnac wollte lediglich nachweisen, dass sich Licht im 'Äther' fortbewegt, also, dass es ein Medium geben muss! Sagnac wollte keine Erdrotation nachweisen.
Michelson wollte wohl mittels Ätherwind die Erdrotation nachweisen?
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... nd.svg.png
Da es keinen sog. Ätherwind gibt,
kann M&M auch nichts anzeigen, da die Erde ihre Felder mitführt, wie bei einem Magneten. Wenn du den Magneten bewegst und drehst, dann nimmt der sein Feld auch mit.
Daher auch Null-Resultat.
Das gravitative Feld der Erde geht bis ca. 1,5 Mio. km sphärisch, also z.B. den L1, Lagrange Punkt. Das el. und das magn. Feld dürften etwa gleich weit reichen.
Nochmal: Wenn die Spiegel rotieren und das Interferometer nicht gedreht wird, passiert nichts.
julian apostata hat geschrieben:
Nein das ist kein Beweis!
Durch die Rotation sind Hin und Rückweg der Lichtstrahlen nicht mehr gleich lang.
Daher die Interferenz.
Mit einem ominösen Medium hat das rein gar nichts zu tun.
Aber klar doch, ist das der Beweis.
Durch welche Rotation sollen welcher Hin- und Rückweg nicht mehr gleich lang sein??? Es gibt keinen Rückweg.
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... ometer.png