Die Basiseinheiten der Raumzeit

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon Daniel K. » Di 3. Okt 2023, 19:06

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Man kann vieles sagen, und hier ruderst Du ja auch mal wieder gewaltig zurück, denn was Du hier so schreibst, passt nicht zu dem, was Du im ersten Beitrag geschrieben hast. Da erklärst Du nämlich, die Einheiten im bewegten System sind von der Geschwindigkeit abhängig.

Du erklärst, im "bewegten" System S' wird mit Jahren' gemessen, die Zeiteinheit selber mit der im bewegten System gemessen wird, ist Jahr' = γ Jahr.

Du verstehst auch nicht, dass der Abstand, egal ob im Raum oder in der Zeit, alleine vom System abhängig ist und nicht gleich groß, so behauptest Du dann ja auch, der gereiste Zwilling ist nicht wirklich jünger als der nicht gereiste Zwilling, sondern er schaut nur jünger aus, und hat weniger Jahre gezählt, die wären aber alle eben länger gewesen, er zählt eben selber in seinem Ruhesystem γ Jahr und nicht Jahre wie der Zwilling auf der Erde.

Da es eben nur einen Abstand gibt, was so erstmal richtig ist, kannst Du Dir nicht erklären und nicht verstehen, dass ein und derselbe Abstand vom System abhängig ist und unterschiedlich, dass ein und derselbe Vorgang in S eben 5 Jahre dauert und in S' eben nur 3 Jahre. Für Dich ist das eine Länge und die kann für Dich nur absolut sein, die kann für Dich in Deiner Vorstellung nicht unterschiedlich lang sein.

So suchst Du nun krampfhaft nach einer Erklärung für Dich, da 3 Jahre und dort 5 Jahre, aber es ist doch nur ein einziger Abstand in der Zeit. Und da Du inzwischen erkannt hast 3 ≠ 5 bleibt Dir dann, so glaubst Du, nur noch eine Möglichkeit, damit die Gleichung wieder passt, müssen die Längeneinheiten eben unterschiedlich sein, und so klebst Du den Gammafaktor selber an die Zeiteinheit.

Es ist so, für Dich ist der Abstand wie ein Abstand zwischen Berlin und Hamburg beträgt 256 km Luftlinie und ein Amerikaner misst nun 159 Meilen, klar 159 < 256 und hier geht es, denn hier sind die Längeneinheiten real unterschiedlich 1 Meile = 1,61 km.

Für Dich in Deiner "physikalischen" Vorstellung ist ein Abstand zwischen zwei Ereignissen im Raum aber auch in der Zeit, so absolut wie hier der zwischen Berlin und Hamburg. Wenn da nun zwei Beobachter eine unterschiedliche Maßzahl messen, dann bedeutet das für Dich zwingend, die Maßeinheit kann nicht dieselbe sein, geht ja nicht, weil der Abstand muss ja für beide Beobachter immer gleich groß sein.

Und genau das ist der Punkt, an dem Du an der SRT zerbrichst, scheiterst, und das ist einfach nur eine Tatsache, dass sage ich nicht, weil ich böse und gemein bin und Dich fertigmachen will. Das sage ich, weil es einfach so ist, Du rennst hier tief in den Wald, Du erliegst einem Fehlschluss.

Denn genau das was Du Dir nicht vorstellen kannst, ist die Aussage der SRT, der Abstand Berlin/Hamburg ist nicht mehr absolut wie bei Newton, nein beide Beobachter können den mit den selben Einheiten für Länge und Zeit messen und messen unterschiedliche Längen, unterschiedliche Werte, der Abstand in Raum und Zeit ist einfach selber nun systemabhängig.

Vermutlich hast Du nun die letzte Zeit gesucht, recht sicher, um Bestätigung für Deine Aussage und Deine Vorstellung zu finden. Lief nicht so erfolgreich, weil Deine Behauptungen ja einfach falsch sind. Und nun ruderst Du etwas zurück, auf einmal willst Du mit der veränderlichen Einheit nicht mehr im bewegten System selber messen, Du ziehst diese Behauptung zurück, subtil, nicht klar und deutlich, und behauptest jetzt, ja Du willst ja mit der veränderlichen Zeiteinheit gar nicht mehr im bewegten System selber messen, nicht mehr der Beobachter dort soll damit messen, jetzt willst Du im eigenen System damit messen, nun erklärst Du, Du misst mit Deiner Einheit in Deinem System die Einheit aus dem anderen System eben verkürzt, oder länger.

Aber das war so nicht Deine eigentliche Aussage, dass man mit der eigenen Einheit im eigenen System Längen und Dauern aus dem anderen System anders misst, wurde ja nie bestritten. Nun behautest Du aber, doch, genau, Du hast ja es immer so gemeint wie Du jetzt erst behauptest, und nie so, wie Du es wirklich behauptest hast.

Im Wissen um diese Dinge habe ich in fast allen Beiträgen immer das "im" bei Dir vor dem "System" deutlich hervorgehoben, weil Du eben immer geschrieben hast, im bewegten System wird mit den veränderlichen Einheiten gemessen. Und genau das ergibt sich ja auch aus Deinem ersten Beitrag.

Deine typische i-Punkt-Reiterei halt. Versuch' doch mal zu verstehen was man sagt, und häng' dich nicht ständig daran auf, wie man es sagt.

Klar versucht Du mir die Schuld für Deine falschen Aussagen zu geben, ich habe das aber recht gut beschrieben, Dein Denkfehler wurde so gut aufgezeigt und damit belege ich, was Du gesagt hast und das "wie" ist mit dabei.

Schau, wieder tust Du so, als wäre es mein Problem, ich das Problem, nicht Du sagst etwas falsches, nicht Du machst einen Fehler, nein ich, der interpretiert das falsch, der reitet auf jeden i-Punkt herum. Wenn das so wäre, dann macht Rudi das nun auch? Warum erklärt er Dir über eine Woche lang, wo Du irrst, wo Du einen Fehler machst, wo Deine Behauptung zu einem logischen Widerspruch führt?

Rudi ist dann also auch böse, so wie ich, der hat gesehen wie viel Freude es mir macht hier den i-Punkt zu reiten und Dich falsch zu verstehen und hat sich dann gedacht, cool, da ziehe ich mal mit, verstehe alles falsch, reite den i-Punkt, bügle Holle mit der Einstellungen "Leinen" mal richtig platt.

Oder wie erklärst Du Dir dann all diese Erklärungen von Rudi?

Weiterhin bist Du bei den anderen, die Frau ist Schuld, dass sie geschlagen wird, ich bin Schuld das Du mich ganz oft als "Asshole" beleidigt hast, ich bin so ein böser gemeiner mieser Unmensch, dass Du mich mit Freude körperlich verletzten willst, auf die Nase hauen in die Genitalien treten, dieser dummen Drecksau mal richtig schön wehtun, oder? Und dann behauptest Du, der hat es ja verdient, Dein Handeln wäre ja auf jeden Fall gerechtfertigt.

Natürlich ist da in der Ukraine ein Regime von N. an der Macht, die NATO bedroht das arme Russland, dass ist nur eine militärische Spezialoperation, die Ukraine ist eigentlich Russland, Russland muss sich eben verteidigen, Kinder werden nicht nach Russland verschleppt, nein sie werden gerettet, geht denen allen richtig gut. Genau so verlogen bist Du auch Holle, und wie viele andere Lügner, glaubst Du inzwischen alle Deine Lügen.


Frau Holle hat geschrieben:
Habe ja auch mehrfach präzisiert, dass es nur aus Sicht des ruhenden Systems so ist. Wie die Zeitdilatation und Längenkontraktion halt. Du suchst immer nach der denkbar falschesten Interpretation des Gesagten, zur Not werden einzelne Wörtchen wie "im" auf die Goldwaage gelegt. Dann unterstellst du, dass es genau so falsch und nicht anders zu verstehen ist. Konstruktiv geht anders rum, aber darum geht's dir ja nicht, schon klar.

Beides frech gelogen, wie immer, wie eben schon erklärt, Du bist einfach die Unschuld vom Lande die nur richtige Aussagen macht, bist ja genial, wenn was nicht passt, dann hat man Dich falsch verstanden und ganz sicher aus reiner Bösartigkeit. All das ist nur gelogen Holle und die Härte ist ja, Du gehst diesen Weg der Lügen schon so lange, dass Du Dir das wirklich selber glaubst, Du meinst der gerechte Rächer zu sein, für das Gute gegen das Böse zu kämpfen, all Deine Beleidigungen seinen legitim, gerechtfertigt, denn Du kämpfst ja gegen einen Unmenschen.

Ist alles falsch Holle, ich habe im Gegenteil sogar immer nach den richtigen Interpretationen für Deine Aussagen gesucht, als Du endlos von nicht invarianten Koordinatenwerten geschwurbelt hast, immer und immer wieder, hab ich Dir erklärt, was Du eigentlich meinst, die RdG, das für zwei zueinander bewegte Beobachter zwei Ereignisse die für den einen gleichzeitig sind, es für den anderen eben nicht sind. Dass für den auf der Erde die Uhr auf dem Mond auch 0 anzeigt, für den im Raumschiff der an der Erde vorbeifliegt diese Uhr aber nicht 0 sondern 12,19 s anzeigt. Ich habe immer versucht Deine Aussagen richtig zu verstehen, sie Dir erklärt, Dir Brücken gebaut.

Du kannst froh sein, dass Du Dich schon so lange belügst, Dir einredest, die Frau verdient es geschlagen zu werden, das Kind gezüchtigt, der Asylant abgeschoben, dass Du unfähig bist auch nur im Ansatz zu erkennen, wie sehr Du Dich damit belügst, wie sehr Du hier der Täter bist, und nicht das arme unschuldige Opfer.


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Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon Frau Holle » Di 3. Okt 2023, 19:13

Ah das noch gesehen... ein kleiner Lichtblick:
Daniel K. hat geschrieben:Für Dich in Deiner "physikalischen" Vorstellung ist ein Abstand zwischen zwei Ereignissen im Raum aber auch in der Zeit, so absolut wie hier der zwischen Berlin und Hamburg. Wenn da nun zwei Beobachter eine unterschiedliche Maßzahl messen, dann bedeutet das für Dich zwingend, die Maßeinheit kann nicht dieselbe sein, geht ja nicht, weil der Abstand muss ja für beide Beobachter immer gleich groß sein.

Da hast du sogar mal etwas verstanden, gratuliere. Nur der letzte Nebensatz in rot ist Unsinn. Zwei Ereignisse haben in der Raumzeit einen einzigen, absoluten raumzeitlichen Abstand, den man auch ausrechnen kann über das Abstandsquadrat.

In verschiedenen, relativ zueinander bewegten Systemen wird der aber unterschiedlich festgestellt, sowohl räumlich als auch zeitlich. Deshalb muss er eben genau nicht "für bla" immer gleich groß sein, sondern eben unterschiedlich.

Weil einer Äpfel und der andere Birnen zählt, was den Unterschied ausmacht, kann man die dann auch nicht kürzen. Trotzdem ist jedem sein Obst heilig und in seinem Ruhesystem konsistent, völlig im Einklang mit den Naturgesetzen (Relativitätsprinzip), obwohl die alle in Orangen (über die Lichtgeschwindigkeit definiert) ausgedrückt sind. :lol: So sieht's aus.

Das darf man so sehen und daran ist nichts falsch. Ich habe die Mathematik und mindestens zwei Universitäten auf meiner Seite in dieser Sache. Und was hast du? Abstruse und niederträchtige Behauptungen über meine geistigen Fähigkeiten und meinen Charakter. Das ist alles.

Wenn dir die relativen Einheiten nicht gefallen, egal, ist Geschmacksache. Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht. Na dann halt nicht.
 
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Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon Daniel K. » Di 3. Okt 2023, 20:13

Frau Holle hat geschrieben:
Ah das noch gesehen ... ein kleiner Lichtblick:

Daniel K. hat geschrieben:
Für Dich in Deiner "physikalischen" Vorstellung ist ein Abstand zwischen zwei Ereignissen im Raum aber auch in der Zeit, so absolut wie hier der zwischen Berlin und Hamburg. Wenn da nun zwei Beobachter eine unterschiedliche Maßzahl messen, dann bedeutet das für Dich zwingend, die Maßeinheit kann nicht dieselbe sein, geht ja nicht, weil der Abstand muss ja für beide Beobachter immer gleich groß sein.

Da hast du sogar mal etwas verstanden, gratuliere. Nur der letzte Nebensatz in rot ist Unsinn. Zwei Ereignisse haben in der Raumzeit einen einzigen, absoluten raumzeitlichen Abstand, den man auch ausrechnen kann über das Abstandsquadrat.

Es ist keine große Sache Deine Aussagen richtig zu verstehen, und dann eben auch die Fehler zu erkennen. Dass der Abstand in der Raumzeit absolut ist, dass wurde Dir von Rudi und mir immer wieder erklärt, auch die Gleichung dazu.


Du hast eindeutig behauptet, der Abstand nur im Raum wäre für beide Beobachter gleich groß:

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle » Di 26. Sep 2023, 21:28 hat geschrieben:
Ihr messt ja beide den absolut selben Abstand zum Reiseziel. Es gibt nur einen Raum und darin das Reiseziel nur einmal und den Ort hier und jetzt, von dem aus ihr beide die Messung vornehmt, der existiert auch nur einmal.

Wieso kommt ihr dann mit eurer Messung auf verschiedene Ergebnisse für absolut dieselbe Strecke? Weil eure Maßeinheiten verschieden sind! Wie denn sonst?
 

... gerettet, und mal vorab, nein, der Abstand ist eben nicht absolut, der Abstand ist nur im Raum und relativ, wie der Abstand in der Zeit, genau das ist die Aussage der SRT, nicht die Einheiten selber sind systemabhängig, sondern der Betrag, der Abstand.

LOL – Einer nimmt die Abkürzung durch ein Wurmloch oder was? Im 3-dimensionalen flachen Raum? Wie lächerlich ist das denn? Minkowski würde sich im Grabe umdrehen, wenn er das nach 120 Jahren RT lesen müsste.
Daniel K. hat geschrieben:
Unfug, der arme Mann rotiert schon seit Deinen Beiträgen aus Dezember mit Einstein um die Wette.

Die Minkowski-Metrik ist vierdimensional, und invariant (für Dich absolut) ist s² = (t² − x²) = 1 = s'² = (t'² − x'²)

Der Abstand in der Raumzeit ist invariant, nicht der in Raum und Zeit alleine. Du behauptest aber, x = x' oder t = t' wobei Du dann an t und t' Deine verschwurbelten Einheiten klebst, an denen wo noch der Gammafaktor klebt.

Eben darum hatte ich den Beitrag von Dir auch "gerettet", Du änderst ja hier und da mal was, wenn Du dann doch erkennst, Du hast Unfug behauptet. Gibt noch mehr Stellen wo Du das so behauptest, aber das reicht ja aus, ohne wenn und aber hast Du nur vom Abstand im Raum gesprochen, immer wieder, Du hast behautet, der wäre für beide Beobachter gleich groß, das Zitat von Dir zeigt das ganz klar auf.


Frau Holle hat geschrieben:
In verschiedenen, relativ zueinander bewegten Systemen wird der aber unterschiedlich festgestellt, sowohl räumlich als auch zeitlich. Deshalb muss er eben genau nicht "für bla" immer gleich groß sein, sondern eben unterschiedlich.

Ach was, ist ja schön, wenn Du die Erklärungen jetzt endlich von Rudi und mir richtig verstanden hast, aber ätzend wie Du es wieder darstellst, als wäre Dir das ja immer schon so klar gewesen und Du hättest ja nie etwas anderes behauptet, man Holle, Du kannst doch nicht wirklich so beschränkt sein, um Dir das so selber vorzulügen, dass Du echt nicht erkennen kannst, wie Du die Fakten hier verdrehst.

Du hast es nicht verstanden gehabt, Du hast behauptet die Abstände im Raum und der Zeit selber müssen für beide Beobachter gleichgroß sein, geht ja nicht anders, wenn dann die Maßzahlen aber unterschiedlich sind, dann muss ja die Einheit die Gleichung wieder gleich machen.


Auch diese Aussage belegt genau das Du nicht den gleichen Abstand in der Raumzeit gemeint hast, sondern nur in Raum und Zeit alleine:

Frau Holle » So 23. Jul 2023, 23:07 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Holle, wenn die Einheiten unterschiedlich wären, dann wären die beiden nicht unterschiedlich alt, dann wären sie gleichalt, hätten nur eine unterschiedliche Zahl an unterschiedlichen Einheiten gezählt.

Genau so ist es. Sie sind als Zwillinge immer gleich alt, wurden gleichzeitig geboren und trinken gleichzeitig ein Bier auf die Rückkehr des Reisenden. Nur hat der Gereiste eben eine kleinere Zahl an längeren Jahren gezählt und sieht jünger aus, ist er aber nicht. Es gibt nur eine einzige absolute Zeitspanne zwischen ihrer Geburt und dem Umtrunk. Sie haben diese Zeitspanne nur verschieden gezählt.



Noch mal einen Ausschnitt aus dem langen Dialog von Rudi und Dir, wo er Dir erklärt hat, dass nicht die Zeiteinheiten in dem bewegten System selber sich ändern:

Frau Holle » Di 19. Sep 2023, 18:21 hat geschrieben:
Folgendes stimmt also nicht:

Rudi Knoth hat geschrieben:
Da wir hier dasselbe Szenario haben, kann man eine "Dehnung" der Zeiteinheit ausschließen.

... Wenn man die Sache auf das Wesentliche herunterbricht, hier eben die Zeitdilatation, dann bleibt alles beim Alten, die Zeiteinheit im jeweils bewegten System kann als dilatiert = gedehnt aufgefasst werden.

Das ist falsch, nicht was Rudi Dir aufgezeigt hat, es gibt im bewegten System keine gedehnten Zeiteinheiten, und die gibt es generell nicht, nicht in Deinem System und auch nicht in dem zu Dir bewegten System, Sinn und Zweck von Einheiten ist es einheitlich für jedermann zu sein. Ja wirst Du nie zugeben, wissen wird. So wie Du auch Deinen Fehler zu den Vorzeichen der beiden Geschwindigkeitsvektoren der Uhren A und B im Ruhesystem der Uhr C nie zugeben wirst. Es ist Dir einfach nicht gegeben.


Frau Holle hat geschrieben:
Weil einer Äpfel und der andere Birnen zählt, was den Unterschied ausmacht, kann man die dann auch nicht kürzen. Trotzdem ist jedem sein Obst heilig und in seinem Ruhesystem konsistent, völlig im Einklang mit den Naturgesetzen (Relativitätsprinzip), obwohl die alle in Orangen (über die Lichtgeschwindigkeit definiert) ausgedrückt sind. :lol: So sieht's aus. Das darf man so sehen und daran ist nichts falsch. Ich habe die Mathematik und mindestens zwei Universitäten auf meiner Seite in dieser Sache. Und was hast du? Abstruse und niederträchtige Spekulationen über meine geistigen Fähigkeiten und meinen Charakter. Das ist alles.

Wenn dir die relativen Einheiten nicht gefallen, egal, ist Geschmacksache. Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht. Na dann halt nicht.

Und da ist er wieder, Holle der arrogante Drecksack, selbstverliebt und überheblich bis zum Erbrechen, verdrehst die Fakten, zeigst Dich uneinsichtig, aber Deine falschen Aussagen sind ja nachzulesen, ich zitiere die darum immer mit Link, damit jeder gleich zu dem Unfug von Dir findet und erkennen kann, nicht ich verdrehe da etwas, Du schwurbelst einfach wirklich Schwachsinn am Stück.


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Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon Frau Holle » Di 3. Okt 2023, 20:28

Daniel K. hat geschrieben:Du hast eindeutig behauptet, der Abstand nur im Raum wäre für beide Beobachter gleich groß:

Mannomann dein "für bla" löst langsam Brechreiz aus. Der Abstand ist gleich, aber "für bla" eben unterschiedlich an der Zahl. Oder meinst du vielleicht Alpha Centauri existiert zweimal im Universum? Oder x mal? Beamt sich "für bla" mal hierhin, mal dorthin oder was? Was soll denn dieser Schwachsinn? Jetzt muss ich das Wort tatsächlich auch mal benutzen. In welchem Universum lebst du denn, herrgottnochmal? Da muss einem ja der Hut hoch gehen. Lerne die Grundlagen, Mensch. Lerne Minkowski-Diagramme verstehen und Orte und Zeiten.
 
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Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon Daniel K. » Di 3. Okt 2023, 21:58

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Du hast eindeutig behauptet, der Abstand nur im Raum wäre für beide Beobachter gleich groß: ...

Der Abstand ist gleich, aber ... eben unterschiedlich an der Zahl. Oder meinst du vielleicht Alpha Centauri existiert zweimal im Universum? Oder x mal? Beamt sich "für x" mal hierhin, mal dorthin oder was? Was soll denn dieser Schwachsinn? Jetzt muss ich das Wort tatsächlich auch mal benutzen. In welchem Universum lebst du denn, Herrgott nochmal? Da muss einem ja der Hut hoch gehen. Lerne die Grundlagen, Mensch. Lerne Minkowski-Diagramme verstehen und Orte und Zeiten.

Unfug, damit scheiterst Du sogar schon vor der SRT.

Ganz einfach, Du stehst wo im Nebel, Du siehst an einem Ort kurz ein Licht, es geht an und aus und dann 10 s später siehst Du am selben Ort wieder dieses Licht, an und aus. Nehmen wir mal jemanden mit Ahnung von Physik, er hat das Licht genau 100 m vor sich gesehen, da steht ja auch ein Baum, der bewegt sich normal nicht. Und das zweite Mal wieder genau dort, das Licht, da neben dem Baum. Also am selben Ort, damit ist der Abstand im Raum zwischen beiden Ereignissen genau 0.

Kommst Du noch mit?

Nun verzieht sich der Nebel, ja war echt viel Nebel, hinter dem Baum, direkt dahinter ist eine Bahnlinie und das erste Licht kam von vorne aus einem Zug, aus der Lok, und das zweite Mal kam das Licht vom Zugende, der Zug fuhr gerade so schnell, dass nach 10 s die Lampe am Zugende dort war, Du hast in Deinem Ruhesystem beide Ereignisse am selben Ort gesehen, der Abstand im Raum in Deinem System ist 0.

Für den Beobachter im Zug ist der Abstand im Raum für beide Ereignisse gleich der Ruhelänge des Zuges, also l ≠ 0.

Der Abstand ist schon bei Newton im Raum zwischen zwei Ereignissen relativ.

Bedeutet er ist vom Beobachter abhängig, vom Bezugssystem in dem er gemessen wird.

Bei Newton ist aber der Abstand zeitlich absolut, vom Bezugssystem unabhängig, Du wie der Beobachter im Zug messen beide zwischen den beiden Ereignissen 10 s.

Kommst Du noch mit?

Nun kommst es, in der SRT ist genau nun das relativ, so relativ wie bei Newton der Abstand zwischen zwei Ereignissen im Raum ist, ist er nun in der SRT auch in der Zeit, und mehr, denn durch die Lorentzkontraktion und die RdG gibt es einen weiteren Faktor was den Abstand im Raum angeht.

Holle, wirklich, es ist so nett, wenn man Dir nur sagt, Du scheiterst an der SRT und der RdG, richtig ist hingegen, Du scheiterst schon am klassischen Relativitätsprinzip, denn im Raum gibt es keine Bezugspunkte, nehmen wir bei dem Beispiel die Erde, den Baum und den Zug weg, dann hast Du in S einfach in Deinem Ruhesystem zwei Ereignisse am selben Ort und ein zu Dir bewegter Beobachter, der hat dazwischen einen Abstand l ≠ 0.

Meine Fresse Holle, was bist Du unwissend, lerne mal selber die Grundlagen, eventuell beginnst Du in der Krabbelgruppe im Kindergarten. :mrgreen:


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Daniel K.
 
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Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 4. Okt 2023, 10:04

@Frau Holle allgemein:

In deiner Argumentation für deine Theorie der "unterschiedlichen Basiseinheiten" beschränkst du dich auf den Fall einer zwischen zwei synchronen Uhren bewegten Uhr. Eine Theorie auf einen Fall aufzubauen ist aber problematisch. Vor allem wenn die Beispiele genannt werden, in denen diese Theorie nicht so stimmt. Denn im Falle von dem Bahnsteig und dem Zug ist es ja offensichtlich, daß für beide Systeme dieselbe Zeiteinheit gelten muß. Genauso die senkrechten Maßstäbe, die ja auch mit der Theorie der "unterschiedlichen Basiseinheiten" nicht vereinbar ist.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon Frau Holle » Mi 4. Okt 2023, 10:49

Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Du hast eindeutig behauptet, der Abstand nur im Raum wäre für beide Beobachter gleich groß: ...

Der Abstand ist gleich, aber ... eben unterschiedlich an der Zahl. Oder meinst du vielleicht Alpha Centauri existiert zweimal im Universum? Oder x mal? Beamt sich "für x" mal hierhin, mal dorthin oder was? Was soll denn dieser Schwachsinn? Jetzt muss ich das Wort tatsächlich auch mal benutzen. In welchem Universum lebst du denn, Herrgott nochmal? Da muss einem ja der Hut hoch gehen. Lerne die Grundlagen, Mensch. Lerne Minkowski-Diagramme verstehen und Orte und Zeiten.

Unfug, damit scheiterst Du sogar schon vor der SRT.

Nein, das ist genau dein Problem, nicht meins:

Daniel K. hat geschrieben:Du siehst an einem Ort kurz ein Licht, es geht an und aus und dann 10 s später siehst Du am selben Ort wieder dieses Licht [...]
Der Abstand ist schon bei Newton im Raum zwischen zwei Ereignissen relativ.
Bedeutet er ist vom Beobachter abhängig, vom Bezugssystem in dem er gemessen wird.

Das ist totaler Murks. Wenn du so die Koordinatensysteme gegeneinander verschiebst, also die Ursprünge nicht deckungsgleich lässt wie es sich gehört, dann bekommst du natürlich beliebige räumliche Abstände zwischen den Ereignissen. So kann man die nicht vergleichen.

Schon die Alten wussten, dass der Abstand unabhängig vom Bezugsystem ist: "Die Babylonier, Ägypter und Griechen hatten erkannt, dass der Abstand nicht davon abhängt, wie das Bezugsystem orientiert ist." (J.A.Wheeler)

Es ist der althergebrachte Satz des Pythagoras: (x, y, z) sei ein Ort im System S und (x', y', z') derselbe Ort in S', dann hat der Ort in beiden Systemen den gleichen Abstand s zum Urspung:



Die Einheiten sind gleich, die Ursprünge sind deckungsgleich, und die Achsen sind im Raum verschieden orientiert.

Und mir sagst du, ich soll lernen, was ein Koordinatensystem ist? Lerne du das mal. Hast du jemals z.B. ein Minkowski-Diagramm gesehen, wo der Ursprung der Koordinatenachsen nicht für beide Systeme der gleiche ist? Einfach gegeneinander verschieben und sagen jetzt sind die Abstände relativ... bist wohl Hütchenspieler. Deine Trickkiste kannst du wieder einpacken. Versuchs damit meinetwegen in der Krabbelgruppe:

Daniel K. hat geschrieben:Meine Fresse Holle, was bist Du unwissend, lerne mal selber die Grundlagen, eventuell beginnst Du in der Krabbelgruppe im Kindergarten.

Der Moralapostel mit dem guten Benehmen hat mal wieder gesprochen. Dein vermeintliches Wissen ist sowas von unterirdisch :o. Das hast du anfangs gut vertuschen können, sonst hätte ich dich nie ernst genommen. Weiß wirklich nicht, warum ich überhaupt noch auf dich eingehe. Aus Mitleid vielleicht oder weil es doch irgendwie unterhaltsam ist. Da muss ich mal drüber meditieren...
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mi 4. Okt 2023, 15:09, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon Frau Holle » Mi 4. Okt 2023, 11:22

Rudi Knoth hat geschrieben:@Frau Holle allgemein:

In deiner Argumentation für deine Theorie der "unterschiedlichen Basiseinheiten" beschränkst du dich auf den Fall einer zwischen zwei synchronen Uhren bewegten Uhr. Eine Theorie auf einen Fall aufzubauen ist aber problematisch.

Es ist sozusagen der Präzedenzfall. Alle anderen lassen sich darauf zurückführen bzw. damit erklären. Problematisch sehe ich das überhaupt nicht, ganz im Gegenteil. Man fängt wie Prof. Wagner mit einem Grundbaustein an und nicht mit einem kompliziert zusammengesetzten Ding wie z.B. dem relativistischen Dopplereffekt. Das wäre das Pferd von hinten aufgezäumt.

Rudi Knoth hat geschrieben:Vor allem wenn die Beispiele genannt werden, in denen diese Theorie nicht so stimmt. Denn im Falle von dem Bahnsteig und dem Zug ist es ja offensichtlich, daß für beide Systeme dieselbe Zeiteinheit gelten muß.

Das behauptest du. Offensichtlich ist es nicht.

Rudi Knoth hat geschrieben:Genauso die senkrechten Maßstäbe, die ja auch mit der Theorie der "unterschiedlichen Basiseinheiten" nicht vereinbar ist.

Auch das behauptest du nur. Habe dir ja erklärt, dass es durchaus vereinbar ist.

Wie gesagt: Ich will damit nicht missionieren oder unbedingt jemanden überzeugen. Wenn es dir nicht gefällt, auch gut. Mich stört dabei nur, dass Daniel und du anscheinend immun gegen Beweise und Belege seid. Das ist schon etwas befremdlich.

Mir reichen die Aussagen der Professoren, der mathematische Beweis und die glasklare Logik dahinter. Wenn euch das nicht reicht, dann ist es aber auch kein Problem. Nur solltet ihr bitte aufhören darauf zu bestehen, dass es "falsch" ist.

Es ist eine Idee, eine Sichtweise. Es kann eine gute oder schlechte Idee sein, eine nützliche oder unnütze, aber keine falsche. Um es in einer Methapher zu sagen: Ich könnte eine Erdbeer-Vollerntemaschine erfinden und bauen. Jeder würde sagen, dass die nicht nützlich ist, viel zu umständlich und zwei mal die Hälfte Ausschuss produziert. Aber niemand kann sagen, das sie "falsch" ist. Sie existiert ja und kann eingesetzt werden. Ob sinnvoll oder nicht mag jeder selber beurteilen.
 
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Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 4. Okt 2023, 12:02

@Frau Holle » Mi 4. Okt 2023, 12:22

Es ist sozusagen der Präzedenzfall. Alle anderen lassen sich darauf zurückführen bzw. damit erklären. Problematisch sehe ich das überhaupt nicht, ganz im Gegenteil. Man fängt wie Prof. Wagner mit einem Grundbaustein an und nicht mit einem kompliziert zusammengesetzten Ding wie z.B. dem relativistischen Dopplereffekt. Das wäre das Pferd von hinten aufgezäumt.


Nun erstens gibt es in der Mathematik und theoretischen Physik keine "Präzedenzfälle". Und die Grundbausteine der SRT sind das Relativitätsprinzip und die Invarianz der Lichtgeschwindigkeit.

Rudi Knoth hat geschrieben:Vor allem wenn die Beispiele genannt werden, in denen diese Theorie nicht so stimmt. Denn im Falle von dem Bahnsteig und dem Zug ist es ja offensichtlich, daß für beide Systeme dieselbe Zeiteinheit gelten muß.Vor allem wenn die Beispiele genannt werden, in denen diese Theorie nicht so stimmt. Denn im Falle von dem Bahnsteig und dem Zug ist es ja offensichtlich, daß für beide Systeme dieselbe Zeiteinheit gelten muß.

Das behauptest du. Offensichtlich ist es nicht.


Für wen denn "offensichtlich nicht". Wenn die Zeit der Lok für die Strecke von Kurt nach Holle kleiner ist als von Holle und Kurt gemessen und umgekehrt die Zeit für Kurt durch den Zug kürzer als im Zug gemessen ist, dann geht dies nicht mit unterschiedlichen Zeiteinheiten für Bahnhof und Zug.

Rudi Knoth hat geschrieben:Genauso die senkrechten Maßstäbe, die ja auch mit der Theorie der "unterschiedlichen Basiseinheiten" nicht vereinbar ist.
Auch das behauptest du nur. Habe dir ja erklärt, dass es durchaus vereinbar ist.


Nein du hast nur mit parallelen Maßstäben erklärt.

Mir reichen die Aussagen der Professoren, der mathematische Beweis und die glasklare Logik dahinter. Wenn euch das nicht reicht, dann ist es aber auch kein Problem. Nur solltet ihr bitte aufhören darauf zu bestehen, dass es "falsch" ist.


Die Argumentation mit Autoritäten (Professoren) ist aber eine der schwächsten Argumente. Du argumentierst damit gerne, ohne zu überlegen, ob man damit andere Menschen überzeugen kann. Vor allem, wenn wie im Falle des Skripts der Uni Ulm systemunabhängige Maßeinheiten nicht ausgeschlossen wurde.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon Frau Holle » Mi 4. Okt 2023, 15:53

Rudi Knoth hat geschrieben:@Frau Holle » Mi 4. Okt 2023, 12:22

Es ist sozusagen der Präzedenzfall. Alle anderen lassen sich darauf zurückführen bzw. damit erklären. Problematisch sehe ich das überhaupt nicht, ganz im Gegenteil. Man fängt wie Prof. Wagner mit einem Grundbaustein an und nicht mit einem kompliziert zusammengesetzten Ding wie z.B. dem relativistischen Dopplereffekt. Das wäre das Pferd von hinten aufgezäumt.

Nun erstens gibt es in der Mathematik und theoretischen Physik keine "Präzedenzfälle". Und die Grundbausteine der SRT sind das Relativitätsprinzip und die Invarianz der Lichtgeschwindigkeit.

Das sehe ich anders. 1+1=2 ist z.B. eine Art Präzedenzfall, auf dem die ganze Arithmetik aufbaut. Relativitätsprinzip und konstante Lichtgeschwindigkeit sind Postulate. Das nächste ist dann schon die Lichtuhr, auch eine Art Präzedenzfall.

Rudi Knoth hat geschrieben:Wenn die Zeit der Lok für die Strecke von Kurt nach Holle kleiner ist als von Holle und Kurt gemessen und umgekehrt die Zeit für Kurt durch den Zug kürzer als im Zug gemessen ist, dann geht dies nicht mit unterschiedlichen Zeiteinheiten für Bahnhof und Zug.

Mit gleichen Zeiteinheiten erst recht nicht.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Genauso die senkrechten Maßstäbe, die ja auch mit der Theorie der "unterschiedlichen Basiseinheiten" nicht vereinbar ist.
Auch das behauptest du nur. Habe dir ja erklärt, dass es durchaus vereinbar ist.

Nein du hast nur mit parallelen Maßstäben erklärt.

Dann hast du die Erklärung nicht verstanden.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Mir reichen die Aussagen der Professoren, der mathematische Beweis und die glasklare Logik dahinter. Wenn euch das nicht reicht, dann ist es aber auch kein Problem. Nur solltet ihr bitte aufhören darauf zu bestehen, dass es "falsch" ist.

Die Argumentation mit Autoritäten (Professoren) ist aber eine der schwächsten Argumente.

Erst habe ich einen einfachen mathematischen Beweis gebracht, den jeder 5- oder 6-Klässler verstehen kann, und rein logisch argumentiert und viel haarklein erklärt. Erst nach vielen "nein falsch"-Aussagen habe ich dann mal nach Quellen geschaut, weil man denen vielleicht eher vertraut, wenn schon dem eigenen Verstand nicht. Aber das nützt ja hier alles nichts. Hätte ich keine Quellen gebracht, dann würde man mir genau das vorwerfen. Keine Chance also.
 
Frau Holle
 
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