Hubble an experience to disprove relativity

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Britta » Mo 27. Dez 2010, 14:14

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Aber die Leute, die Laserentfernungsmessgerät entwickelt haben und diejenige, die sie benutzen und Umpräzisionen feststellen gehören zu Verschwörungstheorien, ein klarer Fall: Die LG beträgt ja in jeder Lebenslage exakt 299 792 458 m/s, haben doch Wissenschaftler sie 1983 offiziell festgelegt, was sollen also diese Fragereien und diese Messungen? Schrecklich, diese Verschwörungstheoretiker, sie können sich nicht mit einem offiziell festgesetzen Wert zufrieden geben und daran glauben, diese Ungläubige, was soll das, ist doch schrecklich, oder?

Du kannst es offenbar einfach nicht begreifen und das nach Jahren in denen du dich mit der SRT beschäftig hast. Wie peinlich.

Durch die Festlegung der LG wird einfach der Meter variabel. Das bedeutet man hat die LG so genau gemessen, dass man nun den Meter daran definiert. 1 Meter ist eben genau die Strecke, die das Licht in einer bestimmten Zeit zurücklegt. Damit das geht, braucht man sehr genaue Uhren und die hat man inzwischen. Je genauer nun die Uhr, um so viele Stellen hinter dem Komma mehr, kann man die Länge für einen Meter angeben. Und nun komm nicht wieder mit deinem Spruch, die Maßeinheit Meter würde 'manipuliert', das ist nur Unfug, es geht hier alleine um die Genauigkeit.

Früher hat man eben den Meter absolut definiert und vorgegeben, und damit dann die 'Meter' gemessen die das Licht in einer Sekunde zurücklegt, heute misst man eben über die Zeit und die 'absolut' definierte Geschwindigkeit der LG die Strecke, welche ein Meter genau hat. Je genauer man diese Strecke messen kann, desto genauer kennt man die Länge eines Meters. Das ist so einfach und es ist so trivial, dass du das immer noch nicht begriffen hast und immer wieder denselben Schwachsinn darüber schreibst. Aber von jemandem, der das RP nicht begreifen kann und glaubt das 0 geteilt durch 0 gleich 0 ist, kann man wohl nicht erwarten, dass er das begreift. ;)

Übrigens sind die Atomuhren schon so genau, das man damit ohne Probleme die Aussagen der SRT zur ZD und die der ART zur ZD im Labor nachweisen konnte, was aber von Verschwörungstheoretikern wie dir und anderen Kritikern weiter bestritten wird.

Dazu muss man nur kurz in deinen Blog schauen, da folgt eine VT der anderen:

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Deckt die Deutsche Physikalische Gesellschaft Betrügereien und Manipulationen in der Wissenschaft?

Genau Jocelyne, alles manipuliert und die Physiker sind alle Betrüger…
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Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Zodiac » Mo 27. Dez 2010, 15:00

Hallo,

Chief hat geschrieben:
Zodiac hat geschrieben:...Wobei ich Annehme das der "richtige" Wert auf der Lasermethode beruht...


Und warum?

Gruß


weil, zumindest heutzutage, diese Messung mit recht wenug Aufwand zu machen ist, und dabei genauere Ergebisse liefert.

Bei der Trogonometrischen Methode brauchst du entweder besondere Bedingungen, Mondfinsternis o.ä., oder mindestens einen weiteren Partner der möglichst weit weg ist und Zeit und Lust hat. Und mit dem musst du dich absprechen. Dann werden die Bilder verschickt und dann gehts erst ans Auswerten.

Bei der Lasermethode brauchst du eigentlich nur gutes Wetter.

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Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Zodiac » Mo 27. Dez 2010, 15:21

Highway hat geschrieben:
> Wiki Zitat

Das klingt zumindest merkwürdig.

Man mißt den Spiegelfehler, kalibriert die Schleifeinrichtung, mißt wieder - müßte jetzt eigentlich festellen, dass der Schliff immer noch nicht stimmt, korrigiert wieder, schleift nochmals. Immer und immer wieder.

Wenn nun der Nullkorrektor nicht tauglich zum kalibrieren war, wieso ist es dann nicht beim Nachmessen des Spiegels aufgefallen? Die Messeinrichtung wurde warscheinlich im gleichen Nullkorrektor kalibriert.

Grüße,

Highway


Ja, Sch... Sparmaßnahmen.
Und super Peinlich für die Nasa
Und Teuer noch dazu (zusätzlicher Shuttleflug und so)

Aber ernsthaft: Glaubst du wirklich das eher die Physiker seit 100 Jahren einen Fehler machen oder das die Nasa da einen Fehler gemacht hat? (Ok, da frag ich wahrscheinlich den Falschen :-) )

Es ist ja nicht die erste Mission die in den Sand gesetzt wurde. Bei der Nasa arbeiten halt auch nur Menschen.


Hat irgend eines der anderen Weltraumteleskope (Fuse, ISO, IRAS u.a.) eigentlich auch so eine Brille verpasst bekommen? Nein? Dacht ich mir. Also ein einmaliger Fall.

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Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Zodiac » Mo 27. Dez 2010, 15:31

Hallo,

Hannes hat geschrieben:Selbst bei einer Fehlerquote von 0,2 % ist noch Vorsicht geboten.
Eine Amateurmessung kann nicht alle Fehlerquellen berücksichtigen.
Ich meine hier z.B Lichtbrechungseffekte der Atmosphäre und Zeit-
ungenauigkeiten. Ich weiß, dass die besten astronomischen Messungen
immer wieder korrigiert werden müssen.


Es steht die frei die Methode, unter deinen Maßgaben, zu wiederholen oder etwas entsprechndes im Netz zu finden. Ich hab keine Bedenken das die Messung dieser Schüler+Lehrer deutlich besser als 4% sind.

Und wenn du immernoch anderer Meinung bist bring bitte etwas mit Substanz.
Lichtbrechungseffekte, also wirklich.

Hannes hat geschrieben:Wie wäre es mit einer Messung aus Satellitensicht ?


Nur zu.
Du musst nur die ESA oder Nasa überzeugen.

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Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Zodiac » Mo 27. Dez 2010, 15:52

Highway hat geschrieben:Hallo Reinhard,


Sch... da hab ich doch glatt mit meinem richtigen Namen unterschrieben.



Highway hat geschrieben:Da weis man nicht so recht was man glauben soll. Nur hat an Kalibriereinrichtungen Lack an den relevanten Bereichen nichts zu suchen - kleines Einmaleins des Maschinenbau. Insofern finde ich die gegebene Erklärung entweder ziemlich unwahrscheinlich, oder die Konstrukteure des Nullkorrektors müssen was geraucht haben als sie das Teil entworfen haben.


Es wurde auch schon Inch und cm in einem Projekt zusammengewürfelt. (Die Sonde ist abgestürzt)

Highway hat geschrieben:Für mich ist es ziemlich unglaubwürdig, insbesondere wenn es schon die dritte Erklärung gewesen sein soll. Aber was ich glaube oder nicht glaube ist eh uninteressant - bin ja nicht das Kaliber aller Dinge. ;-)


Von wem hast du das mit der "dritten Erklärung"? Ich find das nirgends.

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Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mo 27. Dez 2010, 17:33

Britta hat geschrieben:
Du kannst es offenbar einfach nicht begreifen und das nach Jahren in denen du dich mit der SRT beschäftig hast. Wie peinlich.

Durch die Festlegung der LG wird einfach der Meter variabel.

Zwei gravierende Denkfehler in zwei Sätze, wie peinlich...

1. Damit ist nämlich die Maßeinheit "Meter" für Längenmessungen unbrauchbar. Eine Längenmaßeinheit muß unveränderlich sein, um als Maßeinheit brauchbar zu sein, logisch. Das ist elementares Verständnis des Messens.

2. Wenn man dessen bewußt ist, dass der Meter variabel ist, bedeutet es im Umkehrschluß, dass man sich dessen bewußt ist, dass die LG auch variabel ist. Wie könnte der Meter variabel sein, wenn die LG, die seine Länge definiert, invariable wäre? Das ist ein grober Zirkelschluß.

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Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Kurt » Mo 27. Dez 2010, 23:41

Zodiac hat geschrieben:Hat irgend eines der anderen Weltraumteleskope (Fuse, ISO, IRAS u.a.) eigentlich auch so eine Brille verpasst bekommen? Nein? Dacht ich mir. Also ein einmaliger Fall.
Reinhard


Vielleicht ist irgendwo bekannt ob die identische "Zahlen" verwendet haben.

Gruss Kurt
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Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Hannes » Di 28. Dez 2010, 09:17

Hallo Artie !
Und wohin verweist der Link?
Auf die Seite die diese "Mondzahlen" errechnet hat...
Auf offiziellen Seiten ist von 2.2 micrometer die Rede.

Mit deinen Kraftausdrücken hast du mich nicht überzeugt.
Deine Argumente waren besser.

Du solltest mich doch schon kennen. Wir haben doch oft genug diskutiert.
Du müsstest doch wissen, dass ich weder Fundamentalist der einen noch der
anderen Seite bin. Ich sehe mich als Pragmatiker, der an der SRT
ein Postulat nicht akzeptiert: Das zweite Postulat mit der Invarianz.

Dass dieses Postulat falsch ist , wirst auch du nicht in Abrede stellen können.
Oder hast du gute Gegenargumente ? (keine Kraftausdrücke)

Die ZD und LK sehe ich als Meßvorgänge, die die körperlichen Maße
eines Objektes nicht infrage stellen können.Auch die RDG gehört in
diese Kategorie.

Die Höchstgeschwindigkeit des Elektromagnetismus ist für mich
kein Problem.

Zwischen zwei optischen Systemen (z.B Stern-und Erdatmosphäre)
spielt sich mit der LG etwas ab, was man ja auch messen kann.
Deshalb mein Widerspruch zur Invarianz.
Da möchte ich deine Argumente hören.

Mit Gruß
Hannes
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Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Britta » Di 28. Dez 2010, 09:27

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Zwei gravierende Denkfehler in zwei Sätze, wie peinlich...

1. Damit ist nämlich die Maßeinheit "Meter" für Längenmessungen unbrauchbar. Eine Längenmaßeinheit muß unveränderlich sein, um als Maßeinheit brauchbar zu sein, logisch. Das ist elementares Verständnis des Messens.

2. Wenn man dessen bewußt ist, dass der Meter variabel ist, bedeutet es im Umkehrschluß, dass man sich dessen bewußt ist, dass die LG auch variabel ist. Wie könnte der Meter variabel sein, wenn die LG, die seine Länge definiert, invariable wäre? Das ist ein grober Zirkelschluß.

Jocelyne Lopez


Ja, du kannst dich ja weiterhin auf deinen Tastsinn verlassen, wenn du der Maßeinheit Meter nicht vertraust. Erfinde doch deine eigene. Viel Spaß bei der Vermessung deiner Welt.
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Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Jocelyne Lopez » Di 28. Dez 2010, 10:15

Britta hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Zwei gravierende Denkfehler in zwei Sätze, wie peinlich...

1. Damit ist nämlich die Maßeinheit "Meter" für Längenmessungen unbrauchbar. Eine Längenmaßeinheit muß unveränderlich sein, um als Maßeinheit brauchbar zu sein, logisch. Das ist elementares Verständnis des Messens.

2. Wenn man dessen bewußt ist, dass der Meter variabel ist, bedeutet es im Umkehrschluß, dass man sich dessen bewußt ist, dass die LG auch variabel ist. Wie könnte der Meter variabel sein, wenn die LG, die seine Länge definiert, invariable wäre? Das ist ein grober Zirkelschluß.

Jocelyne Lopez


Ja, du kannst dich ja weiterhin auf deinen Tastsinn verlassen, wenn du der Maßeinheit Meter nicht vertraust. Erfinde doch deine eigene. Viel Spaß bei der Vermessung deiner Welt.

Ich möchte nicht meine Welt mit einem "variablen" Meter vermessen, das ist einzig die geniale Erfindung der Relativisten bei der Abschaffung der Meßkonventionen... :lol:

„Revolution“ in der Physik: Abschaffung der Meßkonventionen

Eine tolle Erfindung der Relativisten zur Bestätigung ihrer Lieblingstheorie: Messen mit einem Gummiband.

Eine Konvention ist kein Naturgesetz

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