Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Kurt » So 16. Jul 2023, 18:27

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die RT behauptet Falsches.
.

Die RT sagt bewegte Uhren gehen langsamer. Das sagst ja selbst du.


Siehste, dann sind wir ja schon zu zweit.
Die RT-Ler hier behauten aber, dass Uhren immer gleich gehen, also nicht unterschiedlich schnell.
Naja, sie sind halt noch gedanklich hinterm Mond.

Kurt

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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Rudi Knoth » So 16. Jul 2023, 19:33

@Kurt

Die RT-Ler hier behauten aber, dass Uhren immer gleich gehen, also nicht unterschiedlich schnell.
Naja, sie sind halt noch gedanklich hinterm Mond.


Die Eigenzeit der Uhren ist immer gleich. Aber im System, in dem sie sich bewegen, wird eine längere Zeit zwischen zwei Ereignisse an Orten, an denen sich die bewegte Uhr beidet, gemessen als die von dieser registrierten Zeit.

Damit eine scharfe Resonanz messbar ist darf nur eine Resonanzfrequenz aktiv sein.
Das ist dann der Fall wenn beide Laser die gleiche Resonanzfrequenz "treffen" oder nur einer diese trifft.
Der verwendete Detektor kann keine Unterscheidung machen ob ein Signal oder mehrere bei ihm anstehen.


Du hast einfach das Prinzip der Lambda-Spektroskopie nicht verstanden. Übrigens sind einige deiner Ansichten durch Experimente längst widerlegt. Etwa die Aussage, daß es keine Photonen gäbe. Gamma-Quanten, die gezählt werden sind Photonen.

Gruß
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Kurt » So 16. Jul 2023, 20:29

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt

Die RT-Ler hier behauten aber, dass Uhren immer gleich gehen, also nicht unterschiedlich schnell.
Naja, sie sind halt noch gedanklich hinterm Mond.


Die Eigenzeit der Uhren ist immer gleich.


Was für eine genial geistreiche Aussage.
Besagt sie doch, dass die Uhr, die ich mit einer anderen Uhr (die den gleichen Umständen ausgesetzt ist wie meine) vergleiche, immer gleich geht.

Rudi Knoth hat geschrieben:Aber im System, in dem sie sich bewegen,


Was sind den Systeme die sich bewegen, gegen was bewegen, was sind überhaupt Systeme?
Wann bewegt sich ein System nicht?
(wenn ich es ihm befehle?)

Rudi Knoth hat geschrieben:wird eine längere Zeit zwischen zwei Ereignisse an Orten, an denen sich die bewegte Uhr beidet, gemessen als die von dieser registrierten Zeit.

a) was ist das was da gemessen wird? Was ist die Zeit?
b) Wann ist eine Uhr zwischen Orten bewegt?
c) wieso sind die Orte gegen die sich eine Uhr bewegt nicht selber die bewegten Orte und die anscheinend bewegte Uhr ruht in Wirklichkeit?
Wie stellst du das fest? Oder postulierst du es nur?

Rudi Knoth hat geschrieben:
Damit eine scharfe Resonanz messbar ist darf nur eine Resonanzfrequenz aktiv sein.
Das ist dann der Fall wenn beide Laser die gleiche Resonanzfrequenz "treffen" oder nur einer diese trifft.
Der verwendete Detektor kann keine Unterscheidung machen ob ein Signal oder mehrere bei ihm anstehen.


Du hast einfach das Prinzip der Lambda-Spektroskopie nicht verstanden.


Dir kann man wohl vorsagen was man will, wer beweist, dass da im Atom irgendwas passiert wenn alle Aussagen dagegen sprechen.
- scharfe, schmalbandige Resonanz,
- nur ein einziges Signal
Das widerspricht all dem was in dem Paper steht.

Rudi Knoth hat geschrieben: Übrigens sind einige deiner Ansichten durch Experimente längst widerlegt. Etwa die Aussage, daß es keine Photonen gäbe.


Soso, wo zauberst du denn welche her, es gibt keine. Das ist Fakt.

Rudi Knoth hat geschrieben: Gamma-Quanten, die gezählt werden sind Photonen.


Aha, weil man keine Photonen herzaubern kann darum ist jetzt ein anderes, nicht existierendes Etwas das Photon.
Lass dich halt nicht gar so arg zum Narren halten.
Bedenke: es gibt keine Quanten.

Kurt

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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 17. Jul 2023, 06:50

@Kurt » So 16. Jul 2023, 21:29

Aha, weil man keine Photonen herzaubern kann darum ist jetzt ein anderes, nicht existierendes Etwas das Photon.
Lass dich halt nicht gar so arg zum Narren halten.
Bedenke: es gibt keine Quanten.


Und was zählt dann ein "Geigerzähler"? Etwa Geiger?

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon McMurdo » Mo 17. Jul 2023, 07:03

Kurt hat geschrieben:Siehste, dann sind wir ja schon zu zweit.
Die RT-Ler hier behauten aber, dass Uhren immer gleich gehen, also nicht unterschiedlich schnell.
.

Welche Uhren gehen immer gleich und welche unterschiedlich schnell?
McMurdo
 

Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Kurt » Mo 17. Jul 2023, 07:08

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » So 16. Jul 2023, 21:29

Aha, weil man keine Photonen herzaubern kann darum ist jetzt ein anderes, nicht existierendes Etwas das Photon.
Lass dich halt nicht gar so arg zum Narren halten.
Bedenke: es gibt keine Quanten.


Und was zählt dann ein "Geigerzähler"? Etwa Geiger?

Gruß
Rudi Knoth

Nö Elektronen.

Kurt

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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 17. Jul 2023, 07:21

@Kurt » Mo 17. Jul 2023, 08:08

Rudi Knoth hat geschrieben:Und was zählt dann ein "Geigerzähler"? Etwa Geiger?
Nö Elektronen.


Das ist Unsinn. Die Gammastrahlung sind keine Elektronen. Denn Elektronen (Beta-Strahlung) werden durch elektrische und magnetische Felder abgelenkt. Die "Gammastrahlung" aber nicht. Was ist es dann? Neutronen passen auch nicht und Neutrinos reagieren nur sehr schwach.

Deine "Privatphysik" ist wirklich eine "Märchenerzählung".

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Kurt » Mo 17. Jul 2023, 07:57

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Mo 17. Jul 2023, 08:08

Rudi Knoth hat geschrieben:Und was zählt dann ein "Geigerzähler"? Etwa Geiger?
Nö Elektronen.


Das ist Unsinn. Die Gammastrahlung sind keine Elektronen.


Ein Geigerzähler stellt einzelne Lawinen von Elektronen fest, mehr kann er nicht.
Gammastrahlung ist nichts anderes als kurze Lichtpulse.
Diese lösen einzelne Elektronen aus ihrer Bindung wenn die Amplitude der Schwingung lang genug andauert oder gross genug ist. Diese Elektronen werden im Endeffekt detektiert.
Es gibt keine Photonen, diese sind ein reines Hirngespinst, ein Möchtegerndings, sonst nichts.

Kurt

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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 17. Jul 2023, 08:35

@Kurt

in Geigerzähler stellt einzelne Lawinen von Elektronen fest, mehr kann er nicht.
Gammastrahlung ist nichts anderes als kurze Lichtpulse.
Diese lösen einzelne Elektronen aus ihrer Bindung wenn die Amplitude der Schwingung lang genug andauert oder gross genug ist. Diese Elektronen werden im Endeffekt detektiert.
Es gibt keine Photonen, diese sind ein reines Hirngespinst, ein Möchtegerndings, sonst nichts.


Sicher stimmt es, daß ein "Geigerzähler" nicht die Energie der einzelnen Teilchen unterscheiden kann. Bei anderen Geräten wie Proportionalzählrohren, Szintillationszählern oder Halbleiterdetektoren kann man schon die Quantenenergie der einzelnen "Lichtimpulse" messen. Und diese hat mit Frequenz und Wellenlänge der "Lichtimpulse" zu tun. Übrigens hat Albert Einstein für seine Arbeit "über den äusseren photoelektrischen Effekt" aus dem Jahre 1905 den Nobelpreis bekommen. Denn wie willst du erklären, daß man mit "blauem" Licht mehr Energie als mit "rotem" Licht bei den erzeugten Elektronen feststellt. Deine Thesen sich also schon lange widerlegt.

Gruß
Rudi Knoth
Zuletzt geändert von Rudi Knoth am Mo 17. Jul 2023, 08:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Kurt » Mo 17. Jul 2023, 08:52

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt

in Geigerzähler stellt einzelne Lawinen von Elektronen fest, mehr kann er nicht.
Gammastrahlung ist nichts anderes als kurze Lichtpulse.
Diese lösen einzelne Elektronen aus ihrer Bindung wenn die Amplitude der Schwingung lang genug andauert oder gross genug ist. Diese Elektronen werden im Endeffekt detektiert.
Es gibt keine Photonen, diese sind ein reines Hirngespinst, ein Möchtegerndings, sonst nichts.


Sicher stimmt es, daß ein "Geigerzähler" nicht die Energie der einzelnen Teilchen unterscheiden kann. Bei anderen Geräten wie Proportionalzählrohren, Szintillationszählern kann man schon die Quantenenergie der einzelnen "Lichtimpulse" messen. Und diese hat mit Frequenz und Wellenlänge der "Lichtimpulse" zu tun. Übrigens hat Albert Einstein für seine Arbeit "über den äusseren photoelektrischen Effekt" aus dem Jahre 1905 den Nobelpreis bekommen. Denn wie willst du erklären, daß man mit "blauem" Licht mehr Energie als mit "rotem" Licht bei den erzeugten Elektronen feststellt. Deine Thesen sich also schon lange widerlegt.

Gruß
Rudi Knoth


Du lebst gefangen in dem was man dir vorsagt.
Albert Einstein hat sich falsche Vorstellungen ums Licht gemacht, den noblen Preis hat er wohl dafür bekommen weil er
a) ihn nicht für seine Märchenwelt bekommen hat
b) er eine halbwegs (scheinbar) brauchbare Erklärung fürs Verhalten von Licht an Elektronen geliefert hat.
Ersteres ist eine reine Märchenwelt, zweiteres trifft in der Realität nicht zu.
Es gibt keine Photonen, egal was man da auch so alles hineininterpretiert.
Im Geigerzähler und in Photomultiplier werden freigesetzte Elektronen erfasst. keine Photonen. Solche gibt es nämlich nicht.

Kurt

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Übrigens: was ist Energie?

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Nochwas: Elektronen werden freigesetzt, nicht erzeugt.

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