Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Endgültige Widerlegung der SRT
BeitragVerfasst: Mi 22. Dez 2010, 21:07 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Faber hat geschrieben:
x'(t') = (c cos(alpha) - v) t' / (1 - v/c cos(alpha))
y'(t') = c sin(alpha) t' / ((1 - v/c cos(alpha)) gamma)

Wenn alles richtig ist, muß sein:

x'(t')² + y'(t')² = c²t'²

Wegen Zeitmangel kann ich das nicht prüfen. Hat jemand viel Zeit?
.
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Endgültige Widerlegung der SRT
BeitragVerfasst: Mi 22. Dez 2010, 21:20 
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Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42
Beiträge: 1664
Faber hat geschrieben:
x(t) = ct cos(alpha)
y(t) = ct sin(alpha)
Uh?Physikalisch correct ist das nicht ganz.
Was wäre denn alpha' oder alpha?
Da versteckt sich doch wieder was!?
Ernst hat geschrieben:
Faber hat geschrieben:
x'(t') = (c cos(alpha) - v) t' / (1 - v/c cos(alpha))
y'(t') = c sin(alpha) t' / ((1 - v/c cos(alpha)) gamma)
Wenn alles richtig ist, muß sein:

x'(t')² + y'(t')² = c²t'²

Wegen Zeitmangel kann ich das nicht prüfen. Hat jemand viel Zeit?
Etwas Zeit hätte ich schon.Allerdings nicht so comprimiert.
Er kann ja nicht irgendwie dieselben Winkel verwenden.

Ich glaubte die Universal-Formel ist a²+b²=c² , diese Rechtwinkligkeit eines Dreiecks.
Aus der wird auch die rechtwinklige Zeit, bzw Zeit-Verkürzung abgeleitet.

Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: Endgültige Widerlegung der SRT
BeitragVerfasst: Mi 22. Dez 2010, 23:03 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23245
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Irgendwie drängt sich der Eindruck auf dass das Bild genau so wenig mit der Realität zu tun hat wie die Aussagen der RT selber.

Aus welcher Sicht sind die beiden Teile betrachtet?


Gruss Kurt


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LightSphere-c500.gif
LightSphere-c500.gif [ 226.73 KiB | 5883-mal betrachtet ]
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 Betreff des Beitrags: Gültiges wider der SRT
BeitragVerfasst: Mi 22. Dez 2010, 23:42 
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Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42
Beiträge: 1664
Chief 19:29 bzw. 19:31 hat geschrieben:
Dass die Zeit in einem gleichförmig bewegten System an verschiedenen Orten unterschiedlich schnell läuft widerspricht dem RP weil alle System-Uhren gleiche Geschwindigkeit besitzen.
Das ist nachvollziehbar.
Sind denn die verschiedenen Orte nicht im K' – System zu sehen?
Du hast einfach τ=t*gamma=t*1/sqrt(1-v²/c²) verwendet.
Weil t(x,y,z)=t(0,0,0) für alle x,y,z

Irgendwie gilt die Trafo erst nur für ein Punkt und nicht für einganzes System.

Das sollte auch für
τ(ξ ,η,ζ )=τ(0,0,0) für alle ξ ,η,ζ
gelten.

So weit wäre das auch stimmig, denn:
t'=τ= τ(t,v,x,c) := (t±xv/c²)/sqrt(1-v²/c²)
für ein festes x läuft die Zeit auch um den Gammafaktor verändert.
Und zum Zeitpunkt t=0=t'= τ seien die Systeme zeitlich synchronisiert.

Im System K' wäre dann:
t'=τ(t,v,ξ,c) := (t±ξ v/c²)/sqrt(1-v²/c²)
und
x'=ξ=ξ(t,v,x,c):=(x±vt)/sqrt(1-v²/c²)

Als Programmier hab ich folgende Schwierigkeit für die Globalen Formel'n:
τ(t,v,ξ,c)=τ(t,v, ξ(t,v,x,c) ,c)
und
ξ(τ,v,x,c):=(x±vτ)/sqrt(1-v²/c²) also die Trajektorie in der tau-Zeit.
t'=τ ist abhängig von x'=ξ
und vice versa
das ist nicht linear oder t bzw. t' wäre eine complexe function.
Eine wegen Recursion nicht vollständige Definition!
Chief hat geschrieben:
Ich versuche physikalisch zu bleiben. Aber kehren wir auf den Boden der Tatsachen zurück.

1) Fest steht z.B. dass die für den bewegten Beobachter angegebene Gleichung einen veränderlichen Radius nach SRT voraussetzt.

2) Bei Änderung der Bewegungsrichtung macht die Zeit einen Sprung welcher mit x linear wächst.

3) Um eine Kugel zu beschreiben muss der Mittelpunkt fest in der Mitte der Kugel verankert sein.

Ein Beispiel:

Eine "Lichtkugel" wird in München emittiert. Bewegtes System hat eine hypothetisch hohe Geschwindigkeit so dass der Koordinatenursprung nach Nürnberg wandert bis die Lichtsphäre Nordpol und einen Ort in Tschad gleichzeitig erreicht.

Es ist absolut ausgeschlossen dass die Entfernungen München-Nordpol und Nürnberg-Nordpol identisch sind.
Die Entfernung München-Nordpol wird in x-Metern gemessen im K-System,
die Nürnberg-Nordpol Entfernung in x'-Metern im K' System!
Und diese Umgerechnet würden im (Referenz- oder) Absolut-System x_absolut in x_absolut-Metern gleich sein.
Die Erlebnisse werden in den (Zerr-)Spielgelwelten identisch gemessen , erfahren, oder?

Wir dürfen nicht zwei untereinander vergleichen sondern gegen ein drittes!
0.tes Mathematisches Axiom!

Auch in Faber's Software ist ein drittes Bezugs-System unbewußt verwendet!

Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: Gültiges wider der SRT
BeitragVerfasst: Mi 22. Dez 2010, 23:49 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23245
Wohnort: Bayern
galactic32 hat geschrieben:
Auch in Faber's Software ist ein drittes Bezugs-System unbewußt verwendet!


Und nur der obere Teil (grün) hat was mit der Realität zu tun.
Der untere Teil zeigt das abhanden gekommene Verständnis für Bezüge, so wies in der RT gepredigt wird.


Gruss Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Endgültige Widerlegung der SRT
BeitragVerfasst: Mi 22. Dez 2010, 23:58 
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Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42
Beiträge: 1664
Kurt hat geschrieben:
Irgendwie drängt sich der Eindruck auf dass das Bild genau so wenig mit der Realität zu tun hat wie die Aussagen der RT selber.
Aus welcher Sicht sind die beiden Teile betrachtet?
Hack Dich mal durch Faber's Software durch!

Die Animation des Gestr. System zeigt ncoh ettliche Unklarheiten!
Erst einmal in einem Übergeordneten System aus dem wir die Daumen-Kinen betrachten sind ja ziemlich frei voneinander nicht zu vergleichen.
So ist die Lorentz-Trafo y=y' übervereinfacht !(Sei in y-Richtung keine Längen-Contraction (gewollt) ?)
DIe Winkel werden/wurden nicht entzerrt zu alpha'!
Uncorrlierte Zeiten nicht zu t' bzw. und oder ct' bozogen zu t bzw. ct des darüberliegenden Labor-System's !(Real oder nur Gemessen Lorentz-Contraktion?)
v nicht zu v' !
Und das Erlebniß hat so weit wohl nur für den Beobachter im Kreuz-Mittel-Punkt zu messen sein sollen!

Zitat:
Der untere Teil zeigt das abhanden gekommene Verständnis für Bezüge, so wies in der RT gepredigt wird.
Da sagts Du was.
Noch mal ganz tief den Reset-Knopf drücken und die Software vor dem Neustart gründlich debuggen.

Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: Endgültige Widerlegung der SRT
BeitragVerfasst: Do 23. Dez 2010, 00:07 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Und das Erlebniß hat so weit wohl nur für den Beobachter im Kreuz-Mittel-Punkt zu messen sein sollen!


Najagut, aber der kann nichts beobachten.
Wie soll er denn feststellen wie sich sein, von ihm erzeugter, Lichtblitz ausdehnt, das kann er nicht.
Das kann nur ein übergeordneter "gottähnlicher" Beobachter.
Und wenn der braune Teil dies darstellen sollte so ist das nicht das was abgehen kann.
Denn so kanns nicht sein.

Gruss Kurt

Ps: Wenn die LT das so -erzeugt- dann sollte man darüber nachdenken und etwas -praxisbezogenes- verwenden.


Zuletzt geändert von Kurt am Do 23. Dez 2010, 00:16, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Endgültige Widerlegung der SRT
BeitragVerfasst: Do 23. Dez 2010, 00:24 
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Chief hat geschrieben:
Das untere Teilbild entspricht genau einer bewegten Lichtquelle in einem Lichtmedium was Lorentz ursprünglich auch physikalisch untersuchen wollte. Seine Gleichungen wurden von Lorentz als Gleichungen für den Äther betrachtet, welche lediglich als mathematische Vereinfachungen ohne physikalische Bedeutung dienen Sollten bevor Einstein darin eine physikalische Realität zu entdecken glaubte.


Auch eine rein mathematische Sichtweise passt da nicht.
Denn das hat mit der Realität nichts zu tun.
Hier spiegelt sich sein Ätherveständnis wieder.
Und das ging von einem Absolutbezug aus.
Nur; den gibts nicht.
Darum sind all die Äthermodelle falsch.
Denn sie fußen auf Falschem.
Die RT ist noch falscher, denn sie hat diesen falschen Bezugsglauben total weggeschmissen und hat somit überhaupt keinen Bezug mehr.

Es geht nur wenn in -Bezügen- gedacht wird, anders gibts kein Weiterkommen.
Und die Bezüge sind eindeutig vorhanden, sehen muss man sich halt trauen.

Das Entenbild pass da nicht dazu, denn da -ruht- die Ente.
Im -brauenem- Bereich ruht die "Ente" nicht.
Darum ist es falsch.
Entweder oder, sonnst stimmts nicht.


Gruss kurt


Zuletzt geändert von Kurt am Do 23. Dez 2010, 00:28, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Endgültige Widerlegung der SRT
BeitragVerfasst: Do 23. Dez 2010, 00:28 
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Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42
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Kurt hat geschrieben:
Wie soll er denn feststellen wie sich sein, von ihm erzeugter, Lichtblitz ausdehnt, das kann er nicht.
Doch doch.
An diesen Hohlkugel-Teilspiegel-Sphären z.B. würden teilweise Photonen direkt zu ihm reflektiert.
Die Zeiten u.ä. würden ihm dann die Umwelt vermitteln.

Genau so in etwa funktionierts ja mit unserem Augensinn, der gewohnten Welt-wahrnehmung!
Zitat:
Und wenn der braune Teil dies darstellen sollte so ist das nicht das was abgehen kann.
Denn so kanns nicht sein.
Nun da darf der mainstream wohl nicht allzu scharf drüber nachdenken!
Aber wir würden schon deutlich zu einer klareren Ahnung über die genaueren Zusammenhänge kommen.
Faber's Richtung ist schon ganz brauchbar.
Denn wenn wir zu sehr in die Nähe von dem kommen, wie es uns die Natur zur Verfügung stellt,...
Ich meine dahinter steht die fortschrittlichere Wissenschaft kommender Menschheiten.(Zeit-Reisen ; Überlichtgeschwindigkeiten ; Hyper-Raum-Physik ; Instantan-Zeit also Null-Zeit etc.)

Und daß die Kreiszahl Pi wohl keine Constante zu sein scheint , schon gar keine mathematische!(wie die rot-braune Zeichnung Faber's Animationen möglicherweise andeutet ).

Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: Endgültige Widerlegung der SRT
BeitragVerfasst: Do 23. Dez 2010, 00:35 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
...
Es geht nur wenn in -Bezügen- gedacht wird, anders gibts kein Weiterkommen.
Und die Bezüge sind eindeutig vorhanden, sehen muss man sich halt trauen.


"Äther" oder "Bezug" ist meiner Meinung nach gleich.

Gruß


Ja im Prinzip.
Aber auch nur da.
Denn die Bezüge sind immer ortsabhängig.
Darum passt die Äthervorstellung einfach nicht, darum der andere Name.
Denn diese ist in den Köpfen immer noch als: " Die Erde bewegt sich mit xxx km/sek"

Und das ist der Fehler!!!
Licht das auf der Erdoberfläche läuft -weiss- von dieser Geschwindigkeit nichts.
Es bewegt sich so wies der auf der Erdoberfläche herrschende Bezug vorgibt.
Dieser ist an die Erdoberfläche -angenagelt-.

Gruss Kurt


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