Zeitdilatation – Das Geheimnis der drei Uhren

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Zeitdilatation – Das Geheimnis der drei Uhren

Beitragvon Daniel K. » So 9. Jul 2023, 21:40

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Aber wie dem auch sei, ich habe Dir dennoch einiges vermitteln können, E₀₀, E₀₁, E₀₂ und E₀₃ hast Du von den Koordinatenwerten ja so einigermaßen verstanden, selber sogar ein Wert für E₁₅ gefunden, eben t'₁₅ = − 16,45 s aber da leider dann auf Nachfragen nicht mal die Frage verstanden, auch nach zwei Erklärungen nicht.

Das Verständnis der RdG habe ich sicher nicht dir zu verdanken und deine vielen E-bla-Ereignisse haben mich noch nie interessiert. Wenn ich darauf eingegangen bin mit deinen Bezeichnungen und deiner Notation, dann nur, weil du nichts anderes verstehst.

Du verstehst überhaupt nicht wie die Stadt heißt, mit der Straße in dem das Kino ist, wo der Film läuft den Du gerade siehst, es geht nicht um das Verständnis der RdG, ich habe Dich nach den Koordinatenwerten für E₁₅ in S gefragt.

E₁₅ (M/B) [x₁₅ = ? Ls; t₁₅ = ? s | x'₁₅ = ± 00,00 Ls; t'₁₅ = − 16,49 s]

Da sind extra für Dich zwei Fragezeichen, Du verstehst die einfachste Frage nicht, auch wenn man es Dir nun jetzt das vierte Mal erklärt.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Aber E₁₅ ist auch hochgegriffen ...

M = 0 S'-gleichzeitig mit V = − 16,45 soll hochgegriffen sein? Für dich vielleicht. Hab's ja aus Versehen kurz vorgerechnet. Eigentlich hatte ich mir geschworen dir nichts mehr vorzurechnen, aber inzwischen wohl kurz vergessen.

Ja ist wohl zu hoch gegriffen, denn ich Frage Dich ja nach den Koordinatenwerten für E₁₅ in S, Du hast nur t'₁₅ = − 16,49 s berechnet, ich habe Dir nett wie ich bin dazu x'₁₅ = ± 00,00 Ls genannt und wollte wissen, ob Du in der Lage bist die Werte für S zu berechnen, aber Du bist nicht mal in der Lage die Frage selber zu verstehen, nach dreimaligen Erklären nicht. Eventuell hat Erklärung Nummer vier Dir ja jetzt Licht ins Dunkle getragen.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... zwei Ereignisse in einem halben Jahr sind immerhin mal ein Richtwert, was Du so geistig auf die Kette bekommst.

Jaja, die drei Zeilen waren ein hartes Stück Arbeit. Bin monatelang dafür im Keller gesessen, damit mich niemand beim Grübeln stört über dieses extrem hochgegriffene Problemleinchen. Habe dabei drei PCs verschlissen und schließlich hat sich der Nachbar erbarmt und mir die Lösung gegeben :lol:.

Du schnallst einfachste Aussagen nicht, ich sprach nicht von den drei Zeilen die Du für t'₁₅ = − 16,49 s gebrauchst hast, sondern von E₀₁ und E₀₂, bei E₀₁ hast Du für x'₀₁ = 24,49 Ls echt lange gebraucht, warst immer der Meinung, müsste doch weniger als 18,14 Ls sein, weil lorentzkontrahiert, hat einige Tage gedauert, bist Du das geschnallt hast und dann ganz stolz Sanchez erklären konntest, warum hier xγ und nicht xγ⁻¹ gerechnet werden muss. Bei E₀₂ hast Du nicht Tage sondern Wochen, wenn nicht gar Monate gebraucht, das mit den 12,19 s wollte so gar nicht in Deinen Kopf, wie lange hast Du mit den 14,81 s gekämpft, die zählen nicht am Mond, die gibt es nur bei der Erde, kann ich Dir gerne alles zitieren. Weißt Du Holle, Dein Problem ist, Du gehst von Dir und Deinen geistigen Fähigkeiten aus, was Du so erinnern kannst, dass ist für Dich der Maßstab, da Du sehr von Dir überzeugt bist, gehst Du davon aus, Andere erinnern sich an weniger als Du so packst. Schwerer Irrtum, Du hast keinen Schimmer wie sehr ich alle Aussagen von Dir und meine Antworten präsent habe und überblicke, ich verfüge sicher nicht vollständig über ein eidetische Gedächtnis, aber es geht sehr stark genau in diese Richtung. Und ja ich sehe Aussagen von Dir und andere Texte, Beiträge aus anderen Diskussionen oft wirklich bildlich vor meinem geistigen Auge.

Egal, bringt ja nichts, ich will Dir nur sagen, es ist ein großer Fehler von Dir, wenn Du Deine geistigen Fähigkeiten als Maßstab setzt wenn Du so ätzend in den Disput gehst und auf Streit aus bist.


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
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Re: Zeitdilatation – Das Geheimnis der drei Uhren

Beitragvon Frau Holle » So 9. Jul 2023, 22:05

Daniel K. hat geschrieben:Erstmal legen wir "das selbe System" fest, kann ja nur eines von beiden sein, nehmen wir mal S. Dann ist klar, in S ruhen die Uhren E und M, die messen die Eigenzeit, nun haben wir die "erste" Reise, was Du als Fall A bezeichnest, aus dem Szenario von Sanchez gegriffen, die Uhr V bewegt sich in S von der Erde zum Mond. Die in S ruhenden Uhren messen die Eigenzeit mit 27 s und die in S bewegte Uhr V geht dilatiert und zeigt 27 γ⁻¹ s = 20 s an, das bestreitest Du ja nicht.

Ja, das ist z.B. Fall A am Beispiel von sanchez. Übrigens wird damit die Uhr V nicht nur in S, sondern auch in S' dilatiert gemessen und sogar in allen Systemen. Ganz einfach weil die Zeitspanne zwischen den Ereignissen jeweils invariant ist, d.h. alle Systeme sind sich darüber einig. Schon vergessen? Oder nach allen Erklärungen und Belegen trotzdem nicht begriffen?

Daniel K. hat geschrieben:So, wir sind also geistig mal am Mond und haben das Ereignis E₀₃ und damit die im System dilatierte Uhr gezeigt, eben die Uhr V. Nun geht es um die Wurst, Du willst nun zeigen, dass die Uhr zu der man ruht im eigenen System dilatiert sehen kann, das eigene System ist weiter natürlich S. Wir haben nun schon zwei Uhren in S, die ruhende Uhr M die die Eigenzeit misst und die bewegte Uhr V, die ja dilatiert geht, welche Uhr willst Du nun aus dem Hut zaubern, die ruhend in S dilatiert geht?

Das weißt du noch immer nicht? Du hast also Fall B gar nicht kapiert! Was redest du dann überhaupt mit und erlaubst dir ein Urteil? Du fragst nach all den vielen Erklärungen ernsthaft nach der Uhr, "die ruhend in S dilatiert geht"?

Es ist die ruhende Uhr M, die die Eigenzeit in S misst!

Daniel K. hat geschrieben:Dafür müsste sie ja eigentlich langsamer als die Uhr M gehen, weil die ruht ja und geht nicht dilatiert und eine ruhende Uhr die dilatiert im eigenen Ruhesystem geht, muss langsamer als eine ruhende Uhr im eigen System gehen, die nicht dilatiert.

Sinnfreies Geschwurbel. Die Uhr M ruht in S und ging nicht dilatiert in S im unbestrittenen Fall A. Man beachte die Vergangenheitsform: Sie ging nicht dilatiert, bis jetzt, im Zeitraum zwischen E₀₀ und E₀₃. Und auch nicht in S' und in keinem anderen System.

Aber die Zeit läuft weiter und Uhren gehen bekanntlich nicht absolut langsamer oder schneller, auch nicht absolut dilatiert. Es ist nicht in Stein gemeißelt, dass M nicht dilatiert geht, nur weil das zwischen E₀₀ und E₀₃ in allen Systemen so festgestellt wurde.

Im weiteren Verlauf der Bewegung zeigt Fall B nämlich, dass M zwischen E₀₃ und E₂₇ dilatiert ging. Es ist dieselbe Uhr M im selben System S während derselben ununterbrochenen Relativbewegung zu S'. Zuerst ging M nicht dilatiert (A) und danach ging sie dilatiert (B).

Und nein: Das hat nichts mit Umbenennung zu tun. S bleibt S und M bleibt ruhend in S und die Zwischenzeiten für M sind in allen Systemen A) Δt = 27 (nicht dilatiert) und B) Δt = 20 (dilatiert). Du hast die Ereignisse selber so berechnet! Es sind deine Werte, die meine Werte nur bestätigen, auf die man auch ganz ohne Rechnung kommen kann.

Selbstverständlich wird damit die Uhr M nicht nur in S, sondern auch in S' dilatiert gemessen und in allen anderen Systemen auch. Ganz einfach weil die Zeitspanne zwischen den Ereignissen jeweils invariant ist, d.h. alle Systeme sind sich darüber einig. Schon vergessen? Oder nach allen Erklärungen und Belegen trotzdem nicht begriffen?

Kapierst du das denn wirklich alles nicht? Nach 7 Monaten nicht? So blöd kann man doch gar nicht sein, wenn man nur ein bisschen von der SRT verstanden hat. Du willst hier doch nur alle verarschen, gib's zu! Her mit deinem Selfie in Sack und Asche!
 
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Re: Zeitdilatation – Das Geheimnis der drei Uhren

Beitragvon Daniel K. » Mo 10. Jul 2023, 17:11

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Tja, bei Rudi Knoth verstehst du den feinen Unterschied und dass man vorsichtig sein muss.

Bitte was fantasierst Du Dir da wieder zusammen? Welchen feinen Unterschied [...] Also wo bitte sollte ich Deiner Meinung nach nun vorsichtig sein mit dem was ich Rudi schreibe?

Wieder keine Prosa kapiert wie immer.


Gemeint ist der feine Unterschied bei dem, was man alles "Dilatation" nennt. Und "vorsichtig" bezieht sich auf das da:

Rudi Knoth hat geschrieben:
Aber man sollte mit dem Begriff "Dilatation" etwas vorsichtig sein.

Es bezieht sich nicht alles auf dich, auch wenn du das gern hättest. Du bist so unwichtig wie die RdG bei einem einzelnen Ereignis. :P



Das was eigentlich zählt, lässt Du weg, lesen wir doch mal den Kontext:

Frau Holle hat geschrieben:
Es geht nicht um einen Nachweis der RdG oder um Signale. Es geht darum, ob es stimmt oder nicht stimmt, dass man theoretisch in einem Zug, der permanent gleichförmig und geradlinig relativ zu Bahnhöfen bewegt ist, folgendes feststellen kann...

  1. Die Dilatation einer Zuguhr im Vergleich zu zwei Bahnhofsuhren
  2. Die Dilatation einer Bahnhofsuhr im Vergleich zu zwei Zuguhren
... und dass damit die Symmetrie der SRT eindeutig gezeigt ist, ohne dass man den Zug verlassen muss. Daniel K. behauptet u.a., man könne auf keinen Fall eine Uhr im eigenen Ruhesystem dilatiert sehen.

Ich behaupte dagegen, dass man so die Eigenzeit ganz eindeutig und invariant feststellen kann, die zwischen zwei Vergleichs-Ereignissen in jedem System vergangen ist.

Frau Holle hat geschrieben:
Es geht einfach um die zwei Fälle wie sie auch hier genannt sind:

    Fall A: Wenn eine Uhr im Zug an vielen Uhren am Bahnsteig vorbeizieht, dann geht sie langsamer.
    Fall B: Wenn eine Bahnhofsuhr am Bahnsteig an vielen Uhren im Zug vorbeizieht, dann geht sie langsamer.
... Aber wenn man die Uhrenvergleiche so macht, dann ist das eben das Ergebnis: Zwischen zwei Vergleichen ergibt sich A) mehr Eigenzeit im einen und B) im anderen System. Und weil die Vergleiche immer bei den Begegnungen der Uhren gemacht werden, ist das Ergebnis invariant, in allen Systemen gleich. Man muss sein IS, also den Zug oder Bahnhof nicht verlassen um dieses Ergebnis zu bekommen. ...

Daniel K. bestreitet seit Monaten, dass man die Symmetrie der SRT auf diese Weise mit bestimmten Uhrenvergleichen im Zug zeigen könne und unterstellt mir hartnäckig, dass ich damit eine absolute Bewegung behaupte, womit ein Inertialsystem von der Natur bevorzugt wäre, was dem Relativitätsprinzip, der SRT und der RdG widerspreche, weshalb man es eben nicht so feststellen könne. Meine Fallunterscheidung (wie ich es nannte) zwischen A und B sei Blödsinn. Es handele sich gar nicht um unterschiedliche Fälle.

Wenn du dich dazu mal äußern willst... Überlegungen zur RdG mit Signalen oder so helfen leider nicht weiter.
Rudi Knoth hat geschrieben:
Nach meinem Verständnis der SRT sieht die Sache folgendermaßen aus:

Die Eigenzeiten der Zuguhren wie der Bahnhofsuhren sind gleich, denn die Uhren sollen ja gleichartige Uhren sein. Daher sind die Fälle A und B aus dieser Sicht gleich. Aber man sollte mit dem Begriff "Dilatation" etwas vorsichtig sein.


Man sollte die Fälle A und B so formulieren:

A: Da die kleinere Eigenzeit einer Zuguhr gegenüber den Anzeigen der Bahnhofsuhren bei der Passage.
B: Die kleinere Eigenzeit der Bahnhofsuhren gegenüber den Anzeigen der Zuguhren bei der Passage.

Eventuell klinge ich hier etwas "pedantisch" aber die Begriffe "Zeitdilatation" und "Längenkontraktion" suggerieren, dass bewegte Uhren oder Maßstäbe sich "verändert" haben. Anders sieht das im Falle einer "Äthertheorie" wie die von Lorentz aus. Da gehen "bewegte" Uhren wirklich "langsamer".

Er schreibt es recht freundlich aber eindeutig, dass er Deinen Aussagen so nicht zustimmt, im Gegenteil, und er schreibt von "den Anzeigen der Uhren" und das erkläre ich Dir ja auch seit Monaten, er schreibt das bewusst und nicht von der gemessenen Eigenzeit der vielen Uhren. Ist wie mit dem Kerl in der Rakete, der kann auf dem Weg zum Mond an Uhren vorbeifliegen und die eigene zeigt eine kleinere Eigenzeit gegenüber den Anzeigen der Uhren an denen er vorbeifliegt, bis die Monduhr eben 27 s anzeigt und seine 20 s Eigenzeit. Rudi schreibt hier ganz gezielt eben nicht eine Bestätigung Deiner Behauptung und erklärt, die Uhren hätten wirklich real auch für den mehr Eigenzeit gemessen in der Zeit in der die eigene ruhende Uhr eben die 20 s gemessen hat. Und als Bonus bezieht er sich explizit am Ende noch mal auf Deine Aussage mit "dann gehen sie langsamer" und erklärt Dir, dass es eben nicht so ist, das meint er mit "vorsichtiger sein", denn in dem Kontext wie Du das beschreibst, passt es mehr zu Uhren die real wirklich so langsamer gehen, wie Du es ja auch behauptest, in dem Sinne, man könnte im eigenen Ruhesystem die eigene Uhr langsamer und dilatiert sehen. Was falsch ist und im Widerspruch zum Relativitätsprinzip und der SRT steht. Egal wie oft Du das noch so behaupten wirst, es ist und bleibt natürlich auch falsch. Wie das PDF von Kurt nie richtig sein wird.


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
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Re: Zeitdilatation – Das Geheimnis der drei Uhren

Beitragvon Frau Holle » Mo 10. Jul 2023, 18:09

Daniel K. hat geschrieben:Er schreibt es recht freundlich aber eindeutig, dass er Deinen Aussagen so nicht zustimmt

Nein, er hält sich diplomatisch aus der Streitfrage heraus und nimmt lediglich Stellung zu den Formulierungen "dann geht sie langsamer" bei Fall A und B. Die Formulierungen sind von mir auch nur zitiert und ich habe ja eigeräumt, dass das etwas salopp ausgedrückt ist. Sein Vorschlag statt dessen von der Anzeige zu sprechen ist schon in Ordnung.

Daniel K. hat geschrieben:"er schreibt das bewusst und nicht von der gemessenen Eigenzeit der vielen Uhren.

Das ist nur eine Interpretation von dir. Ich habe dir den wiki-Artikel zitiert und verlinkt, wo von der invariant gemessenen Zeitspanne als Eigenzeit die Rede ist. Wenn die Anzeige X ist, dann ist seit 0 eben X-0 = X Eigenzeit vergangen. Eine Uhr springt nicht wirklich, nur "aus Sicht von...". Tatsächlich hat sie ohne jeden Zweifel jede Sekunde von 0 bis X gezählt und diese Eigenzeit ist zweifellos auch für alle zu ihr ruhenden Uhren vergangen, in ihrem Ruhesystem eben.

Mit dem Begriff "Dilatation" oder "dilatiert" muss man vorsichtig sein, ist klar, weil es Missverständnisse geben kann. Die Missverständnisse sollten allerdings längst ausgeräumt sein. Bei den Uhrenvergleichen in Fall A und B ist es eben so, dass sich jeweils bei der einzelnen Uhr, die zweimal abgelesen wird, weniger Differenz auf der Anzeige ergibt, und zwar invariant für alle Systeme. Diese Uhr mit weniger Differenz nenne ich deshalb dilatiert. Und weil es invariant in allen Systemen so ist, kann eine Uhr in diesem Sinn eben auch im eigenen Ruhesystem "dilatiert" sein.

Wenn du das unbedingt hartnäckig als falsch bezeichnen willst, dann ist das in meinen Augen Wortklauberei. Inzwischen sollte wirklich klar sein, was damit sinngemäß ausgesagt ist, und das ist nicht falsch.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mo 10. Jul 2023, 18:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zeitdilatation – Das Geheimnis der drei Uhren

Beitragvon Daniel K. » Mo 10. Jul 2023, 18:15

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Erstmal legen wir "das selbe System" fest, kann ja nur eines von beiden sein, nehmen wir mal S. Dann ist klar, in S ruhen die Uhren E und M, die messen die Eigenzeit, nun haben wir die "erste" Reise, was Du als Fall A bezeichnest, aus dem Szenario von Sanchez gegriffen, die Uhr V bewegt sich in S von der Erde zum Mond. Die in S ruhenden Uhren messen die Eigenzeit mit 27 s und die in S bewegte Uhr V geht dilatiert und zeigt 27 γ⁻¹ s = 20 s an, das bestreitest Du ja nicht.

Ja, das ist z.B. Fall A am Beispiel von sanchez. Übrigens wird damit die Uhr V nicht nur in S, sondern auch in S' dilatiert gemessen und sogar in allen Systemen. Ganz einfach weil die Zeitspanne zwischen den Ereignissen jeweils invariant ist, d.h. alle Systeme sind sich darüber einig. Schon vergessen?



Unfug, genau das hat Dir ja Rudi erklärt, nur verstehst Du einfache Aussagen nicht, die Uhr V wird in S' als ruhende Uhr natürlich nicht dilatiert gemessen:

Rudi Knoth hat geschrieben:
Die Eigenzeiten der Zuguhren wie der Bahnhofsuhren sind gleich, denn die Uhren sollen ja gleichartige Uhren sein. Daher sind die Fälle A und B aus dieser Sicht gleich. Aber man sollte mit dem Begriff "Dilatation" etwas vorsichtig sein.

Man sollte die Fälle A und B so formulieren:

A: Da die kleinere Eigenzeit einer Zuguhr gegenüber den Anzeigen der Bahnhofsuhren bei der Passage.
B: Die kleinere Eigenzeit der Bahnhofsuhren gegenüber den Anzeigen der Zuguhren bei der Passage.

Alle Systeme sind sich darüber einige, was für eine Formulierung wieder, in allen Systemen gilt einfach, dass die Koordinatenwerte eines jeden Punktes (Ereignisses) für jeden fiktiven Beobachter an jedem Ort zu jeder Zeit unveränderlich sind, das sind die Anzeigen der Uhren mit 20 s und 27 s. Im Ruhesystem S' der Uhr V hat die mit den 20 s die Eigenzeit real so gemessen, sie wurde zweimal abgelesen und ja man ist sich "einig" dass die Uhr auf dem Mond eben 27 s anzeigt. Ganz deutlich wird Dir hier auch von Rudi erklärt, dass ist nur das was die Uhr auf dem Mond anzeigt, nicht was sie in den 20 s Eigenzeit real in S' auch hochgezählt hat, denn dann müsste die in S' bewegte Uhr M ja schneller als die in S' ruhende Uhr V gelaufen sein. Geht natürlich nicht, die Uhr V misst 20 s Eigenzeit und die Uhr M zählt eben 20 γ⁻¹ s = 14,81 s hoch und nicht 20 γ s = 27 s.


Du behauptest, die 27 s wären der Beleg, dass die Uhr systemübergreifend schneller gegangen wäre:

Frau Holle hat geschrieben:
Übrigens wird damit die Uhr V nicht nur in S, [u]sondern auch in S' dilatiert gemessen und sogar in allen Systemen[/u]

Diese Aussage von Dir ist so falsch wie das PDF von Kurt, egal wie oft und in welchen Varianten Du sie auch noch bringen wirst, Du kannst die SRT und das Relativitätsprinzip nicht aushebeln, so wenig wie Kurt. Die Uhr V wird nur in den Systemen dilatiert gemessen, in denen sie bewegt ist, ganz sicher nicht im eigenen Ruhesystem S', lerne die Anzeige einer Uhr zu verstehen, sie zeigt nur dann die verstrichene Anzahl an Einheiten an, wenn sie gleichzeitig mit dem zu messenden Vorgang von 0 anfing zu zählen. Das ist bei der Monduhr in S' eben nicht der Fall, die fängt gleichzeitig in S' mit dem Vorgang einfach schon bei 12,19 s an zu zählen und somit zeigen die 27 s nicht die Anzahl der Einheiten die in den 20 s Eigenzeit die die in S' ruhende Uhr V gezählt hat, an, sondern mehr, die Monduhr zeigt nur mehr auf der Anzeige an, als die Uhr V, sie hat aber nicht alle 27 Einheiten in den 20 s Eigenzeit gezählt, sondern weniger, nur 14,81 s wie man ja auch errechnen kann 20 γ⁻¹ s = 14,81 s.


Frau Holle hat geschrieben:
Oder nach allen Erklärungen und Belegen trotzdem nicht begriffen?

Holle, Du bist es, der stur und borniert die Fakten nicht anerkennen will, so wir Kurt eben nicht einsehen will, sein PDF ist fürs Klo, da passen Deine falschen Aussagen gut drunter oder drauf.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
So, wir sind also geistig mal am Mond und haben das Ereignis E₀₃ und damit die im System dilatierte Uhr gezeigt, eben die Uhr V. Nun geht es um die Wurst, Du willst nun zeigen, dass die Uhr zu der man ruht im eigenen System dilatiert sehen kann, das eigene System ist weiter natürlich S. Wir haben nun schon zwei Uhren in S, die ruhende Uhr M die die Eigenzeit misst und die bewegte Uhr V, die ja dilatiert geht, welche Uhr willst Du nun aus dem Hut zaubern, die ruhend in S dilatiert geht?

Das weißt du noch immer nicht? Du hast also Fall B gar nicht kapiert! Was redest du dann überhaupt mit und erlaubst dir ein Urteil? Du fragst nach all den vielen Erklärungen ernsthaft nach der Uhr, "die ruhend in S dilatiert geht"?

Es ist die ruhende Uhr M, die die Eigenzeit in S misst!

Ja super, haben wir es explizit von Dir auf den Punkt, Du behauptest hier ganz direkt, die in S ruhende Uhr M die in S die Eigenzeit misst, ist die Uhr die ruhende Uhr die in S dilatiert geht. Ja wie soll man das nennen, wenn man nicht dämlich dazu sagen will? Das ist eben falsch Holle, so was von falsch, und das nach über sechs Monaten. Du scheiterst noch immer an dem Relativitätsprinzip und der SRT, der RdG, und generell auch an den Grundlagen der Mathematik.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Dafür müsste sie ja eigentlich langsamer als die Uhr M gehen, weil die ruht ja und geht nicht dilatiert und eine ruhende Uhr die dilatiert im eigenen Ruhesystem geht, muss langsamer als eine ruhende Uhr im eigen System gehen, die nicht dilatiert.

Sinnfreies Geschwurbel. Die Uhr M ruht in S und ging nicht dilatiert in S im unbestrittenen Fall A. Man beachte die Vergangenheitsform, sie [u]ging nicht dilatiert, bis jetzt, im Zeitraum zwischen E₀₀ und E₀₃[/u]. Und auch nicht in S' und in keinem anderen System.

Du hättest am Ende von "sinnfreies Geschwurbel" besser einen Doppelpunkt gesetzt, denn das folgt genau darauf. Die Uhr M geht in S' als bewegte Uhr natürlich dilatiert, und das in jedem anderen System ebenso, in dem sie bewegt ist. Eine in S' ruhende Uhr misst 1 s Eigenzeit und die Uhr M zählt 1 γ⁻¹ s = 0,74 s hoch. Pro 1 s welche die in S' ruhende Uhr V an Eigenzeit misst.


Frau Holle hat geschrieben:
Aber die Zeit läuft weiter und Uhren gehen bekanntlich nicht absolut langsamer oder schneller, auch nicht absolut dilatiert. Es ist nicht in Stein gemeißelt, dass M nicht dilatiert geht, nur weil das zwischen E₀₀ und E₀₃ in allen Systemen so festgestellt wurde.

Das wurde überhaupt nicht so in allen Systemen festgestellt, dass die Uhr M nicht dilatiert geht oder ging. Wirklich Holle, das ist so was von sinnfreiem Geschwurbel, ich dachte nicht, Du könntest den Schwachsinn den Du jeden Tag so verbal erbrichst noch steigern, aber doch, Du kannst, beeindruckend. Du scheiterst weiter an den einfachsten Gegebenheiten, es ist Banane, wie Du das System nennst, wie die Uhr, die im System bewegte Uhr geht gegenüber eine dort ruhenden Uhr für den dortigen Beobachter dilatiert, ohne wenn und aber. Wie kommst Du Honk nur auf die abstruse Idee, die Uhr M würde sich nicht an die SRT halten und mal eben als Uhr nun in keinem System dilatieren, wenn sie darin bewegt ist?


Frau Holle hat geschrieben:
Im weiteren Verlauf der Bewegung zeigt Fall B nämlich, dass M zwischen E₀₃ und E₂₇ dilatiert ging. Es ist dieselbe Uhr M im selben System S während derselben ununterbrochenen Relativbewegung zu S'. Zuerst ging M nicht dilatiert (A) und danach ging sie dilatiert (B).

Holle, danke Gott, dass Dummheit nicht schmerzt, Du würdest sonst nur schreien. Wie kann man nur so einen Schwachsinn ernsthaft schreiben? Die Uhr M geht erst in S nicht dilatiert, und dann dilatiert und dabei ruht sie die ganze Zeit nur in S? Das ist so was von gaga, also in der Physik ist es so, die Uhr M ruht in S und geht dort nicht dilatiert, egal welche Ereignisse Du auch aus dem Hut zauberst, sie misst wie es sich gehört in S einfach nur die Eigenzeit, dafür geht sie als bewegte Uhr natürlich in S' und allen anderen Systemen in denen sie eben bewegt ist dilatiert, egal für welche Ereignisse Du da auch meinst.


Frau Holle hat geschrieben:
Und nein, das hat nichts mit Umbenennung zu tun. S bleibt S und M bleibt ruhend in S und die Zwischenzeiten für M sind in allen Systemen A) Δt = 27 (nicht dilatiert) und B) Δt = 20 (dilatiert). Du hast die Ereignisse selber so berechnet! Es sind deine Werte, die meine Werte nur bestätigen, auf die man auch ganz ohne Rechnung kommen kann.

Ja, meine Werte sind meine Ergebnisse, die bestätigen aber nicht den Blödsinn, welchen Du hier gerade so absonderst, ganz sicher nicht. Die Uhr M läuft kontinuierlich ruhend in S nicht dilatiert und misst dort die Eigenzeit. Sie zeigt gleichzeitig bei E₀₁ mit E₀₀ in S t = 0 s an, und bei E₀₃ t = 27 s und bei E₂₇ t = 47 s und ging dabei in S als ruhende Uhr nie dilatiert.


Frau Holle hat geschrieben:
Selbstverständlich wird damit die Uhr M nicht nur in S, sondern auch in S' dilatiert gemessen und in allen anderen Systemen auch. Ganz einfach weil die Zeitspanne zwischen den Ereignissen jeweils invariant ist, d.h. alle Systeme sind sich darüber einig. Schon vergessen? Oder nach allen Erklärungen und Belegen trotzdem nicht begriffen?

Holle, wirklich jetzt bist Du total durchgeknallt, zu viel Sonne oder zu wenig getrunken, oder was auch immer, die Uhr M wird nicht in ihrem eigenen Ruhesystem als dort ruhende Uhr dilatiert gemessen. Es bleibt dabei, Du bist einfach überfordert, im ersten Fall wird die in S bewegte Uhr V zweimal abgelesen, am Start- und am Zielort und dazu eine beliebige ruhende Uhr in S. So bekommt man die 27 s auf der in S ruhenden Uhr und die 20 s auf der in S bewegten Uhr, die Uhr V geht im Rahmen der SRT dilatiert und misst 27 γ⁻¹ s = 20 s.

Im zweiten Fall liest Du nun das erste Mal die in S bewegte Uhr V ab, am Startort und dann am Zielort die in S bewegte Uhr H. Die in S ruhende Uhr zählt 20 s. Du liest somit nun bei dem zweiten Fall zwei unterschiedliche im System bewegte Uhren ab und errechnest so eine falsche Differenz. Denn die Uhr V geht gegenüber der Uhr H in S eben vor. Du kannst nun entweder die Uhr H das erste Mal gleichzeitig in S mit E₀₃ ablesen, sie zeigt da dann t'₂₅ = 32,19 s an, Ereignis E₂₅. So errechnet man die richtige Differenz für die in S bewegten Uhren, eben 47 s − 32,19 s = 14,81 s. Oder Du liest gleichzeitig in S mit E₂₇ die Uhr V das zweite Mal bei dem Treffen von H und Mond ab, Ereignis E₂₈ und t'₂₈ = 34,81 s und errechnest so die richtige Differenz für die in S bewegten Uhren eben 34,81 s − 20 s = 14,81 s.

Natürlich ergibt sich dieser Wert auch mit dem Lorentzfaktor, 20 γ⁻¹ s = 14,81 s.

Selbstverständlich geht die Uhr M also in S immer nicht dilatiert und alle in S bewegten Uhren gehen dilatiert, die Uhr M misst in Summe ja 47 s und die Uhren V und H zählen als in S bewegte Uhren im Rahmen der SRT nur 34,81 s, eben 47 γ⁻¹ s = 34,81 s.


Frau Holle hat geschrieben:
Kapierst du das denn wirklich alles nicht? Nach 7 Monaten nicht? So blöd kann man doch gar nicht sein, wenn man nur ein bisschen von der SRT verstanden hat. Du willst hier doch nur alle verarschen, gib es zu! Her mit deinem Selfie in Sack und Asche!

Also Holle, echt, Du hast wieder mal den Vogel abgeschossen und Deine beiden Kniescheiben gleich mit weit hinter den Mond, Du glaubst offenbar wirklich den ganzen Blödsinn, denn Du hier schwurbelst. Du hast echt mein Mitleid, so dämlich zu sein, ist sicher hart.


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Daniel K.
 
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Re: Zeitdilatation – Das Geheimnis der drei Uhren

Beitragvon Frau Holle » Mo 10. Jul 2023, 18:18

Daniel K. hat geschrieben:Er schreibt es recht freundlich aber eindeutig, dass er Deinen Aussagen so nicht zustimmt

Nein, Rudi Knoth hält sich diplomatisch aus der Streitfrage heraus und nimmt lediglich Stellung zu den Formulierungen "dann geht sie langsamer" bei Fall A und B. Die Formulierungen sind von mir auch nur zitiert und ich habe ja eigeräumt, dass das etwas salopp ausgedrückt ist. Sein Vorschlag statt dessen von der Anzeige zu sprechen ist schon in Ordnung.

Daniel K. hat geschrieben:er schreibt das bewusst und nicht von der gemessenen Eigenzeit der vielen Uhren.

Das ist nur eine Interpretation von dir. Ich habe dir den wiki-Artikel zitiert und verlinkt, wo von der invariant gemessenen Zeitspanne als Eigenzeit die Rede ist. Wenn die Anzeige X ist, dann ist seit 0 eben X-0 = X Eigenzeit vergangen. Eine Uhr springt nicht wirklich, nur "aus Sicht von...". Tatsächlich hat sie ohne jeden Zweifel jede Sekunde von 0 bis X gezählt und diese Eigenzeit ist zweifellos auch für alle zu ihr ruhenden Uhren vergangen, in ihrem Ruhesystem eben.

Mit dem Begriff "Dilatation" oder "dilatiert" muss man vorsichtig sein, ist klar, weil es Missverständnisse geben kann. Die Missverständnisse sollten allerdings längst ausgeräumt sein. Bei den Uhrenvergleichen in Fall A und B ist es eben so, dass sich jeweils bei der einzelnen Uhr, die zweimal abgelesen wird, weniger Differenz auf der Anzeige ergibt, und zwar invariant für alle Systeme. Diese Uhr mit weniger Differenz nenne ich deshalb dilatiert. Und weil es invariant in allen Systemen so ist, kann eine Uhr in diesem Sinn eben auch im eigenen Ruhesystem "dilatiert" sein.

Wenn du das unbedingt hartnäckig als falsch bezeichnen willst, dann ist das in meinen Augen Wortklauberei. Inzwischen sollte wirklich seit langem klar sein, was damit sinngemäß ausgesagt ist, und das ist nicht falsch. Egal wie oft du das noch behauptest, weil du es einfach nicht verstehen willst.
 
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Re: Zeitdilatation – Das Geheimnis der drei Uhren

Beitragvon Kurt » Mo 10. Jul 2023, 18:45

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Er schreibt es recht freundlich aber eindeutig, dass er Deinen Aussagen so nicht zustimmt

Nein, Rudi Knoth hält sich diplomatisch aus der Streitfrage heraus und nimmt lediglich Stellung zu den Formulierungen "dann geht sie langsamer" bei Fall A und B. Die Formulierungen sind von mir auch nur zitiert und ich habe ja eigeräumt, dass das etwas salopp ausgedrückt ist. Sein Vorschlag statt dessen von der Anzeige zu sprechen ist schon in Ordnung.


Rudi ist in der Zwickmühle, entsprechend ist seine Reaktion.
Ihm ist klar, dass eine bewegte Uhr langsamer taktet als eine unbewegte, dass das mit der U2 stimmt, das deutet er ja auch an mit dem Verweis auf die Äthertheorie.
Da er aber seiner geliebten Theorie nicht in den Rücken fallen will halt diese komische nichtsfestlegende Aussage.
Er will es mit keinem von euch verderben, auch mit seiner "geliebten". RT, darum diese seine Haltung.
Ihr könntet natürlich hergehen und eure Märchentwelttheorie beiseite legen und schauen was wirklich passiert.
Aber das muss man, anhand der Erfahrung in den letzten Monaten/Jahren, als utopisch anschauen und schnellst möglich begraben.
Es bleibt das uninteressante Geplänkel um die "richtige" Interpretation der Märchenwelttheorie, welch eine Verschwendung (und dabei so einfach abzustellen).

Kurt

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Rudi ist in der Zwickmühle, du auch, auch Manuel.
Ihr sein echt nicht zu beneiden, ihr armen Verblendeten.
Das schlimme dabei ist, dass euch dreien klar ist welche Märchen euch indoktriniert wurden. (und ihr lässt euch das gefallen!!)

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Kurt
 
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Re: Zeitdilatation – Das Geheimnis der drei Uhren

Beitragvon Daniel K. » Mo 10. Jul 2023, 19:01

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Er schreibt es recht freundlich aber eindeutig, dass er Deinen Aussagen so nicht zustimmt

Nein, Rudi Knoth hält sich diplomatisch aus der Streitfrage heraus und nimmt lediglich Stellung zu den Formulierungen "dann geht sie langsamer" bei Fall A und B. Die Formulierungen sind von mir auch nur zitiert und ich habe ja eigeräumt, dass das etwas salopp ausgedrückt ist. Sein Vorschlag statt dessen von der Anzeige zu sprechen ist schon in Ordnung.

Rudi ist in der Zwickmühle, entsprechend ist seine Reaktion. Ihm ist klar, dass eine bewegte Uhr langsamer taktet als eine unbewegte, dass das mit der U2 stimmt, das deutet er ja auch an mit dem Verweis auf die Äthertheorie.

Unfug, er will nur nicht Holle direkt bügeln, schaut aber in Anbetracht der letzten Aussagen von Holle sicherlich :o ... ich sage mal, verwundert drein.


Kurt hat geschrieben:
Da er aber seiner geliebten Theorie nicht in den Rücken fallen will halt diese komische nichts festlegende Aussage. Er will es mit keinem von euch verderben, auch mit seiner "geliebten". RT, darum diese seine Haltung.

Blödsinn, Rudi fühlt sich recht sicher den Fakten verpflichtet und der Physik, nicht irgendwelchen Personen, wenn man die Wahrheit spricht und sich damit das bei wem auch immer verdirbt, dann war es das eh nicht wert.


Kurt hat geschrieben:
Ihr könntet natürlich hergehen und eure Märchentwelttheorie beiseite legen und schauen was wirklich passiert. Aber das muss man, anhand der Erfahrung in den letzten Monaten/Jahren, als utopisch anschauen und schnellst möglich begraben. Es bleibt das uninteressante Geplänkel um die "richtige" Interpretation der Märchenwelttheorie, welch eine Verschwendung (und dabei so einfach abzustellen).

Ach Kurt, gehe doch Häkeln, und erspare mir Dein immer gleiches dümmliches Geschwafel. Ich warte da noch immer auf eine Antwort, wie viele Personen mit Ahnung von Physik stimmen Deinen falschen Aussagen zu? Eben, nicht eine, weil Du Unfug schwurbelst.


Kurt hat geschrieben:
Rudi ist in der Zwickmühle, du auch, auch Daniel. Ihr sein echt nicht zu beneiden, ihr armen Verblendeten. Das schlimme dabei ist, dass euch dreien klar ist welche Märchen euch indoktriniert wurden. (und ihr lässt euch das gefallen!!)

Ach Kurt, gehe doch Häkeln, und erspare mir Dein immer gleiches dümmliches Geschwafel. Ich warte da noch immer auf eine Antwort, wie viele Personen mit Ahnung von Physik stimmen Deinen falschen Aussagen zu? Eben, nicht eine, weil Du Unfug schwurbelst. Ich hatte Dir das mit den Lichtuhren gezeigt, von Dir kommt da sachlich natürlich nichts, weil Du wie Holle nicht liefern kannst. Aber immerhin hast Du noch Benehmen, halte Dich zumindest in dem Punkt so und nimm Dir kein Beispiel an dem asozialen Verhalten von Holle.


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Daniel K.
 
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Re: Zeitdilatation – Das Geheimnis der drei Uhren

Beitragvon Daniel K. » Mo 10. Jul 2023, 19:19

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Er schreibt es recht freundlich aber eindeutig, dass er Deinen Aussagen so nicht zustimmt

Nein, er hält sich diplomatisch aus der Streitfrage heraus und nimmt lediglich Stellung zu den Formulierungen "dann geht sie langsamer" bei Fall A und B. Die Formulierungen sind von mir auch nur zitiert und ich habe ja eigeräumt, dass das etwas salopp ausgedrückt ist. Sein Vorschlag statt dessen von der Anzeige zu sprechen ist schon in Ordnung.

Er will Dir nicht direkt sagen, dass Du keine Ahnung hast und Schwachsinn schwurbelst, verständlich, aber er ist in seiner Aussage dennoch unmissverständlich für Menschen mit Hirn, nicht für Dich, was ja klar war.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... er schreibt das bewusst und nicht von der gemessenen Eigenzeit der vielen Uhren.

Das ist nur eine Interpretation von dir.

Nein Holle, dass ist das was er nicht schreibt, Du gibst das vor und er schreibt da ganz explizit nur von den Anzeigen der Uhren.


Frau Holle hat geschrieben:
Ich habe dir den wiki-Artikel zitiert und verlinkt, wo von der invariant gemessenen Zeitspanne als Eigenzeit die Rede ist. Wenn die Anzeige X ist, dann ist seit 0 eben X-0 = X Eigenzeit vergangen. Eine Uhr springt nicht wirklich, nur "aus Sicht von...". Tatsächlich hat sie ohne jeden Zweifel jede Sekunde von 0 bis X gezählt und diese Eigenzeit ist zweifellos auch für alle zu ihr ruhenden Uhren vergangen, in ihrem Ruhesystem eben.



Du verstehst den Artikel nicht, nur weil Du ihn zitieren kannst, Deine "Interpretation" dazu und Deine Schlussfolgerungen lessen sich dann ja so von Dir:

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Dafür müsste sie ja eigentlich langsamer als die Uhr M gehen, weil die ruht ja und geht nicht dilatiert und eine ruhende Uhr die dilatiert im eigenen Ruhesystem geht, muss langsamer als eine ruhende Uhr im eigen System gehen, die nicht dilatiert.

Sinnfreies Geschwurbel. Die Uhr M ruht in S und ging nicht dilatiert in S im unbestrittenen Fall A. Man beachte die Vergangenheitsform, sie ging nicht dilatiert, bis jetzt, im Zeitraum zwischen E₀₀ und E₀₃. Und auch nicht in S' und in keinem anderen System.
Frau Holle hat geschrieben:
Im weiteren Verlauf der Bewegung zeigt Fall B nämlich, dass M zwischen E₀₃ und E₂₇ dilatiert ging. Es ist dieselbe Uhr M im selben System S während derselben ununterbrochenen Relativbewegung zu S'. Zuerst ging M nicht dilatiert (A) und danach ging sie dilatiert (B).
Frau Holle hat geschrieben:
Und nein, das hat nichts mit Umbenennung zu tun. S bleibt S und M bleibt ruhend in S und die Zwischenzeiten für M sind in allen Systemen A) Δt = 27 (nicht dilatiert) und B) Δt = 20 (dilatiert). Du hast die Ereignisse selber so berechnet! Es sind deine Werte, die meine Werte nur bestätigen, auf die man auch ganz ohne Rechnung kommen kann.
Frau Holle hat geschrieben:
Im weiteren Verlauf der Bewegung zeigt Fall B nämlich, dass M zwischen E₀₃ und E₂₇ dilatiert ging. Es ist dieselbe Uhr M im selben System S während derselben ununterbrochenen Relativbewegung zu S'. Zuerst ging M nicht dilatiert (A) und danach ging sie dilatiert (B).

Das ist echt an Dämlichkeit nicht nur schwer zu toppen, aber ich bin sicher, Du wirst das schaffen, ohne Probleme ... die Antworten auf den eben von Dir zitierten Schwachsinn kann man hier nachlesen.


Frau Holle hat geschrieben:
Mit dem Begriff "Dilatation" oder "dilatiert" muss man vorsichtig sein, ist klar, weil es Missverständnisse geben kann. Die Missverständnisse sollten allerdings längst ausgeräumt sein. Bei den Uhrenvergleichen in Fall A und B ist es eben so, dass sich jeweils bei der einzelnen Uhr, die zweimal abgelesen wird, weniger Differenz auf der Anzeige ergibt, und zwar invariant für alle Systeme. Diese Uhr mit weniger Differenz nenne ich deshalb dilatiert. Und weil es invariant in allen Systemen so ist, kann eine Uhr in diesem Sinn eben auch im eigenen Ruhesystem "dilatiert" sein.

Das ist kein Missverständnis, das ist kein Verständnis, und das auf Deiner Seite, und ich würde wetten, Rudi oder wer auch immer mit Ahnung von Physik wird nie Deiner Aussage zustimmen, dass die im eigenen System ruhendende Uhr dilatiert gehen kann. Oder dass die Uhr M in gar keinen System in dem Zeitraum wo sie ruhend von 0 s bis 27 s zählt, dilatiert, auch nicht in den Systemen in denen sie bewegt ist, und dann als Wunder der Physik von 27 s bist 47 s dann ruhend im eigenen System dilatiert geht. Holle, echt heute früh hätte ich nicht gedacht, dass Du wirklich explizit so einen Schwachsinn schreibst, damit ist zumindest meine Frage beantwortet, ob Du trollst und Dich nur dämlich stellst, ohne Zweifel, Du bist einfach nur strunzdumm. Echt, dass ist eine Tatsache, ich so nun unverblümt benennen, denn Du hast dazu auch kein Benehmen, keinen Anstand, keine Ehre, nichts in der Art auch nur minimal ist Dir gegeben.


Frau Holle hat geschrieben:
Wenn du das unbedingt hartnäckig als falsch bezeichnen willst, dann ist das in meinen Augen Wortklauberei. Inzwischen sollte wirklich klar sein, was damit sinngemäß ausgesagt ist, und das ist nicht falsch.

Holle, das ist falsch, das ist kein Wortklauberei, wenn man das falsch benennt, denn das ist total falsch, mehr falsch geht einfach nicht. Ich weiß nicht wie man den Blödsinn von Dir noch toppen könnte, aber darin bist Du ja gut, nur darin, Deinen eigenen Blödsinn über die Zeit weiter zu toppen, das ist Dir gegeben, Du schlägst mit dem Unfug Kurt um Lichtjahre, ich hätte nie gedacht, dass wer der erklärt, die SRT ist richtig, das Relativitätsprinzip gilt, der sich so was von aufspielt und mein in einer Position zu sein um Kurt zu bügeln, dass so wer so vollversagt wie Du hier mit Deinen Aussagen. Was ich heute von Dir gelesen habe schlägt dem Fass so was von den Boden aus, der ist bis an den Rand des Universum entschwunden.

Das faszinierende ist daran, dass Du dabei so dumm sein musst, dass Du auch nicht mal im Ansatz erahnen kannst, was für einen enormen Schwachsinn Du da geschrieben hast, damit ist wohl auch klar, Dir ist es vom geistigen Kontingent einfach nicht gegeben, die Dinge auch nur im Ansatz zu begreifen. Weißt Du Holle, ist wie es ist, bist eben so, kannst ja nichts dafür, dass Du nichts im Kopf hast, aber gepaart mit Deiner asozialen Art, all Deiner Beleidigungen, dieser dummdreisten Arroganz, das ist schon eine andere Hausnummer, für Dein Benehmen trägst Du die Verantwortung, nicht für Deine Dummheit.


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Re: Zeitdilatation – Das Geheimnis der drei Uhren

Beitragvon Daniel K. » Mo 10. Jul 2023, 19:37

Frau Holle hat geschrieben:
Ich habe dir den wiki-Artikel zitiert und verlinkt, wo von der invariant gemessenen Zeitspanne als Eigenzeit die Rede ist. Wenn die Anzeige X ist, dann ist seit 0 eben X-0 = X Eigenzeit vergangen. Eine Uhr springt nicht wirklich, nur "aus Sicht von...". Tatsächlich hat sie ohne jeden Zweifel jede Sekunde von 0 bis X gezählt und diese Eigenzeit ist zweifellos auch für alle zu ihr ruhenden Uhren vergangen, in ihrem Ruhesystem eben.

Das ist genau das, was Dir nicht möglich ist zu verstehen, der Bus kommt in Köln um 14:00 Uhr an. Die Uhr zeigt das an und ganz sicher hat diese Uhr die 14 h auch gezählt, jede einzelne Stunde, von 0 h an hoch. Aber das bedeutet nicht, dass der Bus auch um 0 Uhr in Berlin abgefahren ist. Er ist nämlich um 8:40 Uhr abgefahren und die Uhr hat nur 5:20 h hochgezählt.

Du scheitest hier an der RdG, es ist Dir nicht möglich zu begreifen, dass die Gleichzeitigkeit zwischen zwei zueinander bewegten Systemen relativ ist. Für Dich gilt eben S, die bist geistig auf der Erde, die Uhr zeigt 0 s an, die auf dem Mond - gleichzeitig in S eben auch 0 s. Dass für den Beobachter in der Rakete V die Gleichzeitigkeit ganz real eben nicht die Deine ist, kannst Du nicht packen, geht nicht in Deinen Kopf rein.

Aber der in der Rakete ist wie der am Bahnsteig der 13,44 Ls lang ist und der am linken Ende seht wo die Lok des Zuges mit der Ruhelänge von 18,14 Ls ist, der sich mit 0,672 c durch den Bahnhof schiebt, und für den zeigt die Uhr am rechten Ende in 13,44 Ls ruhend am Bahnhof eben 0 s an und die am Ende des Zuges 12,19 s. Mit dieser Anzeige auf der Uhr, geht dort die Reise los, und das gilt so auch für die Monduhr in S' für den in der Rakete V bei der Erde.

Und dann zählt eben diese Uhr von 12,19 s die Einheiten hoch bis auf 27 s und dabei hat sie eben 27 s − 12,19 s = 14,81 s an Einheiten gezählt und nicht 27 s.

Es geht um die Reisezeit in S', und ja, auch für den Kerl in V hat die Uhr auf dem Mond mal wo angefangen mit 0 s die Einheiten zu zählen, aber das war für V vor 16,45 Sekunden, da war der Mond 24,49 Ls von V entfernt und nicht nur noch 13,44 Ls.

Holle, Du bist total mit den Koordinatensystemen überfordert, Punkte, Ereignisse, RdG, SRT und Relativitätsprinzip, dass ist alles viel zu viel und zu hoch für Dich. Denn ich kann mir nicht vorstellen, das wer so einen Blödsinn wie Du die letzten 24 h hier geschrieben hast, schreibt, und sich bewusst ist, was er da für einen Käse schwurbelt. Es kann nur so sein, dass Du das wirklich nicht im Ansatz schnallst und den ganzen Mist wirklich so glaubst, denn Du absonderst. Mein Mitgefühl, wirklich ... nach über einem halben Jahr und all der Erklärungen bist Du dann doch nicht wirklich ein Stück weiter im Begreifen bekommen. Du hast wohl gelernt ein paar Werte auszurechnen und akzeptierst die Werte und die Ergebnisse von mir als richtig, aber nicht mehr, Du verstehst nicht was diese Wert bedeuten und was nicht.


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
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