Rudi Knoth hat geschrieben:wenn man anstelle 1/c**2 eine reelle Zahl n einsetzt. Ansonsten sind Zeitdilatation, Längenkontraktion und die "Relativität der Gleichzeitigkeit" darin enthalten, wenn n>0 ist. Bei n=0 erhält man die bekannte Galilei-Transformation.

Durch Einfügen von n erhält man also eine "Allgemeintransformation".
Definiert man 0<n<1 bekommt man unendlich viele "Quatschtransformationen". Für n=1 die Lorentztransformation und für n=0 die Galileitransformation mit der Universalzeit t'=t.
Immerhin erkennt man, dass zwischen Lt und Gt gar kein so großer Unterschied besteht. Wofür das Ganze sonst noch gut sein soll, erschließt sich für mich nicht.