Kurt´s Paper analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Sa 25. Feb 2023, 13:31

bumbumpeng hat geschrieben:Es geht um diese:

Zu der habe ich mich schon geäussert.
McMurdo
 

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Sa 25. Feb 2023, 13:47

bumbumpeng hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Und nun darfst du gerne erklären, wie dieser Mittelpunkt wandern soll. Das geht definitiv gar nicht.

In keiner der beiden Animationen wandert der Mittelpunkt.

Es geht um diese:
Bild
Wir haben das Medium, die karoartigen Feldlinien.
Da bewegt sich der Mittelpunkt des gelben Kreises. Das ist totaler Schwachsinn, weil es das nicht gibt, es sei denn, du kannst das physikalisch beweisen, was aber nicht geht.


Sobald sanchez es schafft einen Kreis mit den Farben blau und gelb zu zeichnen und diesen am Sendepunkt bei der Boje starten lässt, ist es ja zu sehen was real abläuft.
Zu sehen wie sich Licht unabhängig der Bewegung seines Erzeugers ausbreitet, so wie es die moderne Technik auch zeigt und davon abhängig ist.
Die hier favorisierte Abhängigkeit der Lichtausbreitung, genannt Emissionstheorie, wurde ja schon vor Jahrhunderten als falsch erkannt und längst verworfen.

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Sa 25. Feb 2023, 14:14

Kurt hat geschrieben:
Sobald sanchez es schafft einen Kreis mit den Farben blau und gelb zu zeichnen
.

Die beiden einzelnen Animationen reichen vollkommen um zu sehen was los ist.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Sa 25. Feb 2023, 15:01

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Sobald sanchez es schafft einen Kreis mit den Farben blau und gelb zu zeichnen
.

Die beiden einzelnen Animationen reichen vollkommen um zu sehen was los ist.


Es ist zu sehen was los ist, es wird "Emission" gezeigt.
Eine Vorstellung die seit vielen vielen Jahren widerlegt ist.
Diejenigen die das noch propagieren/zu verteidigen versuchen sind weit hinter dem Mond zurückgeblieben.
Schauma halt wies aussieht wenn der Kreis zweifarbig ist.


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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » So 26. Feb 2023, 08:09

Kurt hat geschrieben:Diejenigen die das noch propagieren/zu verteidigen versuchen sind weit hinter dem Mond zurückgeblieben.
.

Ich Rede von diesen beiden: viewtopic.php?f=16&t=1017&start=3170#p201565
Da ist nix Emmisionstheorie.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » So 26. Feb 2023, 21:27

Kurt hat geschrieben:Sobald sanchez es schafft einen Kreis mit den Farben blau und gelb zu zeichnen und diesen am Sendepunkt bei der Boje starten lässt, ist es ja zu sehen was real abläuft.


Verstehe ich nicht.
Was soll ich zeigen?
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » So 26. Feb 2023, 21:39

sanchez hat geschrieben:So zurück zur Plattform;
1. Fall
die Plattform ruht.


Plattform_version_1.gif
Plattform_version_1.gif (2.59 MiB) 1315-mal betrachtet


Sie ruht, so ist es aus der Zeichnung ersichtlich.
Die Plattform ruht gegen das festgelegte BS/KS, von dir mit dem Karo gekennzeichnet.
Dieses ist auch zugleich als die Schwellen des Gleises anzusehen, diese ruhen ja auch.

sanchez hat geschrieben:Wichtig ist ja nur, wir wollen die Geschwindigkeit von U1. Diese ruht im Kasten/Zug ist also ein Platzhalter dafür.


Diese brauchen wir nicht, sie ist hier nicht von Bedeutung und kann ignoriert werden.

sanchez hat geschrieben:U2 wandert zwischen M1 und M2 und zählt hin wie zurück die gleiche Zeit.


Nö, sie zählt keine Zeit (sowas gibts nicht), sie taktet in Abhängigkeit ihrer Geschwindigkeit.
Ruht sie taktet sie innerhalb einer Fahrzeit mit 1000 Takten.
Hier sind es etwas weniger da sie ja mit 5m/s unterwegs ist.

sanchez hat geschrieben:2. Fall
die Plattform ist bewegt, relativ zum Bahnhof.


Da die Bahnhöfe, das Gleis, die Schwellen, zum BS/KS ruhen taktet alles was sich dagegen bewegt langsamer.

sanchez hat geschrieben: Es gibt eine Differenz in den Zeitablesungen.


Gibt es nicht, es wird keine Zeit abgelesen, abgelesen werden die Anzahl der Takte die sich während der jeweiligen Fahrt ergeben haben.

sanchez hat geschrieben:Die Zeit die U2 zählt, soll unterschiedliche sein, auf den Wegen M1 nach M2 und zurück.
So glaubst du zumindest.


Plattform_version_3.gif
Plattform_version_3.gif (2.74 MiB) 1302-mal betrachtet


Mit Glauben hat das nichts zu tun, das ist deine "Stärke".
Die U2 zeigt einmal, dann wenn sie von M1 nach M2 unterwegs war, 850 Takte an, von M2 nach M1 dann 950 Takte.
Ist ja anhand deiner Zeichnung leicht zu verstehen und zu kapieren.
Brauchst ja nur die Schwellen zu zählen die sie bei der jeweiligen Fahrt überschritten hat.
Gleiche Fahrzeit, unterschiedliche Strecke (Schwellenüberbrückungen) ergibt unterschiedliche Geschwindigkeit der U2, damit unterschiedliche Taktzahl am Ende der jeweiligen Fahrt.

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » So 26. Feb 2023, 22:13

@Kurt

Nö, sie zählt keine Zeit (sowas gibts nicht),


Dann nenne es halt takten. Ist mir doch egal.
Hinter dem takten steckt das gleiche Konzept wie hinter Zeit.
Man hat eine Unruhe z.B. ein Pendel, ein Elektron einen Quarzkristall und legt fest, wie viele Perioden der Unruhe eine Einheit ergibt.
So dass egal welche Bauart die Unruhe hat, eine Einheit dauert immer gleich lang. Und die Einheit ist vergleichbar mit anderen Unruhen.

sie taktet in Abhängigkeit ihrer Geschwindigkeit.

Die Summe der Sekunden/Taktungen der Uhr bleibt konstant, zwischen den Messstationen. Aber die Dauer einer Taktung wird, wenn sie bewegt beobachtet wird, länger.
So ist da nicht 850 Takte oder 950 Takte, wie du es willst,
sondern immer 1000 Takte, aber die im Vergleich zum ruhenden Beobachter der dann 1100 Takte zählt oder mit der anderen Bewegung 1200 Takte.


Die Variable ist nicht U2 wenn sie bewegt ist. Die 1000 Takte sind konstant.

Nur der ruhende Beobachter sieht die bewegte Uhr langsamer gehen, aber niemals U2 bei sich selbst.
sanchez
 
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » So 26. Feb 2023, 23:02

sanchez hat geschrieben:@Kurt

Nö, sie zählt keine Zeit (sowas gibts nicht),


Dann nenne es halt takten. Ist mir doch egal.
Hinter dem takten steckt das gleiche Konzept wie hinter Zeit.
Man hat eine Unruhe z.B. ein Pendel, ein Elektron einen Quarzkristall und legt fest, wie viele Perioden der Unruhe eine Einheit ergibt.
So dass egal welche Bauart die Unruhe hat, eine Einheit dauert immer gleich lang. Und die Einheit ist vergleichbar mit anderen Unruhen.

sie taktet in Abhängigkeit ihrer Geschwindigkeit.

Die Summe der Sekunden/Taktungen der Uhr bleibt konstant, zwischen den Messstationen. Aber die Dauer einer Taktung wird, wenn sie bewegt beobachtet wird, länger.
So ist da nicht 850 Takte oder 950 Takte, wie du es willst,
sondern immer 1000 Takte, aber die im Vergleich zum ruhenden Beobachter der dann 1100 Takte zählt oder mit der anderen Bewegung 1200 Takte.

Weil die/eine Uhr nunmal geschwindigkeitsabhängig taktet, innerhalb und ausserhalb der Kiste, ist es möglich innerhalb und ausserhalb der Kiste zu erkennen ob diese bewegt ist oder nicht.
Und damit ist die RT-Behauptung falsifiziert.

Die Variable ist nicht U2 wenn sie bewegt ist. Die 1000 Takte sind konstant.

Nur der ruhende Beobachter sieht die bewegte Uhr langsamer gehen, aber niemals U2 bei sich selbst.


Das magst du ja so sehen, kapiert hast dus wohl immer noch nicht.
Naja, ich bin mir sicher, dass du es von Anfang an kapiert hast, einen Gläubigen kann man aber nicht dazu bringen seinen Glauben zu verraten.

Du stellst all die vielen Wissenschaftler, die die Gangverlangsamung festgestellt und bewiesen haben, als Lügner und Idioten hin.
Naja, deine Sache.

Du bist angetreten mein PDF als unrichtig hinzustellen, ist dir nicht gelungen.
Die großspurige Behauptung der RT wurde falsifiziert, damit die ganze Theorie.

Achja, es gibt keinen ruhenden Beobachter der hier irgendwas zu beobachten hätte.
Es gibt zwei Anzeigen die die jeweilige Taktzahl pro Fahrt anzeigen.
Jede Fahrt dauer gleich lange, die dabei erzeugten Takte der U2 sind unterschiedlich.

Diese sind es auch noch, egal ob du die Augen davor verschliesst oder nicht, versuchst die gezeigten Umstände durch andere "Sicht" verschwinden zu lassen.
Du bist komplett gescheitert.

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Mo 27. Feb 2023, 06:38

Kurt hat geschrieben:Das magst du ja so sehen,
.

Das ist ja das was beobachtet wird in Experimenten. Die eigene Uhr taktet immer ganz normal. Wenn du im Auto sitzt und fährst taktet deine Uhr für dich nicht plötzlich langsamer, nennt sich Prinzip der maximalen Eigenzeit.

Du lagst ja auch mit deiner Emission hier schon wieder falsch.
McMurdo
 

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