Das Uhrenparadoxon

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Kurt » Sa 14. Jan 2023, 22:56

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Ich habe früher schon einiges gebracht, auch Beweise.

Du hast keine und kannst keine liefern.

Du kannst sie halt nicht erkennen. Für deine Blindheit kann ich nichts.

Kurt hat geschrieben:Also was hat nun Gültigkeit? A oder B

A und B.

Wenn du den Mond anschaust von der Erde aus, dann ist er klein und passt hinter 2 Finger deiner ausgestreckten Hand.
Wenn du die Erde anschaust vom Mond aus, dann ist sie klein und passt hinter 2 Finger deiner ausgestreckten Hand.
Ist jetzt a) der Mond klein oder b) die Erde? Also was hat nun Gültigkeit? a oder b


Deine Verlegenheitrsreden kannst du behalten.

Du kannst keine Beweise liefern, du kannst nicht sagen ob A oder B gilt.
Schwach, hätt ich nicht gedacht.

Kurt

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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Frau Holle » Sa 14. Jan 2023, 23:01

Kurt hat geschrieben:Du kannst keine Beweise liefern, du kannst nicht sagen ob A oder B gilt.
Schwach, hätt ich nicht gedacht.

Du kannst keine Beweise erkennen, du kannst die Unsinnigkeit deiner Frage nicht erkennen.
Schwach. Hab' ich mir gedacht.
Frau Holle
 
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Sa 14. Jan 2023, 23:02

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Das sind die Koordinaten am Ort x = Erde im Ruhesystem S, wo sich zwei Uhren befinden mit t₁ und t₂. E₁ [x = 0,00 Ls (Erde), t₁ = 0,00 s (Erde), t₂ = 0,00 s (Rakete)]

ist Mumpitz. Du versteht trotz Erklärung die einfache Notation nicht, der Index ₁ ₂ ₃ ₄ ₅ ₆ gibt die Nummer eines Ereignisses an

Du verstehst halt meine Notation nicht. Die Indizes bei t geben an um welche der beiden Uhren es sich handelt. Das steht ja dabei und x braucht keinen Index. Es steht auch dabei um welche Koordinate es sich bei x handelt. Verstehst du nicht, naja.

Egal wie Du es drehst, es ist falsch, es gibt eine übliche Notation, kann ich Dir auch gerne wieder zeigen, aber egal wie, ein Ereignis hat in einem System zwei Koordinaten x, t wenn man y, z außen vorlässt. Du gibst einen Wert für x an, zwei für t, beide in S, da ungestrichen, dazu sind die Werte für t auch noch gleich. Das ist Mumpitz, wenn Du mit meiner klaren üblichen Notation überfordert bist - obwohl Du geschrieben hast Du verstehst die - dann schreibe es klar und verständlich in Prosa, und gebe das System richtig an, was soll das sein t₁ = 0,00 s (Erde) und t₂ = 0,00 s (Rakete)? Du gibst zwei Zeiten an, ungestrichen, also in S. Warum sind da bei Dir bei x = 0,00 Ls zwei Uhren im selben System am selben Ort?

Wieder willst Du Dich rausreden und nicht zugeben, dass Du etwas falsches geschrieben hast, nicht das was Du eigentlich meinst. Wenn man rät und grübelt kommt man drauf, Du willst die Uhr auf der Erde die in S ruht mit t = 0 s und die Uhr die in der Rakete die in S' ruht. Ein Ereignis mit Koordinaten in S und S'. Dann schreibe eben was wie, die in S ruhende Uhr auf der Erde bei x = 0 Ls zeigt die Zeit t = 0 s und die in S' ruhende Uhr bei x' = 0 Ls in der Rakete zeigt die Zeit t' = 0 s. Es gilt x = x' und t = t' das ist das erste Ereignis.

Oder was auch immer, hier hast Du die Bezeichner S für das Ruhesystem von Erde/Mond vorgegeben und S für das der Rakete. Ereignisse sollen schon einen Index bekommen und der spiegelt sich logischer Weise dann bei den Koordinaten wieder. Ein Ereignis hat in einem System eben x und t als Koordinaten im gestrichenen System S' eben x', t'. Du gibst einen Index für das Ereignis hat, drückst zwei Zeiten rein, hier soll der Index für die Uhr stehen, warum die in der Rakete nun die Uhr 2 sein soll, und die auf der Erde die 1, weiß keiner, hast Du nie mal so benannt. Bei Dir musst man raten und selbst wenn das so wäre, fehlt bei t₂ der Strich, die Uhr soll ja wohl in S' ruhen, in der Rakete, also wäre das t'₂.

Und dann hast Du den Ort in S' nicht genannt, da fehlt dann auch das x' = 0 Ls. Egal wie, Deine "Notation" ist falsch. Ich habe Dir vor über einer Woche geschrieben, Du kannst eine Notation vorschlagen, hast Du nicht. Das was Du da oben gemacht hast, hast Du nie erklärt, jeder der das liest muss raten und grübeln, was Du wohl meinst, ja Du willst vermutlich die beiden Uhren auf 0 setzten, aber so ist das nur Murks.

Oder was wir, da sind zwei Uhren ein ruht in S auf der Erde, die andere in S' in der Rakete, die Koordinaten sind x, t, x', t' = 0. Egal wie, mach es richtig.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... ein Ereignis kann nicht t₁ und t₂ haben.

Doch, es kann sogar unendlich viele t an jedem Ort x geben. Das hatten wir schon. Verstehst du nicht, na ja.

Nein ist falsch, klar gibt es für jeden Ort x beliebig viele t, aber das sind dann alles andere Ereignisse. Ein Ereignis ist eindeutig und unique und einzigartig in einem System mit Koordinaten beschrieben, Beispiel ist x = 0, t₁ = 0 s. Willst Du nun noch einen anderen Zeitpunkt bei x = 0 haben, t₂ = 1 s dann ist es ein anderes weiteres Ereignis. Das Problem hier ist, Du kannst nicht nachgeben und es geht Dir so was gegen den Strich, hier an einfachen Grundlagen schon zu scheitern, Du nimmst es nur persönlich. So kämpfst Du gegen Windmühlen und versuchst alles zu rechtfertigen und hinzubiegen. Albern und infantil ...

Ganz deutlich, ein Ereignis kann nicht zwei verschiedene Zeitkoordinaten in einem System haben. In Prosa, schlägt der Blitz t₁ = 12:00 Uhr in den Turm bei x = 0 Ls, ist das ein Ereignis, schlägt noch einer bei t₂ = 13:00 Uhr in den Turm bei x = 0 Ls ist es ein weiteres Ereignis. Es ist nur ansträngend sich durch Dein Geschreibe zu fühlen und Dein Rechthaberei durchzugehen.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Das sind die Koordinaten am Ort x = Erde im Ruhesystem S, wo sich zwei Uhren befinden mit t₁ und t₂.

Du hast da zwei Ereignisse verwurstet, kann nun wieder raten, was Du meinst, vermutlich das Ereignis 1, wo die Rakete auf der Höhe der Erde ist und an ihr vorbeifliegt und wir die Uhr in der Rakete und auf der Erde starten.

Wow, du hast richtig geraten. Es hätte aber gereicht meinen einfachen deutschen Satz zu lesen und zu verstehen.

Ja Applaus, aber ist hier kein Ratequiz.


Frau Holle hat geschrieben:
Und falls du dich erinnerst: Du warst es, der nicht zwei Ereignisse am gleichen Ort haben wollte, sondern nur eins, und jetzt behauptest du, ich hätte da zwei "verwurstet", die getrennt gehören. Da darf sich jeder seinen eigenen Schlüsse draus ziehen.

Blödsinn, lese die Fachliteratur, ein Ereignis ist eindeutig mit Koordinaten bestimmt, das Treffen der Uhr in der Rakete und der auf der Erde bei x, x' = 0 Ls ist ein einziges Ereignis mit t, t' = 0 s. Es ist so was von trivial, Du Du machst da einen Bauernaufstand draus. Das hat man so überall wo das mit der SRT erklärt wird, überall legt man den Ursprung beider Systeme bei x, t = 0 zusammen. Ein Ereignis, ganz einfach. Weißt Du, Präzision ist es, was dazu führt, dass man sich anständig klar und verständlich und eindeutig und möglichst so ausdrückt, wie die Mehrheit es versteht und nicht nur so was schwurbelt und die anderen dürfen raten was gemeint sein könnte.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Sie werden ganz ohne RdG-Effekt gleichzeitig abgelesen bei x = 0,00 Ls und dabei lügen sie nicht. Die Anzeige ist t₁ = t₂ = 0,00 s auf beiden Uhren.

Du bringst nun einfach alles durcheinander, verwechselst das gestrichene und ungestrichene System mit dem Index, was den Zeitpunkt angeht, Du meinst vermutlich t₁, t'₁ = 0.

Siehe oben. Ich verwechsle gar nichts. Und ja: Offenbar meine ich mit t₂ dein t'₁. Es steht ja oben dabei, was es sein soll. Ein gestrichenes System brauche ich für das Beispiel aber nicht. Es gibt da nur eine Uhr, die t₂ anzeigt, und die bewegt sich in S. Es ist für meinen Fall A unnötig sie zu einem ganzen System zu erweitern und separat mit dessen x-Koordinaten zu hantieren. Ich beschränke mich auf das Wesentliche. Verstehst du nicht, na ja.

Rechthaberisch wie Kurt, lächerlich, wir haben ein Beispiel mit zwei zueinander bewegten Systemen S und S', das ist einfach so Usus wenn man sich die SRT anschaut. Echt nur Unfug was Du schwurbelst, bist Du mit der üblichen Darstellung echt so überfordert? Was soll Dein alberner Kindergeburtstag hier? Die Dinge werden wie üblich in der Physik beschrieben, reicht doch, wenn Kurt hier sein eigenes Süppchen meint kochen zu müssen und alle raten dürfen, was gemeint ist.

Es gibt zwei zueinander bewegte Systeme, S und S', ein Ereignis hat in S die Koordinaten x, t und in S' eben x' t' und man kann die Koordinaten von einem System in das andere transformieren:

S (x, t) → S' (x', t')


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Dann kommst Du nun wieder mit der RdG daher, es ist ein Ereignis, die Frage der Gleichzeitigkeit stellt sich nicht bei einem Ereignis, Tautologie ...

Meine Rede: "ganz ohne RdG-Effekt". Die Frage stellt sich nicht bei meinem Ereignis E₁, und natürlich auch nicht bei E₂. Nicht ich komme mit der RdG daher, sondern du. Bei mir spielt sie keine Rolle. Das habe ich schon bis zum Abwinken erklärt. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Verstehst du nicht, na ja.

Gehe doch mal mit Deinem Käse in ein Forum, wo sich Menschen mit Ahnung von Physik unterhalten, ich komme gerne mit, da wirst Du aber mit den Ohren schlackern, was Dir da auf den Tisch gelegt wird, zu Deinem Mumpitz hier. Du willst die Fakten nicht akzeptieren, wenn Du falsch liegst, ich habe mir das nicht ausgedacht, ein Ereignis hat eben die Koordinaten x, t und egal was Du da an Prosa drauf gießt, es ist physikalisch ein Ereignis. Egal wer bei x = 1 und t = 1 zur Party kommt, kannst ein Roman schreiben, es ist ein Ereignis. Peter trifft Karl, Moni küsst Heinz, Kurt trinkt ein Bier, alles "gleichzeitig" an einem Ort, ein Ereignis. Bei einem Ereignis stellt sich nicht die Frage, ob es "gleichzeitig" ist, Du bist nicht in der Lage die Dinge im richtigen physikalischen Kontext zu sehen und zu benennen. Wie Kurt backst Du Dein eigens Brot und die Welt darf raten, was gemeint sein könnte. Weißt man Dich darauf hin, zeigst Du Dich wie Kurt uneinsichtig und schmollst wie eine Dreijährige, wirst beleidigend und unsachlich.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Nachdem die Rakete mit der Geschwindigkeit v∙c (v<c) die Entfernung von λ Ls zum Mond zurückgelegt hat,

Was soll nun v∙c wieder sein, v ist eine Geschwindigkeit

Sowas wie 0,6 c ist gemeint, die Relativgeschwindigkeit eben. War klar, dass du das auch anmeckerst, weil streng genommen v∙c eine quadrierte Geschwindigkeit wäre. Es hätte besser v = k∙c heißen sollen. Dann hättest du natürlich k angemeckert. Willst du nicht verstehen, na ja. Warum wundert mich das jetzt nicht?

Alter Falter, bis Du drei Jahre alt? Auch v ∙ c ist falsch, ich habe keine Lust zu raten, was gemeint ist, weil Du nicht in der Lage bist die Dinge richtig aufzuschreiben, c ist die Lichtgeschwindigkeit c = 299.792.458 m/s Du hast also geschrieben v ∙ 299.792.458 m/s einfach Unfug. Du kannst schreiben v = c = 299.792.458 m/s und nein bei v = k∙c hätte ich nicht gemeckert, weil k kann 1 sein, dann hast Du v = 1∙c = v = c passt oder k = 0,866 dann hast Du v = 0,866∙c = v = 0,866 c passt auch, aber v∙c ist falsch, weil man unter v eine Geschwindigkeit erwartet und keinen Faktor.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... ein Ereignis hat nicht zwei unterschiedliche Bezeichner für Zeitkoordinaten ...

Doch. Es können sogar unendlich viele sein an einem Ort x, wo das Ereignis stattfindet und sich unendlich viele Gleichzeitigkeitsebenen schneiden. Das hatten wir schon. Verstehst du nicht, na ja.

Nein und "verstehst du nicht, na ja" ist nun Dein neues Mantra?


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Das sind die Koordinaten am Ort x = Mond im Ruhesystem S, wo sich zwei Uhren befinden mit t₁ und t₂.

... man kann nun wieder raten, was Du meinst ...

Nein. Man muss nur lesen können und die deutsche Sprache verstehen. Kannst du nicht, naja.

Deine kindische Art hier wird einfach immer lächerlicher, Du bist es, der hier die Dinge nicht richtig bezeichnen kann, spricht man Dich darauf sachlich an, ohne Dich selber anzugreifen, verhältst Du Dich wie ein kleines Kind, ein normaler Erwachsener würde einfach sagen, ja gut, war falsch, das ist eben so gemeint, wie schreiben wir es dann nun am besten möglichst richtig und wie üblich auf. Wo ist da Dein Problem? Heulst hier herum und schmollst und machst die verletzte Mimose, implizierst auch damit ständig, ich würde Dich ja nicht verstehen wollen und mein Ziel wäre es Dich persönlich anzugreifen und herabzusetzen, einfach peinlich, schraub Dich in die Fassung, meine Güte ...


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Sie werden ganz ohne RdG-Effekt gleichzeitig abgelesen bei x = λ Ls und dabei lügen sie nicht.

Was auch immer λ bedeuten soll ...

Es bedeutet ein Zahl für den x-Wert. Das ist doch offensichtlich. l (für lLnge oder Abstand Erde-Mond in S) sieht mir zu mickrig aus und L zu groß. Also nehme ich λ. Verstehst du nicht, na ja. Da darf sich jeder seinen eigenen Schlüsse draus ziehen.

Und weiter geht das Geheule, armes kleines Reh, hat der böse Onkel Dir weh getan, Du Nase, geht um Physik da hat λ eine Bedeutung und steht für "die Wellenlänge, die Zerfallskonstante, die Wärmeleitfähigkeit oder die mittlere freie Weglänge" ... aber verstehst Du nicht, na ja ...

Echt, meine Fresse nochmal ... hätte nie gedacht, dass Du hier so eine Show machen würdest, wegen Nichts ...


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
... t₂ = t₁/γ s ist dilatiert, weil sich die S'-Uhr mit t₂ von x = 0,00 Ls zu x = λ Ls bewegt hat in S. Das ist real und nachprüfbar.

es ist einfach ansträngend und nervig zu überlegen, was Du gemeint haben könntest.

Du müsstest nur die Kommunikationssprache verstehen, und die ist hier deutsch. Verstehst du nicht, na ja.

Mumpitz, Du kannst Dich einfach nicht adäquat und richtig ausdrücken. Und willst nun mir für Deine Unfähigkeit die Schuld geben, ich habe viele Jahre in Foren geschrieben, wo Leute Ahnung von Physik haben und ich musste auch die Dinge lernen richtig zu bezeichnen, bin nicht so auf die Welt gekommen, aber ich habe nicht so herum gezickt wie Du, in solchen Foren wird das auch nicht lange mitgemacht.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Dazu diese doch nun wieder überhebliche Art ...

Angesichts deiner Sturheit und deiner Weigerung oder Unfähigkeit den Ausführungen geistig zu folgen bleibt mir nur Sarkasmus übrig, sorry. Du trollst inzwischen mehr als Kurt.

Unfug, ich erkläre die Dinge im Rahmen der Physik, Du bist unfähig Deine Behauptungen zu belegen, nicht in der Lage die Dinge richtig zu benennen und heulst wie eine Dreijährige der man das Eis geklaut hat, wenn man Dir erklärt, wo Du die Dinge falsch bezeichnest und wo Du fachlich Fehler machst. Und ich trolle nicht, ich habe gestern die Synchronisation sauber vorgerechnet, ganz sachlich, hat schon etwas an Zeit gebraucht.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Du hast bisher nicht einmal wirklich Koordinaten vollständig durch die Lorentztransformation gedrückt, Du jonglierst weiterhin nur mit Gamma ....

Das ist so üblich in der SRT. Mit Jonglieren hat das nichts zu tun. Wenn man es mal verstanden hat, ist es unnötig für jede Beispielrechnung bei Adam und Eva anzufangen. Wenn es um räumliche und zeitliche Abstände geht reicht es völlig, wenn man Gamma an multipliziert. Ich beschränke mich auf das Wesentliche. Verstehst du nicht, na ja.

Nein ist nicht üblich, weil Du so nie wirklich ein Ereignis aus einem in das andere System mit Koordinaten transformieren kannst. Wie es üblich ist, habe ich gestern vorgerechnet. Man nimmt die LT dazu eben ganz und transformiert x nach x' und t nach t' und umgekehrt. Dazu muss man aber die Dinge verstanden haben, mal eben den LF auszurechen und dann eine Länge oder eine Dauer drauf zu drücken ist trivial und keine richtige Koordinatentransformation.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... und transformierst keine Ereignisse von S nach S'.

Ein gestrichenes System brauche ich für das Beispiel nicht. Es gibt da nur eine Uhr, die t₂ anzeigt. Es ist für mein Beispiel völlig unnötig sie zu einem ganzen System zu erweitern und separat mit dessen x-Koordinaten zu hantieren. Ich beschränke mich auf das Wesentliche. Verstehst du nicht, na ja.

Was für ein Geheule hier, wird nicht besser, sagen wir doch mal wie es ist, Du bist mit mehr als einem System überfordert und einfach nicht in der Lage von einem System richtig Koordinaten in ein anderes zum ersten bewegtes System zu transformieren. Es geht hier im Rahmen der SRT um die Zeitdilatation, selbstverständlich hantiert man da dann mit zwei zueinander bewegten Systemen, ganz einfach, total trivial, ich habe bisher keinen getroffen, der da so eine Show gemacht hat wie Du hier jetzt.

Wo ist Dein Problem, wir diskutieren hier die Zeitdilatation im Rahmen der SRT, es ist Usus mit zwei zueinander bewegten System zu arbeiten, kannst Du überall so nachlesen, wo wird das nur mit einem System erklärt, weil man sich auf das "Wesentliche" beschränkt? Warum zeigt Markus und jeder andere, selbst der in Deinem Filmchen da zwei zueinander bewegte Systeme S und S'?


Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Du denkst um sieben Ecken wie ein verkopfter Theoretiker. Denk doch mal wie ein ein Praktiker, ein Experimentalphysiker und beantworte meine ganz klaren und einfachen Fragen ohne Mecker an der Prosa:
Frau Holle hat geschrieben:
Wird sich die berechnete Zeitdilatation dort [E₁ beim Mond] bestätigen oder nicht? Welche Uhr wird weniger Zeit anzeigen? Keine von beiden? Oder jede zeigt dort weniger an als die andere? Wie soll das gehen?

Ich erwarte eine kurze, klare Antwort. Es ist ein einfaches Gedankenexperiment. Es ist real durchführbar, genau wie das Havele-Keating Experiment. Es muss eine klares und eindeutiges Ergebnis haben, nämlich die Vorhersage der SRT.


...generell ist das so einfach nicht angesagt. Bist Du nicht fähig einfach einen Dialog zu führen wo Dein Gegenüber Dir einfach widerspricht und eine andere Meinung hat?
Frau Holle hat geschrieben:
Querdenker oder was? Es geht hier nicht um Meinungen.

Unfug, ich bin alles andere als jene die sich aktuell als Querdenker bezeichnen, und es geht auch immer um Meinungen, primär um Fakten, ist auch gut so, aber man hat dann dazu eben eine Meinung, Du meinst doch ich liege falsch und ich eben, Du irrst. Und ich finde konträre Meinungen gut, man kann so eben lernen, sich selber hinterfragen, und kommt weiter, wenn man dann offen ist und nicht wie ein kleines Mädchen heulen muss.


Frau Holle hat geschrieben:
Es gibt bei diesem konkreten Szenario mit vorab gewähltem Ruhesystem S nur eine einzige klare Antwort der Natur, und die ist direkt ablesbar auf den beiden Uhren bei meinem Ereignis E₂. Oder was meinst du, wie man die SRT beim Havele-Keating-Experiment bestätigt hat? Man hat das einzig korrekte Ergebnis vorher berechnet und dann auf den Uhren abgelesen, ob sich es tatsächlich so ergibt. Nichts anderes wird hier gemacht. Verstehst du nicht, na ja.

Bei dem Experiment wurde die "bewegte" Uhr aber wieder zurück ins Ruhesystem der Erde gebracht, also mehr was wie das Zwillingsparadoxon, offenkundig verstehst Du hier die Dinge nicht. Mal was für Dich zur Bildung:
Anmerkung

Die häufig zu hörende und zu lesende Aussage: »In einem bewegten System gehen die Uhren langsamer« ist sinnlos. Sie ist nämlich ein unvollständiger Vergleichssatz und bedarf einer Ergänzung (langsamer als ...), damit sie Sinn bekommt. So wie der Satz begonnen hat, erwartet man die Ergänzung »langsamer als in einem ruhenden System« oder »langsamer als normal«. Beides aber widerspricht den Grundgedanken der Relativitätstheorie: Es gibt kein ruhendes System und es gibt keine absolute Zeit, keine »Normalzeit«.

Und tatsächlich gehen die Uhren in einem relativ zu einem Beobachter bewegten System nicht wirklich langsamer – wie sollten sie auch? Sie gehen nur für den relativ zu ihnen bewegten Beobachter langsamer. Der Grund dafür ist, dass der Beobachter die Anzeige seiner Uhr U im Lauf der Zeit nicht mit der Anzeige einer und derselben Uhr U’ im bewegten System vergleicht, sondern mit der Anzeige verschiedener Uhren U’1, U’2, ..., die sich an ihm vorbeibewegen. Und diese Uhren bleiben tatsächlich immer mehr gegenüber seiner eigenen Uhr zurück – aber nicht etwa, weil sie langsamer gingen, sondern weil sie – für den relativ dazu bewegten Beobachter! – von vorn herein nicht synchron gehen. Dieser Effekt wiederum beruht auf der Relativität der Gleichzeitigkeit.

Das Paradebeispiel hierfür ist die für einen Beobachter auf der Erde stark verlängerte Lebensdauer eines µ-Mesons, das sich mit nahezu Lichtgeschwindigkeit durch die Erdatmosphäre bewegt. Für einen relativ zum Meson ruhenden Beobachter ist dessen Lebensdauer selbstverständlich unverändert. Der Beobachter auf der Erde aber misst die Lebensdauer mit zwei verschiedenen, weit voneinander entfernten Uhren, die für den mit dem Meson bewegten Beobachter nicht synchron laufen. (Eine andere Deutung des Effekts ist folgende: Für den relativ zum Meson ruhenden Beobachter ist die in der Atmosphäre zurückgelegte Strecke sehr viel kürzer als für den auf der Erde ruhenden Beobachter. Da aber auch dies auf der Relativität der Gleichzeitigkeit beruht, läuft diese Deutung auf dasselbe hinaus wie die andere.)

Um etwas grundsätzlich anderes dagegen handelt es sich bei dem so genannten »Zwillingsparadoxon« (siehe Teil IV, Kap. 2.5). In einem Bezugssystem, das eine Rundreise gemacht hat und zum Ausgangspunkt zurückgekehrt ist, ist die seit seinem Start vergangene Zeit objektiv und beobachtbar kürzer als die Zeit, die seither im anderen, ruhen gebliebenen System vergangen ist. Hier werden nach der Rückkehr dieselben beiden Uhren verglichen wie beim Start. Dieser Effekt kann daher auch nicht durch die Relativität der Gleichzeitigkeit erklärt werden, sondern nur durch die besondere (pseudoeuklidische) Struktur des vierdimensionalen Raumes.

Quelle: https://de.wikibooks.org/wiki/Spezielle ... n_Systemen

Versuche doch einfach mal die Dinge zu verstehen und lass endlich das kindische Gezicke, das Havele-Keating-Experiment ist was wie das Zwillingsparadoxon, da gibt es nicht zwei nur zueinander gleichberechtigte bewegte Systeme. Und nein, die Sache ist nicht so einfach, vor allem wenn der Gegenüber die übliche Notation nicht versteht, mit dem Selbstwertgefühl ein Problem hat, Dinge persönlich nimmt und rechthaberisch ist. Und nun nicht mal im üblichen Rahmen bleiben will, wo es eben zwei zueinander bewegte Systeme S und S' gibt.

Ich habe die Tage echt überlegt, wie ich es auch Dir so erklären kann, dass Du es zumindest verstehen könntest, dazu musst Du aber die Basics verstanden haben, wie die Uhren richtig synchronisiert werden, erkläre ich seit Wochen, hat sich bei Dir aber nichts bewegt. Habe ich darum nun mal gestern vorgetragen, dass ist die Basis, erst wenn das sitzt, kann man darauf aufbauen. Bin heute damit eigentlich angetreten, hatte mir das nun überlegt, wie ich Dir das an Deinem Beispiel Erde/Mond und Rakete so erklären kann, dass Du es verstehst, oben hab ich es zitiert, aber ich weiß, Du kannst es so nicht verstehen, Dir fehlt dazu das Werkzeug.

Das Problem ist, ich kann die Dinge ohne Lametta betrachten, eben wirklich auf das "Wesentliche" beschränkt. Wir haben bei der Rakete einfach nichts das von dort bis zum Mond reicht. Wenn ich nun einfach Ereignisse vorrechne, wirst Du damit nichts anfangen können, wir wir ja schon gesehen haben, Du kommst immer, was interessiert mich China, wenn ich in Hamburg auf eine Uhr schaue. Also braucht es eine Szene mit Objekten, wo Du zumindest theoretisch in der Lage sein solltest, es zu begreifen, nachzurechnen und zu verstehen.

Mir macht es Spaß mir solche Beispiele auszudenken, zu überlegen und zu grübeln, wie erklärt und beschreibt man das hier mit Mond/Erde und Rakete so, dass es wirklich einfach verstanden werden kann. Aber klar ist, dazu muss verstanden sein, wie Uhren synchronisiert werden, und dann die Relativität der Gleichzeitigkeit, wie oben in dem Text ja zitiert. Die schreiben das nicht so, wenn das "einfacher" nur mit einem System und ohne RdG zu erklären wäre, sollte man doch solche tollen Erklärungen im Netz finden können, findet man nicht, man findet nur das was da steht und was ich hier seit Wochen predige.

Also um überhaupt in der Lage zu sein, das zu verstehen, muss ich die Rakete einfach länger machen, sie bekommt eben eine lange Spitze die bist zum Mond reicht, und vorne drauf muss eine Uhr sein. Heißt, die Rakete fliegt an der Erde vorbei, Du Uhren werden synchronisiert wie ich es gestern vorgerechnet habe, die Abstände müssen angepasst werden, aber das ist nur Lametta, im Grunde ist die ganze Erklärung im Prosa Lametta, eine Geschichte eben zu fünf Ereignissen in der Raumzeit. Ein Physiker hat daran gar kein Interesse, er schaut sich E₀ an, sagt gut, wie üblich wird der Ursprung des einen Systems auf den des anderen gelegt, die Geschwindigkeit ist v = 0,866 c, der Rest ergibt sich einfach logisch und aus der Mathematik der Lorentztransformation. Das mit dem Blitz in der Mitte ist für Dich, Prosa, ein Geschichte damit Du es nachvollziehen kannst, klar ist es schöner, wenn man die Basics so verstanden hat, dass man das Lametta nicht mehr braucht und es abstrahieren kann, und nur noch mathematisch betrachtet.



Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... und oh kein Wunder, der auf der Erde kann sagen, die Rakete ist um t₁ = 0,00 s gestartet und flog bei t₂ = 1,478 s am Mond vorbei, die Uhr in der Rakete zeigt dabei t'₂ = 0,73897 s an, also ging sie langsamer. Und? Was ist daran nun so weltbewegend, dass Du hier meinst Samba tanzen zu müssen? Mir ist das lange klar, nie hab ich etwas anderes behauptet.

Es geht nicht darum, was einer auf der Erde sagen kann, sondern darum, was die Uhren ganz konkret beim Mond anzeigen in dem ganz konkreten Szenario. Natürlich ist es kein Wunder. Und doch: Du behauptest ständig etwas anderes: "generell ist das so einfach nicht angesagt ... der auf der Erde kann sagen... der in der Rakete kann sagen...". Blödsinn! Die beiden Uhren beim Mond sagen die einzige und ganz eindeutige Wahrheit in diesem ganz konkreten, durchführbaren Experiment.

Nein, denn die Frage ist, wo "war" der Mond, als der auf der Erde meinte, die Reise der Rakete begann. Also wo war für den in der Rakete der Mond, als er an der Erde vorbei flog. Nein, auch nicht so richtig, wie gesagt, in Prosa muss man echt schauen wir mal es richtig erklärt. Das Problem ist die RdG, und da ich mir das eh überlegt habe, richtig zu erklären, und auch vorzurechnen, will ich hier noch vorgreifen, der Beitrag ist eh schon wieder viel zu lang.

Ich mache dazu einen Thread auf, und da werde ich Dir das im Detail vorrechnen, wie es kommt, dass der auf der Erde und dem Mond meint, die Uhr in der Rakete welche die Dauer der Reise gemessen hat, lief wirklich gegenüber denen auf der Erde und dem Mond langsamer, und wie es sich für den in der Rakete darstellt. Ich kann Dir belegen, dass Deine Annahme falsch ist, mathematisch ohne wenn und aber. Ich will dazu aber mehr, ich will es Dir so erklären, dass Du zumindest die Möglichkeit hast es auch zu begreifen, theoretisch zumindest, inzwischen befürchte ich aber, Du wirst auf Kurt machen, pöbeln, beleidigen und uneinsichtig sein. Aber ich mache das auch unabhängig von Dir, ich will eben für mich auch eine wirklich klare Erklärung haben.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Ursache ist eben, dass die Beobachter auf der Erde/Mond und in der Rakete sich nicht über die Gleichzeitigkeit der Ereignisse einzig sind und auch nicht werden können.

Die Ursache ist, dass man das Erde-Mond-System S vorab zum Ruhesystem erklärt hat durch die spezielle Art der Synchronisation. In diesem Fall gibt es nur ein einziges mögliches Ergebnis, basta.

Unfug und "basta" ist kein sachliche Argument, solltest Du wissen. Es gibt auch keine "spezielle" Art der Synchronisation, erkläre ich Dir die ganze Zeit, vorzeigen kannst Du ja nichts, klar kommst Du dann aus Mangel an sachlichen Argumenten mit "basta". Steht Dir ja frei mal zu liefern zu zeigen, also die Uhren können so ... synchronisiert werden, dann ... und aber auch anders und zwar so ... und dann folgt daraus eben ... und ...

Aber da kommt ja nichts von Dir.


Frau Holle hat geschrieben:
Das ist doch völlig äquivalent mit deiner Aussage, dass die S-Uhren für S' dann nicht synchron sind, geschenkt und eine Binsenweisheit. Ich ignoriere die für S' asynchronen S-Uhren ganz absichtlich, weil das im konkreten, realen Experiment schon eingearbeitet ist und man nur jeweils zwei konkrete Uhren vor Ort ablesen muss, mehr nicht. Das vereinfacht die Sache ganz wesentlich. Verstehst du nicht, na ja.

Nein, und da kann man gegen eine Wand anrennen, Du bist es, der einfach nicht versteht und ich überlege seit über einer Woche, wie ich Dir da nur helfen kann. Inzwischen habe ich da eine Beschreibung gefunden, hätte ich heute auch angefangen zu schreiben, aber Dein Kindergeburtstag ist behindert. Wenn es so wäre, wie Du behauptest, dann würde es dieser so tollen einfachen Erklärungen auch im Netz geben, oder sind die ganzen Physiker dämlich und unfähig und Du so genial, dass Du das einfach ohne RdG und nur in einem System heraus erklären kannst? Und warum gibt es nicht eine Seite im Netz, wo man diese beiden "Arten" der Synchronisation der Uhren nachlesen kann? Und warum kannst Du keine Quellen nennen, und es selber nicht mal erklären, vorrechnen, so wie ich gestern?


Frau Holle hat geschrieben:
Und ja, das bestreite ich nicht: Man kann dann von einem Vorlauf sprechen aus Sicht von S' auf der S-Monduhr. Und warum? Weil es keinen Vorlauf der S-Monduhr aus Sicht von S gibt. Dafür sorgt genau die Synchronisation des S-Systems: Für S sind alle S-Uhren beim Raketenstart auf 0. Für S' sind dann natürlich nicht alle S-Uhren auf 0, geschenkt und unwichtig: Die Rakete kann ja die S-Monduhr mit dem Vorlauf eh nicht ablesen, weil sie nicht dort ist bei E₁ im realen Experiment. Sie ist bei der Erde und liest die S-Uhr der Erde mit t₁ = 0,00 s ab. Nur diese Anzeige ist eindeutig.

Nein und nein und es ist so nervig sich durch Dein Prosa zu wühlen, man läuft wie durch Schlick, aber ich habe den Weg nun schon mehrfach beschritten, ohne das Du es verstanden hast, darum spare ich mir das hier und es kommt eine Erklärung aufbauend auf die Synchronisation der Uhren von Gestern, das ist die Basis. Da haben wir fünf Ereignisse sauber durchgerechnet, also ich habe sie gerechnet, Du musst es Dir nur ansehen und begreifen. Steht Dir frei da Fehler aufzuzeigen.


Frau Holle hat geschrieben:
Das meine ich mit "die Uhren lügen nicht": Bei E₁ lügt nämlich die S-Monduhr in gewisser Weise, weil sie für die Erde etwas anderes anzeigt als für die Rakete. Das ist ziemlich fies für eine Uhr und eben nicht eindeutig, sondern relativ und abhängig vom Bewegungszustand. Die Uhren vor Ort sind aber immer eindeutig, ganz unabhängig vom Bewegungszustand: Zwei Uhren am Ort eines Ereignisses können nicht lügen in diesem Sinn. Sie zeigen nicht für jemand in S dieses und für jemand in S' jenes an, sondern wechselseitig und gleichzeitig das gleiche für beide. In diesem Sinn sind Ereignisse eben invariant. Verstehst du natürlich wieder nicht, schon klar.

Da ist das Problem, Kurt hat das auch, er "versteht" wie Du die Dinge so, dass ja eine Uhr für zwei zueinander bewegte Beobachter an einem Ort "gleichzeitig" zwei verschiedene Werte in der Anzeige haben müsste. Das kann man sich nicht vorstellen, Du nicht und Kurt nicht, und darum muss es falsch sein. Aber es ist hier so, das wurde nie behauptet, auch ich habe das nie behauptet, und da ich das Problem kenne, ich kenne Kurt schon ein paar Tage und Ihr zwei seid mit dem Unverständnis nicht alleine, habe ich mir das mit den Fotos ausgedacht, versuche auf Beobachter wo immer möglich zu verzichten und bin so präzise mit meiner Sprache und dem wie ich die Dinge notiere.

Aber wie schon geschrieben, mehrfach, man muss es mal wirklich rechnen, will man es verstehen, vollständig mit der LT, nicht nur mal was mit Gamma machen. Es ist so, vermutlich dauert eine ordentliche Erklärung mit Rechnung so über 3 h, das ist eben nicht mal so eben hingeschrieben. Es soll klar eindeutig, übersichtlich und auch für Laien nachvollziehbar sein, und dann kannst Du gerne intervenieren und Deine Rechnung zeigen, die beiden Arten wie Du die Uhren meinst synchronisieren zu können, alles ganz sachlich und im Rahmen der Physik.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Wenn ich nach China reise, dann interessiert es nicht, dass beim Flugzeugstart hier ein Sack Reis in China umfällt. Es interessiert nur das, was beim Abflug hier und bei der Landung dort passiert. So viel Logik muss schon sein.

Willst Du wissen, wie lange Dein Flug nun gedauert hat, für Dich, dann solltest Du wissen, was die dort in China beim Überflug von Hamburg angezeigt hat ...

Blödsinn. Ich schaue beim Start auf meine Uhr und dann nochmal bei der Landung. Die Differenz ist die Flugdauer, basta. Es ist mir bekannt, dass die Uhr in China immer das gleiche anzeigt (UTC-bereinigt) wie die in Hamburg, von China oder Hamburg aus gesehen. Sie sind vorab synchronisiert, genau wie im Fall A meiner Fallunterscheidung, um den es hier geht. Dass die Uhr in China für mich theoretisch einen Vorlauf hat, weil sie für mich nicht synchron mit der Uhr in Hamburg läuft, das ist sowas von irrelevant. Es interessiert wirklich niemanden, abgesehen von dir anscheinend^^.

Falsch, so wäre es ohne RdG und klassisch ohne SRT nur nach Newton. Es ist eben nicht einfach die Dinge zu verstehen, da man sie aus seinem Alttag nicht kennt. Schau, Du glaubst und behauptest, die Uhren die für Dich in Hamburg x₁ = 0 Ls, t₁ = 0 s und in Shanghai beide gleichzeitig x₂ = 0,0284 Ls, t₂ = 0 s anzeigen, oder von mir aus auch 12:00 Uhr, würden für einen "Beobachter" der gerade im Raumschiff über Hamburg mit 0,866 c fliegt zwingend auch "gleichzeitig" x'₁ = 0 Ls, t'₁ = 0 s und x'₂ = 0,0246 Ls, t'₂ = 0 s anzeigen müssen.

Diese Annahme ist falsch!

Aber egal, ich rechne hier nun nur wieder wie weit Shanghai in Lichtsekunden von Hamburg entfernt ist und wie groß die Lorentzkontraktion für den im Raumschiff ist, und es bringt Dir ja nichts. Darum mach ich es richtig, mit dem Beispiel Erde/Mond und Rakete. Habe ich oder wir erstmal hier die Vorlage, die Gleichungen, können wir da beliebige Dinge als Prosa nehmen, Zug und Bahnhof, Erde/Mars und Rakete, Hamburg und Shanghai, alles nur Lametta.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Ich warte noch darauf, wie Du die beiden Arten der Synchronisation mal konkret aufzeigt, nicht Geschwurbel in Prosa.

Da kannst du lange warten. Ich verspüre derzeit nicht die geringste Lust hier noch mehr zu der Sache zum besten zu geben, was du dann eh wieder nicht verstehst und nur in der Luft zerreißt mit deinem blöden Vorlauf. Du hast offenbar einen ganz engen Tunnelblick und kapierst links und rechts davon nicht das Geringste.

Höre auf mit dem Gejammer, ist echt nicht mehr auszuhalten, ich bin nur ehrlich, gefällt mir was von Dir, sage ich es, habe ich auch schon, ist es Mumpitz, sag ich es auch, irre ich mich, stehe ich dazu, ganz einfach. Und ich habe im Gegensatz zu Dir hier nun die Synchronisation der Uhren vorgerechnet und hast Du einen Fehler gefunden? Nein? Eben.

Und so rechne ich Dir auch das mit der Rakete und dem Mond vor, vollständig, richtig, im Rahmen der Physik, mit allen nötigen Ereignissen und den Koordinaten dazu in beiden Systemen. Und dann kannst Du sehen, dass das was ich hier heute wieder zitiert habe, passt. Es ist nicht möglich eine Fallunterscheidung zu machen und die Symmetrie zu brechen, durch was auch immer, die Rakete fliegt an der Erde vorbei und dann am Mond, die Uhr in der Rakete geht für die auf der Erde und dem Mond langsamer, ebenso gehen die Uhren auf der Erde und dem Mond für den in der Rakete langsamer. Solange der aus der Rakete nicht das IS wechselt, oder der von der Erde bleibt es symmetrisch, eine eindeutige Fallunterscheidung ist nicht möglich. Beide System sind gleichberechtigt, so wie man es überall nachlesen kann und sich aus der SRT eben ergibt.


Frau Holle hat geschrieben:
Ich schreibe ja eigentlich zum Vergnügen hier. Aber so macht es mir keinen Spaß.

Ist nicht meine Schuld, ich mache hier nicht so ein Theater, ich hätte auch mehr Spaß gehabt heute das Beispiel mit der Rakete mal richtig mit Ereignissen vorzurechnen, nachdem ich gestern den Grundstein dafür gelegt habe. Aber gut, kommt dann eben erst morgen.

Das ist der Weg ...
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Sa 14. Jan 2023, 23:07

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Wenn ich dich richtig verstehen hast du im Prinzip das Gleiche angesetzt wie ich auch. Du hast ein System "Erde/Mond", ich ein "Bahnhof_A/Bahnhof_B". Die Uhren darin sind synchronisiert. Dazwischen fährt eine Rakete, bzw. ein Zug. Die Uhr des hier Bewegten taktet langsamer als die zum BS ruhenden Uhren.

Ja genau. So sieht es aus. Soweit hast du schon recht, was ich hier schon die längste Zeit dem Daniel K. erkläre und was er partout nicht nachvollziehen will. Der wichtige Unterschied zu deiner Behauptung im PDF ist aber, dass mein System "Erde/Mond" und dein "Bahnhof_A/Bahnhof_B" ganz willkürlich als Ruhesystem definiert sind. Für reale Züge, Flugzeuge, Raumschiffe usw. bietet sich an, dass man es so macht, natürlich auch für's Hafele-Keating-Experiment. Man nimmt einfach synchrone Erduhren als Referenz und vergleicht dann mit einer ganz bestimmten, zur Oberfläche bewegten Uhr. Aber du behauptest ja, dass das quasi vom Universum oder von der Natur oder von der Masse der Erde absolut so vorgegeben ist. Und das ist falsch. Man kann nämlich auch eine andere Synchronisation vornehmen, wobei dann mit einer einer ganz bestimmten Uhr im System "Erde/Mond" bzw. "Bahnhof_A/Bahnhof_B" verglichen wird. Und dann ist tatsächlich diese Erduhr die bewegte und taktet langsamer. ...

Das rot hervorgehobene ist und bleibt falsch, und Du kannst auch nicht zeigen, wie diese beiden Arten der Synchronisation der Uhren ausschauen soll, einen Link hast Du auch nicht, ganz sicher richtet sich die Natur nicht nach der Art der Synchronisation. Schau es Dir an, ich habe es gestern auch für Dich vorgerechnet, zeige da einen Fehler auf, zeige Deine beiden Arten der Synchronisation der Uhren, laber nicht, liefere ...

Wenn "man" das kann, wer ist denn dann "man" Du? Wo kann man das nachlesen, kannst Du es? Zeigen, nicht schwafeln, ... lege er mal endlich los, und nenne mal die eine oder andere Quelle ...

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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Kurt » Sa 14. Jan 2023, 23:13

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Du kannst keine Beweise liefern, du kannst nicht sagen ob A oder B gilt.
Schwach, hätt ich nicht gedacht.

Du kannst keine Beweise erkennen, du kannst die Unsinnigkeit deiner Frage nicht erkennen.
Schwach. Hab' ich mir gedacht.


Auf die Beweise warte ich noch, die Unsinnigkeit kannst du ja wohl aufzeigen.

Zu [A]
Erde und Mond bilden ein gemeinsames ruhendes BS.
Die Rakete fliegt von der Erde zum Mond.
Dabei zeigt sich, dass die Uhr der Rakete langsamer getaktet hat als die beiden synchronisierten Uhren von Erde und Mond.

Ist das so korrekt?

Kurt

.
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Frau Holle » Sa 14. Jan 2023, 23:20

@ Daniel K.: LOL, wer soll deine ganze Wiederkäuerei denn lesen? Ich nicht.
Nur das ist mir aufgefallen:
Daniel K. hat geschrieben:Gehe doch mal mit Deinem Käse in ein Forum, wo sich Menschen mit Ahnung von Physik unterhalten, ich komme gerne mit, da wirst Du aber mit den Ohren schlackern, was Dir da auf den Tisch gelegt wird, zu Deinem Mumpitz hier.

Das habe ich schon vor Jahren gemacht, als ich mich in die SRT eingearbeitet habe, und niemand mit Ahnung hat mir widersprochen. Das hier ist jedenfalls kein Forum, wo sich Menschen mit Ahnung von Physik unterhalten. Habe den Eindruck, dass hier nur Leute schreiben, die in ernsthaften Foren rausgeflogen sind wegen persönlicher Angriffe, notorischer Dummheit und/oder Unbelehrbarkeit. :lol:
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Sa 14. Jan 2023, 23:31

Frau Holle hat geschrieben:
Beim Vorbeiflug an der Erde werden die Raketenuhr und die Monduhr auf 0 gesetzt, und zwar so, dass es für die Rakete gleichzeitig passiert. Für die Monduhr ist es dann nicht gleichzeitig, weil die im BS Erde-Mond relativ zur Rakete bewegt ist.

Unfug, das auf 0 setzen der Uhr auf der Erde und in der Rakete bei x, x' = 0 ist ein einziges Ereignis. Die Aussage, das wird so gemacht, dass es für die Rakete gleichzeitig ist, und für die Monduhr nicht ist Mumpitz. Erstmal hat man das Ruhesystem S von Erde/Mond welches gegenüber dem Ruhesystem S' der Rakete bewegt ist, und man braucht zwei Ereignisse räumlich getrennt in einem System, will man eine Aussage über die Gleichzeitigkeit treffen. Die Aussage, für die Monduhr ist es nicht gleichzeitig ist Unfug und sinnfrei.

Man kann es so aufschreiben: E₁ [x₁ = 0,00 Ls (Ruhesystem S der Erde), t₁ = 0,00 s (Ruhesystem S der Erde) | x'₁ = 0,00 s (Ruhesystem S' der Rakete), t'₁ = 0,00 s (Ruhesystem S' der Rakete)]

Ein Ereignis, zwei Uhren, beide zueinander bewegt, beide werden auf Null gesetzt, an einem Ort, einen Raumzeitpunkt.

Rechne es vor, schwafle nicht. Wann soll das denn für die "Monduhr" sein? Zwei Uhren werden an einem Ort auf 0 gesetzt, der auf der Erde macht ein Foto von beiden Uhren, seiner die ruht und der in der Rakete die bewegt ist, beide Uhren zeigen 0 an, und der in der Rakete macht auch von diesem Ereignis ein Foto, beide Uhren zeigen auch auf diesem Foto 0 an.

So nun rechne mal vor, die Monduhr ruht in S dem Ruhesystem der Erde, sie hat die Ortskoordinaten x = 1,28 Ls. Rechne mal vor, was die Uhr auf dem Mond denn nun anzeigen soll. Und welche zwei Ereignisse Du da vergleichen willst, es ist nämlich nur eines. Hier zeigst sich leider wieder, Du hast es nicht verstanden und es schlägt sich eben in Deiner unpräzisen Ausdrucksweise nieder.

Was Du behauptest ist nur falsch!

Selbstverständlich zeigt die Uhr auf dem Mond gleichzeitig mit der auf der Erde t = 0 an.


Frau Holle hat geschrieben:
Das Ruhesystem ist dann nicht das alte BS Erde-Mond, sondern die Rakete, und wenn sie später beim Mond ist bzw. der Mond bei ihr, dann zeigt die Monduhr weniger Zeit an als die Raketenuhr, also genau anders rum als vorher. Vorher wurden ja die Raketenuhr und die Monduhr so auf 0 gesetzt, dass es für die Monduhr (und die Erde) gleichzeitig passiert. Für die Raketenuhr war es dann nicht gleichzeitig, weil die relativ zum BS Erde-Mond bewegt war.

Einfach nur falsch, das "0 Setzen" zweier zueinander bewegter Uhren an einem Ort "gleichzeitig" ist ein Ereignis, es gibt da keine zwei Wege oder Arten. Die Rakete kommt mit Uhr an der Erde mit Uhr vorbei, gleicher Ort in jedem System nennen wir den einfach 0, also x, x' = 0 und nun setzten wir beide Uhren genau an diese Ort "gleichzeitig" auf 0, ein Ereignis. Ist immer und in allen Systemen ein Ereignis und mit sich selber gleichzeitig.


Frau Holle hat geschrieben:
Dazu muss man halt die RdG verstanden haben.

Mach mal, bei Kurt ist es eh egal, aber Du solltest keinem versuchen was über die SRT zu erklären, ist leider so, nun darfst Du wieder heulen und jammern und ach der böse Onkel ist ja so gemein und fies zu mir ...
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Frau Holle » Sa 14. Jan 2023, 23:34

Kurt hat geschrieben:Zu [A]
Erde und Mond bilden ein gemeinsames ruhendes BS.
Die Rakete fliegt von der Erde zum Mond.
Dabei zeigt sich, dass die Uhr der Rakete langsamer getaktet hat als die beiden synchronisierten Uhren von Erde und Mond.
Ist das so korrekt?

Das ist korrekt, allerdings muss man etwas sehr wichtiges dazu sagen:
Beim Vorbeiflug der Rakete an der Erde zeigen im BS Erde-Mond alle Uhren gleichzeitig dieselbe Zeit (z.B. 0) und auch die eine Borduhr der Rakete. Also alle 3 Uhren. Das ist Voraussetzung.
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Sa 14. Jan 2023, 23:44

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Gehe doch mal mit Deinem Käse in ein Forum, wo sich Menschen mit Ahnung von Physik unterhalten, ich komme gerne mit, da wirst Du aber mit den Ohren schlackern, was Dir da auf den Tisch gelegt wird, zu Deinem Mumpitz hier.

Das habe ich schon vor Jahren gemacht, als ich mich in die SRT eingearbeitet habe, und niemand mit Ahnung hat mir widersprochen. Das hier ist jedenfalls kein Forum, wo sich Menschen mit Ahnung von Physik unterhalten. Habe den Eindruck, dass hier nur Leute schreiben, die in ernsthaften Foren raus geflogen sind wegen persönlicher Angriffe, notorischer Dummheit und/oder Unbelehrbarkeit. :lol:

Ach Du kannst einfach nicht liefern, haben wir ja nun gesehen, bisher hast Du nicht einmal ein Ereignis mit der LT wirklich von S nach S' transformiert. Du hast so viel Unfug behauptet, von absoluten Orten und invarianten Ereignissen fabuliert. Bist nicht in der Lage mir Kritik sachlich umzugehen, ist eben so. Wird mich aber nun nicht abhalten das richtig vorzurechnen, von Dir wird ganz sicher da nichts mehr mit Substanz kommen, wie eben wieder gezeigt, hast Du nicht mal im Ansatz die Grundlagen verstanden, schon ohne SRT nicht.


Alleine so eine Aussage:
Frau Holle hat geschrieben:
Beim Vorbeiflug an der Erde werden die Raketenuhr und die Monduhr auf 0 gesetzt, und zwar so, dass es für die Rakete gleichzeitig passiert. Für die Monduhr ist es dann nicht gleichzeitig, weil die im BS Erde-Mond relativ zur Rakete bewegt ist.

belegt, Du hast gar nichts verstanden und steht noch immer im Nebel. Meine Güte wie kann man nur so neben dem Weg laufen. Es ist ein Ereignis, Du machst einen Punkt in ein Koordinatensystem, x, t und wenn Du noch einen machst wieder bei x, t und noch einen, alle Punkt sind an einem Ort. Du setzt die Uhr auf der Erde bei x = 0 auf t = 0, und wo ist da die Uhr in der Rakete? Eben, am selben Ort bei der Erde, also auch bei x = 0 und wann setzt Du für den auf der Erde die Uhr in der Rakete auf 0? Eben bei t = 0. Also beide Uhren für den auf der Erde an einem Ort und "gleichzeitig" beide Uhren auf 0 gesetzt. Wie schaut es nun in der Rakete aus? Die ist auch bei x' = 0, wo ist die Erde für den in der Rakete? Bei ihm, also auch Erde bei x' = 0, der in der Rakete hat die Uhr auf 0 gesetzt, also t' = 0, wann hat er es gemacht, eben jetzt und was zeigt die Uhr auf der Erde für ihn an? Eben auch 0.

Wie bitte soll das für die Uhr auf dem Mond nicht gleichzeitig sein? Dann lass uns doch mal hören, wann das für die Monduhr sein soll, wen das eine Ereignis für Dich zwei sind und die auch noch nicht gleichzeitig, dann nenne uns mal die beiden Zeiten für die Monduhr.

Da wird nichts kommen, kann auch nichts kommen, weil es nur Unfug ist, mach es wie Kurt, pöbeln, beleidigen, nicht liefern, bist ja schon gut im Training inzwischen. Meine Güte wie kann man nur so daneben hauen und dabei noch so eine Welle machen und glauben, man hat was verstanden und ist fähig Andere zu belehren. Fremdschämen in ganz neuen Dimensionen. ...

Mach es richtig, wird echt Zeit.

Das ist der Weg ...
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Kurt » Sa 14. Jan 2023, 23:45

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Zu [A]
Erde und Mond bilden ein gemeinsames ruhendes BS.
Die Rakete fliegt von der Erde zum Mond.
Dabei zeigt sich, dass die Uhr der Rakete langsamer getaktet hat als die beiden synchronisierten Uhren von Erde und Mond.
Ist das so korrekt?

Das ist korrekt, allerdings muss man etwas sehr wichtiges dazu sagen:
Beim Vorbeiflug der Rakete an der Erde zeigen im BS Erde-Mond alle Uhren gleichzeitig dieselbe Zeit (z.B. 0) und auch die eine Borduhr der Rakete. Also alle 3 Uhren. Das ist Voraussetzung.


Das Stellen der Uhr in der Rakete auf die Systemzeit des BS ist klar, es muss ja nicht 00:00 sein, ist aber so am leichtesten zu verstehen und die Abweichung bei Ankunft auf dem Mond direkt ablesbar.

Nun wird die Sache umgedreht:
Die Rakete fliegt vom Mond zur Erde.
Dabei zeigt sich, dass die Uhr der Rakete langsamer getaktet hat als die beiden synchronisierten Uhren von Erde und Mond.
Korrekt?


Kurt

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