Daniel K. hat geschrieben:Aber der weise Mann baut vor, habe Dich extra gekitzelt, solange bis Du es nun wirklich unmissverständlich deutlich benannt hast:Kurt » Di 8. Nov 2022, 20:54 hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Kurt, Du hast doch die Geschwindigkeit der Karte mit 5 m/s gegenüber der Plattform angegeben, sollte der Weg beide mal in der Kiste eben 50 m sein dann misst der Beobachter in der Kiste eben auf jeden Weg 10 s und das ist beide mal gleichlang. Gleicher Weg, gleiche Strecke, konstante Geschwindigkeit von 5 m/s, gleiche Zeit für beide Wege.
...
Gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Fahrgeschwindigkeit gegen die Plattform, gleiche Dauer der beiden Fahrten, Dauer pro Fahrt 10 Sekunden, Strecke 50 Meter. Wenn der Beobachter auf der Plattform die Dauer einer Fahrt misst, dann misst er 10 Sekunden.
Kurt hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
Nochmal, wann kommt deine Erklärung was an, der von dir in Rot gefassten Aussage von mir, so peinlich und verräterisch ist damit du sie immer wieder herstellst. Das ist nun schon das dritte mal dass ich dich danach frage. Irgendwie zeigt es sich, dass du es selber nicht weißt und auch keine Aussage dazu machen kannst. Es wird immer mehr sichtbar, du bist nicht in der Lage überhaupt was zu verstehen, noch in logischen Bahnen zu denken und Umstände in eine Gesamtbeziehung zu setzen. Ich frage mich wirklich ob du den Satz, den du in rot getaucht hast, auch wirklich kapierst! Soll ich ihn dir extra erklären?
...gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Geschwindigkeit, immer 10 s, die U2 geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren, die U2 geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren, je nach Weg, die Strecke bleibt gleich, die Dauer gleich, die Geschwindigkeit, und Du weißt das und schreibst es selber. Das die Geschwindigkeit auf beiden Wegen konstant 5 m/s beträgt, wie Du selber mehrfach erklärt hast, und sich die Geschwindigkeit eben so nicht je nach Richtung ändert, ist auch die Zeitdilatation der U2, welche der Beobachter im Zug messen können würde gleich, auf dem Hin- wie auch dem Rückweg. So schwer in den Kopf zu bekommen?
Du kapierst es also wirklich nicht!
Doch Kurt, im Gegensatz zu Dir schnall ich es, kann es berechnen, bin mit allen die Ahnung von Physik haben Unisono und Du kannst es nicht berechnen, denkst Dir nur Werte aus, die dann nichts wert sind, erzählst Geschichten und stehst alleine mit dem Mist auf der Bühne.
Kurt hat geschrieben:
gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Geschwindigkeit, immer 10 s
- gleicher Weg auf der Plattform
- gleiche Strecke auf der Plattform
- gleiche Geschwindigkeit auf der Plattform, Bezug: die Plattform!
- immer 10 s
Die 10 Sekunden für jeweils eine Fahrt müssen ja pro Fahrt gleich sein, schließlich wird während der (jeweils) 10 Sekunden die Anzahl der Takte der U2 ermittelt.
Gleiche Geschwindigkeit für U2 für den Beobachter im Zug und somit gleiche Zeitdilatation auf beiden Wegen für den Beobachter im Zug, ganz einfach, willst Du nur nicht einsehen, weil Du eben stur bist.
Kurt hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
die U2 geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren
Die Geschwindigkeit, die für den Gang der U2 maßgeblich ist, ist ihre Geschwindigkeit gegen das BS, das ist der Bezug für den Gang der U2 und auch für jede andere Uhr in diesem BS.
Falsch, die Geschwindigkeit für den "Gang" der U2 die maßgeblich ist, ist die Geschwindigkeit welche der Beobachter im Zug messen kann, die 5 m/s, die andere kann ja nur der am Bahnhof messen, und die zählt eben nur für den.
Kurt hat geschrieben:
Der Beobachter auf der Plattform fragt nicht nach der Geschwindigkeit mit der sich die U2 bewegt, auch nicht wie schnell diese unterwegs ist, er liest die beiden Messstellen aus und vergleicht ob diese gleich sind oder nicht.
Kurt, gleiche Geschwindigkeit, gleiche Strecke, gleiche Dauer, gleiche Zeitdilatation, ganz einfach, genau das wird der Beobachter im Zug auch messen und ablesen.
Kurt hat geschrieben:
Bei bewegtem Zug sind sie ungleich, bei ruhendem Zug gleich. (Bezug: der als automatischer Bezug festgelegter) Und es sind, bei aktiver Plattform niemals 1000 Takte sondern grundsätzlich weniger.
Nein, gibt keine automatischen Bezüge, es zählt das Ruhesystem des messenden Beobachters und das ist das des Zuges.
Muss ich weiter machen oder reicht das erstmal, reicht damit Du überhaupt mal kapierst, wie Du an der Falsifizierung der RT-Behauptung scheiterst? Du bist zerbröselt Kurt, wirst das nie einsehen, wirst hier weiter solange Du lebst dagegen anschreiben, wirst aber nie Recht bekommen und keiner mit Ahnung von Physik wird Dir da jemals zustimmen, aber widersprechen werden alle, die sich die Zeit für Dich alten Starrkopf nehmen.
Das ist der Weg ...