Kurt hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Kurt, Du änderst den Aufbau Deines Experimentes,
Ändere ich nicht, es bleibt so wie es ist.
Kurt » Di 20. Dez 2022, 12:24 hat geschrieben:Der in der Kiste kann nichts sehen wenn die Kiste geschlossen ist, ist sie offen kann er auf das Gleis, die Bahnhöfe, den Tacho sehen. Und stell dir vor, denken kann er auch noch und die Geschwindigkeit die er sieht, oder abliest, auch mit der Geschwindigkeit der U2 gegen die Plattform zusammenrechnen.
Kurt, dass hast Du heute Mittag geschrieben, davon steht nichts im PDF. Spielt auch keine Rolle, es geht darum ohne dem Wissen der 100 m/s die Geschwindigkeit durch ein Experiment in der Kiste zu ermitteln.
Kurt hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Nein kann er in der Kiste nicht sehen, ganz sicher nicht, hast selber gesagt, der misst immer nur konstant 5 m/s.
Natürlich kann er das sehen, er sieht die 100 m/s mit der er bewegt ist und die 5 m/s die die U2, aus Sicht der Plattform, in und gegen die Bewegungsrichtung unterwegs ist. Ergibt, nachdem er halt auch addieren kann, die 105 m/s und 95 m/s der U2 gegen das Gleis, also der für den Gang der U2 relevanten Geschwindigkeit.
Nein, dass der Beobachter in der Kiste über dieses Wissen verfügt, hast Du neu eingeführt. Mit dem Wissen ist in der Kiste eh bekannt, der Zug ist bewegt, damit kannst Du die SRT nie aushebeln oder widerlegen. Klar kann man mit dem Wissen welche Geschwindigkeit U2 im unwichtigen Ruhesystem des irrelevanten Beobachters, der keine Rolle spielt und am Bahnhof steht, die Zeitdilatation der U2 in diesem System ausrechnen, mit der SRT und damit kann man sie sicher nicht widerlegen.
Kurt hat geschrieben:
Der "Unwichtige" am Bahnhof und der Beobachter auf der Plattform sehen beide das Gleiche.
Tun sie nicht Kurt, die Geschwindigkeit für U2 ist für beide natürlich unterschiedlich.
Da Du ja Probleme hast, denn entscheidenden Teil zu erkennen:Kurt » Di 1. Nov 2022, 21:02 hat geschrieben:Der Bahnhof Beobachter wird auch nicht gebraucht, er kann ja nicht in die Box hineinschauen. Der Beobachter auf der Plattform kann alles erfassen was er braucht um zu erkennen ob und wie schnell der Zug unterwegs ist.
Er kann nicht in die Box schauen, sagst Du, oder schreibst Du, und er wird auch gar nicht gebraucht.
Kurt hat geschrieben:
Sie sehen, dass die U2 alternierend mit 105 m/s und 95 m/s bewegt ist
Nein, der Beobachter im Zug in der Box kann nur die 5 m/s messen, hast Du auch so erklärt. Und selbst wenn Du den nun über Funk informierst, oder was auch immer, bewegt sich die U2 für den in der Box nur mit 5 m/s die 95 m/s und 105 m/s sind eine Geschwindigkeit, welche der unwichtige Beobachter am Bahnhof messen können würde, würde er in die Box schauen können, was er nach Dir ja nicht kann. Und selbst wenn er das misst, es ist nur eine von vielen möglichen Geschwindigkeiten der U2 die für den in der Box keine Rolle spielen.
Kurt hat geschrieben:
... und sie sehen, dass die Anzeige der Taktzahlen an M1 850 Takte, an M2 950 Takte beträgt.
Ganz sicher nicht, denn so oder so sind Deine Werte ausgedacht und so unmöglich bei den vorgegebenen Geschwindigkeiten zu messen oder zu zählen. Also doppelt falsch. Beide Beobachter können theoretisch unterschiedliche Geschwindigkeiten für U2 in ihrem System messen und je danach richtet sich auch das was sie für den Lauf der U2 messen können würden. Im Zug ändert die U2 pro Sekunde ihren Ort gegenüber dem Beobachter dort und gegenüber der Plattform nur um 5 m und dieses ist die dort konstante Geschwindigkeit auf beiden Wegen, was der am Bahnhof messen können würde, ist irrelevant.
Kurt » Do 3. Nov 2022, 20:50 hat geschrieben:...
die konstanten ± 5 m/s die die U2 auf der Plattform macht (
Bezug: Plattform, Beobachter auf der Plattform, Uhr des Beobachters, U1)
Eindeutig und gibt ja noch viel mehr.
Aber wie dem auch sei, wir hatten ja schon geklärt, dass die 10 Sekunden aus der Sicht der Plattform genommen werden:Kurt » Mi 16. Nov 2022, 21:36 hat geschrieben:Die beiden Uhren fahren mit konstanter Geschwindigkeit (
aus Sicht der Plattform) in jeweils 10 Sekunden, so wie gehabt, über die Strecke.
Die 10 s können nicht aus dem Ruhesystem S' des unwichtigen Beobachters am Bahnhof stammen, denn was der misst und sehen kann und glaubt, spielt keine Rolle, hast Du selber gesagt. Was zählt ist nur das, was im Zug passiert und da gemessen werden kann. Der Beobachter misst also die 10 s mit der U1.
Aber wir haben es ja auch von Dir:Kurt » So 13. Nov 2022, 09:36 hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Ganz einfach Kurt, ist die U2 in S mit 5 m/s gegenüber der Plattform konstant bewegt? Ist das eine Geschwindigkeit?
Natürlich ist das eine korrekte Geschwindigkeitsangabe, du hast ja den Bezug für deine Angabe genannt. ("mit 5 m/s gegenüber der Plattform")
Kurt » So 13. Nov 2022, 09:36 hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Ist die U2 in S bewegt? Geht U2 dann dort langsamer?
Die U2 bewegt sich ... auf der Plattform ... der Wert dafür (
aus Sicht der Plattform) beträgt 5 m/s. ...
Fahrzeit pro Strecke auf der Plattform: 10 Sekunden.
Geht noch deutlicher:Kurt » Fr 11. Nov 2022, 07:53 hat geschrieben:Es sind immer 10 Sekunden und 50 m und 5 m/s
aus Sicht des Beobachters auf der Plattform.
Also sollte doch reichen, 50 m ist der Weg, die Geschwindigkeit gibst Du selber auf beiden Wegen mit 5 m/s an, selbstverständlich wird er Beobachter im Zug dann mit U1 und seiner Taschenuhr die 10 s für jeden Weg messen. Und Du schreibst ja selber mehrfach, die 10 s sind aus der Sicht des Beobachters auf der Plattform gemessen.
Aber der weise Mann baut vor, habe Dich extra gekitzelt, solange bis Du es nun wirklich unmissverständlich deutlich benannt hast:Kurt » Di 8. Nov 2022, 20:54 hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Kurt, Du hast doch die Geschwindigkeit der Karte mit 5 m/s gegenüber der Plattform angegeben, sollte der Weg beide mal in der Kiste eben 50 m sein dann misst der Beobachter in der Kiste eben auf jeden Weg 10 s und das ist beide mal gleichlang. Gleicher Weg, gleiche Strecke, konstante Geschwindigkeit von 5 m/s, gleiche Zeit für beide Wege.
...
Gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Fahrgeschwindigkeit gegen die Plattform, gleiche Dauer der beiden Fahrten, Dauer pro Fahrt 10 Sekunden, Strecke 50 Meter. Wenn der Beobachter auf der Plattform die Dauer einer Fahrt misst, dann misst er 10 Sekunden
Kurt hat geschrieben:
Wo bleibt deine Erklärung für deine 2 x 1000 Takte die an den Messstellen abzulesen sind? Wo bleibt deine Aussage zu dem Abschnitt den du so oft so medienwirksam in Szene gesetzt hast?
Demenz ist echt Mist, ich nehme da auf Dich gerne Rücksicht, habe ich Dir zwar schon so oft beantwortet und erklärt, aber gerne noch mal:Daniel K. hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Die Knalltüte ist gefrustet, weil keiner mehr mit ihm spielen mag und er auf die Frage, wann denn dann nun mit seinem "Durchbruch" zu rechnen ist, wann und wo er veröffentlicht und dann berühmt wird, keine Antwort hat und Kurt weil er mit seinen eigenen Zitaten zerbröselt wurde und auch nichts reißen kann. So sind die Helden hier ... und da muss man dann eben zum Nachbarn und Streit suchen und stänkern.
Ich warte immer noch darauf wie du, bezogen auf logische Vorgänge, deine 1000 und 1000 für die U2 erklärst.
Eventuell machst Du die Augen auf und liest mal was man Dir so schreibt, ich habe Dir das nicht nur einmal sehr genau erklärt, das letzte Mal ist nicht lange her:
Daniel K. » Mi 7. Dez 2022, 19:50 hat geschrieben:... wo ich die Werte her habe? Nicht wie Du nur ausgedacht, sondern auf Basis Deiner Aussagen ausgerechnet. Man rechnet den Lorentzfaktor aus, der ist echt klein, dann kann man damit die Zeitdilatation ausrechnen, auch klein und dann die Zeit und die Takte. darum habe ich auch mehrfach geschrieben, 999,99999 ... Takte und 9,999999 ... s solltest Du Dich doch erinnern können.
Du bist ausgezählt Kurt, so schaut es aus. Der Widerleger wurde mit seinen eigenen Worten widerlegt.

Und Kurt, warum nimmst Du nicht endlich mal richtige Werte die Sinn machen, also der Zug fährt mit 0,6 c und die U2 wird im Zug gegenüber der Plattform auch mit 0,6 c bewegt. Dann berufst Du Dich doch ja auf die Zeitdilatation, sagst, die ist eine Tatsache, gibt Evidenz, wissenschaftlich bestätigt, erkennst Du an, nimmst Du sogar als Basis für Dein "Gedankenexperiment". Dann nimm doch auch Geschwindigkeiten, wo die eine Rolle spielt und dann kann man die Zeitdilatation ja auch ausrechnen, abhängig von der Geschwindigkeit, warum machst Du das nicht? Kannst Du nicht, traust Du Dich nicht, oder warum?
Kurt ist sachlich zerbröselt, nichts bleibt von der "Widerlegung" der RT, gar nichts, ...
Das ist der Weg ...