Die Zeitdilatation - längst belegt von Kritikern geleugnet

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Zeitdilatation - längst belegt von Kritikern geleugnet

Beitragvon Ernst » Mi 8. Dez 2010, 13:49

Das Relativitätsprinzip besagt nicht, dass Ruhe prinzipiell vom Bewegungszustand nicht unterschieden werden kann.

Doch, genau das ist die Folge des Relativitätsprinzips.

Jocelyne Lopez hat geschrieben: Du willst aber unbedingt unbedingt unbedingt bei der Messung einer Relativbewegung zwischen zwei Objekten (Kanone und Kugel oder schwarze und blaue Masse) auf einen Beobachter mit seinem Bezugssystem (Boden) verzichten,

Man muß nicht, man kann auf diesen Beobachter verzichten. Es reicht ein einziger IS- Beobachter zur physikalischen Beschreibung des Vorgangs. Du kannst auch tausend demgegenüber verschieden schnell gleichförmig bewegte Beobachter beauftragen. Sie alle können den Vorgang mit den gleichen physikalischen Gesetzen beschreiben.

nur in diesem Fall kann man keine Eigengeschwindigkeiten von Objekten bestimmen

In keinem Fall kann man eine Eigengeschwindigkeit bestimmen. Ein Geschwindigkeit ist stets relativ zu einem Bezugspunkt definiert.

Nicht, weil Du mir „ja mehrfach geschrieben“ hast, dass es ein Trugschluß von Harald sei, dass er tatsächlich ein Trugschluß von Harald ist. Vielmehr ist es ein Trugschluss von Dir.

Das laß mal lieber Harald selbst beantworten.

weil die Dynamik sich mit Messungen befasst, wo Ruhe- und Bewegungszustand von Objekten eindeutig und unmissverständlich auseinander gehalten werden kann.

Richtig ist: In der Dynamik können gleichförmige Bewegung und Ruhe eines Objektes nicht mittels der Naturgesetze unterschieden werden. Wie könntest Du in einem Zug sitzend mit verstopften Ohren, geschlossenen Fenstern und extrem weichen Sitzen feststellen, ob Du in Ruhe oder Bewegung bist. Alle dynamischen Messungen sind dir erlaubt. Sag mal, wie machst du das?

Sorry, Ernst, ist das noch Physik?

Ja.

Gruß
Ernst
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Re: Die Zeitdilatation - längst belegt von Kritikern geleugnet

Beitragvon Ernst » Mi 8. Dez 2010, 13:52

Jocelyne Lopez hat geschrieben: Bei der Dynamik kann man feststellen und entscheiden, welche Uhr relativ zum gemeinsamen Bezugssystem Boden bewegt ist und den größten Widerstand zur Luft bietet und welche Uhr ruht, also entsprechende verschiedentliche physikalische Werten bestimmen.

........................................................................................................... :lol: :lol: :lol:

Gruß
Ernst
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Re: Die Zeitdilatation - längst belegt von Kritikern geleugnet

Beitragvon Gluon » Mi 8. Dez 2010, 14:03

Ernst hat geschrieben:
Gluon hat geschrieben: Siehst du. Genau das sollte gezeigt werden. Ein bewegtes Al-Atom verhält sich genau, wie die SRT es voraussagt.

Ich nahm eher an, du als Fachmann staunst eher über die Versuchsdarstellung. Die bewegte Uhr war ständig beschleunigt. Nicht mal genau bekannt ist v=f(t). Selbst unter Annahme genauer sinusförmiger Änderung kann man ja nicht unverdrossen einen Mittelwert irgendwelcher Art ansetzen. Schließlich ist in der SRT die transformierte Zeit in ansehnlicher Nichtlinearität von der Relativgeschwindigkeit abhängig. Die Lösung des Integrals gehört zu einer solchen Berichterstattung dazu. Wenn es denn integriert wurde.


Ich habe mir den Versuch nicht genau angesehen. Ich habe dein Wort dafür genommen, dass es in Übereinstimmung mit der SRT sei. Ob es das ist, kann ich nicht beurteilen.

Aber natürlich hast du recht: Zum vergleich mit der SRT muss man das Eigenzeit-Integral lösen. Dies ist invariant gegen Koordinatentransformationen und ergibt somit eine eindeutige Vorhersage.

Ernst hat geschrieben:Jede Uhr ist gegenüber der anderen bewegt.Folglich müssen sie beide die gleiche ZD, d.h. gar keine Zeitdifferenz aufweisen.


Das ist Unsinn. Die Eigenzeit zwischen zwei Ereignissen ist invariant gegenüber Lorentztransformation.

Gruß,
Gluon
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Re: Die Zeitdilatation - längst belegt von Kritikern geleugnet

Beitragvon Mordred » Mi 8. Dez 2010, 14:22

Britta hat geschrieben:Es geht einfach erstmal darum, dass von Seiten der Kritik das Phänomen nicht mehr bestritten, sondern eingestanden wird. Offenbar sind Sie ja dazu schon in der Lage.
Eingestanden, lol, so nach, „ich gestehe“, es gibt dieses Phänomen, ......oder was ?
Sicher gibt es dieses Phänomen, das heißt aber nicht dass im Umkehrschschluss auch die SRT (ART) dafür verantwortlich wäre.
Das ist nur eine Theorie die die Ursache des Phänomens meint richtig beschreiben zu können. Mehr halt aber auch nicht !

Es wird beschrieben das man mit der CS2 eine Genauigkeit von 1,5E-14 s erreicht.
Aber selbst das ist schon theoretisch nicht möglich !
Höchstens statistisch, die Wirkungsweise einer Atomuhr lässt das nicht zu!
Betrachten wir die Wirkungsweise, so wird der eine Zustand des Cs durch eine
Mitkrowellengenerator in einen Hohlraumresonator erzeugt.

Die Wirkungsweise, also der letztliche Takt, wird durch einen Mitkrowellengenerator in einen Hohlraumresonator erzeugt.
Die Anzahl dieser Cs- Teilchen mit diesem Zustand wird in einem Detektor registriert, Trick...
und davon das Regelsignal abgeleitet .....Track....und damit dem Mikrowellengenerator nachgeregelt..... und Tick.
Nun sollte man die Detektor- und der Regler-einschwingzeit sowie der Laufzeit der Teilchen und des Reglersignal berücksichtigen.
Betrachte man nur letzter beiden, dann müsste der Regelkreis, also die Atomuhr eine Abmessung von
höchstens 5E-6 m haben, wenn die Signalübertragung mit c erfolgt.
Geht nicht, ...
Folglich kann eine Atomuhr der Größe von 1m nicht genauer als 6E-9 s gehen. ..... und Tick.
Alles andere ist physikalischer "Unfug". :mrgreen:
Und nun zur Verbreitung dieser Zeit.
Die wird über einen Sender mit 77,5 kHz ausgestrahlt, folglich kann der Vergleich der Zeiten nicht genauer als 1,3E5 s sein. Und da kommt nun noch der "Laufzeitfehler" hinzu der je km 3,3E-6 s beträgt.
Folglich sind alle Zeitmessungen mit diesem systematischen Fehler behaftet, und das unabhängig von der Statistik. Also sind die Angaben alle nur Augenwischereimischwerte.
Und wenn man nun diese Differenzen auf die SRT schiebt, dann könnte man das auch schlicht, BETRUG nennen.

Gruß Mordred
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Re: Die Zeitdilatation - längst belegt von Kritikern geleugnet

Beitragvon Harald Maurer » Mi 8. Dez 2010, 14:27

Ernst hat geschrieben:Da wären sie ja wieder, die Käfer in der geschüttelten Schachtel. Die Uhr wurde nicht einen Augenblick lang gleichförmig bewegt. Sie wurde ununterbrochen beschleunigt. (Wo ist denn da die zugrunde gelegte Geschwindigkeit von wenigen Metern pro Sekunde.) Dennoch erscheint ein SRT konformes Ergebnis. Da staunt der Fachmann und der Laie wundert sich.


Die wunderbaren Uhren der SRT bestätigen halt immer die nicht minder wunderbaren Vorhersagen der SRT. Mal sind die Beschleunigungen schuld, mal sind diese eher ausgeschlossen. Wie man's halt so braucht...

Gluon hat geschrieben:Fazit ist: Die recherchierbare Messungen an Myonen, auch die in Schulexperimenten, sind in Übereinstimmung mit den theoretischen Vorhersagungen der speziellen Relativitätstheorie, nach der die Lebensdauer eines beliebigen Elementarteilchens von der Geschwindigkeit aber nicht von der Beschleunigung oder äußere Kräfte abhängt.
(Unterstreichung von mir.)

Die Bewegung der Myonen ist übrigens beschleunigt - egal ob in der Atmosphäre oder im Labor... ;)

Grüße
Harald Maurer
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Re: Die Zeitdilatation - längst belegt von Kritikern geleugnet

Beitragvon Gluon » Mi 8. Dez 2010, 14:31

Harald Maurer hat geschrieben:
Gluon hat geschrieben:Fazit ist: Die recherchierbare Messungen an Myonen, auch die in Schulexperimenten, sind in Übereinstimmung mit den theoretischen Vorhersagungen der speziellen Relativitätstheorie, nach der die Lebensdauer eines beliebigen Elementarteilchens von der Geschwindigkeit aber nicht von der Beschleunigung oder äußere Kräfte abhängt.
(Unterstreichung von mir.)

Die Bewegung der Myonen ist übrigens beschleunigt - egal ob in der Atmosphäre oder im Labor... ;)


Richtig! Du hast es verstanden. Herzlichen Glückwunsch.

Und warum steichst du das nochmal heraus? Das spricht ja nun wieder eher für als gegen die SRT.

Gruß,
Gluon
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Re: Die Zeitdilatation - längst belegt von Kritikern geleugnet

Beitragvon Ernst » Mi 8. Dez 2010, 15:04

Hallo Joachim,
Gluon hat geschrieben: Das ist Unsinn. Die Eigenzeit zwischen zwei Ereignissen ist invariant gegenüber Lorentztransformation.

Der Vorgang ist ganz symmetrisch. Aus Sicht jeder Uhr läuft die andere dilatiert. Das ergibt dann beim letztlichen Uhrenvergleich zwangsläufig die gleiche Uhrzeit.
In dieser Sache drehen wir uns nur immer wieder im Kreis.
Die Diskussion zur LK war da schon ergiebiger.

By the way: Kennst Du nicht einen experimentellen Astrophysiker, der mir (mal so auf die Schnelle ;) ) Anteile des Andromedalichts explizit auf Wellenlänge und Frequenz ausmessen kann?

Gruß
Ernst
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Re: Die Zeitdilatation - längst belegt von Kritikern geleugnet

Beitragvon Gluon » Mi 8. Dez 2010, 15:18

Ernst hat geschrieben:
Gluon hat geschrieben: Das ist Unsinn. Die Eigenzeit zwischen zwei Ereignissen ist invariant gegenüber Lorentztransformation.

Der Vorgang ist ganz symmetrisch. Aus Sicht jeder Uhr läuft die andere dilatiert. Das ergibt dann beim letztlichen Uhrenvergleich zwangsläufig die gleiche Uhrzeit.


Nein, du hast doch selbst geschrieben, dass die bewegten Atome nicht geradlnig bewegt sind. Ihre Bahnen beschreiben Kurven. Die Lorentztransformation ist, wie auch die Galileotransformation, eine affine Abbildung. Bei ihr bleiben Geraden Geraden und Kurven bleiben Kurven. Ein Ruhendes Atom beschreibt in der Raumzeit eine Gerade und ein schwingendes Atom beschreibt eine Kurve. Das ist auch nach Lorentztransformation noch so. Und egal von welchem Inertialsystem aus man das betrachtet: Das im Laborsystem ruhende Atom hat immer eine kürzere Strecke zurückgelegt als das schwingende, weil seine Bahn in der Raumzeit immer eine Gerade, also die kürzeste Verbindung zweier Ereignisse ist.

Gruß,
Gluon
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Re: Die Zeitdilatation - längst belegt von Kritikern geleugnet

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mi 8. Dez 2010, 15:39

Ernst hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben: nur in diesem Fall kann man keine Eigengeschwindigkeiten von Objekten bestimmen

In keinem Fall kann man eine Eigengeschwindigkeit bestimmen. Ein Geschwindigkeit ist stets relativ zu einem Bezugspunkt definiert.

Eigengeschwindigkeit bedeutet nicht, dass man keinen Bezugspunkt braucht, wo habe ich das unterstellt... :roll:
Und natürlích kann man eine Eigengeschwindigkeit bestimmen, das tut man in der Physik und in der Technologie tagtäglich. Du hast selbst auch vorher mit Eigengeschwindigkeiten von Autos hantiert:

Ernst hat geschrieben:
Überhole mit eigenen 150km/h ein anderes Auto mit 100km/h. Dann beträgt doch deine Relativgeschwindigkeit zu jenem Auto 50km/h.

Die Vorgabe 150 km/h ist meine Eigengeschwindigkeit relativ zur Straße (hast Du sogar mit "eigene" bezeichnet...), genauso wie die Vorgabe 100 km/h die Eigengeschwindigkeit des anderen Autos relativ zur Straße ist. Wo ist Dein Problem? Ich habe nur den Eindruck, dass Deine Erwiderungen am liebsten von rhetorischer Natur sind, um Streit um Definitionen zu verursachen, obwohl jeder fairer Gesprächspartner weiß was gemeint ist, wenn man bei zwei relativ zueinander bewegten Objekten von ihren verschiedenen "Eigenschwindigkeiten" und von ihrer gemeinsamen "Relativgeschwindigkeit" spricht.

Aber siehe hier die Definition der Eigengeschwindigkeit eines Objektes von Wikipedia, wenn Du unbedingt Streit um Definitionen wünschst:

Wikipedia:

Die Eigengeschwindigkeit ist die Geschwindigkeit von einem selbst oder die Geschwindigkeit des Fahrzeugs, in dem man sich befindet, gegenüber einem Bezugsobjekt (zum Beispiel Land, Luft, Wasser).

Im Beispiel von Harald mit den zwei relativ zueinander bewegten Massen hatte ich die Erdoberfläche (Land) als Bezugssystem explizit angegeben, im Beispiel mit der Kanone und der Kugel auch. Dadurch, dass die Objekte Eigengeschwindigkeiten haben kann man auch die Teilstrecken messen, die jedes Einzelobjekt mit seiner Eigengeschwindigkeit zurücklegt: ich hatte z.B. 5 km für die Kugel und 100 cm für die Kanone vorgegeben. Du hast diese Messvorgabe akzeptiert und sogar damit gerechnet, also hast Du auch akzeptiert, dass man bei diesem Beispiel sehr wohl die getrennten Eigengeschwindigkeiten der Kanone und der Kugel jeweils bestimmen kann, nicht nur deren gemeinsame Relativgeschwindigkeit. Du bist hier wie die Relativisten im Panzer-Paradoxon: Du akzeptierst nicht einmal die Meßvorgaben eines Fallbeispiels, obwohl Du damit rechnest. :P

Ernst hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
weil die Dynamik sich mit Messungen befasst, wo Ruhe- und Bewegungszustand von Objekten eindeutig und unmissverständlich auseinander gehalten werden kann.

Richtig ist: In der Dynamik können gleichförmige Bewegung und Ruhe eines Objektes nicht mittels der Naturgesetze unterschieden werden. Wie könntest Du in einem Zug sitzend mit verstopften Ohren, geschlossenen Fenstern und extrem weichen Sitzen feststellen, ob Du in Ruhe oder Bewegung bist. Alle dynamischen Messungen sind dir erlaubt. Sag mal, wie machst du das?

Natürlich kann man am laufenden Band in der Physik den Zustand der Ruhe von der Zustand der Bewegung unterscheiden, man braucht nur ein Bezugssystem zu haben: das Bezugssystem des Beobachters, der die Messung vornimmt.

Wenn ich in einem Zug mit verstopften Ohren, geschlossenen Fenstern und extrem weichen Sitzen sitze kann ich nicht als Beobachter fungieren, weil ich durch mein Sinnesapparat keinen Zuganz zu einem Bezugssystem oder einem Bezugsspunkt habe. Man kann nunmal ohne Sinneseindrücke und ohne Bezugssystem keinen Zustand der Ruhe oder der Bewegung feststellen, das habe ich Dir schon mal in meinem vorherigen Beitrag erklärt, als Du die Objekte ohne Beobachter und ohne Bezugssystem am liebsten allein im Universum versetzen wolltest, damit das Relativitätsprinzip zur Geltung kommt. :roll: Ohne Beobachter und Bezugssystem kann man eben weder Zustand der Ruhe oder der Bewegung feststellen, noch irgendeine Messung durchfürhen, das mußt Du noch begreifen. Jeder beliebigen Beobachter im Zug oder außerhalb des Zuges, der jedoch Zugang zu einem Bezugssystem hat, weil er sehen, hören und fühlen kann, ist aber jederzeit in der Lage, den Zustand der Ruhe oder der Bewegung des Zuges festzustellen, Relativitätsprinzip hin oder her. Es stimmt also überhaupt nicht, dass man prinzipiell nicht den Zustand der Ruhe oder der Bewegung feststellen kann. Das machen Menschen jede Sekunde millionenfach seit ihrer Geburt, das machen auch Wissenschaftler und Techniker tagtäglich. Dass Du so etwas leugnet ist ... hmm... sehr seltsam. :| Na ja, ich hoffe, dass Du schon pensioniert bist, ich würde nicht so gerne in einem Zug sitzen, wo Du als Ingenieur für den Fahrbetrieb verantwortlich wärest und Dich dabei wegen Relativitätsprinzip von Galiliei nicht in der Lage sehen würdest festzustellen, ob der Zug fährt oder ob er ruht… ;)

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Die Zeitdilatation - längst belegt von Kritikern geleugnet

Beitragvon Ernst » Mi 8. Dez 2010, 15:56

Jocelyne Lopez hat geschrieben: Man kann nunmal ohne Bezugssystem keinen Zustand der Ruhe oder der Bewegung feststellen, ......
Es stimmt also überhaupt nicht, dass man prinzipiell nicht den Zustand der Ruhe oder der Bewegung feststellen kann.

Was denn nun?
Jocelyne sei mir nicht böse, aber ich habe jetzt einfach keine Lust mehr. Es ist dazu alles gesagt. Ich entnehme Deinen Beiträgen, daß Du das Wesen des Relativitätsprinzips immer noch nicht nachvollziehen kannst. Du kannst das anders sehen. Oder es Dir von jemandem anderen erläutern lassen.

Gruß
Ernst
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