Kurt´s Paper analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Di 1. Nov 2022, 20:45

McMurdo hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... er nennt zwei unterschiedliche Werte, ...

Nein tut er nicht: 10 Sekunden für 50 m, egal wie schnell die Plattform bewegt ist. Sind seine Worte. Du gehst ihm immer noch auf den Leim.

Und noch was, selbst wenn er das gesagt hat, was gut sein kann und ich hier bei über 200 Seiten nicht bestreiten will, wäre das falsch zu behaupten, denn die 10 s gelten eben nur für einen bestimmten Beobachter. Der Beobachter am Bahnhof wird hier eine Zeit messen, eine Dauer, die länger als 10 s ist. Denn für den ist die Plattform oder der Zug ja bewegt.

Schau, nehmen wir eine Uhr mit Zeiger, eine Stoppuhr wo ein Zeiger sogar in einer Sekunde eine ganze Runde dreht. Wenn diese Uhr nun im Zug ist und der ganz schnell auf Dich zukommt, oder eben schnell zu Dir bewegt ist, wird diese Uhr - für Dich - langsamer laufen, Du kannst messen, der Zeiger der für einen Beobachter im Zug genau 1 s für eine Runde braucht, braucht für Dich viel länger, je nachdem wie schnell diese Uhr für Dich bewegt ist.

Und so wie es mit so einer Uhr ist, ist es auch mit einer Uhr die auf einer Kreisbahn im Zug läuft und mit der Dauer die so eine Uhr für eine Runde eben auf dieser Bahn braucht. Sollte verständlich sein, generelle gehe ich davon aus, dass wir beide die Dinge richtig verstehen.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Di 1. Nov 2022, 20:49

Daniel K. hat geschrieben:Aber genau das ist Käse, der Beobachter im Zug weiß nichts von den 95 m/s und mit 105 m/s und kann das auch nicht messen. Nicht ohne Informationen von Draußen zu bekommen.


Der Beobachter selber kann erstmal nicht erkennen wie schnell der Zug unterwegs ist (Deckel zu), die U1 auch nicht.
Es gibt aber trotzdem die Information im geschlossenen Kasten des Zuges. Man muss sie halt "aufbereiten" und zur Verfügung stellen.
Und da kommt dann auch der Beobachter ins Spiel.

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Di 1. Nov 2022, 20:54

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Und damit ist der Drops eben wieder gelutscht, der Beobachter im Zug kann eben nur die 5 m/s für die Uhr messen, mehr geht nicht und das ist - wie Du selber sagst - eine konstante Geschwindigkeit. Der Beobachter am Bahnhof - der ist aber eben nicht im Zug - kann die 100 m/s für den Zug messen und sogar die 95 m/s bis 105 m/s und da für den die Uhr keine konstante Geschwindigkeit hat, taktet die Uhr für diesen Beobachter auch unterschiedlich. Aber Wurst, der weiß eh, der Zug ist bewegt, Du bist angetreten das aus dem Zug selber heraus zu ermitteln, und das ist eben nicht möglich.

Du redest die ganze Zeit von der Messung der Geschwindigkeit der U2. Diese wird aber nicht gemessen/bewertet.

Ich schrieb, könnte gemessen werden, und würde so gemessen. Dass da in dem PDF mal gar nichts gemessen wird, habe ich Dir ja schon explitzit geschrieben, die Geschwindigkeiten werden von Dir einfach vorgegen und auch berechnet.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Aber genau das ist Käse, der Beobachter im Zug weiß nichts von den 95 m/s und mit 105 m/s und kann das auch nicht messen. Nicht ohne Informationen von Draußen zu bekommen.

Der Beobachter selber kann erstmal nicht erkennen wie schnell der Zug unterwegs ist (Deckel zu), die U1 auch nicht.

Wenn Du den Beobachter im Zug meinst, dann passt das.


Kurt hat geschrieben:
Es gibt aber trotzdem die Information im geschlossenen Kasten des Zuges. Man muss sie halt "aufbereiten" und zur Verfügung stellen.

Nein Kurt, dass ist eine Behauptung, an dem ist es aber nicht, im Kasten im Zug ist nur bekannt, dass die Uhr U2 mit 5 m/s kreist oder sich eben vor und zurück bewegt. Mehr geht nicht, da gibt es keine weiteren Informationen, die man aufbereiten könnte.


Kurt hat geschrieben:
Und da kommt dann auch der Beobachter ins Spiel.

Welche Beobachter, der am Bahnhof?

Der hat nichts zu melden, der Beobachter im Zug alleine zählt.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Di 1. Nov 2022, 20:58

Einfach weil es so schön ist, ich darf doch noch mal zitieren:
Kurt » Di 1. Nov 2022, 20:12 hat geschrieben:
Eine Uhr kann unendlich viele Geschwindigkeiten in Bezug zu unendlich vielen Objekten haben.

Ich finde das ist echt ein Meilenstein für Kurt.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Di 1. Nov 2022, 20:59

Daniel K. hat geschrieben:Einfach weil es so schön ist, ich darf doch noch mal zitieren:
Kurt » Di 1. Nov 2022, 20:12 hat geschrieben:
Eine Uhr kann unendlich viele Geschwindigkeiten in Bezug zu unendlich vielen Objekten haben.

Ich finde das ist echt ein Meilenstein für Kurt.

So, wo wir das schon haben, können wir auch das draus machen:

Eine Uhr kann unendlich viele unterschiedliche Dilatationen in Bezug zu unendlich vielen Beobachtern (Objekten) haben.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Di 1. Nov 2022, 21:02

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Es gibt aber trotzdem die Information im geschlossenen Kasten des Zuges. Man muss sie halt "aufbereiten" und zur Verfügung stellen.

Nein Kurt, dass ist eine Behauptung, an dem ist es aber nicht, im Kasten im Zug ist nur bekannt, dass die Uhr U2 mit 5 m/s kreist oder sich eben vor und zurück bewegt. Mehr geht nicht, da gibt es keine weiteren Informationen, die man aufbereiten könnte.


Kurt hat geschrieben:
Und da kommt dann auch der Beobachter ins Spiel.

Welche Beobachter, der am Bahnhof?

Der hat nichts zu melden, der Beobachter im Zug alleine zählt.


Der Bahnhofbeobachter wird auch nicht gebraucht, er kann ja nicht in die Box hineinschauen.
Der Beobachter auf der Plattform kann alles erfassen was er braucht um zu erkennen ob und wie schnell der Zug unterwegs ist.
Eigentlich würde es reichen wenn er eine LED sehen könnte, sie kann ihm schon vermitteln ob der Zug bewegt ist oder ruht.

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Di 1. Nov 2022, 21:04

Daniel K. hat geschrieben:Einfach weil es so schön ist, ich darf doch noch mal zitieren:
Kurt » Di 1. Nov 2022, 20:12 hat geschrieben:
Eine Uhr kann unendlich viele Geschwindigkeiten in Bezug zu unendlich vielen Objekten haben.

Ich finde das ist echt ein Meilenstein für Kurt.

Nö, eine Selbstverständlichkeit.

Du sollst aber deine Freude daran haben. die brauchst du noch.

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Di 1. Nov 2022, 21:12

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Es gibt aber trotzdem die Information im geschlossenen Kasten des Zuges. Man muss sie halt "aufbereiten" und zur Verfügung stellen.

Nein Kurt, dass ist eine Behauptung, an dem ist es aber nicht, im Kasten im Zug ist nur bekannt, dass die Uhr U2 mit 5 m/s kreist oder sich eben vor und zurück bewegt. Mehr geht nicht, da gibt es keine weiteren Informationen, die man aufbereiten könnte.


Kurt hat geschrieben:
Und da kommt dann auch der Beobachter ins Spiel.

Welche Beobachter, der am Bahnhof?

Der hat nichts zu melden, der Beobachter im Zug alleine zählt.

Der Bahnhofbeobachter wird auch nicht gebraucht, er kann ja nicht in die Box hineinschauen.

Sehr schön, sind wir auch hier einig, schreibe ich ja schon einige Seiten lang, dass der keine Rolle spielt. Der könnte zwar die v' = 100 m/s für den Zug messen, aber Wurst eben.


Kurt hat geschrieben:
Der Beobachter auf der Plattform kann alles erfassen was er braucht um zu erkennen ob und wie schnell der Zug unterwegs ist.

Nein ist eine unbelegte Behauptung.


Kurt hat geschrieben:
Eigentlich würde es reichen wenn er eine LED sehen könnte, sie kann ihm schon vermitteln ob der Zug bewegt ist oder ruht.

Nun ja, jetzt wird wohl wieder der Laser kommen, der zwar von allen rot gesehen wird, aber dennoch blau sein soll. :mrgreen: Ich ahne es, egal, Kurt, Du hast ja in dem PDF nun Deine Uhr U2 auf eine Kreisbahn geschickt und behauptet, das braucht man um zu ermitteln, ob der Zug fährt. Ich habe Dir gesagt, geht nicht, was nun, versuchst Du eine neue Strategie, wirfst die Uhr raus und nimmst eine LED?
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Di 1. Nov 2022, 21:35

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es gibt aber trotzdem die Information im geschlossenen Kasten des Zuges. Man muss sie halt "aufbereiten" und zur Verfügung stellen.

Nein Kurt, dass ist eine Behauptung, an dem ist es aber nicht, im Kasten im Zug ist nur bekannt, dass die Uhr U2 mit 5 m/s kreist oder sich eben vor und zurück bewegt. Mehr geht nicht, da gibt es keine weiteren Informationen, die man aufbereiten könnte.


Kurt hat geschrieben:
Und da kommt dann auch der Beobachter ins Spiel.

Daniel K. hat geschrieben:Welche Beobachter, der am Bahnhof?
Daniel K. hat geschrieben:Der hat nichts zu melden, der Beobachter im Zug alleine zählt.

Der Bahnhofbeobachter wird auch nicht gebraucht, er kann ja nicht in die Box hineinschauen.

Sehr schön, sind wir auch hier einig, schreibe ich ja schon einige Seiten lang, dass der keine Rolle spielt. Der könnte zwar die v' = 100 m/s für den Zug messen, aber Wurst eben.


Kurt hat geschrieben:
Der Beobachter auf der Plattform kann alles erfassen was er braucht um zu erkennen ob und wie schnell der Zug unterwegs ist.

Nein ist eine unbelegte Behauptung.


Kurt hat geschrieben:
Eigentlich würde es reichen wenn er eine LED sehen könnte, sie kann ihm schon vermitteln ob der Zug bewegt ist oder ruht.

Nun ja, jetzt wird wohl wieder der Laser kommen, der zwar von allen rot gesehen wird, aber dennoch blau sein soll. :mrgreen: Ich ahne es, egal, Kurt, Du hast ja in dem PDF nun Deine Uhr U2 auf eine Kreisbahn geschickt und behauptet, das braucht man um zu ermitteln, ob der Zug fährt. Ich habe Dir gesagt, geht nicht, was nun, versuchst Du eine neue Strategie, wirfst die Uhr raus und nimmst eine LED?


Aber nein Manuel, die LED braucht man nicht, nimm sie weg wenn sie dich stört.
Ich hatte sie für den Beobachter reingestellt.
Er kann/könnte sich einiges an Arbeit sparen. Leuchet sie ist der Zug bewegt, ist sie dunkel ruht dieser.

Du redest von den Dingen in denen wir uns einig sind, schön, heisst: du hast Wichtiges kapiert.
Z.B. dass es sehr viele Geschwindigkitsmöglichkeiten gibt die irgendwelche Objekte in irgendwelchen Zuständen an irgendwelchen Orten zum Zug haben.
Diese vielen Möglichkeiten haben keinerlei Einfluss auf den Gang der U1 oder der U2 auf der Plattform.

Es gibt aber einen Umstand der darauf Einfluss hat.
Es heisst so schön:
Bewegte Uhren ticken langsamer, aber was soll das bringen wenn es unendlich viele Bewegungszustände gibt?
Bringt also nichts. Da könnte ja jeder behaupten was er für einen Bewegungszustand und Bewegungsgeschwindigkeit gegen den Zug hat/gerade für gegeben anschaut.

Es hat sich in der Realität gezeigt, dass bewegte Uhren langsamer takten.
Folgerichtig muss es heissen: real bewegte Uhren ticken langsamer.
Im Umkehrschluss: Am schnellsten ticken Uhren wenn sie ruhen.
Das ist wissenschaftlich nachgewiesen und wird wohl nur von wenigen bestritten (auch von dir nicht).

Nun kommt die "Methode" ins Spiel.
Da wird so ein Realbezug auf sein "Ruht", also seine Realität getestet.
Dazu wird ein Zug zwischen zwei Bahnhöfen hin_und_her geschickt und geschaut ob eine Uhr sich in beiden Richtungen gleich verhält.
Und auch ob sie sich Geschwindigkeitsabhängig verhält. verhält sie sich in beiden Richtungen gleich liegt ein Nullbezug für den Gang von Uhren vor.

Meinst du nicht auch, das dass im Zug unter der Haube auch möglich ist?

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Di 1. Nov 2022, 21:56

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Eigentlich würde es reichen wenn er eine LED sehen könnte, sie kann ihm schon vermitteln ob der Zug bewegt ist oder ruht.

Nun ja, jetzt wird wohl wieder der Laser kommen, der zwar von allen rot gesehen wird, aber dennoch blau sein soll. :mrgreen: Ich ahne es, egal, Kurt, Du hast ja in dem PDF nun Deine Uhr U2 auf eine Kreisbahn geschickt und behauptet, das braucht man um zu ermitteln, ob der Zug fährt. Ich habe Dir gesagt, geht nicht, was nun, versuchst Du eine neue Strategie, wirfst die Uhr raus und nimmst eine LED?

... die LED braucht man nicht, nimm sie weg wenn sie dich stört. Ich hatte sie für den Beobachter reingestellt. Er kann/könnte sich einiges an Arbeit sparen. Leuchtet sie ist der Zug bewegt, ist sie dunkel ruht dieser. Du redest von den Dingen in denen wir uns einig sind, schön, heisst: du hast Wichtiges kapiert. Z.B. dass es sehr viele Geschwindigkitsmöglichkeiten gibt die irgendwelche Objekte in irgendwelchen Zuständen an irgendwelchen Orten zum Zug haben. Diese vielen Möglichkeiten haben keinerlei Einfluss auf den Gang der U1 oder der U2 auf der Plattform.

Geschwafel, aber wenn Du das brauchst ...


Kurt hat geschrieben:
... Bewegte Uhren ticken langsamer, aber was soll das bringen wenn es unendlich viele Bewegungszustände gibt? Bringt also nichts. Da könnte ja jeder behaupten was er für einen Bewegungszustand und Bewegungsgeschwindigkeit gegen den Zug hat/gerade für gegeben anschaut.

Geschwafel, aber wenn Du das brauchst ...


Kurt hat geschrieben:
Es hat sich in der Realität gezeigt, dass bewegte Uhren langsamer takten.

Auch das ist bekannt Kurt, nun laufe er doch endlich mal los ...


Kurt hat geschrieben:
Folgerichtig muss es heißen: real bewegte Uhren ticken langsamer. Im Umkehrschluss: Am schnellsten ticken Uhren wenn sie ruhen. Das ist wissenschaftlich nachgewiesen und wird wohl nur von wenigen bestritten (auch von dir nicht).

Immer noch am Start Kurt, und das "real" hast Du da mal eben rein geschoben. Es heißt, bewegte Uhren und nicht "real" bewegte Uhren, es gibt da keine Fallunterscheidung von real bewegten und nicht real bewegten Uhren.


Kurt hat geschrieben:
Nun kommt die "Methode" ins Spiel. Da wird so ein Realbezug auf sein "ruht", also seine Realität getestet. Dazu wird ein Zug zwischen zwei Bahnhöfen hin_und_her geschickt und geschaut ob eine Uhr sich in beiden Richtungen gleich verhält.

Der "Realbezug" ist nun eine Erfindung von Dir, das Wort taucht nicht im PDF auf, auch davon, dass da der Zug hin und her geschickt wird, steht da nichts. Da steht:
Kurt hat geschrieben:
Lässt sich ein Unterschied zwischen Ruhezustand und Bewegung erkennen, ist die RT widerlegt.

... Es geht aber auch anders, nämlich durch Beobachtung des Ganges von Uhren. ...

Die Messmethode: „alternierender Uhrengang“

Eine Plattform, auf der eine Uhr fest montiert ist und eine zweite, die um diese kreist. Die festmontierte Uhr taktet immer geschwindigkeitsabhängig. Die kreisende Uhr taktet nur dann immer gleich, wenn der Kasten unbewegt ist, dann taktet sie immer langsamer als die festmontierte, sie ist ja ständig bewegt. Und auch ob sie sich geschwindigkeitsabhängig verhält. verhält sie sich in beiden Richtungen gleich liegt ein Nullbezug für den Gang von Uhren vor.

Auf das Entscheidende mal gekürzt. Willst Du nun selber das PDF ändern? Mich hast Du angezickt und mir das unterstellt.


Kurt hat geschrieben:
Meinst du nicht auch, das dass im Zug unter der Haube auch möglich ist?

Neue Fragerunde Kurt? Deine Aussagen sind doch bekannt, steht im PDF, da wird nun kein Zug hin und her geschickt, das Du nun damit ankommst, gehe ich davon aus, Du hast erkannt, Deine Messmethode "alternierender Uhrengang" taugt nichts und nun versuchst Du ein neues Karnickel aus dem Hut zu zaubern.
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