Daniel K. hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Es gibt aber trotzdem die Information im geschlossenen Kasten des Zuges. Man muss sie halt "aufbereiten" und zur Verfügung stellen.
Nein Kurt, dass ist eine Behauptung, an dem ist es aber nicht, im Kasten im Zug ist nur bekannt, dass die Uhr U2 mit 5 m/s kreist oder sich eben vor und zurück bewegt. Mehr geht nicht, da gibt es keine weiteren Informationen, die man aufbereiten könnte.
Kurt hat geschrieben:
Und da kommt dann auch der Beobachter ins Spiel.
Daniel K. hat geschrieben:Welche Beobachter, der am Bahnhof?
Daniel K. hat geschrieben:Der hat nichts zu melden, der Beobachter im Zug alleine zählt.
Der Bahnhofbeobachter wird auch nicht gebraucht, er kann ja nicht in die Box hineinschauen.
Sehr schön, sind wir auch hier einig, schreibe ich ja schon einige Seiten lang, dass der keine Rolle spielt. Der könnte zwar die v' = 100 m/s für den Zug messen, aber Wurst eben.
Kurt hat geschrieben:
Der Beobachter auf der Plattform kann alles erfassen was er braucht um zu erkennen ob und wie schnell der Zug unterwegs ist.
Nein ist eine unbelegte Behauptung.
Kurt hat geschrieben:
Eigentlich würde es reichen wenn er eine LED sehen könnte, sie kann ihm schon vermitteln ob der Zug bewegt ist oder ruht.
Nun ja, jetzt wird wohl wieder der Laser kommen, der zwar von allen rot gesehen wird, aber dennoch blau sein soll.

Ich ahne es, egal, Kurt, Du hast ja in dem PDF nun Deine Uhr U2 auf eine Kreisbahn geschickt und behauptet, das braucht man um zu ermitteln, ob der Zug fährt. Ich habe Dir gesagt, geht nicht, was nun, versuchst Du eine neue Strategie, wirfst die Uhr raus und nimmst eine LED?
Aber nein Manuel, die LED braucht man nicht, nimm sie weg wenn sie dich stört.
Ich hatte sie für den Beobachter reingestellt.
Er kann/könnte sich einiges an Arbeit sparen. Leuchet sie ist der Zug bewegt, ist sie dunkel ruht dieser.
Du redest von den Dingen in denen wir uns einig sind, schön, heisst: du hast Wichtiges kapiert.
Z.B. dass es sehr viele Geschwindigkitsmöglichkeiten gibt die irgendwelche Objekte in irgendwelchen Zuständen an irgendwelchen Orten zum Zug haben.
Diese vielen Möglichkeiten haben keinerlei Einfluss auf den Gang der U1 oder der U2 auf der Plattform.
Es gibt aber einen Umstand der darauf Einfluss hat.
Es heisst so schön:
Bewegte Uhren ticken langsamer, aber was soll das bringen wenn es unendlich viele Bewegungszustände gibt?
Bringt also nichts. Da könnte ja jeder behaupten was er für einen Bewegungszustand und Bewegungsgeschwindigkeit gegen den Zug hat/gerade für gegeben anschaut.
Es hat sich in der Realität gezeigt, dass bewegte Uhren langsamer takten.
Folgerichtig muss es heissen: real bewegte Uhren ticken langsamer.
Im Umkehrschluss: Am schnellsten ticken Uhren wenn sie ruhen.
Das ist wissenschaftlich nachgewiesen und wird wohl nur von wenigen bestritten (auch von dir nicht).
Nun kommt die "Methode" ins Spiel.
Da wird so ein Realbezug auf sein "Ruht", also seine Realität getestet.
Dazu wird ein Zug zwischen zwei Bahnhöfen hin_und_her geschickt und geschaut ob eine Uhr sich in beiden Richtungen gleich verhält.
Und auch ob sie sich Geschwindigkeitsabhängig verhält. verhält sie sich in beiden Richtungen gleich liegt ein Nullbezug für den Gang von Uhren vor.
Meinst du nicht auch, das dass im Zug unter der Haube auch möglich ist?
Kurt
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