sanchez hat geschrieben:Du behauptest, dass jeder Stern dessen Licht ins rote verschoben ist, dass dessen Licht
an einem Objekt/Stern mittels elektromagnetischer Felder abgelenkt worden ist.
Und dieser Vorgang der Grund der Rotverschiebung ist.
So sage ich das aber nicht. Das ist deine Auslegung und hat mit meiner nichts zu tun.
Ich sage Driften und nicht ablenken. DRIFTEN ist etwas anderes als ablenken. Bim Ablenken kommt es nicht zur Rotverschiebung.
Ich behaupte, dass das Licht dann, wenn es an großen Massen vorbei muss, durch die starken e.-m. Felder zum Driften gezwungen wird, was zu einer Rotverschiebung führt. Ist das verständlich?
Und wie das mit dem Driften ist, hatte ich groß und breit erklärt, weil wir gegen Grund quasi eine andere, "falsche Geschwindigkeit" messen. Driften ist Lichtermüdung. Pro Galaxie ca. 2 Km/s Einbuße. Das bedeutet, dass nachdem das Licht an ca. 150.000 Galaxien vorbei muss, nichts mehr ankommen kann.
sanchez hat geschrieben:Jeder Stern. Das gibt die Beobachtung nicht her. Sterne müssten mehrfach am Himmels zu sehen sein, mit unterschiedlichen Rotverschiebungen.
Rotverschiebung wäre zufällig, je nach dem wie viele Ablenkungen es gab. Man könnte einen Sternenhaufen beobachten und die Sterne hätten keine einheitliche Rotverschiebung.
Das ist mir nicht verständlich, was damit gemeint sein soll.
sanchez hat geschrieben:Es gibt die Entfernungsbestimmung mittels Standardkerzen. Und wenn da eine Standardkerze ist und die Sterne dort
eine bestimmte Rotverschiebung haben, und man vergleicht das Ganze mit einer Standardkerze, die weiter entfernt ist,
und dort die Rotverschiebung der Begleitsterne größer ist, ist doch stark anzunehmen, dass Rotverschiebung mit Entfernung korreliert.
Natürlich, weil es eine Unterschied macht, ob das Licht an 1000 oder 5000 Galaxien vorbei muss.
