Kurt hat geschrieben:galactic32 hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Links sei ein Kanal, stehendes Wasser.
Rechts der -alte- Fluss.
Falsches Modell!
Probier es mal mit hintereinander statt nebeneinander!
Und?
Es bleibt bei einer Stunde!
Ausserdem ging es dabei ums -Überholen-.
Hatte ich auch zuerst vermutet allerdings tauchte dann irgendwie der Satz:
Kurt hat geschrieben:Wir können die Richtung auch umdrehen, also gegen den Fluss schiffferln.
Es bleibt bei der Stunde, kein Doppler.
auf.
Was wiederum den Bezug zu den Mike's in dem Wind-Windstille-Modell wohl hatte.
Vielleicht diskutieren wir auch zu sehr aneinander vorbei.
Kurt hat geschrieben:Erklär mir BITTE an einem zum Thema passendem Beispiel was die Frequenz mit der Geschwindigkeit des Übertragungsmediums zu tun hat?
Warum soll sich die Frequenz(Empfängerfrequenz) ändern wenn Wind geht?
Oder wenn der Wind unterschiedlich schnell geht.
Sags mir bitte, ich bin nicht in der Lage zu erkennen warum das so zu sein hat!
Du wirst bestimmt auch selbst dazu in der Lage werden.
Sobald mit etwas mehr „Ruhe“ , als direkt vor'm PC, Überlegungen noch mal durchgespielt werden, dürfte es klarer werden.
Also sonst würde ich so auf die Schnelle dazu bemerken:
Wenn der Wind unterschiedlich schnell geht, also „ruhende“ Luft in unterschiedlicher Geschwindigkeit zusätzlich bewegt wird, wird der Inhalt, also die Frequenz mit bewegt!
Es ist analog zum Doppler.
Hier wird doch die Frequenz-Änderung durch die Bewegung der Quelle (z.B) ver“ur“sacht!
Jetzt bewege sich halt (nachträglich!) das Medium.Genau die gleiche „Mechanik“ bewirkt analog zu Doppler eine Frequenz-Änderung!
Die Energie, die Nötig ist um das Medium zu beschleunigen, also die Wind-Stärke zu ändern, muß sich irgendwie in der gemessenen Frequenz der Mikrophone wiederfinden, würde ich vermuten.
Kurt hat geschrieben:Also dann frag ich dich woraus sich die Wellenlänge ergibt!
Ergibt sie sich nicht aus "Dauer einer Schwingung im Verhältnis zur überwundenen Strecke im Medium".
Du hast dein Zeit-Effect der Ausbreitungs-Geschwindigkeit nicht berücksichtigt, oder?
c=WellenLänge*Frequenz ==> WellenLänge =c/Frequenz .
C ist nicht „überwundene Strecke“
C ist eher „überwundene Strecke pro Sekunde“
Es geht um Frequenz-Verhältnisse, würde ich aus einer anderen Perspective Sagen.
Frequenz der Wellen-Partikel-Erscheinung (Photon,Phonon) bezogen zur Sekunden-Frequenz, die Calibrier-Referenz!
Kurt hat geschrieben:Wieso soll die Beschreibung der Wellenlänge erst Sinn manche wenn das Medium ruht?
Wo bitte hast du ein von Haus aus ruhendes Medium?
Nirgends!!
sagt Dir Chief's Beitrag:
Chief vom Mi 1. Dez 2010, 22:50 hat geschrieben:λ'=λ*sqrt(1+v²/c²)
etwas?
Warum habe ich von Haus aus kein ruhendes Schall-Medium in ruhender Luft,in ruhendem Wasser,bei einem ruhendem Metall-Stab?
Kurt hat geschrieben:Du kannst es als ruhend setzen, dann aber ist der Bezug dazu zu nennen.
Ansonnsten ist die Aussage wertlos.
Als Experimentator kann ich mehr!
Ich kann es als ruhend messen!
Und erst einmal einen vernünftigen Bezug,Bezugs-Rahmen damit calibrieren!
Ok?
Gruß