galactic32 hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Frage: wie gross ist die Amplitude des erzeugten Signals in der genannten Entfernung bei der jeweiligen Sendeleistung (Strahlungsleistung), und zwar in cm.
Was meinst Du mit dieser Frage?
Wie denn wäre Deine Antwort?
Vor allem was verstehst Du unter Amplitude?Als Auslenkung von Was?
Verwechselst Du nicht Druck-Amplitude mit der Auschlag-Amplitude z.B. einer Wasser-Welle?
Meine Antwort: diese Wellenart existiert nicht.
Denn es wurden mehrere Vorstellungen zu einer zusammengebastelt.
Das beginnt damit das es schonmal zwei Wellen sind, eine Elektrische und eine Magnetische.
Nun, das sind nur die zwei Seiten einer Medailie, es ist nur eine!
Eine"Welle", überlagert/zusammengesetzt/moduliert, aus zweiwerlei Frequenzen.
Und zwar aus denen die auf das was unter -elektrisch- läuft, und der anderen die unter -magnetisch- läuft , beruhen.
Es sind einfach unterschiedliche Materiealien die jeweils reagieren.
Sie reagieren auf ihrer Grundschwinigung.
Das ist auch der Grund warum man von Ladungen redet, da besteht kein Untershcied.
Wenn eine Welle existiert, ihr eine Auslenkung zugesprochen wird, diese als transversal behauptet ist, dann will ich wissen welche Grösse sie hat.
Und zwar nicht eine fiktive Grösse in Form irgendeines physikalsichen Begriffes, sondern in dem was dann sein muss, in einer Grösse die auch bei jeder "Welle" vorhanden ist.
Und zwar in cm.
Wohlwissend dass da keine Angabe kommt, denn diese gibts nicht.
Deswegen weil es die EM-Welle nicht gibt.
Bei der Druckgeschichte (longitudinale Druckweiterleitung) gibts eine mechanische Auslenkung.
Sie mang winzigst sein, ist es auch, jedoch ist sie vorhanden, zeigt sich am Lichtdruck.
Wie sonnst käme ich auf die Idee das Licht ein rein mechanischer Vorgang ist.
Ich hab den Dipol gezeichnet, die Elektronen als Zeiger genommen.
Sie sind aber nur der Mittler zwischen der Schwingung und dem Träger.
Der Dipol hat aber auch ein -magnetisches- Moment, das sind nicht Elektronen sondern andere Bausteine, welche weiss ich noch nicht so genau.
Jedenfalls hat es etwas mit Ferrit (deren Eigenheiten) oder so, zu tun.
Es müssen dabei andere Bausteine als Elektronen wirken.
Um das alles verständlich rüberzubringen müssen wir etwas tiefer ansetzen, und zwar sieso überhaupt Licht entsteht, detektiert werden kann, der Weiterleitungsmechanismus funktioniert.
Denn was sollte es den Träger jucken was irgendwo irgendein Baustein treibt.
Es muss überlegt werden wie die Ankopplung der Elektronenbewegung an den Träger geschieht, denn auf der anderen Seite geht es ja umgekehrt, das wird das Elektron -geschupst-.
Und dann ist da noch das Gegenstück des Elektrons, das Stück das den "magnetischen" Part repräsentiert.
Denn!: die erzeugte Welle geht durch Materialien durch die das "Gegenstück" abschirmen, vernichten.
Ich rede von Metall dass den -elektrichen- Teil absorbiert (Schirmgehäuse), jedoch nicht den -magnetischen-.
Da die Sendewelle ja nicht am Metall verschwindet, dieses kein grundsätzliches Hindernis darstellt, dahinter durchaus noch -magnetisch- wirkt, muss man davon ausgehen dass es zwei Informationen trägt.
Und zwar die fürs -elektrische- und die fürs -magnetische-.
Eine dieser Informationen wird von den Elektronen aufgeprägt, der andere Teil von denen die -magnetisch- prägen, die ich noch nicht so recht beziffern kann.
Es müssten Atombausteine sein die, ähnlich wie freie Elektronen im Metall, freie Protonen/Neutronen/Quarks oder sonstwas im "Ferrit" sind.
Denn diese "Kennung" ist bei dieser Konstellation wirksam, kann eine Resonanz aufbauen.
Über all da wo sich ein -magnetisch und elektrischer- Teil aufbaut, vorhanden ist, sind diese beiden Materiearten beteiligt.