Lothar Pernes hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Das das ein Ding der Unmöglichkeit ist sollte dir eigentlich auffallen.
Lothar Pernes hat geschrieben:
Das heißt, die „Uhr“ im Empfänger, welche die Signallaufzeit mißt, wird immer erst auf das Signal getrimmt und schwingt dann immer genau mit der dopplergeänderten Frequenz f ´, mit der das Signal ankommt. Die „Uhr“ zählt dann nur die Anzahl n der Schwingungen, die sie während der Laufzeit ausführt.
Auf welchen der bis zu 10 SATS soll sich denn die Uhr einstellen.
Denn jeder bewegt sich in eine andere Richtung, entfernt sich vom/kommt zum Empfänger mit einer anderen gedopplerten Frequenz bei ihm an!
....
NEIN, die Uhr zählt überhaupt keine Schwingungen des Sendesignal, sie zählt ihre eigenerzeugten Takte.
Diese Taktung wird mit der Systemzeit von GPS gleichgeschaltet, eine Korrektur irgendwelcher anderen Art existiert dabei nicht.
Kurt,
das Wort „Uhr“ steht in Gänsefüßchen. Weißt Du überhaupt, was „Gänsefüßchen“ bedeuten?
Sie bedeuten: Achtung, besondere Bedeutung, evtl. nicht ganz wörtlich nehmen, Verstand einschalten, übertragenen Sinn beachten!
Zweites Merkmal, das Du ebenfalls nicht begriffen hast: …die „Uhr“,
welche die Laufzeit mißt…
Damit ist ganz klar diejenige Laufzeitmeßvorrichtung, also jene Zeitmeßvorrichtung, also jene Art „Uhr“ gemeint, welche die Laufzeit bei GPS mißt. Von dieser "Uhr" hast Du offensichtlich keine Ahnung, sonst hättest Du sie nicht mit der Systemzeit-Uhr verwechselt. Du hast überhaupt von GPS keine Ahnung.
Diese „Uhr“ (mit Gänsefüßchen), welche die Laufzeit mißt, hat absolut nichts mit der normalen Systemzeit-Uhr (ohne Gänsefüßchen) im Empfänger zu tun, welche die Laufzeit auch gar nicht mißt - wie Du selbst schon festgestellt hast, ohne dabei über den Widerspruch zu stolpern.
Die Laufzeitmeßvorrichtung beim GPS, also diese hier mit Gänsefüßchen versehene „Uhr“, besteht aus einem Signalempfänger, sowie einem Signalerzeuger und einem Signalvergleicher. Das vom Satelliten im Signalempfänger empfangene Signal wird vom Signalerzeuger in der empfangenen, dopplergeänderten Frequenz reproduziert, und beide Signale, das empfangene und das reproduzierte, werden solange gegeneinander zeitlich verschoben, bis ein bestimmtes Korrelationsmaximum eintritt. Aus der zu diesem Zeitpunkt vorhandenen Verschiebung wird die Laufzeit bestimmt, und zwar dadurch, daß die Anzahl n der Schwingungen des reproduzierten Signals während der Laufzeit gezählt wird.
Diese Laufzeitmeß-„Uhr“ zählt also nicht das Ticke-tack wie die normale Uhr, welche die Uhrzeit mißt, sondern sie zählt einfach nur die Anzahl der Schwingungen des reproduzierten Signals während der durch das Korrelationsverfahren bestimmten Laufzeit.
Dies alles habe ich verkürzt und vereinfacht im Begriff [„Uhr“ (mit Gänsefüßchen), welche die Laufzeit mißt]. Bei der vorliegenden Beweisführung, daß LG=c+-v, sollen ja nicht lang und breit die technischen Details erklärt werden, sondern das Prinzip, nach dem sich der Beweis ergibt.
Kurt, Deine einfältige Oberflächlichkeit und Leichtfertigkeit, mit der Du z.B. hier die „Uhr“, welche die Laufzeit mißt, verwechselst mit der Uhr, welche die Laufzeit nicht mißt, wird nur noch übertroffen von Deiner schon arrogant-selbstbewußten Besserwisserei und oberlehrerhaften Rechthaberei:
Kurt hat geschrieben:
GPS funktioniert nur wenn sich die Signale so ausbreiten als sei der Bezug dafür an der Erde angenagelt.
Auch eine ballistische Ausbreitung ist dabei nicht vorstellbar.
Überdenk das mit deinen Vorstellungen nochmal, denn mit GPS hat das nichts zu tun.
GPS taugt weder um die behauptete Invarianz, noch die -Ballistische- Ansicht zu beweisen, es beweist den Bezugscharakter der Lichtausbreitung im Bereich der Erde.
Da scheint bei Dir tatsächlich etwas mehr angenagelt zu sein als nur der Bezug.
Bitte lade Deinen Müll woanders ab.
Gruß L.P.
Nun Lothar,
auch wenn ich hundertmal keine Ahnung von GPS habe, deine Uhren mit "" ist oder ohne, verwechsle, als arrogant erscheinde oder nicht.
Du sagst dass der C/A Code irgendwas mit Doppler zu tun hat.
Das stimmt einfach nicht.
Doppler ist bei der Auswertung dieser individuellen SAT-Kennung eher ein Hindernis.
Diese Auswertung dient der Laufdauer des Signals vom SAT zum NAVI.
Und da sind Dopplereffekte nur hinderlich weil sie die Korrelation und deren Auswertung erschwehren.
Wo der SAt sich zum Zeitpunkt der Aussendung gerade befunden hat ist eigentlich Nebensache.
Dazu werden dem NAVI die Bahndaten des entsprechenden SATS übermittelt.
Der Empfänger braucht nicht zu wissen ob und zu welchem Dopplereffekt es gekommen ist.
Das kann ihm auch der SAT nicht mitteilen, denn das ist Sache zwischen der Bewegungsrichtung in Bezug zum NAVI.
Es müsste ein "Privatgottähnliches" Verhalten vorhanden sein, denn wie soll der SAT wissen wie der Doppler zu jedem, ihn empfangendem Indivduum, ist.
Geht nicht, brauchts nicht, ist nicht.
In der SATA-Kennung ist keine Dopperkorrektur vorhanden, im Empfänger ist keine Auswertung des Dopplers vorhanden/notwendig.
Möglich ist dies durchaus (in der Auswertung), aber dann sind wir im mm Bereich und beim Militär.
Du kannst nicht einfach den Doppler als -Beweis- für die von dir angedeutete Abhängigkeit des SAT-Signals von der Bewegung des SAT hernehmen.
Das gibt das Signal nicht her, das ist nicht so.
Alle Beobachtungen sprechen dagegen.
Licht/Funk ist "wellenartig".
Gruss Kurt
Licht/Funk folgt einem Bezug, dieser scheint an der Erde angenagelt zu sein.
So zeigen es alle Beobachtungen.
Und nochmal.
Es könnte sein dass sich GPS dazu eignet den Übergang dieses Bezuges zum "Raum" hin zu vermessen.
Und auch zu erkennen wie genau er an die Erde -angenagelt- ist.
Denn 100% kann er das nicht sein.
Die Frage ist nur, wie genau ist er -angenagelt-.
Wie lange hält das in welcher Forn an.
Gruss Kurt