Moin,
Britta hat geschrieben:sondern darum, dass man dieses Phänomen mit der SRT erklären kann und die Rechnung die richtigen Ergebnisse liefert.
Speziellrelativistische Inertialsysteme sind gleichwertig!
Sind Inertialsyteme nicht gleichwertig, gibt es
keine relativen Bewegungen mehr in der speziellen Relativitätstheorie.
Myon und Beschleuniger sind nicht gleichwertig zu betrachten !
Somit kein Fall der SRT !
Das mal vorab !
Sind Inertialsyteme nicht gleichwertig, sind es also keine Inertialsysteme mehr.
Somit gibt es keine relativen Bewegungen mehr in der speziellen Relativitätstheorie sondern in der Allgemeinen.
Die ART wäre also dafür heran zu ziehen.
Denn nur in der ART sind Gravitation und Beschleunigung gleichwertig zu sehen.
Also nur in der ART könnte man die Geschwindigkeit für den gravitativen Effekt des langsameren Zerfall bei Myonen für verantwortlich machen.
In der allgemeinen Relativitätstheorie werden Beschleunigungen behandelt, da die Raumzeit hier nicht mehr als starres, flaches Gebilde betrachtet wird.
Beschleunigungen sorgen für eine absolute, weil definierbare Bewegung.
Also ART!
Die SRT ist nur ein Spezialfall der ART. Im Falle eines Magnetfeldes, sind Objekte im Beschleuniger keine Inertialsysteme zum Beschleuniger mehr. Denn sie bewegen sich nicht gleichförmig sondern werden permanent beschleunigt.
Die Postulate der ART sind nun folgende:
Beschleunigung und Gravitation sind das selbe. Denn ein Objekt in einem geschlossenen System kann nicht unterscheiden ob es einer Beschleunigung unterliegt oder ob das Myon durch die Schwerkraft auf die Erde fällt, also durch die Schwerkraft angezogen wird.
Deswegen kann Beschleunigung und Gravitation in der ART gleichermaßen Betrachten.
Ob sich das auch nun tatsächlich so verhält ist bislang unbewiesen !Dass ein Myon also der ART entsprechend langsamer zerfällt ist nichts weiter als eine Doktirin, aufgesetzt auf den Deckel der Erkenntnis, dass ein Myon eben anscheinend offensichtlich langsamer zerfällt.
Hannes hat geschrieben:
Die Beobachtung der Zerfallszeit der Myonen gehört aber gar nicht in die Zuständigkeit SRT.
Britta hat geschrieben:Was machst du eigentlich so beruflich, also welche Kompetenz hast du, um beurteilen zu können was in die Zuständigkeit der SRT gehört?
Wie schauts mit Dir und der Erkenntnis warum es nicht in die Zuständigkeit der SRT, sondern höchstens in die der ART gehört ?
Was machst Du so beruflich ?
Britta hat geschrieben:Systeme mit einer relativistischen Geschwindigkeit werden mit der SRT in ein anderes transformiert.
In ein anderes Was ?
Muss ich mit der SRT relativistische Geschwindigkeiten in die ART transformieren ?
Oder in was sonst ?
Das wäre mir aber neu.
Gravitation ist Anziehung durch Masse, Gravitation verringert die Zerfallsgeschwindigkeit.Auf Myonen wirken Kräfte, vom „abschießen, über die extrem niedrigen Temperaturen, der Spurhaltung durch Supermagneten, incl.
Erdanziehung und deren „
aushebeln“
durch eben diese
Magneten.
Und genau das ist es auch, was, die Myonen länger leben lässt.
Denn die Gravitation der Erde wurde praktisch durch die Spurhaltung eliminiert und neu erzwungen.
Somit konnte die Gravitation der Erde nicht in vollem Umfang auf das Myon wirken. Darum lebte es länger!
Das heißt aber eben nicht im Umkehrschluss dass ich mit Geschwindigkeit Gravitation
schaffen kann.
Und hier versagt dann auch die ART !
Denn Gravitation und Geschwindigkeit sind eben nicht Äquivalent !
Britta zu Ernst hat geschrieben:Ich habe dich mehrfach gefragt, ob du das Phänomen der verlängerten Halbwertszeiten von Teilchen mit relativistischen Geschwindigkeiten an sich bestreitest.
Absolut nicht, wenn ich mal darf !
Denn die Verlängerung der Halbwertszeit von Teilchen beruht in diesem Beispiel einzig auf der tämporären Minderung der Wirkung der Schwerkraft.
Britta zu Ernst hat geschrieben:Es gibt dieses Phänomen deiner Meinung nach nicht…
Ruck Zuck in eine Ecke gedrängt…
Doch, das Phänomen gibt es, aber dass Du das auf Dein Fähnchen schreibst kommt der Wahrheit deswegen trotzdem nicht näher !
Britta zu Ernst hat geschrieben:und das begründest du mit deiner rein subjektiven alleinigen Meinung, man hätte die Halbwertszeiten von Myonen in Ruhelage falsch bestimmt.
Wer weiß das schon so genau was da noch so für Nebenrollen gespielt werden ?
Britta zu Ernst hat geschrieben:Du könntest ja mal mit einem Ja oder Nein antworten. Von dir kommt aber keine klare Antwort.
Aber von mir dafür ^^
Britta zu Ernst hat geschrieben:Noch einmal, gibt es dieses Phänomen, ja oder nein?
Türlich….
Britta zu Ernst hat geschrieben:Wenn nein, warum nicht?
Gibt es, aber die ART muss deswegen nicht stimmen.
Oder besser, der Umstand dass es so ist, rechtfertigt noch lange nicht dass die ART stimmt.
Britta zu Ernst hat geschrieben:Tria macht nichts anders als dass, was du und auch nrw mit Kurt und Mordred machen. Ihr sagt, er ist nicht in der Lage die Dinge zu begreifen und die Zusammenhänge zu verstehen, er will einfach recht haben.
Und wer will dann im Umkehrschluß tatsächlich recht haben ?
Die, die sich nicht hinterfragen?
Statt dessen gegebene mathematische Formeln runterbeten ?
Richtigkeit von Haus aus schon vorausgesetzt?
Schon mal hinterfragt in letzter Zeit, und den Poeten, Britta ??
Britta hat geschrieben:Wenn keiner mehr Lust hat, sich endlos mit dir auf dem Level den du hier vorgibst zu unterhalten, so machst du es wie Mordred, und wertest das als Rückzug und ein Eingeständnis zu irren.
Wo hab ich etwas als Eingeständnis gewertet ?
Und wessen Rückzug sollte das gewesen sein ?
Du erdreistest Dir echt was zu meinen zu wissen…
Britta hat geschrieben:Aber ganz konkret zum Thema: Die Kritik bestreitet das Phänomen, weil sie keine Erklärung dazu hat.
Hast Du oben „Erklärung“ gelesen ?
Britta hat geschrieben:Bisher habe ich nichts gelesen, was wirklich überzeugt.
Aso, dann überzeugt Dich meine Erklährung ja, .schon von Haus aus nicht…
geh, spiel mit dem Poeten, Britta, ...Denn er ist der einzige mit für Dich reichts Ahnung.
Britta hat geschrieben:Euer Problem ist, dass ihr versucht die LK zu widerlegen,
Die LK ist eine Messtechnische Angelegenheit.
Kein Objekt der Welt benötigt, nur weil es sich bewegt, weniger Raum als würde es Ruhen!
Britta hat geschrieben:und dann über die Verknüpfung zur ZD diese dann auch als Illusion entsorgen wollt.
Kommt der LK unterm Strich gleich !
Die Zeit bleibt immer gleich, nur „Zerfälle“, also unsere Messungen davon, variieren je nach gravitativem Einfluss.
Auf einem schwarzen Stern ist dieser Einfluss z.B. so hoch, dass es zu keinem weiteren Zerfall kommt.
Nur am Rande.
Britta hat geschrieben:Im Umkehrschluss bedeutet das aber, wird die ZD zweifelsfrei im Experiment bestätigt, dann kann die LK nicht falsch sein,
Bestätigt wie ?
Was dient als Referenz ?
Der schwarze Stern, ….für, ..."Zeit" steht still und schon verfallen ?
Oder ein Raum ohne Gravitation für, ..."Zeit" rennt schneller als etwas zerfallen könnte ?
Den es aber leider in unserem Universum nicht gibt ?
Welche Referenz hast Du also für Zeit ?
Und wie willst Du etwas ohne Referenz bestätigen ?
Mordredsche Physik sagt, das geht nicht !
Was sagt Brittas des Poeten Physik ?
Britta hat geschrieben:Das ist der Knackpunkt und da habt ihr überhaupt keinen Handlungsraum bei diesem Punkt. Ihr müßt einfach dieses Phänomen leugnen, denn eine Anerkennung käme einer Kapitulation gleich.
Was für ein Schwachsinn !
Gruß Mordred!